Dr. House - Season 2 (6 DVDs)

Verkaufsrang: 144 (DVD)
Actor: Hugh Laurie
Actor: Lisa Edelstein
Actor: Omar Epps
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Universal Studios
Director: Jace Alexander
EAN: 5050582503609
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
NumberOfItems: 6
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 26. Juli 2007
Spielzeit: 1010
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Hugh Laurie (Hauptdarsteller), Lisa Edelstein (Hauptdarsteller), Massive Attack (Komponist), Jon Ehrlich (Komponist), Christopher Hoag (Komponist), Jason Derlatka (Komponist)
Preis: EUR 18,98

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Product Description

Universal Dr. House - Season 2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.07.07

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Die umfassende Stärke der zweiten Staffel von Dr. House beweist, dass der Erfolg des ersten Jahres keine Eintagsfliege war. Zu Beginn dieser Staffel stellt Dr. House (der Golden-Globe-Gewinner Hugh Laurie) seiner Exfrau (Sela Ward) nach, und am Ende sieht er sich einer Tragödie gegenüber, die sowohl ihn als auch zwei seiner Kollegen das Leben kosten könnte. Der Ablauf jeder Episode ist immer ähnlich: ein Patient mit ungewöhnlichen Symptomen wird eingeliefert, House betreut seine drei Untergebenen mit der Diagnose des Problems, der Patient wird (für gewöhnlich bei den ersten paar Versuchen falsch) behandelt, und im allerletzten Augenblick findet House heraus, was ihm fehlt und rettet so den Tag – und dies zumeist durch eine Eingebung, die oftmals mit dem Patienten herzlich wenig zu tun hat. Man sollte meinen, dass eine solche Prämisse sehr schnell langweilig wird. Aber aufgrund der smarten Drehbücher, der einfühlsamen Darstellung und der Glaubwürdigkeit der Charaktere (die sich oft in unglaublichen Situationen befinden), funktioniert diese Formel bei jeder einzelnen der vierundzwanzig Folgen dieser Staffel. Die Zuschauer sind durch die üblichen Krankenhausserien darauf konditioniert, Ärzte als Retter in der Not zu betrachten. Selbst bei E.R. – Emergency Room war der narzisstischste Arzt im Grunde seines Herzens selbstlos. Aber House ist aus einem anderen Holz geschnitzt. Als er sich in einem Wettbüro befindet und eine Frau zusammenbricht, verpasst er keinen Augenblick des Rennens. Den Blick auf den Fernseher gerichtet, fragt er: "Ist hier irgendjemand Arzt?". Er kommentiert die Beschwerden eines kranken Patienten mit einem sarkastischen "Bu-hu!". Und, sofern irgendwo ein Toter herumliegt, hat er keine Skrupel, auf ihn zu schießen, wenn er der Ansicht ist, dass dies bei der Diagnose eines anderen Schusswundenopfers helfen könnte. Auch gegenüber seiner Chefin Cuddy (Lisa Edelstein), seinem Freund, dem Onkologen Wilson (Tony-Gewinner Robert Sean Leonard) oder seinen jungen Schützlingen Foreman (Omar Epps), Cameron (Jennifer Morrison) und Chase (Jesse Spencer) agiert er nicht vernünftiger oder mitfühlender. Er weist seine Ärzte an, wie Einbrecher in das Zuhause von Patienten einzudringen. Er kennt den Ausdruck "politisch korrekt" nicht. Aber da er seine Beleidigungen (wie bei einem Fall von leichtem Tourette) gleichermaßen an sowohl seine Patienten als auch Kollegen verteilt, bleiben letztere gegenüber seinem stetigen Fluss von Unverschämtheiten gelassen. Als seine drei jungen Ärzte in sein Büro stürmen, um die sich verschlechternde Situation eines ihrer Patienten zu berichten und dabei herausposaunen: "Jetzt haben wir Analbluten!", sagt House: "Was? Alle drei auf einmal?". Um Wilson zu ärgern, der versucht, in Ruhe seine Arbeit zu erledigen, meint House: "Ich weiß, dass du da drin bist. Ich kann dich kümmern hören." Und als Foremans Vater sagt: "Mein Sohn sagt, Sie seien ein manipulativer Bastard.", antwortet House: "Das ist ein Kosename. Ich nenne ihn Doktor Bling." Natürlich kümmert sich House um seine Patienten, aber er betrachtet ein nettes Verhältnis zu Patienten als den Luxus eines Arztes, der einen gesunden Patienten hat. Aber im Sterben liegende Patienten mit scheinbar unheilbaren Krankheiten brauchen etwas anderes. Sie brauchen Dr. House. --Jae-Ha Kim

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Kundenrezensionen zu 'Dr. House - Season 2 (6 DVDs)'

Immer noch genial! (25. Juli 2008)

Die zweite Staffel Dr. House steht der ersten in nichts nach. Story und Charaktere können voll und ganz überzeugen und Hugh Laurie präsentiert sich in absoluter Höchstform. Auch bei dieser DVD gilt für alle Fans: uneingeschränkte Kaufempfehlung!

