Verkaufsrang: 772 (DVD)
Actor: Glynis Johns
Actor: Danny Kaye
Actor: Basil Rathbone
Actor: Cecil Parker
Actor: Angela Lansbury
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Brand: Paramount
Director: Norman Panama
EAN: 4010884531886
Technische Details: FSK 6
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 5. April 2007
Spielzeit: 97
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 1956
von: Glynis Johns (Hauptdarsteller), Danny Kaye (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 6,65
Aus der Amazon.de-Redaktion
In dieser einfallsreichen Slapstick-Komödie macht sich Danny Kaye über Robin Hood und Scaramouche lustig. Er spielt den albernen, aber gutherzigen Entertainer Hawkins, der sich verkleidet als Giacomo, der legendäre König der Hofnarren, in den Hof des korrupten Basil Rathbone (in seiner üblichen Rolle als Bösewicht) einschleicht. Nachdem die Hofzauberin Hawkins hypnotisiert, so dass dieser denkt, er sei ein legendärer Meuchelmörder, muss Hawkins nun mit so vielen Identitäten zurecht kommen, dass er die Übersicht verliert und Kaye zwischen diesen Rollen mit einem sprichwörtlichen Fingerschnippen hin- und herwechselt. Zu den komödiantischen Höhepunkten gehört unter anderem ein toller Schwertkampf mit Rathbone, bei dem er ständig die Identität wechselt sowie das klassische "Kelch mit dem Elch/Pokal mit dem Portal"-Wortspiel, als Hawkins "Wo ist das Gift drin?" spielt und vergisst, wo es sich befindet. Mit der holden Glynis Johns als seine geliebte Spionin, Angela Lansbury als ränkeschmiedende Prinzessin und Mildred Natwick als schrullige Hexe ist dies Danny Kaye in komödiantischer Höchstform. --Sean AxmakerKundenrezensionen zu 'Der Hofnarr'
Einen Pokal mit dem Portal.... (22. September 2008)
....hat dieses hinreißende Werk mit dem unvergessenen Danny Kaye verdient. Die überdrehte Handlung, die Motive der unzähligen Robin Hood Filme aufgreift, ist im Grunde völlige Nebensache.Nur so viel: Der singende und tanzende Gaukler Hubert Hawkins (Danny Kaye) schleicht sich als Spion im Gewand des berühmten Hofnarren Giacomo an den englischen Hof, um den Schlüssel zu einem Geheimgang zu stehlen. Damit wollen die Rebellen unter Führung des schwarzen Fuchses das königliche Schloss erobern, um dem rechtmäßigen Thronerben zu seinem Recht zu verhelfen.
Hawkins wird jedoch schon erwartet. Der intrigante Sir Ravenhurst (Basil Rathbone) glaubt, dass Giacomo der von ihm angeheuerte italienische Profikiller ist, der seine Rivalen am Hofe ausschalten soll. Prinzessin Gwendolyn (die junge Angela Lansbury) will unbedingt, dass er sich sofort in sie verliebt, damit sie nicht den gruseligen Sir Griswold heiraten muss. Sie beauftragt ihre Gouvernante Griselda, Giacomo zu verhexen.
Nun entwickelt sich ein herrliches Verwirrspiel, in dessen Verlauf Danny Kaye sein ganzes komisches, musikalisches und schauspielerisches Talent ausspielen kann.
Die schnellen Dialoge und verwirrenden Wortspielereien sind auch in der deutschen Synchronfassung mit dem unvergesslichen Georg Thomalla sehr gelungen. Das Original ist aber nicht zu ersetzen: "The pellet with the poison's in the flagon with the dragon! The vessel with the pestle has the brew that is true" Deswegen sollte man sich beide Fassungen anschauen.
Beim Showdown kommt es natürlich zur unvermeidlichen Fechtszene zwischen dem Schurken Ravenhurst und dem Helden Hubert Hawkins alias Giacomo. Der von Griselda verhexte Danny Kaye verwandelt sich dabei nach jedem Fingerschnippen vom ängstlich fuchtelnden Tollpatsch in einen verwegenen und virtuosen Fechtkünstler und gleich wieder zurück. Eine ganz große Choreographie, die ohne kunstvolle Schnitte und Computertricks auskommen musste. Da muss sogar der ultimative Robin Hood Darsteller Errol Flynn vor Neid erblassen.
Zusammen mit den farbenfrohen Kostümen der legendären, 8-fachen Oskarpreisträgerin Edith Head und den originellen musikalischen Einlagen breitet sich ein wunderbar altmodischer Filmspass vor einem aus, den es sich lohnt immer wieder anzusehen, selbst wenn man ihn von den unzähligen Wiederholungen aus dem deutschen Fernsehen kennt.
Die Qualität der DVD ist durchschnittlich und man hat mal wieder am Bonusmaterial gespart. Es gibt keines. Aber für den moderaten Preis sollte man sich dieses einmalige Vergnügen unbedingt gönnen! Ganz klar 5 Sterne!
