Kundenrezensionen zu '25:...dem Winter Folgte der Herbst'
Spannender als das Spannendste (30. Juli 2007)
ist ein Paradoxon, welches mir tagelang im Kopf umherjagt nachdem ich eine neue Folge der endlos erscheinenden Geschichte rund um Burns und Co. gehört habe. Und ich frage mich, ob ich nicht besser die nächste Folge bei Tageslicht verschlingen werde. Seis drum, die Familie findet es toll. Hoffentlich findet die Geschichte endlich niemals ein Ende. Noch so ein Paradoxon. Aber die Story ist verwirrter.Wie immer super! (30. Juli 2007)
Mal wieder bin ich von der neuen Story total begeistert! Spannend und fesselnd wie immer und dabei qualitativ so hochwertig produziert, dass ich mich schon jetzt wieder auf die nächsten Folgen freue. Ein Muss für alle Freunde von aufregend-kurzweiligen Hörspielen!Bremse getreten, trotzdem gut (27. Juli 2007)
Endlich die Fortsetzung: Die Geschichte um Steven Burns, Bakerman, Joyce Kramer und Larry Newman macht da weiter, wo die letze Folge aufgehört hatte. Auch den Folgen 25 und 26, die man getrost als Doppelfolge bezeichnen kann, findet sich die Qualitätsarbeit der bisherigen Serie wieder: zu Musik, Effekten und Sprecherleistungen muss man wirklich nichts mehr sagen (obwohl die Stimme von Berns Vollbrecht alias Steven Burns irgendwie rauher klingt als sonst). Da ist alles top.Trotzdem erzeugen die beiden vorliegenden Folgen bei aller Qualität eine mittlerweile für Gabriel Burns typische kleine Enttäuschung: Die Geschichte wird nicht klarer (im Gegenteil) und entwickelt sich auch kaum weiter. Endete die Folge „Der erste der zehn“ mit dem Fall des ersten der zehn fahlen Orte und einem sich rasant veränderenden Steven Burns, wird hier wieder auf die Bremse getreten. Die Lage in Bukarest hat sich beruhigt, und auch Steven benimmt sich (fast) wieder wie ein normaler Mensch. Wie es mit beiden Handlungssträngen weitergeht, erfahren wir wohl erst (hoffentlich dann aber wirklich) in den nächsten Folgen. Hingegen liegt nun Bakerman, bei dem die Wirkung der Essenz Ila al'Chalf nachlässt, im Sterben. Und seine Gefährten unternehmen zwei Folgen lang Versuche, ihn zu retten, indem sie eine neue Probe des Elixiers ergattern wollen, wobei der geheimnisvolle Pandialo, Aaron Cutter und Victor Zeysen abwechselnd wieder die Bühne betreten. Auch einige Details bezüglich der Charaktereigenschaften Joyce' und Aaron Cutters kommen an's Licht.
Beide Folgen fallen vor allem storytechnisch gegenüber den vorherigen Folgen etwas ab, machen aber dennoch Spaß zu hören. Insbesondere Nr 25 erzeugt eine fantastische und für die Serie eher ungewöhnliche Atmosphäre. Schade nur, dass wir - wie bereits erwähnt- weiter auf die Weiterentwicklung der offenen Handlungsstränge warten müssen. Allerdings macht gerade das Ende von Nr. 26 Hoffnung, dass hier bloß Anlauf genommen wurde zu einer erneuten Steigerung. Dreieinhalb Sterne für beide, ergibt aufgerundet vier.






