Kundenrezensionen zu 'Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD)'
Ein fantastischer Hörgenuss!!!! (20. April 2008)
Ich liebe die Musik von Linkin Park. Shadow of the day ist mein absolutes Lieblingslied, aber ich lieb die anderen Songs auch sehr. Die DVD ist super. Daher bekommt Linkin Park von mir eindeutig fünf Sterne!!!!!Linkin Park: einfach nur 'ne geile Band!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (19. April 2008)
Bei Linkin Park fehlen mir irgendwie die richtigen Worte. Ist 'ne supergeile Band und Shadow of the day ist mein absoluter Lieblingssong. Und soeben habe ich eine Coverversion von diesem Song gehört und ich bin voll und ganz begeistert, wie genial Thomas Godoj diesen Song gecovert hat!!!!!!!!!!!Ich kann Minutes to Midnight nur jedem empfehlen! Linkin Park ist 'ne geile Band, der Sänger hat 'ne Superstimme und nicht nur Shadow of the day ist 'n absolut geiler Song, sondern der Rest auch. Und schaut euch die DVD an: echt geil!!!!!!!!!!!!!!!! Für diese geile Band gibt's natürlich fünf Sterne mit ******!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Pete
Time to change! (18. April 2008)
2000: Eine Band bringt ein Album namens 'Hybrid Theory' auf den Markt. Der neue ,,Nu-Metal,, Stil und die Kreuzung zweier total unterschiedlicher Gesangtalente brachte der Band einen Erfolg den alle alls das -Linkin Park wundern- ansahen. Bis dato über 18 millionen verkaufte Platten....das spricht Bände!2003: Der Druck war Groß. Nach Hybrid Theory drängten die Plattenbosse auf einen ähnlich großen erfolg des sechstett's mit ihrer neuen Scheibe -METEORA-. Was soll man sagen? Trotz des immensen Drucks des Plattenkonzerns schafften es die Jungs eine weiter Erfolgsplatte rauszubringen! Von Druck bei den Aufnahmen.....nichts zu spüren! Für mich ein weiterer Punkt diese Band als herrausragend zu bezeichnen.
2007: In der Presse war lange vor dem release von einem -stilwechsel- zu lesen. Doch wie genau sich dieser letzten endes anhörte/anfühlte wusste niemand. Lange vor dem release gab es unter den Fans heftige diskussionen diesbezüglich. Die meinungen waren gespalten. Bei den Fans, bei den Krtitikern, bei der Presse.
11. Mai 2007: Das release von -Minutes to Midnight-. Von Fans und Kritikern gleichfalls zerrissen. ,,Das ist nicht mehr LP,, - ,,Zu soft,, - ,,den Fans gegenüber eine Frechheit!,,
Wie bitte???
Allen die so denken kann ich nur sagen: Ihr denkt zu einfach, habt kein Hintergrundwissen über die Band über die Songs und seid teiweise sogar egoistisch....
Wollt Ihr etwa wieder ein Album wie Meteora oder HT, nur damit IHR glücklich damit seid? Schonmal dran gedacht das in erster Linie der/die Künstler selber mit ihrem Werk zufrieden sein müssen? Bestimmt nicht!
Hätten LP ein drittes HT rausgebracht hieß es wieder aus allen Ecken ,,Die können auch nichts anderes und treten nur auf einer stellle,,
Davon mal ganz abgesehen steckt in MtM eine Menge Arbeit, was man auch merkt bzw. hört(wenn man im Geiste so weit ist sich darauf einzulassen). Angefangen beim Albumtitel -Minutes to Midnight-. Mal ehrlich, es weiß bestimmt nur ein kleiner prozentsatz die bedeutung. Es ist abgeleitet von der Doomsday Clock welche die Minuten bis zur nuklearen Weltzerstörung anzeigt(Midnight). LP haben aber auch andere Sichtweißen bezüglich des neuen Albums damit verbunden(Wird etwas altes zerstört wird was neues Geboren).
Und die Texte: Auf den Punkt! Intelligent, einfallsreich, mit Geschichte, Tiefgang und Nachricht. In jedem Lied ist jeder Bass, jeder Drum, jedes noch so unbedeutend wirkende 'Geräusch' exakt getimt und stimmig aufeinander gesetzt.
In Minutes to Midnight ist alles merkbar reifer geworden!
