Ghost Rider (Kinofassung)

Verkaufsrang: 1126 (DVD)
Actor: Nicolas Cage
Actor: Eva Mendes
Actor: Wes Bentley
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Mark Steven Johnson
EAN: 4030521335196
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 30. August 2007
Spielzeit: 105
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Nicolas Cage (Hauptdarsteller), Eva Mendes (Hauptdarsteller), Christopher Young (Komponist)
Preis: EUR 4,82

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Product Description

GHOST RIDER KINOFASSUNG

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Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.

Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.

Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört – mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.

Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen „over the top“. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar – frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen zu 'Ghost Rider (Kinofassung)'

Bei so einer Vorlage... (27. Oktober 2008)

...kann man doch eigentlich nichts falsch machen; oder?!
Oh doch. Der erste Fehler war Nicolas Cage in die Rolle des Ghost Riders zu stecken. Der passt genauso wenig wie Schokolade in ein Fleischgericht.
Als ich im Kino saß hatte ich noch Hoffnung...ich sah drüber hinweg dass die Rolle zu diesem Schauspieler überhaupt nicht passte.
Ghost Rider ist jedoch relativ gut animiert, obwohl man in Videospielen bessres zu Gesicht bekommt. Die Handlungen sind schnöde und wieder einmal muss natürlich der Protagonist in irgendeine langweilige Person verliebt sein und wieder wird rumgesülzt usw. Warum zum Henker ist das nur ständig in verfilmten Comicversionen?!?
Als dann der Sohn des Teufels Blackheart auftrat, kam endlich wieder ein bisschen Leben ins Spiel; er rebellierte gegen seinen Vater und auch gegen Ghost Rider, der eben auch unter der Fuchtel des Teufels steht.
Aber ganz ehrlich...der gute Mann der den Teufel in Ghost Rider gespielt hat war eher wenig überzeugend und nicht so mächtig wie es eigentlich sein sollte...viel zu menschlich.

Ghost Rider hätte wirklich besser sein können; aber nein, einen Schauspieler einbauen der nicht in seine Rolle passt, wieder irgendein sülziges Ziel setzen und einen schlechten Teufel dahinstellen. An Blackhearts Stelle hätte ich wohl auch rebelliert.

Schade, hätte besser laufen können...erstmal ausleihen und anschauen, dann eine Kaufentscheidung ja oder nein treffen.

LG Roxanne

Super!!! Ein guter Film (17. Oktober 2008)

Der Film ist actionreich und super gemacht. Doch er ähnelt ein bisschen Elektra. Deshalb gibt es nur vier Sterne. Aber er lohnt sich.

Nichts besonderes aber trotzdem gut (19. Juli 2008)

Hab mir den Film heute auf DVD angesehen. Das Bild ist super, die Effekte auch. Die Handlung ist allerdings nichts besonderes und die ein oder andere Schwäche fiel mir schon arg auf.
Der Film ist eine typische Anti-Superheldengeschichte in der aus irgendeinem Grund ein guter Mensch zum vermeintlichen Superhelden wird. Das ist in diesem Falle Nicolas Cage der seine Rolle routiniert spielt. Eva Mendez ist eher Augenschmaus und dürfte manchen wohl durch ihre ständig aufgeknöpfte Bluse begeistern. Die Actionszenen sind Durchschnitt und reißen keinen der in Comicverfilmungen bewandert ist wirklich vom Hocker. Und warum zu Geier verschwendet der zweite Ghostrider seine letzte Energie damit mit Johnny loszureiten um dann, kurz vor der Endschlacht zu verkünden, das seine Energie nun verbraucht sei anstatt mit ihm zu kämpfen? Solche, und noch ein paar andere komische Dinge tun sich in Ghost rider auf. Fazit: Wer gar große Langeweile hat und gar keinen anderen Film zur Auswahl, der ist mit Ghost Rider grade noch gut bedient.

Zwischen Himmel und Hölle (18. Juli 2008)

Ich bin etwas entäuscht von dem Film.Hatte mir von diesem Marvel Titel mehr versprochen,weil ich durch die anderen Marvel-Verfilmungen,schon mehr gewohnt war.Ich bin auch von Nicolas Cage,in der Hauptrolle nicht überzeugt gewesen.Kommt es mir nur so vor oder ist Nicolas Cage seid seinen letzten Filmen um 100 Jahre gealtert und oft Geistesabwesend?!Ich habe den Film gekauft,weil der Trailer lust auf mehr gemacht hat.Der Film aber leider nicht halb so gut war,wie der Trailer es vermuten ließ.Schade! Ich finde,das die Geschichte des Ghost Riders eigentlich,sehr viel mehr her gibt,als in diesem Film umgesetzt wurde.Denken wir mal an Filme wie Blade 1-3,Punisher,Hulk,Spiderman 1-3,Batman Beginns und Superman oder den X-Men Filmen.Kann man relativ gut erkennen,das die Ghost Rider Verfilmung,sehr leer und aufgesetzt wirkt.Fazit:Meine Meinung ist,das der Film nicht gut gelungen ist.Aber wie gesagt,das ist nur mein Eindruck! :(

GEISTERREITER (8. Juli 2008)

Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.

Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.

Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.

Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.

Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.

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