Scalps

Verkaufsrang: 17573 (DVD)
Actor: Mapy Galan
Actor: Vassil Karis
Actor: Albert Farley
Actor: Charlie Bravo
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
Director: Werner Knox
EAN: 4032614904562
Format: Widescreen
Label: VZ-Handelsgesellschaft
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: VZ-Handelsgesellschaft
Verlag: VZ-Handelsgesellschaft
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 5. Juli 2007
Spielzeit: 93
Studio: VZ-Handelsgesellschaft
TheatricalReleaseDate: 1989
von: Mapy Galan (Hauptdarsteller), Vassil Karis (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 10,95

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Kundenrezensionen zu 'Scalps'

erstaunlich guter Spätwestern von Mattei (20. November 2007)

Die Blütezeit des Italowestern war 1987 mehr als abgeflaut - umso erstaunlicher ist es, dass gerade C-Regisseur Bruno Mattei mit "Scalps" einen recht beachtlichen Genrebeitrag abgeliefert hat. Storytechnisch deutlich an "Wiegenlied" orientiert ist "Scalps" recht kurzweilig und kann mit passablen Landschaftsaufnahmen aufwarten. Auch die beiden Hauptdarsteller (Vassili Karis und Mapi Galan) machen ihre Sache gut - kein Überflieger, aber auch nicht uninteressant.

Italiens Antwort auf Soldier Blue (21. Oktober 2007)

Scalps- ist einfach die italienische Umsetzung von
-Das Wiegenlied vom Totschlag- Der Film ist zwar in
einer Ab 18 Version vorliegend, allerdings trotzdem
geschnitten da es sich um die alte deutsche Videoversion
mit der laufzeit von ca. 94 Minuten handelt. Parallel
gibt es jedoch unter dem Namen -Es geht um Deinen Skalp Amigo-
eine ungeschnittene Version von ca. 96:53 Minuten.
Diese zweite Version würde ich den Interessenten eher ans Herz legen.

Was den Film anbelangt, so sieht man einige harte Effekte
welche allerdings niemanden mehr vom Hocker hauen. Die
Regie führte übrigens Bruno Mattei, der in Italien schon
den ein oder anderen Trash fabriziert, wie z.B. Zombie 2
(hat mit der Dead Trilogie garnichts zu tun) oder auch Riffs 3.

Fazit: Muss nicht sein

Geradliniger Western (7. Juli 2007)

Ein Trupp Südstaatler metzelt ein Apachendorf nieder. Neben einigen in den Bergen überlebenden Kriegern wird die Häuptlingstochter gefangen, kann aber schließlich verletzt fliehen.
Sie kommt zum Haus eines Farmers, eines Ex-Soldaten, der Indianer (in diesem Fall aus zunächst verständlichen Gründen) nicht leiden kann. Dennoch hilft er der Squaw schließlich. Als die Soldaten ihre Herausgabe erzwingen wollen, schützt er sie und hat nun auch den ganzen Trupp am Hals.

Beide fliehen, wobei langsam aber sicher die Einheit der Südstaatler Federn lassen muß. Als der Ex-Soldat schließlich gefangen wird, kämpft die Squaw allein weiter und dezimiert den Trupp mit Fallen und Pfeil und Bogen (wobei sich die Soldaten teilweise recht verblödet anstellen), bis es zum obligatorischen Showdown mit dem Anführer kommt, wobei dieser noch ein Geheimnis hütet, das er am Ende noch loswird (ehe er seine n Skalp loswird).

Es handelt sich hier um einen geradlinigen Western ohne großartige Schnörkel oder Nebenhandlungen. Was in den 80ern noch als gewisse Härte durchging, sind einige Skalpierungen, ein abgeschlagener Kopf, zwei in einer Fallgrube Aufgespießte sowie die übliche Wirkung von Pfeil und Kugel. Nichts, was man als Splatterfilmerprobter nicht schon in wesentlich ekelhafterer Art gesehen hätte.

Als Blickfang sind einige (Halb-)Nackszenen der ganz ansehnlichen Squaw (siehe u.a. Cover) und eine Szene mit einem Sprengpfeil zu erwähnen, was eindeutig bei Rambo II geklaut wurde.

Fazit: Durchschnittswestern

dkb.de

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