Verkaufsrang: 8395 (DVD)
Actor: Jim Carrey
Actor: Virginia Madsen
Actor: Danny Huston
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Warner Home
Director: Joel Schumacher
EAN: 7321925005578
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 3. August 2007
Spielzeit: 94
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Jim Carrey (Hauptdarsteller), Virginia Madsen (Hauptdarsteller), Harry Gregson-Williams (Komponist)
Preis: EUR 4,98
Kundenrezensionen zu 'Number 23'
zu konstruiert (5. Juli 2008)
Ich weiß nicht, irgendwie will mich der Film nicht wirklich packen. Auch die Wendung scheint mir zu konstruiert. Sicherlich kein schlechter Film, aber nicht mehr als durchschnittlich.Zu der 23-Thematik gibt es einen besseren Film und darüber hinaus gibt es auch noch "Pi".
Wozu solch einen Film? (5. Juni 2008)
Was will dieser Film zeigen? Absolut hirnrissiger Schwachsinn um eine Zahl. Diesen Film braucht es nun wirklich nicht.....Gibt es kein Schicksal, sondern nur Entscheidungen? (1. Juni 2008)
Weil der Hundefänger Walter Sparrow (Jim Carrey) zu lange hinter einem Hund hinterher rennt, kommt er zu spät zu seiner Verabredung mit seiner Frau (Virginia Madsen). In der Zeit ihres Wartens entdeckt sie in einem Buchladen "Die Zahl 23" von Tobsey Krett, liest darin herum und schenkt es später ihrem Mann. Als er sich jedoch mit dem Buch beschäftigt, dauert es nicht lange, bis er sich dem Mythos und den Verschwörungstheorien um die Zahl 23 nicht mehr entziehen kann. Schlimmer noch: Er glaubt immer stärker, dass der Autor über sein Leben schreiben würde! Nur wer ist dieser Autor Krett und woher kennt er Walter? Nach und nach nimmt Walters geistiger Verfall beängstigende Züge an und auch Morde im Buch scheinen nicht mehr nur Fiktion zu sein...Aus zwei Gründen habe ich gezögert den Film zu gucken:
Zum einen gibt es mit "23 - Nichts ist so wie es scheint" schon einen deutschen Film von 1998, der sich mit dem Mythos der Zahl 23 beschäftigt hat. Der Film fing sehr gut interessant an, baute dann aber massiv ab, entfernte sich zunehmend vom Thema 23 und war unterm Strich richtig schlecht und langweilig.
Zum anderen bin ich überhaupt kein Fan von Jim Carrey, denn dieser nervt mich normalerweise extrem durch Klamauk und Gesichtsakrobatik.
Glücklicherweise habe ich dem Film doch eine Chance gegeben!
Wie zuvor bereits in "Die Trumann Show" und "Vergiss mein nicht" agiert Carrey hier komplett ohne jeglichen grenzdebilen Klamauk. Er spielt seine Rolle sogar sehr überzeugend!
Dunkle, triste Farben und eine geradezu morbide Stimmung machen den optischen Reiz des Films aus. Einige der Passagen im Buch die von Walter vorgelesen werden und dessen Stimme dann als Erzähler zu hören ist, werden für den Zuschauer auch visuell in Szene gesetzt und wirken dann wie eine Art Comic. Dadurch kann der Zuschauer zunächst noch zwischen Roman und Realität unterscheiden.
Interessant und gewissermaßen erschreckend ist sicherlich, dass sich Walter Hinweise im Buch quasi aus den Fingern saugt, diesen dann nachgeht und tatsächlich auf Entdeckungen stößt. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwinden dabei nicht nur für Walter Sparrow.
Es ist sicherlich erschreckend, wie schnell Walter Sparrow der 23 verfällt. Dazu reichen bereits ein paar Tage aus. Das ist einerseits für den Zuschauer nicht wirklich nachzuvollziehen, aber andererseits mit Hinblick auf das Ende wiederum auch folgerichtig. Die durchaus überraschende Auflösung ist zwar in sich logisch, wird aber auch nicht nach jedermanns Geschmack sein. Hier spielen einfach zu viele Zufälle eine Rolle.
