Verkaufsrang: 3960 (DVD)
Actor: Miho Nikaidoh
Actor: Sayoko Amano
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
Director: Ryu Murakami
EAN: 4048317356188
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
NumberOfItems: 1
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 20. September 2007
Spielzeit: 113
TheatricalReleaseDate: 20. September 2007
von: Miho Nikaidoh (Hauptdarsteller), Sayoko Amano (Hauptdarsteller), Ryuichi Sakamoto (Komponist)
Preis: EUR 9,85
Kundenrezensionen zu 'Tokyo Decadence uncut'
Was ist pervers und was normal? (28. Juni 2008)
TOKYO DECADENCE gewährt uns einen ungewöhnlichen und krassen Einblick in die Japanische SM Szene der gehobenen Gesellschaft. Der Film ist auf jeden Fall schon etwas besonderes, gerade wenn man sich das sonst so prüde japanische Kino betrachtet. In Sachen Gewaltdarstellung macht den Japanern ja bekanntlich keiner was vor. Doch wenn es um Sex und Erotik geht, wird nicht mal ein Schamhaar gezeigt und so ist es auch in diesem Film.Ob man diesem Film tatsächlich erotisch nennen will, und wenn ja, wegen welcher Szenen, das muss jeder für sich selbst entscheiden, denn nicht nur Schönheit, auch Erotik liegt wohl im Auge des Betrachters. Bei diesem Film stellt sich sowie so die Frage: Was ist pervers und was normal?
Tokyo Decadence - uncut, aber DVD total unzumutbar (18. Februar 2008)
Der Film ist unbestritten ein grosser Wurf. Erotische SM- und Sexszenen gepaart mit Charakterzeichnung und tragischen, gesellschaftskritischen Tönen. Tokyo Decadence kann man als Potrait einer erkalteten, abgestumpften Gesellschaft sehen. Im Grunde wird Sadomasochismus nur als Mittel benutzt dies zu verdeutlichen.Nach Jahren erschein nun eine ungeschnittene Version, mit angeblich neuem Bildtansfer in 16:9.
Was man zu sehen bekommt ist ein Partikelmatsch, den man selbst von einer alten Videokassette besser und schärfer serviert bekommt. Durch eine Normumwandlung ist es nun beim besten Willen kein optischer Genuss diese DVD anzuschauen. Aber leider auch auf tonaler Ebene ein Schrecken. Durch die ungeschnittene Version, wurde der komplette Film neu synchronisiert. Und das dermassen lustlos und amateurhaft, daß man es kaum glauben mag. Zudem sind die eingefügten Szenen keine Sex-Szenen sondern Nebenhandlungen und Szenen aus dem Alltag von Ai.
Sehr schade.. Eine nicht zu empfehlene DVD Fassung.
Es ist KEIN "Sex- Film"! (11. Dezember 2007)
Es ist zwar etliche Jahre her, daß ich ihn gesehen habe, aber ich erinnere mich, daß es da zwar viele Sexszenen gibt, der Film aber viel zu ernst und traurig ist, um "sexy" zu sein.Ich erinnere ihn vor allen Dingen als die Geschichte eines romantischen, aussichtslos verliebten Mädchens, das sein Geld auf eine sehr harte und unromantische Weise verdient - gefilmt mit betörend schönen Bildern.
Nonkonformismus auf asiatisch. (29. November 2007)
Die junge Frau Ai arbeitet bei einer Hostessenagentur. Zu ihrem Kundenkreis gehören Geschäftsmänner, die auf Erniedrigung und lebensgefährliche Praktiken stehen. Je gefährlicher, je näher am Tod, desto größer ist die Sehnsucht danach. Eines Tages lernt Ai eine Domina kennen und sieht in ihr, ihre vorweggenommene Zukunft.Doch das Gewerbe ist nicht frei von Risiken. Einmal verliert Ai einen wertvollen Ring im Hotel und muss nach ihrer Rückkehr dorthin erkennen, das ihr Vorspiel ein gewaltsames Nachspiel hatte. Unausweichlich mit der Tätigkeit, scheint der Konsum von Drogen einher zu gehen. Aber dieses Verlangen nach immer stärkeren Erfahrungen kann nur mit der eigenen Zerstörung enden.
Der Film hat eine vielschichtige Handlung, deren einzelne Stränge sich wie Zwiebelschalen verborgen halten, wenn man den Szenenbildern oberflächlich folgt. Die pittoresken Einstellungen wirken sehr intensiv und dringen tief in das Bewusstsein des Zuschauers ein. Ein gewagtes vielseitig interpretierbares Filmexperiment.
Es gibt doch noch eine Steigerung (10. November 2007)
Immer wieder unglaublich welche Filme man durch Freunde oder Bekannte empfohlen bekommt. Dieser Film reiht sich definitiv in die "besser hätte ich nicht drauf gehört" Kategorie ein.Langweilig, zeitraubend, albern, peinlich und absolut überflüssig, ganz gleich wie es damals vor vielen vielen Jahren empfunden wurde. Weder dekadent noch SM.
Ein Film von Stinos für Stinos, SMler fühlen sich da eher auf den Arm genommen. "Aber wen will man da bestrafen" *lächelt*
Gruss Schmerzenslust (JC)