Allen vorran Chester Bennington der seine Stimme voll unter Beweis stellt. Was kann er nicht mit seiner Stimme? Wer Ihn Live erlebt hat wird mir zustimmen. Diese Stimmgewaltheit und zugleich dieses Gefühlvolle haut einen um! Aber auch Mr. Shinoda hat sich in ,,in Between,, als Großartiger Balladen Sänger herauskristallisiert. Das er Rappen kann wissen wir ja alle und zeigt er auch(wenn auch nicht mehr so häufig)
Zu den Songs an sich:
Wake: Ein Intro welches deutlich gelungener ist als -Foreword- welches Spass auf mehr macht 85/100
Given Up: Rau, Hart, die ersten Fluch schreie der Band! Chester Singt über die Zeit in der ein Stalker ihm und seiner Frau Drohungen aller art (Mord etc.) zukommen lies. Wer das weiß betrachtet den Song vermutlich anders als zuvor. 95/100
Leave out all the rest: Im Studio zuerst von Mike mit anderem Text eingesungen. Mich überwältigte beim ersten Hören der Strophen ein Kalter schauer und Gänsehaut! Genial gehaucht Mr. Bennington^^ 100/100
Bleed it out: Zeigt mir eine Band die solch Lyrics erschafft! Das Tempo und der Style des Raps ist Atemberaubend und auch der sich immer (gewollt) wiederhohlende Chorus passt excellent! Party! 100/100
Shadow of the Day: U2 sind mitunter ein Vorbild von LP, was in diesem Song ganz deutlich zu hören ist. Und entgegen aller behaupten finde ich das es KEINE 1zu1 Kopie von With or without you ist! Sehr Melodisch und ein düsterer Text. Ebenfalls genial. 95/100
(eine Anmerkung zum Video zur Single: Anfangs sieht man den Wecker, welcher auf 11:55 steht. Das ist auch der derzeitige stand der Doomsday Clock. Das Video geht knappe 4min, demzufolge ist es am Ende des Videos 1 Minute vor Mitternacht. Denkt kurz mal drüber nach....;))
What i've done: Erste Single und Aufruf zur schonung unserer Welt was sehr zum aktuellen Thema Klimawandel passt. Mich persönlich hat dieser Song wirklich dazu gebracht über einiges nachzudenken 100/100
Hands Held High: Mike Shinoda hat mir hiermit bewiesen das er zu den begnadetsten Songwritern unserer Zeit zählt! Ein Rap Angriff in richtung Krieg und derer die diesen für Gut einschätzen. Auch das ,,Amen,,(hier singen alle 6 Bandmitglieder) finde ich in bezug auf den Text nicht, wie viele andere, schlimm. Nein. Eher sogar sehr passend. 100/100
No more sorrow: Ganz klare ein statement zu der derzeitigen US regierung, allen vorran George W. Bush. Ein sehr geiles intro und Chester's Schreien im Chorus....Bereits jetzt ein LP klassiker! 100/100
Valentines Day: Der Song der mich anfangs nicht ganz überzeugen konnte. Aber jetzt.....Hammer! Genialer Aufbau, tiefe Lyrics! 100/100
In Between: Auf diesen Song war ich ganz besonders gespannt. Mike Shinoda gibt sein Debut in sachen ernstgemeindes Singen. Und was soll man sagen. Volltreffer. Der Song will vielleicht nicht gleich von Anfang an gefallen, aber hört man ihn des öfteren entfaltet er sein volles potenzial. Ein beweis für dessen Qualität. 100/100
In Pieces: Mit etwas reggae touch einer der Songs die sich in total neuem gefilte bewegen....aber das ist nicht schlecht im gegenteil! Lp zeigen hier ihre unglaubliche vielseitigkeit! Kern des Songs stellt der Text dar in dem Chester über seine gescheiterte Ehe oder besser gesagt über seine Ex-Frau singt....tiefgründig und ehrlich. PS: Ich ziehe meinen Hut vor Mr. Delsons Solo in der Bridge. Respekt!! 105/100
The little things give you away: Ja, was soll ich sagen....von Chester als -epic song- angekündigt zürte er im vorraus einige erwartungen in mir! Diese wurden bei weitem übertroffen! Wenn ich mir die Katastrophe rund um den Hurricane Kathrina vor augen führe (um dieses thema geht es im Song) mit ihren ganzen Flutopfern, den zu Waisen gewordenen Kindern oder den Menschen die Ihre Kinder, ihre Familie, ihr ganzes hab und gut verloren haben, bekomme ich immer wieder aufs neue Tränen in die Augen und ein kalter schauer fährt mir den Rücken hinunter. Die Opfer von New Orleans bekommen durch Linkin Park eine Stimme, die Global gehört wird! Im nächsten Moment türmt sich dann wieder der Hass über die US Regierung auf(,,as a nation, simply stares!,,). Mir ist kein Song bekannt der mich dermaßen berührt hat. Es passt einfach alles, Chesters zerbrechliche Stimme am Anfang und sein wütend hilfloses Geschrei am ende, kombiniert mit dem einzigartigem Solo von Brad Delson! MEIN Lieblingstitel von MtM, von LP, von allem was ich bisher gehört habe....und das ist eine menge!