Nichts zum wegkonsumieren... (4. Dezember 2007)

...denn unter der Oberfläche dieser Arzt-Serie brodelt es kräftig - viel intensiver als in der ersten Staffel. Was hier vordergründig als Unterhaltung getarnt hohe Einschaltquoten erreicht, ist aus meiner Sicht ein großer Erfolg intelligenter Drehbuchautoren, die es nach Jahren - vielleicht sogar Jahrzehnten - endlich geschafft haben, Elemente in einer Serie unterzubringen, die vor nicht mal zehn Jahren kaum vorstellbar gewesen wären.

Politik, Gesellschaftskritik, Fragen der Ethik, Philosophie - nur ein paar Eckpunkte, um zu verdeutlichen, dass Unterhaltung allein nicht gemeint sein kann. Zum Teil ist es sogar derart schwere Kost, dass man als aufmerksamer Betrachter zum Nachdenken geradezu aufgefordert wird - denn mit dem sogenannten 'American Way Of Life' hat das nun gar nichts zu tun.

Humor kommt auch nicht zu kurz - ganz im Gegenteil. Aber selbst der ist exzellent und - wie schon in der ersten Staffel - erfrischend subversiv und schwarz. Hugh Laurie jedenfalls scheint sich in seiner Rolle so richtig wohlzufühlen - als intelligenter, drogenabhängiger Facharzt mit erheblichen Persönlichkeitsstörungen, der die Menschen gleichzeitig liebt und hasst !

Schnuffelbär (18. November 2007)

Ich habe die beiden ersten Dr. House-Staffeln auf Englisch gesehen und mich recht gut amüsiert. Allerdings ist es nach der dritten Folge schon eklatant, dass sich alles, aber auch alles, wiederholt. Der Aufbau der Folgen ist im Prinzip immer gleich. Dr. House selbst ist halb so schlimm wie so häufig beschrieben. Ich habe Ärzte kennengelernt, die wirklich übel sind - dagegen ist House doch ein süßer Schnuffelbär. Nach zwei Staffeln - muss ich sagen - reicht es allerdings.

Er weiß was er macht und das macht er mit viel Charme... (22. Oktober 2007)

Warum fünf Sterne?
Ganz einfach, mit dieser Serien ist seit längerer Zeit endlich mal wieder etwas geschaffen wurden, wo es sich lohnt den Fernseher an zuschalten.
Obwohl ich alle Folgen schon gesehen habe, muss ich sagen, lohnt es sich diese Serie auf DVD zu besorgen, da man sich die Folgen ruhig mehrere Male ansehen kann. Auch wenn man die Haupthandlung noch im Kopf hat, ist man doch jedes Mal wieder neu fasziniert, wie Dr. House mit seinen Patienten umgeht und dabei dennoch so sympathisch auf die Zuschauer wirkt.
DVD-Menü nicht unnötig Kompliziert, Sound richtig gut und durch die Slim-Cases auch noch nett anzusehen.

Sehr unterhaltsam, trotz Ärzte-Nonsens (18. Oktober 2007)

Mich erinnern die Diagnose-Versuche und Therapieberatungen des Ärzteteams immer irgendwie an Star Trek, wenn Geordie und Data eine unmögliche Situation mit irgendwelchem Nonsens-Technik-Gebrabbel analysieren und eine Lösung herbeizaubern: "Wir könnten doch den Phasentransmitter transfigurieren und dadurch die Gammastrahlen ionisieren" blablabla...

So ähnlich läuft das auch in den Besprechungen ab. Der Mensch wird auf seine bloßen Körperfunktionen reduziert ("Sie haben bestimmt Angst. Ich gebe Ihnen was, damit die Muskeln nicht krampfen." Wie wäre es mit beruhigen?!) und die Ärzte checken nach und nach mit modernsten technischen Maschinchen und Tests alle Fehlerquellen aus. Wie aus der Pistole geschossen kommen auch stets sofort irgendwelche Fachbegriffe, die, wie gesagt, ähnlich absurd anmuten wie bei Star Trek und zutiefst unmenschlich wirken. Irgendeine "-tionitis" oder "-mose" findet sich bestimmt immer! Dazu gibt es schicke Computeranimationen, die die Diagnose untermalen. Naja...

Wenn man sich also damit abfinden kann, sich alle paar Minuten die Hand vor den Kopf zu schlagen weil wieder irgendein Weißkittel etwas absolut lächerliches gesagt hat, erhält man eine sehr unterhaltsame und kurzweilige Serie, deren Faszination ausschließlich dem fantastischen Hauptdarsteller geschuldet ist. Hugh Laurie macht seine Sache als Kauz mit Herz einfach fantastisch und ist das Geld allein (!) wert.

Der Rest ist Ärztekram mit manchmal etwas zu viel Pathos.

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