Verkaufsrang: 37272 (DVD)
Actor: Shaun Evans
Actor: Scott Mechlowicz
Actor: Yvonne Strzechowski
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Universal Studios
Director: Ringan Ledwidge
EAN: 5050582508567
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 16. August 2007
Spielzeit: 85
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Shaun Evans (Hauptdarsteller), Scott Mechlowicz (Hauptdarsteller), David Bridie (Komponist)
Preis: EUR 3,78
Kundenrezensionen zu 'Gone - Lauf um dein Leben'
Da pssiert nicht viel! (13. Juli 2008)
Über eine halbe Stunde passiert erstmal so gut wie gar nichts. Dann kommt es zu einer kleinen Spannungskurve, die schnell wieder abflacht. Es passiert wieder weiterhin nichts. Ganz am Ende wird der "Fießling" dann kalt gemacht und der Film findet sein Ende. Kreativ ist was anderes. Das Cover der DVD verspricht wesentlich mehr Spannung, als der Film zu bieten hat. Eine Kaufempfehlung kann ich daher nicht aussprechen.LANGWEILIG (16. Januar 2008)
ich habe vom film wirklich mehr erwartet. ich verstehe auch nicht, warum dieser film erst ab 16 jahren ist. ich finde diesen film absolut langweilig. es passiert nichts. die dialoge und szenen sind absolut langweilig. keine spannung. "gone" ist nicht zu empfehlen.Absoluter Flop... (11. November 2007)
Leider kann ich diesem Film kein gutes Haar lassen, denn er ist einer der schlechtesten Streifen, die ich in letzter Zeit gesehen habe.Mit dem Drehbuch fängt es schon mal an. Stories, in denen es um Psychopathen geht, die andere gegeneinander ausspielen, hat man schon genügend andere Male um Längen besser inszeniert gesehen. Dazu kommt noch, dass der Plot einfach nicht wirklich in Fahrt kommen will. Der Film beginnt schon sehr verhalten, was sich noch eine gewisse Zeit hinzieht. Die wenigen Stellen, die ansatzweise Spannung versprechen, halten sich in Grenzen. Und wenn mal solch ein seltener Moment gekommen ist, wird das Tempo ganz schnell wieder gedrosselt, der "Thrill" ausgebremst. Das legt die Vermutung nahe, dass sich die Drehbuchautoren vorab wohl nicht allzu sehr mit dem klassischen Aufbau des Spannungsbogens befasst haben. Und die Handlung in den australischen Outback zu verfrachten, war anscheinend auch nur ein jämmerlicher Versuch der Macher, der Geschichte einen Hauch "Besonderes" einzuflößen. Aber eins muss man ihnen lassen: Die Schauplätze harmonieren mit der schlecht umgesetzten Inszenierung; langweilig, trist und öde.
Ein weiteres Manko dieses Streifens sind zweifelsohne die nicht sonderlich talentierten Darsteller, allen voran die Rolle des "Psychos", dessen Schauspieler es nicht mal im Ansatz schafft, diabolisch oder hinterhältig zu wirken, sondern vielmehr wie ein Sunnyboy, dem jegliche überzeugende Mimik fehlt. Auch seine beiden Kollegen tun es ihm gleich, verkörpern ihre Rollen eher oberflächlich, was die meisten Zuschauer wahrscheinlich veranlassen würde, den Jung-Darstellern weitere Kurse auf der Schauspielschule zu empfehlen. Die einzelnen Charaktere werden nur oberflächlich angekratzt, und man erfährt im Laufe der Geschichte nicht genug über die Protagonisten, um wirklich mitzufiebern oder gar ihre Taten nachvollziehen zu können. Von "Liebe zum Detail", was beispielsweise die Dialoge angeht, kann man wahrlich nicht sprechen.
Einzig der Soundtrack bildet eine Stärke des Films. Sowohl die passend gewählten Pop-Stücke als auch der Score wissen zu begeistern, und man kann sogar sagen, dass gerade die orchestralen Passagen überzeugender sind als das "Können" der Darsteller in eben diesen Momenten.
Fazit: Bei GONE hat man es mit einem schlecht inszenierten Film zu tun, der anscheinend irgendwas zwischen Roadmovie, Thriller und Drama sein möchte, es aber zu keinem Zeitpunkt schafft. Weder Darsteller noch Drehbuch können überzeugen, sodass man nicht mal von einem solide gemachten Thriller reden kann.
Duell im Outback. (22. Oktober 2007)
Alex und Sophie wollen die Outbacks Australiens hautnah erleben. Während Alex auf das Eintreffen von Sophie wartet, lernt er zufällig den US-Amerikaner Taylor kennen. Dieser nimmt ihn mit zu einer Party und macht eindeutige Fotos von Alex mit einer jungen Frau. Am nächsten Tag trifft Sophie ein und Taylor bietet den beiden an, sie ein Stück mit seinem Auto mitzunehmen. Anfangs ist die Stimmung gut und man geht recht höflich miteinander um. Als Taylor immer wieder neue Vorschläge für eine gemeinsame Weiterfahrt entwickelt, schlägt die Stimmung langsam um.Bei einem Stadtfest glaubt eine fremde Frau Taylor unter einem anderen Namen wieder zu erkennen und beschimpft ihn aufs übelste. Zudem versucht sie ihn zu schlagen. Alex und Sophie sind irritiert und wollen alleine weiterreisen. Taylor bietet ihnen ein letztes Mal an, sie bis zur nächsten Busstation mitzunehmen. Unterwegs haben sie einen Unfall und Alex wird verletzt. Im nächsten Ort nehmen sich die drei zwei Zimmer und verarzten Alex. Es kommt zu weiteren Diskussionen und Sophie verlässt das Zimmer. Als sie wiederkehrt, ist Alex verschwunden. Mit Taylor fährt sie weiter zur nächsten Busstation. In der Nacht macht sie eine fatale Entdeckung und es kommt zur finalen Auseinandersetzung mit Taylor.
Die Geschichte ist ein Dreipersonenstück und die sind bekanntlich erstaunlich spannend. Mit guten Dialogen und knappen Andeutungen erreicht der Film filigrane Spannungsspitzen. Einige Klischees wären sicher vermeidlich gewesen, schaden dem Gesamteindruck aber nicht. Schöner Nervenkitzel für zwischendurch.
Solide,aber Potential verschenkt (8. Oktober 2007)
So schlecht,wie viele ihn machen,finde ich den Film gar nicht.Er istsicher nicht aussergewöhnlich,aber doch sehr solide.Allerdings hätte
man die Thematik noch besser herausarbeiten können.
Die Atmo ist passabel,aber mir fehlt einfach etwas die Dichte und die
Bedrohlichkeit,die bei dieser Thematik vorhanden sein sollte.Auch die
Spannung will sich nie zu 100% aufbauen,es wurde hier einfach zuviel
Potential verschenkt.
So bleibt der Film leider in der Mittelmäßigkeit stecken,was eigentlich
sehr schade ist,denn man hätte weitaus mehr herausholen können.
Aber der Film ist meiner Meinung nach trotzdem sehenswert,man darf
halt nur nicht mit zu hohen Erwartungen an den Film rangehen.