So, das alles ist natürlich -meine- meinung zum zwiespältigen thema Minutes to Midnight. Und trotz den ganzen Kritiken ist es doch zu einem der erfolgreichsten Alben '07 avanchiert. Qualität lässt sich eben doch ab und an in verkaufszahlen messen. Ich hoffe das einige die in meiner Rezension etwas neues über LP erfahren haben nun nicht mehr so linear denken, sondern das Album als das aktzeptieren was es ist, was es sein sollte: Ein Musikalischer Meilenstein von einer Band, so voller talent, kreativität und vielseitigkeit wie es sie in dieser zeit nicht ein zweites mal gibt. Die den Mut zur veränderung/weiterentwicklung hatten wo andere gescheitert währen (und auch sind!)...Breaking the Habit!....eine Band vor der man sich beugen muss!!! Meinen Respekt haben sie!!
Gute Nacht
PS: LIVE sind LP einfach unschlagbar, ein Erlebnis was ich jedem wärmstens empfehlen kann wenn er die gelegenheit dazu hat!!
neu, aber genial! (12. Oktober 2007)
weg von harter rock-musik und hin zu qualitativ sehr hochwertigen songs!man muss das album ein paar mal hören um sich an den neuen stil zu gewöhnen, aber dann gefallen einem echt ALLE lieder auf dieser platte...
wer nach einem etwas härteren album mit metal einflüssen sucht ist hier falsch... wer sich nicht von dem alten stil von linkin park trennen möchte, sollte sich diese cd wirklich nicht kaufen!!!
es ist etwas neues und gefällt nur denen, die wirklich viel wert auf den inhalt der songs legen!!! ich finde das album ist ein meisterwerk und sollte hoch gelobt werden!!!
Wenn man sich drauf einlässt ... (nur CD) (12. September 2007)
Diese CD könnte manchen New Metal Hörer - auch LP-Fans enttäuschen. Denn sie distanziert sich merklich von den typischen Erwartungen an New Metal Musik. Aber wenn man sich auf sie einlässt, wird sie wie ein Freund, den man gerne immer mal bei sich zu Gast hat.Wenn eine Band ein Debüt wie "Hybrid Theory" hinlegt, ist es immer schwer, sich von einem solchen Raketenstart aus noch zu steigern. "Reanimation" war ein super Remix, aber schon Meteora zeigte Spuren von Einfallslosigkeit. Diese Delle hat LP mit "Minutes to Midnight" hinter sich gelassen: Sie haben eigenen Stil und Kreativität gezeigt, und ihre Authentizität behalten.
Die CD ist deutlich eingängiger als zum Beispiel Meteora. Das liegt vielleicht an der stärkeren Ausprägung von Melodien und Stimmungen, und an der Durchgängigkeit von Musik und Lyrics. Interessanterweise hat die Scheibe wenig Virtuoses, was die einzelnen Musiker betrifft: Saubere Arbeit der Einzelnen, aber nicht mehr. Der Reiz liegt im Gesamtbild, in der Teamarbeit, und in der durchgängigen Stimmung, die sich durch die CD zieht.
Aber nicht jeder wird diese Stimmung mögen: Beim ersten Reinhören ist man - je nach Geschmack - ein wenig enttäuscht, vielleicht überrascht, vielleicht auch froh, dass sie "wieder zum Melodiösen zurück gefunden haben". Aber das Eigentliche dieser Platte sind die Messages; der Biss liegt nicht in der Musik alleine sondern in der Kombination von Musik und Lyrik. Die Lieder sind ausgesprochen tiefsinnig, aufrichtig, brutal offen und niveauvoll lyrisch. Sie sind nicht einfach nur das "Auskotzen" und Rumbrüllen einer desillusionierten Generation, sondern es ist ihnen gelungen, subtil, kreativ, verwirrend und gleichzeitig bissig zu sein.
(Die Bewertung betrifft nur die CD)






