President Evil - Sex, Drugs and a Serial Killer

Verkaufsrang: 40559 (DVD)
Actor: David Arquette
Actor: Richmond Arquette
Actor: Courteney Cox
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
EAN: 4013549872423
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Splendid Entertainment/WVG
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Splendid Entertainment/WVG
Verlag: Splendid Entertainment/WVG
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 31. August 2007
Spielzeit: 92
Studio: Splendid Entertainment/WVG
TheatricalReleaseDate: 2006
von: David Arquette (Hauptdarsteller), Richmond Arquette (Hauptdarsteller), Jimmy Haun (Komponist)
Preis: EUR 6,25

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Product Description

RESIDENT EVIL

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Kundenrezensionen zu 'President Evil - Sex, Drugs and a Serial Killer'

Genial! (5. Oktober 2008)

Ja ich weiss, dass der film eigentlich die 4 Sterne nicht verdient, aber ein Serienmörder als Ronald Reagan verkleidet, das ist einfach genial. Die politischen Anspielungen sind wirklich gelungen. Der Film ist mehr eine Komödie als ein Horrorfilm und in dieser Hinsicht einfach klasse. Den Eber, der die Leichenteile frisst, George W zu nennen ist einfach zum wegschreien. Überhaupt gibt Momente, die einfach nur zum weglachen sind und deswegen 4 Sterne.

Kein Erwachsenen-Horror ... (21. März 2008)

Ein weiterer von zahlreichen Beiträgen im Teenie-Slasher Genre, das seit Mitte der 50er Jahre wohl immer wieder wellenartig auf uns zugeschwappt kommt. Gleich vorweg: Nachdem es sich hier zumindest nicht um eine Neuverfilmung oder das x-te Remake eines alten Stoffes handelt, gibts mal einen Punkt für Originalität. Ein Plus auch, dass sich der Film wirklich über alle Gruppen lustig macht, und das mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors: die Hippies kriegen genauso ihr Fett ab wir die faschistoide Landbevölkerung und ihre Law+Order-Cops. Da passt es, dass der Killer mit Ronald Reagan-Maske herumläuft.
Optisch erfreut den Zuseher zum einem die schön gefilmte südkalifornische Waldlandschaft inklusive gigantischer Riesenbäume, zum anderen gibt es ein nettes Ausmaß nackter Haut, das man in prüden und geschliffenen Teenie-Slashern ala Scream oder Wrong Turn so vermisst.
Kommt nicht an die großen Genreeinträge der späten 70er und frühen 80er heran, wenn von 7 Hauptrollen 7 Teenager sind, ist es für die ganz Jungen Horrofans sicherlich für einen Filmabend interessant, für ältere Horrorfans wie mich (ja, die gibts auch!) schon weniger. Aber Achtung Splatterfreunde: Viele Morde passieren im Off.

Niveauloser Versuch einer Polit-Satire (11. März 2008)

Manchmal muss man sich doch Fragen was uns ein Regisseur mit seinem
Film erzählen will.
Ich befürchte das bei "President Evil" eine Frage wohl nicht ausreichen
wird, und die Antwort wohl für Unverständnis sorgt.

Denn der Versuch eine niveauvolle Polit-Satire zu gestalten geht absolut
nach hinten los.

Regisseur war kein geringerer als der Ehemann von Courtney Cox,
David Arquette, der wie seine Ehefrau auch gleich selbst mal in dem
niveaulosen Splatter mitspielt.

Unter welchen Mitteln er dabei gestanden hat will ich gar nicht wissen,
denn was hierbei herauskommt ist alles andere als eine Satire.
Das Schlimme ist jedoch, dass nicht mal die Splatterfans wirklich auf
ihre Kosten kommen, da angedeutete Splatterszenen, durch einen
amateurhaften Schnitt verunstaltet werden.

Dargestellt wird der 40. Präsident der USA, Ronald Reagan, als
kaltblütiger Hippie-Killer.
Mit dem Ausspruch: "Ein Hippie ist jemand, der aussieht wie Tarzan,
geht wie Jane und riecht wie Cheetah", machte sich Reagan zu damaliger
Hippie Zeit nicht besonders viele Freunde.

Die Idee von David Arquette nun die Thematik als Satire zu parodieren,
scheitert von Beginn an.
Lausige Darsteller, schlechte Kameraführung und eine grausame Story,
sorgen dafür das man wohl bereits nach einer Viertelstunde mit dem
Einschlafen zu kämpfen hat.

Schämen sie sich nicht einfach den Ausschaltknopf zu drücken...

Komplett misslungen! (19. Oktober 2007)

Normalerweise klingen die deutschen Filmtitel ja relativ bescheuert, falls sie vom Originaltitel abweichen. Dies ist hier allerdings nicht der Fall, denn "President Evil" gibt schon deutlich mehr her als der amerikanische Titel "The Tripper". Das war aber eigentlich schon das einzig positive an dem Film. Denn während sich "President Evil" in der Kurzbeschreibung nach einem lustigen Slasher anhört, ist es in der Realität ein uninspirierter und langweiliger Horrorfilm. Das Ronald Reagan Zitat "Ein Hippie ist jemand, der aussieht wie Tarzan, geht wie Jane und riecht wie Cheetah" zu Beginn sorgt für den einzigen Lacher. Eine Horror Satire sei "President Evil" habe ich mehrmals gelesen. Es ist schon erstaunlich, dass man einen Film voller Klischees mit einigen brutalen Szenen mischen kann und es dann als Satire durchgeht. Denn mehr macht David Arquette hier nicht. Man sieht einen Haufen Hippies, die durchgängig Drogen konsumieren und ab und zu nackt durch den Wald laufen. Dann gibt es den "Hippie-Killer" mit der Ronald Reagan Maske und völlig überflüssig noch weitere Jugendliche, die auch nicht gut auf Hippies zu sprechen sind. Der Splatter Anteil hält sich noch in einem überschaubaren Rahmen, ist aber gleichzeitig das einzige woran sich Genre Fans noch erfreuen könnten, die Story bietet wie gesagt keinerlei Anlass zur Freude. Dass Arquette sich auf die Splattermomente verlässt merkt man schon, als die Kopfwunde des einen Hippie sehr detailiert gezeigt wird. Insgesamt ist "President Evil" ein wirklich schlechter Film, der in keinem Bereich punkten kann aber dank seiner guten Aufmachung wohl noch dem einen oder anderen Videothekenbesucher den Abend verderben dürfte.

Äußerst dünn! (19. Oktober 2007)

Die Aufmachung,sowie Vorberichte und die schauspielerische
Besetzung ( David Arquette, Courtney Cox, Thomas Jane u.a.)
waren eigentlich vielversprechend.
Leider ist der Film in allen Belangen sehr dünn.
Die klassische Handlung ist zwar weitestgehend vorhanden,
aber es kommt nie wirkliche Spannung auf, man empfindet
für keinen der Darsteller irgendeine Sympatie, man hofft
einfach das, dass ganze ein schnelles Ende nimmt, zumindest
ging es mir so.
Auch diese exessiven Gewaltszenen, (z.B. der Killer sticht
dem wehrlosen Opfer in den Bauch und holt seine Eingeweide
heraus.) die anscheinend für die heutige Generation unabdingbar
scheinen, wirken auf mich bedenklich.
Also wer auf einigermaßen nievauvollen Horror steht,
dem ist hier abzuraten, aber natürlich gibt es auch hierfür
eine Zielgruppe.

dkb.de

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