ZyXEL NSA-220 Netzwerk-Storage-Lösung 1,5 TB RAID 0/1/JBOD Gigabit-Schnittstelle/Backup-Software

BatteriesIncluded: 0
Binding: Zubehör
Brand: Zyxel
EAN: 4718937503698
Technische Details: High-Definition Audio- und Video-Streaming bis 1080i
Technische Details: Wiedergabe der wichtigsten Video-, Audio- und Bildformate
Technische Details: Datenübertragung mit integriertem 200Mbit/s Powerline Homeplug AV Modul
Technische Details: Findet automatisch alle DLNA-zertifizierten Server im Netzwerk
Technische Details: Bedienung über On-Screen-Menü mit Hilfe der Infrarotfernbedienung
IsAutographed: 0
IsFragile: 0
IsMemorabilia: 0
Label: Zyxel Deutschland GmbH
Manufacturer: Zyxel Deutschland GmbH
Model: 91-016-006001B
Verlag: Zyxel Deutschland GmbH
Studio: Zyxel Deutschland GmbH
SystemMemorySize: 128
von: Zyxel (Designer)
Preis: EUR 178,86

ZyXEL NSA-220 Netzwerk-Storage-Lösung 1,5 TB RAID 0/1/JBOD Gigabit-Schnittstelle/Backup-Software bei Amazon kaufen

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Product Description

NSA-220 Network Storage Solution / Backup SW/JBOD/Raid 0/1/ Medientyp: max. 2 pcs. Festplatten bis 1,5 TB Kapazität/ Tower/ USB 2.0, S-ATA, RJ-45/ int./ext./ Raidlevel: 0, 1, JBOD/ Win Vista, Win XP, Win 2003, Gigabit- Interface, One Touch Button Backup

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Kundenrezensionen zu 'ZyXEL NSA-220 Netzwerk-Storage-Lösung 1,5 TB RAID 0/1/JBOD Gigabit-Schnittstelle/Backup-Software'

Viel Funktionen für wenig Geld! (12. Juni 2008)

Es war schon nicht einfach, ein NAS zu finden, welches mir für meine kleine Heimnetzwerk-Runde einen Speicher bietet, auf dem ich mehrere Benutzer sammt Verzeichnisse und Benutzerrechten einrichten sowie Downloads verwalten kann und das von wo ich möchte.
Die Geschwindigkeit via Gigabit-Anschluss ist im laufenden Betrieb normal bis ein wenig langsam, welches aber (da ich im weiteren über WLAN zugreife) nicht weiter von Belang ist im Angesicht der Funktion die das NSA-220 hat.
Die USB-Anschlüsse sind u.a. mit einer Copy-Funktion belegt die sehr gut Funktioniert und hier in einer gefühlten Geschwindigkeit von normal bis schnell eine Datenspiegelung in das /public-Verzeichnis auf Tastendruck durchführt. Dabei ist es egal, ob der Datenspeicher eine exteren Festplatte oder ein Stick oder wie bei mir eine DigiCam ist.
Auch ein Drucker kann problemlos über USB angeschlossen und durch den NSA verwaltet werden.
Nach einer Synchronisation der beiden 750GB-Festplatten die ca. 2 Stunden dauerte läuft das System recht zügig.
Zusammengefasst kann ich es für Heimzwecke nur empfehlen.
Ich habe hier ST3750330NS Seagate Barracuda ES.2 SATA 3.0-Gb/s 750-GB eingebaut. Das funktioniert hervorragend und bietet langlebigkeit!
Der NSA ist leicht, braucht sehr wenig Strom und hat ausreichende Anzeigen an der Gehäusefront.
Der Lüfter ist sehr leise (ausser beim Start kurz mal etwas lauter). Das Gehäuse wirkt ein wenig billig in der Verarbeitung und hat ein ab und an Vibrationen die aber durch umstellen erstmal wieder weg sind und auch nur zeitweise bedingt sind, wenn der Lüfter hochdreht.

Naja, nicht schlecht. Aber wirklich gut? (9. Februar 2008)

Ich machs kurz:

Ich habe die Kiste seit fast 2 Wochen und habe gemischte Gefühle.
Ich beziehe mich auf die aktuelle Firmware 2.1

(-)
Die integrierten USB 2.0-Anschlüsse liefern nicht annähernd den Standard-Durchsatz. Ich konnte per 100Mbit ca. 2-3 mal schneller auf die Platten kopieren. Sollte eigentlich nicht sein, oder? Wundert mich, daß es noch keinem Aufgefallen ist. Der Support empfahl mir auf 2.0 zurückzugehen. Aber ob das Problem dann gelöst wäre, wußte man selbst nicht.

(-)
Einer der Gründe, warum ich mich für die Kiste entschieden hatte war, daß sie ein Gbit-Lan-Anschluss hat. Bei direkter Verbindung mit meinem Notebook, das ebenfalls einen Gbit-Lan-Anschluss hat, brachte ich gerade mal 15 MB/s durch. Das sind gerade mal 3 MB/s mehr als bei 100Mbit... Laut Support, soll die Kiste auch nicht zu mehr in der Lage sein. Echt ärgerlich.

(-)
Ich habe die Kiste an 2 Switches (SMC und D-Link) angeschlossen und jedesmal klaffte der Datendurchsatz auf 6-7 Mb/s runter. Laut Support, könnte das daran liegen, daß sich die Geräte nicht verstehen. Brauche ich jetzt doch einen neuen Switch?

