Verkaufsrang: 4797 (DVD)
Actor: Stan Laurel
Actor: Oliver Hardy
AmazonMinimumAge: 72
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Brand: FOX
Director: Mal St. Clair
EAN: 4010232040671
Technische Details: FSK 6
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 30. Juli 2007
Spielzeit: 58
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 1945
von: Stan Laurel (Hauptdarsteller), Oliver Hardy (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 7,00
Kundenrezensionen zu 'Laurel & Hardy - Die Stierkämpfer'
sehr schön (3. Oktober 2008)
Film aus dem jahr 1945.Keine Hal Roach production,aber denoch sehenswert.
Theo Lingen fehlt wieder mal.Denoch gibt es etwas positives zu sagen.
Man Hat eine alte ZDF Synchro verwendet,die dem Film erst witz und charm verleit.Eine sehr gelungene veröffentlichung im gegensatz zu Laurel und Hardy in die Sittenstrolche,besser bekannt als Fra Diavolo dessen Synchronasition fehlerhaft,und der Soundtrack entfernt wurde.
...in Mexico (17. September 2008)
Auch dieser Film gehört eher zu den schwächeren Produktionen des Duos.Nicht ganz so gut aber auch nicht ganz so schlecht! Ich denke mit DREI Sternen ist der Film gut bedient! In die Sammlung gehört er allemal!
Wenn das kein guter Film ist ... (18. Januar 2008)
Ollie und Stan hatten 1945 mit ihrem Film "The Bullfighters" relativ großen Erfolg, sodass sie einen 5-Jahres-Vertrag bekamen.Zum Inhalt: Dieser Film spielt im sonnigen Mexiko und weiß durch einen anderen Humor und Charme zu überzeugen. Zwar sind die Gags nicht immer taufrisch und superneu, aber die Handlung besitzt einen roten Faden. Zudem schmunzelt man schon oft am Anfang des Films, denn es geht bereits in gewohnter "Laurel und Hardy" Manier los: So, wie wir die beiden aus den 30er Jahren kannten.
Insgesamt bekommt der Film von mir 4 Sterne, denn er ist lustig und amüsant. Die Handlung ist nachvollziehbar erklärt und aufgebaut. Alles in allem ein rundes Paket, nicht zu vergessen, dass die Bildqualität dieses Films beachtlich ist, berücksichtigt man, dass er 1945 erschien. Auch die Synchronstimmen sind bekannt aus älteren Filmen: Sehr schön.
Vergnüglich: Der letzte Hollywood-Film von Laurel & Hardy (27. Juli 2007)
Treue Fans des Komikerduos Laurel & Hardy lassen an deren letzten Filmen aus den vierziger Jahren meist kein gutes Haar. Insbesondere "Die Stierkämpfer" (Originaltitel: "The Bullfighters") galt lange als eine ihrer schlechtesten Produktionen. Doch seit einigen Jahren werden die sechs Filme für 20th Century-Fox und die beiden MGM-Produktionen, die das Duo zwischen 1941 und 1945 drehte, neu bewertet.Alle diese späten Spielfilme mögen im Vergleich zu ihren früheren Kurz- und Langfilmen, die sie für den Produzenten Hal Roach drehten, weniger attraktiv wirken. Doch das harsche Urteil über das Spätwerk von Laurel & Hardy war zu pauschal. Gerade der letzte Film, den das beliebte Duo in Hollywood Ende 1944 drehte und der im Mai 1945 in die Kinos kam, verdient eine differenziertere Betrachtung.
Sicherlich krankt "The Bullfighters" an ähnlichen Drehbuchschwächen wie die Vorgängerfilme. Jedoch enthält der Film zwei Sequenzen (die Brunnenszene und die Eierszene), von denen belegt ist, dass sie nicht von Regisseur Mal St. Clair gestaltet wurden, sondern unter der Leitung von Stan Laurel entstanden. Dies ermöglichte die Improvisation vor der Kamera, eine Vorgehensweise, die einst zum Erfolg ihrer besten Filme beigetragen hatte.
Obwohl Oliver Hardy hier nicht mehr seine traditionelle Filmfrisur trägt, ist ansonsten viel Vertrautes wieder vorhanden. Zum Beispiel konnte Stan Laurel anscheinend wieder das von ihm bevorzugte hellere Make-Up benutzen, das ihn deutlich jünger aussehen lässt, als in vorangegangenen Fox-Filmen. Immer wieder werden auch kleine Gags am Rande serviert, eine Spezialität von Laurel & Hardy, die zuvor eher zu kurz kam. Und Ollie setzt in diesem Film seinen demonstrativen Blick in Kamera so oft ein, wie in keinem ihrer Filme der vierziger Jahre. Der Film konzentriert sich im Wesentlichen ganz auf die beiden Stars. Romantische Nebenhandlungen, wie sie in ihren anderen Filmen zuvor viel zu oft und ausführlich auf Kosten der Komik vorkamen, fehlen erfreulicherweise ganz. Auch die Schluss-Szene, in der sich Stan & Ollie als wandelnde Skelette verabschieden, steht ganz in der Tradition ähnlich surrealer Gags aus früheren Filmen wie z.B. "Going Bye Bye" (USA 1934) oder "The Bohemian Girl" (USA 1936).
Trotz der deutlichen Verbesserungen gegenüber ihren vorherigen Fox-Filmen verlängerten Laurel & Hardy ihre Verträge nicht. Als "The Bullfighters" sich im Kino als überraschend erfolgreich erwies, bot das Studio den beiden Komikern einen Fünf-Jahres-Vertrag, Laufzeit bis 1950, an. Aus welchen Gründen auch immer lehnten die beiden das Angebot ab, so dass "The Bullfighters" ihr Abschied von Hollywood bedeutete. In den folgenden Jahren traten sie live mit selbst geschriebenen Sketchen auf (vor allem in Europa) und drehten als italienisch-französische Koproduktion einen letzten, leider ebenfalls durchwachsenen Film ("Atoll K", 1950/51).
"The Bullfighters" jedenfalls ist besser als sein Ruf.





