Falling in Between Live

Verkaufsrang: 17872 (Musik)
Artist: Toto
Audio CD
EAN: 5034504136120
Format: Doppel-CD
ListPrice:
Anzahl Medien: 2
Verlag: Eagle Rock (edel)
Preis: EUR 12,26

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Auch nach über 30 Jahren zählen Toto immer noch zu den spielfreudigsten Rock-Bands. Falling In Between Live zeigt die Kalifornier von ihrer Schokoladenseite.

Die auf der 2007er Tour in Paris aufgezeichnete Doppel-CD bietet fast zwei Stunden allerfeinsten Edel-Rock mit technischen Kabinettstückchen, einem hohen Energielevel und einer Dynamik, wie man sie bei Rock-Ensembles ansonsten meist vergeblich sucht. Obwohl Basser Mike Porcaro krankheitsbedingt ausfiel und durch Lee Sklar (u.a. Phil Collins) ersetzt werden musste, präsentieren sich die Amerikaner als perfekt eingespieltes Mini-Orchester, das nicht nur Evergreens wie "Hold The Line", "Rosanna" oder "Africa" in teilweise im Vergleich zu den Originalversionen deutlich veränderten Fassungen aus dem Hut zaubert, sondern mit "Falling In Between", "Bottom Of Your Soul", "King Of The World" und "Taint Your World" auch immerhin vier Songs des aktuellen Studioalbums Falling In Between livehaftig vorstellt. Die zahlreichen jazzigen Einwürfe und die gewohnt brillanten Soli von Greg Phillinganes, Steve Lukather und Simon Phillips setzen einem Gourmet-Werk die Krone auf, das man in der heimischen Anlage gerne auf Heavy Rotation laufen lässt. -- Michael Rensen

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Falling in Between Live'

Keiner kann mehr AFRICA singen! (24. August 2008)

Das Werk ist insgesamt ganz oK. Allerdings sind die alten Songs teilweise sehr enttäuschend, was den Gesang betrifft. AFRICA wird von einer Art Hintergrundchor gesungen, das ist im Vergleich zum Original, wo David Paich singt, unterirdisch. Noch schlimmer als bei "Absolutely live".
Hört das denn keiner?

Gute Erinnerung an ein tolles Konzert! (1. August 2008)

Hatte das Vergnügen Toto auf der falling in between -tour das erste mal das erste mal sehen zu dürfen und kann nur sagen: Hammer!!!! Das ist wirklich noch gute handgemachte Musik. Wie diese etwas in die Jahre gekommenen Herren da die Bühne rocken ist super.Da kann sich manch einer meiner Generation (90er Jahre Trampel - Tekkno) nur hinter verstecken.
Diese Cd bietet eine schöne Erinnerung an ein tolles Konzert und ist generell für alle Toto Fans ein muss!!

sport und musik (27. Mai 2008)

ich find diese diskussion, die hier tobt, wirklich lustig: kann bobby kimball nicht mehr so gut singen bzw. kann er es nur deshalb noch, weil ihm diverses gerät unter die arme bzw. die stimmbänder greift? lustig, weil das doch eigentlich wirklich wurscht ist. die entscheidende frage bei jedem album (sind die songs geil?) bzw. bei einem livealbum (sind die songs geil und ist es das konzert auch?) wird gar nicht angesprochen. wir diskutieren hier also über die form, nicht über den inhalt; über die mittel, nicht den zweck.

das ist deshalb so, weil bei der rezeption von toto (im progrock ist das ähnlich) die form der inhalt ist bzw. das mittel der zweck. toto-fans fragen sich weniger, ob die songs gut sind bzw. gut rüberkommen, sondern ob sie auch "perfekt" gespielt sind.

auch das ist lustig, weil perfektion in der kunst keine interessante kategorie darstellt. kunst erstrebt nicht perfektion, sondern ausdruck, und gerade das scheitern, das nicht-gelingen, das nicht perfekte sind wichtige teile dieses ausdrucks. so, wie ein makelloses gesicht leer und uninteressant wirkt, erst kleine asymetrien und "fehler" machen es anziehend.

insofern finde ich, dass toto jetzt sogar besser klingen, weil bobby kimball nicht mehr so gut singt - diese asymetrien machen toto anziehender, interessanter, menschlicher. sie sind jetzt mehr kunst und weniger sport bzw.zirkus. perfektion in der handhabung von mitteln, das ist: zirkus, akrobatik. und messbarkeit als grundlage für wertigkeit, das ist: sport. aber bei toto gilt es für fans als wichtig, wieviele noten ein musiker bei metrum 180 im 9/8-tel-takt mit der nase spielen kann, während er gleichzeitig auf jedem ohr eine banane balanciert. musik als sport. in diesem zusammenhang taucht dann immer wieder die hochgradig absurde frage auf: wer ist der beste gitarrist/bassist/triangelspieler der welt? das ist natürlich nicht messbar. messbar ist, wer der schnellste ist - was allerdings bei der suche nach dem "besten" nicht im geringsten weiterhilft.

