Laurel & Hardy - Die Wunderpille

Verkaufsrang: 2986 (DVD)
Actor: Stan Laurel
Actor: Oliver Hardy
AmazonMinimumAge: 72
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Brand: FOX
Director: Mal St. Clair
EAN: 4010232040701
Technische Details: FSK 0
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 30. Juli 2007
Spielzeit: 72
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 1943
von: Stan Laurel (Hauptdarsteller), Oliver Hardy (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 5,95

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Product Description

Laurel & Hardy Die Wunderpille DV

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Kundenrezensionen zu 'Laurel & Hardy - Die Wunderpille'

Besser als DREI ? (17. September 2008)

Ich weiß nicht - vielleicht hab ich die Filme zu oft gesehen - in die Sammlung gehört er allemal! Und wer ihn nicht kennt (?) - der hat was zu lachen!

Kein Laurel & Hardy-Klassiker, aber sehenswert (26. Juli 2007)

Das erfolgreiche Komikergespann Laurel & Hardy trennte sich 1940 von seinem langjährigen Produzenten Hal Roach, bei dem sie seit 1927 als Duo vor der Kamera gestanden waren. Der Versuch, mit einer eigenen Produktionsfirma mehr Einfluss auf ihre Filme zu bekommen, scheiterte mangels ausreichendem Kapital. Um weiterhin im Geschäft zu bleiben unterschrieben Stan Laurel und Oliver Hardy Verträge beim Studio 20th Century-Fox, für das sie 1941-1945 sechs Filme drehten. Außerdem entstanden im gleichen Zeitraum noch zwei Produktionen für Metro-Goldwyn-Mayer (MGM).
Entgegen ihren ursprünglichen Hoffnungen verschlechterten sich die Arbeitsbedingungen bei den beiden großen Studios. Im Gegensatz zu den Produktionen, die im Hal Roach-Studio entstanden waren, hatten sie nun kaum Einfluss auf die Drehbücher und die Dreharbeiten. Insbesondere Stan Laurel litt unter diesem Zustand. Als kreativer Kopf war er einst de facto Ideengeber und Regisseur bei fast allen ihren Filmen gewesen (wenn auch namentlich nie genannt) und hatte sich um den Endschnitt gekümmert. Auch hatte er gemeinsam mit seinem Filmpartner Hardy immer wieder vor der Kamera improvisiert, was sich sehr positiv auf die Gesamtqualität ausgewirkt hatte. Doch bei Fox und MGM mussten sie sich sehr eng an die nicht von ihnen verfassten Drehbücher halten. Das Resultat: ihre schöpferische Kraft wurde ausgebremst. Laurel & Hardy, die vorher ihre Filme maßgeblich mitgestalteten, wurden von Fox und MGM als normal angestellte Schauspieler behandelt, die wenig mitzureden hatten. Aus diesem Grund halten die acht Filme aus den vierziger Jahren einem Vergleich mit den großen Erfolgen aus den zwanziger und dreißiger Jahren wie "Sons of the Desert (USA 1933) oder "Way Out West" (USA 1937) nicht recht stand. ABER: Für sich genommen sind einige der späteren Filme durchaus sehenswert, wenn man als Zuschauer versucht, unvoreingenommen an die Angelegenheit heranzugehen.
"Die Wunderpille" (Originaltitel "Jitterbugs") kam 1943 in die US-amerikanischen Kinos und entpuppte sich als eines der besseren Werke aus dieser Schaffensperiode der beiden Komiker. Die Ausstattung ist recht großzügig, wenn man bedenkt, dass "Jitterbugs" als sogenannter B-Film produziert wurde, d.h. ein knappes Budget hatte. Das Drehbuch von Scott Darling leidet hier und da allerdings ziemlich unter mangelnder Logik. Doch Laurel & Hardy sind gemeinsam mit ihrem Co-Star, der Sängerin Vivien Blaine, gut aufgelegt. Dies mag auch daran gelegen haben, dass sie mit ihrem neuen Regisseur, Mal St. Clair, gut auskamen, der im Rahmen des Möglichen versuchte, ihnen beim Dreh wenigstens minimale Freiräume zu verschaffen. Zwar spielen die beiden Komiker kaum mehr die aus früheren Filmen vertrauten Figuren mit Anzügen und Melonen, aber immerhin gibt der Stoff einige Gelegenheiten für köstliche Szenen, in denen sich Stan und Ollie verkleiden müssen. Der deutsche Titel bezieht sich übrigens auf eine Wunderpille, die Wasser in Benzin verwandeln kann. Freilich ist dies ein großer Schwindel, auf den auch Stan und Ollie hereinfallen. Im Laufe der etwas unsteten Handlung bekommen sie es mit Gangstern zu tun, die eine junge Dame (Blaine) um 10.000 Dollar betrügen, was freilich in ein Happy End mündet.
Insgesamt gesehen ist "Jitterbugs" sicherlich kein Meisterwerk, doch für vergnügliche 74 Minuten ist er allemal gut.

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