(-)
Jumbo Frames. Klingt toll, soll aber laut Support nicht unbedingt mehr Durchsatz bringen. zum Glück habe ich noch kein Geld in einen Switch investiert, der das kann.

(-)
Das Display (jedenfalls sieht es auf dem Bild so aus wie eines) ist sehr groß und vermittelt, daß es mehr kann, als nur die vier kleinen Statusanzeigen am oberen Rand darzustellen. Jau, fehlanzeige.

(+)
Firmware Upgrades gehen schnell und zuverlässig

(+)
Lautstärke des Lüfters minimal. Ich betreibe 2 x Samsung HD501LJ 500 BG SATA Platten. Auch mit den Platten bin übrigens sehr zufrieden.

(+) Kostenloser telefonischer Support. Das ist in der heutigen Zeit wirklich was wert!


Dennoch, ich werde das Ding zurückschicken, da ich von ZyXel mehr erwarte. Als normaler Anwender und Konsument erwarte ich für ¬ 180 ohne Platten doch etwas mehr...

Warten wir mal auf die neue Kiste nach der CeBIT. Die soll dann auch ein Touch-Screen haben.

Zyxel NSA-220 (4. Januar 2008)

Hallo!
Habe das Gerät seit zwei Tagen und bin mit der Kiste voll zufrieden. Ich nutze es mit zwei 500GB SAMSUNG HD501LJ-Platten im RAID1. Der Lüfter ist relativ laut und darf mal gewechselt werden. Mich stört es nicht, weil ich es in einer Nische unterm Dach laufen lassen will und da kann der Lüfter wegen mir den Yankee-Doodle jaulen.
Super fande ich gleich die Firmware Updates von v1.0x auf v2.00. Welches gleich mal einen Torrent-Client(!) und einen File-Downloader mit sich brachte. Wenig später fand ich auf ftp.zyxel.com/NAS-220 noch die FW v2.10 welche noch einen zusätzlichen WebServer und dem Torrent DHT spendete. Alle Firmwares-Updates sind Multilingual :) Schnuckeliges Gerät. Verarbeitung ist sehr gut. Macht sich optisch auch im Wohnzimmer gut. WOL scheint es (bisher?) nicht zu unterstützen. Auf dem Board befinden sie noch einige Jumper und Stecker dessen Funktion aber nirgends beschrieben stehen. Probleme mit dem Web-Interface und Mozilla scheinen behoben zu sein. Das Hochfahren mit fertig syncronisierten Platten dauert etwa 90-120s, das Runterfahren etwa 15-30s. Das Powermanagement fährt die Platten nach ein paar Minuten runter. Der Lüfter ist temp.-geregelt, d.h. er läuft nicht permanent. Wenn keine Zugriffe auf die Platten erfolgen, dann ist die Kiste absolut stumm. Lässt sich soweit ich sehen konnte auch nirgends konfigurieren. Zur Performance und Druckerbetrieb kann ich noch keine Aussagen machen. Betriebssystem ist Linux. Verträgt sich wunderbar mit Neutrino.

+ Torrent-Client
+ File-Downloader
+ WebServer
+ Powermanagent
+ Schöne Web-GUI

- WOL
- SNMP
- Lüfter/Plattengeräusche

Hoffe geholfen
zu haben!

Super Gerät (11. Dezember 2007)

Habe 2 NSA-220 im Einsatz. Kann der ersten Rezension nur zustimmen. NSA-220 erfüllt alle Anforderungen die von Zyxel zugesagt werden. NSA-220 ist für den Preis ein Server der nicht zu überbieten ist. Sollte jemand Probleme mit dem Handbuch, Microcode oder der Farbe der beigelegten Cat-Kabel haben, der sollte sich seinen eigenen Server bauen lassen. Die RAID Funktionen erfüllen die RAID Spezifikationen. Leider kann ich folgende Sätze nicht vermeiden: - RAID 1: Kaputte Platte raus - neue Platte rein - sync. abwarten - geht wieder. RAID 0: Kaputte Platte raus - neue Platte rein - sync. geht nicht - nichts geht mehr. Wer eine einfache Netzwerk-Storage-Lösung 1,5 TB RAID 0/1/JBOD sucht und auch noch lesen kann, ist mit diesem System sehr gut bedient! NSA-220 (LINUX) läuft problemlos in einem "gemischten Netzwerk" (MS XP/VISTA x64). In einem Punkt gebe ich der zweiten Rezension recht "sie ist nichts für Laien" - aber welcher PC ist das?

prima Gerät (9. Oktober 2007)

Ich habe meine NSA-220 blitzschnell mit zwei Seagate 500GB SATA-Platten bestücken können und ohne weiteres Studieren irgendwelcher Manuals über die sehr gelungene Weboberfläche ein großes Volume anlegen können.

Das Gerät erfüllt nicht nur als Network Storage, sondern eben auch als DLNA-kompatibler Medienserver seinen Dienst, und befüttert bei mir zentral den Streaming Client DMA-1000 des gleichen Herstellers.

Witzig: man lade sich mal ein Firmware-Upgrade herunter und schaue in das Readme-pdf. Da steht unverblümt drin, wie man über den Reset-Button im Gerät eine Hintertür öffnet und sich per Telnet mit angegebenem Benutzernamen und Kennwort eine Linux-Shell auf der NSA-220 aufmachen kann. Hier haben wir es also mit einem richtigen kleinen Linux-Maschinchen zu tun und ich bin gespannt, wann die erste Fremdsoftware drauf läuft.

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