denn schnelligkeit, virtuosität ist nur dann interessant, wenn sie als mittel dient, eine geschichte zu erzählen. das sehen, lustigerweise, gerade die virtuosen genauso: steve vai wurde vor jahren von einem gitarrenmagazin gefragt, welcher gitarrist ihn beeindrucke. er sagte: "the guy from green day." begründung: weil er einen klar erkennbaren, simplen, sehr eigenen stil habe.

oder: man nehme das berühmteste gitarrensolo von steve lukather. also "rosanna". da spielt er zuerst ganz einfache, aber perfekt im shufflebeat swingende, nach oben strebende töne - und dann ganz am ende einen nur schnell klingenden, aber ganz simplen chromatischen lauf. das ganze solo ist: ökonomie. jeder gitarrenschüler kann es nachspielen. aber niemand kann es so wie lukather zum klingen bringen. der ton macht die musik (und die interessantesten töne sind noch immer oft die nicht gespielten, die ausgelassenen, die dazwischen).

so, genug gesenft. das ist ein schönes livealbum, eben weil es rauh und nicht perfekt ist. es ist dort am interessantesten, wo es hackt und eckt und rumpelt, und dort am wenigsten spannend, wo die herren virtuosen die vielen töne von der leine lassen. herrlich die neue version von "rosanna", mit dem gefakten jazz-anfang (das publikum ist hörbar geschockt), bevor dann doch der erlösende shuffle loslegt. der zweite mann an der gitarre gefällt mir gut, er hat eine schöne stimme. der stuntman für david paich dagegen hat keine so schöne, dafür spielt er sehr feinen jazz. fein, wieder mal "isolation" zu hören oder "kingdom of desire", die neuen stücke sind auch nicht wirklich schlecht, und der akustikteil macht spaß, gerade weil er so entspannt und von leistungsdiagnostik unangekränkelt daherkommt. und der luke röhrt super beim singen.

ansonsten finde ich halt immer noch: ein windschiefes gitarrensolo von neil young erzählt mir mehr über das leben, die liebe und den tod als das gesamtwerk von toto.

in der überzeugung, mir jetzt jede menge mitarbeitsminusse eingetragen zu haben, verbleibe ich ...

Hält leider nicht was ich erhofft habe!!!!!! (5. Februar 2008)

Leider, Leider, Leider!!!!!!!!!

Musikalisch natürlich immer noch klasse, keine Frage! Aber was bitte schön haben die Studiotechniker mit den Stimmen angestellt! Ich habe TOTO schon einige male gesehen und kann beurteilen wie Sie live singen. Hier wurden die Stimmen derartig manipuliert, dass es schon schlecht klingt. Ansonsten sind die Jungs auch in der neuen Besetzung gut. Ich werde meine CD -und das mache ich das erste mal - wieder verkaufen. Da ist der letzte Liveschnitt in Amsterdam um klassen besser.
Ich hoffe, dass die DVD anders abgemischt wurde, ansonsten werde ich auch die DVD wieder verkaufen. TOTO bleibt für mich aber eine Liveband die mit LUKE und Bobby etc. zum besten gehört was man/n live sehen sollte. Ist natürlich aber auch Geschmacksache.

Hardy

starke Toto Live (12. Januar 2008)

wer wie einer meiner Vorgänger (11. Januar - hat seine Rezension inzwischen wieder gelöscht) 5 Sterne an so einen Schrott wie "Dear Lonley", "Jens Friebe" oder "The Maccabees" vergibt und die Jungs von "Phoenix" im Gegensatz zu Simon Phillips, Steve Lukather und co. als "richtige Musiker" bezeichnet, hat wohl noch nie im Leben ein Instrument in der Hand gehabt (oder ist ein kläglicher Neider) und sollte es deshalb doch besser unterlassen über die Qualitäten von Toto zu urteilen....das ist einfach nicht glaubwürdig sondern nur lächerliche Wichtigmacherei!!
Ich habe Toto 3 mal auf der Tour gesehen und muß sagen das ist musikalisch das beste, was man sich live antun kann. Absolute Weltklasse die da auf der Bühne steht. Das Album ist selbstverständlich studiotechnisch nachbearbeitet (dem ein oder anderem wohl etwas zuviel) aber das ist doch ein ganz normaler Vorgang, bevor ein Livemitschnitt veröffentlicht wird. Wie ein Album dann klingt ist sicherlich Geschmacksache. Ich freue mich jedenfalls schon auf die DVD und die nächste Tour, da man diese Ausnahmemusiker nicht nur hören sondern auch an ihren Instrumenten sehen muß!!!

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