Verkaufsrang: 13967 (DVD)
Actor: Yoshio Harada
Actor: Aya Ueto
Actor: Jo Odagiri
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
Director: Ryuhei Kitamura
EAN: 4012020060410
Format: Anamorph
Format: Director's Cut
Format: PAL
Label: NSM Records
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: NSM Records
NumberOfItems: 1
Verlag: NSM Records
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 30. Mai 2007
Spielzeit: 137
Studio: NSM Records
TheatricalReleaseDate: 2003
von: Yoshio Harada (Hauptdarsteller), Aya Ueto (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 9,99
Kundenrezensionen zu 'Azumi - Die furchtlose Kriegerin Directors Cut'
Actionlastiges Drama mit hübscher Titelheldin (17. Juli 2008)
Worum geht es:Der Film spielt im Japan des 17.Jahrhundert
Ein älterer Samurai bildet über viele Jahre eine Gruppe von 10
Waisenkindern zu Attentätern aus. Deren Aufgabe soll es sein, die rivalisierende
Kriegsfürsten auszuschalten, die das Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzen wollen.
Es gibt diesen Directors Cut auch mit DTS Sound, allerdings ist diese dafür
sehr stark geschnitten!!
Diese DVD Version hier ist ungeschnitten.
Der 5.1 Sound ist recht kraftvoll
Die deutsche Synchronisation ist sehr gut gelungen.
Der Film geht zwar über 2 Stunden, dennoch ist er nicht langatmig und bleibt immer
spannend, vom Anfang bis Ende.
In der Titelrolle sieht man die japanische Sängerin Aya Ueto als Azumi. Ich muss ehrlich sagen, die Frau sieht einfach hinreißend aus!!! Ihre sehr sympathische ruhige Ausstrahlung macht den Film erst zu dem was er ist, ein Highlight.
Und was dem noch die Krone aufsetzt ist, das ihre Leistung im Film
einfach überragend ist.
Aber auch die übrigen Darsteller überzeugen in ihrer Leistung.
Auch wenn der Film durch sehr viele Actionszenen glänzt, so ist er dennoch ein Drama, was man nicht vergessen sollte, wenn man die Handlung begreift.
Somit hebt sich der Film deutlich von anderen seiner Art ab, die zwar auch gut sein mögen, aber bei denen mir zuviel rumgealbert wird.
Sicher, mit Blut wird in dem Film nicht gespart, dennoch sollte man schon einwenig Interesse für den fernöstlichen Kampfkunst und des Schwertkampfes mitbringen.
Bei wem das der Fall ist, der wird von diesem Film sicher nicht enttäuscht werden.
Azumi - bildgewaltiges Asia Kino mit kleinen Schwächen (25. Februar 2008)
Ein folgsamer Samurai verspricht seinem Meister dafür zu sorgen, dass es in Zukunft keine blutigen Kriege mehr geben wird. Um Kriege im großen Ausmaß zu verhindern, soll er dafür sorgen, dass kriegerische Adelige bereits vor einer Eskalation umgebracht werden. Über viele Jahre bildet der Krieger 10 Kinder zu knallharten Kämpfern aus, von denen nur 5 ihre Mission antreten. Einer der 5 Krieger ist Azumi, gleichzeitig die begabteste Schülerin. Mit den anderen vier Verbliebenen macht sich der Altmeister nun auf den Weg um die Kriegstreiber Japans zu eliminieren. Was sich anfangs als einfach darstellt wird zunehmend zu einer immer schwierigeren Aufgabe und endet schließlich in einem nie gesehenen Blutbad.Azumi" überzeugt fast auf ganzer Linie. Der Film beginnt knallhart mit der alles entscheidenden Prüfung für die 10 Schützlinge, die in einem Kampf ihre geliebten Freunde töten müssen, um an der Mission teilzunehmen, für die sie so lange ausgebildet wurden. Ihr Weg durch das Land und auf der Suche nach den Kriegstreibern ist hart und vom Blut gezeichnet. Die 5 Kämpfer lernen, was Freundschaft bedeutet und was es bedeutet, ein Ziel vor Augen zu haben, welches man unter allen Umständen verfolgen muss. Die Kämpfe sind toll inszeniert und auch der Score weiß zu überzeugen.