Gegen Ende sagt Walter "Es gibt eigentlich kein Schicksal, es gibt nur Entscheidungen". Nach dem Film wäre ich eher geneigt zu sagen, dass Zufälle das Leben bestimmen. Denn wäre Walter nicht zu spät gekommen, dann hätte seine Frau das Buch nicht entdeckt und dann...
Auch wenn "Nummer 23" kein echter Thriller ist, wird der Film mit fortlaufender Dauer immer spannender. Trotz oder für einige auch gerade wegen des Endes alles in allem ein interessanter, gut gemachter, ziemlich unterhaltsamer und dadurch sehenswerter Film. Bitte mehr davon!
En Super-Psychothriller der unter die Haut geht (25. April 2008)
Ich war echt gespannt ob multitalent Jim Carey auch so wandlungsfähig ist um diese rolle auszufüllen...doch gar kein zweifel...jim carey ist ein bleibt einer der besten schauspieler die ich je gesehen hab...die story:
der hundefänger walter führt ein absolutes durchschnittsleben, er ist verheiratet und hat einen sohn. eines tages kauft seine frau einen roman namens The number 23. walter beginnt ihn zu lesen und beginnt parallelen zwischen sich und der hauptperson zu entdecken...im laufe der handlung begegnet ihm die nummer 23 immer öfter ob es die quersumme siner sozialversicherungsnummer ist oder sonst etwas...während die handlung des romans sogar mord und selbstmord hervorbringt fragt sich walter was das alles zu bedeuten hat...er macht sich auf die suche nach dem autor tobsy kretts...wird er ihn finden und hinter dieses mysterium steigen?
eine super spannende story mit vielen unerwarteten wendungen, welche den film von der ersten bis zur letzten minute spannend lassen.ein wirklich superinszinierter thriller mit einem perfekten kim carey in der hauptrolle...er spielt den walter so überzeugend das man die ganze zeit mit ihm fiebert und am ende fast selber dem nervenzusammenbruch nah ist...wer spannende filme mag dem ist dieser thriller wirklich ans herz zu legen...super darsteller super atmosphäre und eine packende story...respekt für diesen film!!!
Psychofilm (17. März 2008)
"The Number 23" hat natürlich einen Publikumsmagneten: Jim Carrey. Dass der nicht nur in Komödien mitspielen kann, zeigte er schon mit seinem Oscar-Reifen Auftritt in "Vergiss mein nicht". Und auch diesmal überzeugt er, ich kann mir kaum einen Darsteller vorstellen, der die beiden Charaktere, die eigentlich komplett verschieden sind, so verkörpern würde. Doch auch der restliche Cast überzeugt durchaus: Virginia Madsen überzeugt sowohl als brave Ehefrau sowie als Sexbombe Fabrizia. Logan Lerman könnte man aus "Butterfly Effect" kennen, hat ein Riesen-Talent, für mich nach Dakota Fanning einer der besten in dieser Altersklasse.Der Film zieht einen schnell in den Bann, spätestens wenn dann die Nummer "23" einen selbst verfolgt, weiß man, dass der Film seine Wirkung nicht verfehlt hat. Man beginnt sein Geburtsdatum zu addieren, sich nach der Zahl umzusehen und irgendwelche unabhängige Zahlen mit seinen mathematischen Fähigkeiten (die bei mir allerdings eher beschränkt sind) zur 23 zu machen. Der leicht psychopathische Effekt dabei ist ersichtlich. Leider macht der Film einen riesigen Fehler: Alles wiederholt sich nach der Hälfte, die ganze Geschichte wird wieder aufgewühlt, es geschieht nichts Neues. Die Überraschungsmomente in der zweiten Hälfte kann man schon davor erahnen. Schade, da wird ein großes Potential verschenkt.
Wer auf Psycho-Spielchen à la "Hide and Seek" steht, wird sich den Film wohl oder übel ansehen müssen. Jim Carrey brilliert, die Story überzeugt, wiederholt sich allerdings leider und man wird auch nach dem Film noch von der Zahl verfolgt.





