Aus der Amazon.de-Redaktion
Newton Faulkner aus Surrey, England, wurde mit großen Vorschusslorbeeren als neues Gitarrenwunderkind gelobt. Wer ihn live gesehen hat, weiß, das ist nicht übertrieben. Sein Debütalbum Hand Built by Robots, das letzten Herbst bereits die Nr. 1 in England war, und die Hitsingle Dream Catch Me vermittelt nicht auf Anhieb das große, vielseitige Talent des jungen Singer/Songwriters, der so gar nicht den Klischées entspricht. Es ist vor allem Faulkners ureigene Gitarrentechnik, die ihn von vielen abhebt und oft so klingt, als wären mehrere Gitarristen zugange. Mit einer komplizierten Mischung aus Fingerpicking, Tapping auf die Saitenbünde und den Korpus erzeugt er rhythmisch-perkussive Begleittöne, mit denen er sogar leichthändig Hip-Hop und Metal mit in Blues, Folk und Pop einbezieht und ungewöhnliche, eigenartige Soundgewitter erzeugt. Auf dem Album kommt das besonders markant bei den Stücken To the Light, I Need Something und dem psychedelischen U.F.O. mit Sitar-Anleihen zum Tragen. Viele seiner Eigenkompositionen besitzen dennoch eingängigen Pop-Charakter, wie etwa All I Got (Everyone Is You), Uncomfortably Slow oder Ageing Superhero. Mit typisch britischem Humor gelingt ihm aber auch eine Rock`n`Roll-Miniatur im Jugband-Stil, als wär`s auf dem uralten Waschbrett geschrubbelt. Und es zu wagen, nur mit einer Gitarre eine beeindruckende Coverversion von Teardrop von Massive Attack einzupielen, das ist wirklich staunenswert. -- Ingeborg SchoberKundenrezensionen zu 'Hand Built By Robots'
Musik die berührt (15. Mai 2008)
Musik von Newton Faulkner geht mitten ins Herz, wenn man schlecht drauf ist muntert seine Musik auf alle Fälle auf.Und das Lied von Massive Attack ist absolut genial gecovert!!!Hoffentlich kein One-Hit-Wonder (11. Mai 2008)
Newton Faulkner ist für mich die Entdeckung des Jahres. In England ist er bereits ein gefragter Künstler und spätestens seit seinem Hit "Dream Catch me" dürfte man zweimal hinhören, was Faulkner sonst noch so drauf hat."Dream catch me" ist eines meiner derzeitigen Lieblingslieder. Ein Ohrwurm, der sich sofort in den Gehörgang setzt.
Die Debüt-CD von Newton Faulkner ist ein wunderbarer Mix aus ruhigen melancholischen Songs und etwas flotteren Stücken. Faulkner präsentiert auf seiner Platte mehr als 15 Stücke, was man heute fast nur noch auf Best offs findet.
Faulkner hat eine sehr ausdrucksstarke Stimme, er schreibt seine Texte selber. "Dream Catch me" ist das eingängiste St+ck auf dem Album. Es ist m. E. durch kein anderes Stück zu toppen, allerdings sollte man das Album auch öfter hören und ihm Zeit lassen.
Besondere Anspieltipps sind
i need something
all i got
teardrop
uncomfortably slow und
straigth toward the sun
Ich wünsche mir, dass Faulkner, er ist gerade mal 23 Jahre alt, die Anerkennung und den Erfolg hat, wie beispielsweise ein Jack Johnson hat (m. E. hat Faulkner aber wesentlich mehr Potenzial) und nicht in einem ne-Hit-Wonder endet, wie beispielsweise ein Terence Trent D'arby.
Mein Fazit: Kaufen und genießen...
singer-songwriting gedöns... (13. Februar 2008)
...der extra-klasse.Schon komisch wie sehr einen Musik beeinflussen und steuern kann.
Es ist ar***-kalt draußen und ich hab vor kurzem Faulkners "Dream Catch Me" bei einslive (die Radio-Vorreiter meiner Meinung nach was Musik-trends betrifft..siehe "Hamma" etc...) gehört und mir direkt das Album zugelegt.
Und siehe da, "es wird Sommer, alles nur noch halb so schlimm, denn man kann's doch lässig angehen!"
So wie Newton Faulkner halt.
Einer der Künstler, der komplexe Akustikgitarre aus allen Sparten mit einer Selbstverständlichkeit spielen und arrangieren kann.
Längst nicht so mainstream-gestört wie Jack Johnson (der sich auch nur wiederholt), nicht so melancholisch wie Joshua Radin, nicht so simpel wie Daniel Cirera, aber voller Optimismus, Qualität und Pop (und das manchmal zuviel).
Sowohl seine Stimme als auch die Arrangements haben mich stark an die Amerikaner Dispatch erinnert, die man in unseren Breiten nicht kennt, die aber ein Tipp wert sind!
Newton Faulkner hat defintiiv ein starkes Stück Musik gemacht!
Endlich wieder ein Gitarrenlichtblick (29. November 2007)
Das John Butler Trio Konzert in München war schon toll - die größte Überraschung für alle von uns, welche die 450 km angereist waren, war Newton Faulkner , von dem vorher noch keiner was von uns gehört hatte.Ein toller Entertainer, eine sehr schöne, wandlungsfähige Stimme (unbedingt "I need something" oder "Dream catch me" auf seiner eigenen Homepage oder bei youtube.com ansehen, da bei amazon leider noch keine Anspieler dabei sind.
Außerdem ist Newton Faulkner ein klasse Songschreiber, was man an besagten eigenen Titeln auch feststellen kann. Ein klasse Gespür für schöne, melodiöse Linien, ausgefuchste Arrangements, z.T. sparsam aber immer geschmackvoll, manchmal auch originell (die "singende Säge" bei U.F.O.).
Achja, und Gitarre spielen kann der Herr auch noch. Wie die ganze, neue Generation à la Erik Mongrain oder Andy McKee hat auch Newton Faulkner die ganze Palette der neuen Akustikgitarrenfreaks drauf: Slapping, Percussioneffekte, Tapping (ein- und beidhändig) alles, was so geht - wirklich cool. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck sondern immer ganz natürlich in die Songkontexte eingefügt. Sehr gelungen !
Auch genial: die Coverversion von "Teardrop" / Massive Attack
Eine eigenständige Platte, die zum mehrmaligen Anhören einlädt und die immer kurzweiliger und interessanter wird, je öfter man sie hört.
Ein echter Geheimtipp und ich hoffe, dass er bald wieder nach Deutschland kommt, damit ihn ein größeres Publikum kennenlernen kann.
schon gehört? (1. September 2007)
hab da mal geklaut bei ents24.com... da steht über Newton Faulkner, dass es sich um aktustische Bluesmusik, mit nem Einschlag voller Herz in Richtung Soul handelt mit ner Umrandung aus Pop, das Ganze aber bitte schön alles gaaaanz entspannt zurückgelehnt. Von vielen bereits als "nächster Jack Johnson" verehrt, ist die Musik von Newton Faulkner genreübergreifend eine Mischung aus Folk, Blues, Soul und Country.Soweit das Netz... Aha. Ne My-Space-Seite hat der Mensch auch, klar, die hat man ja eh vor dem Plattenvertrag. Eine wunderschöne Coverversion von Massive Attacks Teardrop findet sich auf der Platte. Und mehr findet man nicht.
Muss man ja auch nicht. Die Musik spricht für sich. Hat wohl nur noch keiner Promo für gemacht, in Deutschland, deswegen kennt's keiner. Wird Zeit!