Jetzt kommt aber das kleine Aber, das den Genuss etwas trübt. Der weiße Ninja, der auf die Kämpfer angesetzt wird, geht gar nicht. Da hätte ich mir dann doch etwas mehr Ernsthaftigkeit gewünscht. Bis zu dem Zeitpunkt hat der Film nämlich eine ernste Linie und wird durch diese Figur einfach nur ins Lächerliche gezogen. Ebenfalls nicht besonders gelungen finde ich die letzten Minuten des Films. Zugegeben, die Bilder sind beeindruckend, aber ein Mädel gegen schätzungsweise 200 Mann halte ich dann doch für etwas übertrieben.
Wenn man über diese kleinen Schönheitsfehler hinweg sieht bekommt man jedoch tolles asiatisches Kino geboten mit viel Kampf und tollen Kamerafahrten und beeindruckenden Bildern.
gääääääääääähn..... (22. Januar 2008)
...mal wieder der beweis das man nie filme kaufen sollte aufgrund von kundenrezensionen, fielen doch wörter wie blutig, action, tolle kameraführung und schwertkämpfe bla bla bla...langweilige schauspieler die versuchen eine langweilige geschichte zu erzählen in der nicht wirklich ein einziger schwertkampf die immer mehr müde werdenden augen aus dem drohenden schlafkoma holt ( ganz zu spät wars dann beim 2ten teil, aber dazu dort mehr )...
alles in allem handelt es sich bei AZUMI um einen pathetischen, durchschnittlichen asia-b-movie der mit sehr langweiligen, schlecht aussehenden kunstblut-spritzern versucht, die noch schlechteren kampfszenen zu überbrücken die, by the way, mit einer unfassbar üblen "rock" musik unterlegt sind das man sich an ein altherrenrockkonzert von den scorpions erinnert fühlt, aber nicht ins 17 jahrhundert versetzt - diese umsetzung ist für mich ein kompletter griff ins klo!
die schauspieler sind allesamt austauschbar und deren verkörperte charaktere wachsen einem null ans herz so das es dann auch völlig egal ist wer warum wie umgebracht wird
völlig unverständlich ist mir die "keine schwere jugendgefährdung " - zulassung da ich filme wie silent hill oder evil aliens als 50x blutiger und gewaltoffensiver empfinde, die jedoch ab 16 !!!!!! sind..
frage mich, was das mysterium "fsk" sich dabei gedacht hat denn alles was dort an "schlimmen" dingen passiert ist, das den schauspielern ein paar spritzer kunstblut ins gesicht geworfen oder gespritzt wird - na ja, scheint für die sehr realistisch gewesen zu sein um diesen film dann so einzustufen, für mich bietet jeder roy black-uschi glas film aus den 70ern mehr realistische brutalität
ein wort noch zu der so tollen kameraführung (schreibt ein vorrezendent )...haben wir 2 verschiedene filme gesehen? kann das sein?
schlecht choreografierte, immer gleiche schwertkämpfe die zum teil in zeitlupe gezeigt werden sind für mich kein grund die kameraführung in den himmel zu loben - um ehrlich zu sein wirken alle aufnahmen während des gesamten films extrem langweilig, lieblos und kalt daher erscheinen alle bilder so emotionslos so das einem der film nicht mal ansatzweise, in keinem moment nahe geht..
von maske, kostümen und set up-bauten fang ich gar nicht erst an...
eines noch..wenn ich schauspieler sehen möchte die mit schwertern durch die luft fliegen, möchte ich die kabel und seile an denen sie hängen, NICHT sehen und schon gar nicht wie die akteure damit physisch komplett überfordert sind um dabei auch noch eine gute figur zu machen...tiger and dragon lässt grüßen!
ich rate vom kauf ab und möchte, wenn sie auf so eine art film stehen, ihnen den film DORORO ans herz legen, dort sieht man wie man filme richtig macht!