Danny Kaye - Der König der Narren und der Narr der Könige (19. September 2008)
Hubert Hawkins (Danny Kaye) ist ein unscheinbarer Jahrmarktskünstler, der sich der Geächtetengruppe des "Schwarzen Fuches" angeschlossen hat um ein ruhmreiches Leben als Held zu führen, aber leider hat man ihn dort zum Aufpasser für den rechtmäßigen Thronerben degradiert. Der Thronerbe ist nämlich noch ein Baby, das gerettet wurde, als Tyrann Roderick den Thron usurpierte und die königliche Familie umbringen ließ.Endlich aber bekommt Hubert einen ernstzunehmenden Auftrag. Zusammen mit der kurvenreichen und von ihm angebeteten Jungfer Jean (Glynis Johns) soll Hubert das Baby in Sicherheit bringen und von diesem Moment an stolpert er von einem Schlamassel zum nächsten. Natürlich übersteht Hubert mit seinem naiven Charme und mit Hilfe von einem kleinen Bisschen Zauberei alles: Böse Intrigen, verrückte Verwechslungen, alte Hexen, liebestolle Prinzessinnen (Angela Landsburry), hinterhältige Königsberater (Basil Rathbone) und natürlich ein Turnier auf Leben und Tod.
Danny Kayes Robin Hood Parodie aus dem Jahre 1956 konnte seinerzeit in den Kinos noch nicht einmal die Produktionskosten einspielen. Aber im Laufe der Jahre hat diese quietschvergnügte, sangesfrohe Komödie nicht nur Kultcharakter erreicht, sondern sie ist auch mit Zitaten wie "Der Becher mit dem Fächer und der Kelch mit dem Elch" in der Analen der 400 klassischen Filmsätze eingegangen. Kurz gesagt der einstmals verschmähte Schmarren ist längst ein unvergessener und unvergesslicher Kultklasser mit hochgradigem Spaßfaktor geworden.
Mit zungenbrecherischen Dialogen (die eigens auf Danny Kayes Stil zugeschnitten wurden), irrwitzigem Slapstick, Verwechslungen bis zum Abwinken und rasanten Fecht-, Tanz- und Singeinlagen hat sich dieser Film in die Herzen mehrerer Generationen von Filmfans eingeschlichen und wird ganz sicher auch noch mehrere nachfolgende Generationen zum Lachen und Zitieren bringen. Eine der besten Komödien des letzten Jahrhunderts! Yea verily yea!
DVD 9: Lauflänge 101 Minuten, Sprachen: Deutsch, Englisch,
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch,
Format: 16:9 (1.78:1) anamorph, Ton Englisch Mono, Französisch Mono, Deutsch Mono, Sprachversion: Deutsch und Englisch Dolby Digital 1.0, 1/0, AC3, Französisch Mono, 1+1, AC3, Kopierschutz, Keine Extras
Systemvoraussetzung: Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL.
Eine der besten Komödien überhaupt... (2. August 2008)
Danny Kaye, in Deutschland eher mässig populär, hatte sicher einen Humor, der nicht jedermanns Sache ist (vor vielen Jahren gab es hier seine US-Comedy-Reihe zu sehen).
In dieser Ritter-Komödie übertrifft er sich aber selber und es dürfte wohl kaum Zuseher geben, die nicht schmunzeln müssen.
Kaye zeigt hier alles von seinem Multitalent, sei es schauspielern, singen oder tanzen.....
Der "Hofnarr" ist nicht nur für die Augen ein herrlich buntes Spektakel, sondern vor allem vom Wortwitz her eine Freude für die Ohren (Kompliment an die deutsche Synchronisation).
Diese Komödie ist auch nach vielen Jahrzehnten ein "Knaller" und völlig zeitlos - glasklare Kaufempfehlung.
Herrlicher Hollywood Klamauk! (19. Mai 2008)
Ich liebe diesen Film!Angela Lansbury war wohl nie wieder so schön, und Danny Kaye albert herrlich durch den Film, so wie auch alle anderen Mitwirkenden!
Einfach nur zum Schießen ist das Ritterballett, veryly, veryly!
Die DVD ist in wirklich hervorragender Qualität! Bild, Ton und Farben....dieses Schwelgen in Farben und Formen, einfach toll...sind erstklassig! Nach einigen Rezensionen hier, hatte ich schon ärgste Befürchtungen, aber die Filmqualität ist hervorragend!
Selten so gelacht (24. April 2008)
Als kleines Kind sah ich zum ersten mal den Hofnarr. In unserer Familie ist er eine Art geheimtipp, wesswegen wir heute noch immer wieder aus dem Film Zitate verwenden.Der Becher mit dem Fecher und so weiter ist natürlich der Gag der Woche ^^.
Aber scherz bei seite. Selbst nach so vielen Jahren bepisst man sich vor lachen bei diesem Film. Und es ist schön zu sehen, das es keiner vulgären Gästen oder ausdrucksweisen bedarf um lustig zu sein. Der ganze Film besticht durch seinen ungeheuren Charme.
Die aufmachung und das fehlen von Specials scheint einige hier zu stören aber was will mann denn ernsthaft von so einem alten Film erwarten?
Abgesehen davon entschädigen die Lacher das alle mal.
Sollte jeder mal geshen haben.





