Verkaufsrang: 617 (Video Games)
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videospiel
Brand: Electronic Arts GmbH
EAN: 5030932057549
Label: Electronic Arts GmbH
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Electronic Arts GmbH
Platform: Xbox 360
Verlag: Electronic Arts GmbH
Erscheinungsdatum: 26. September 2007
Studio: Electronic Arts GmbH
Preis: EUR 26,26
Product Description
Skate X-Box 360, Näher als mit "skate." kommt man dem Skateboarding nur, wenn man selbst auf dem Board steht. Mithilfe der beiden Analog-Sticks formst du deine Tricks und definierst deinen eigenen Style kein Trick gleicht dem anderen. Es steht viel Platz zur Verfügung, FSK: 12Kundenrezensionen zu 'skate.'
Selten, dass ich ein Spiel anschreie... (21. Oktober 2008)
Was für eine sagenhafte Enttäuschung.So viele Jahre musste man die stetig sinkende Qualität der Tony Hawk Spiele ertragen und nun sollte ein Spiel namens Skate uns erlösen.
Pustekuchen.
Es ist, wie erwähnt, selten, dass mich ein Spiel derartig wütend macht dass ich meinen Fernseher anschreie. Die im Vorhinein so hoch gelobte und gefeierte Steuerung ist eine Katastrophe: ohne einzig und allein auf den rechten Trick-Stick zu starren ist es nicht möglich, kontrolliert einen Trick auszuführen. Sicherlich ist das rumfuchteln etwas realistischer als die THPS-Butmashing-Steuerung, aber es geht an die Nerven. Um Grabs auszuführen muss man meterlange Finger besitzen und überhaupt einen Ort finden, an dem ein Abspringen möglich ist welches einen Grab ermöglichen würde. Kurz - es ist unglaublich schwierig, zur richtigen Zeit den richtigen Trick zu machen und auch zu landen.
Realismus hin oder her, wenn mein Skater sich bei der kleinsten Berührung eines anderen Gegenstandes oder einer Person ODER auch nur bei der kleinsten Unebenheit des Bodens Luca-Toni-mäßig auf die Fresse packt, macht mich das wütend.
Das soweit zur Steuerung. Die deutlich größeren Probleme sind drei, die nun einzeln abgehandelt werden müssen.
1. Die Kamera
Die Möglichkeit, seine Spielumwelt wahrnehmen zu können ist eine
Grundvoraussetzung für Spielspaß. Wenn nun aber eine Kamera nur auf
das Board gerichtet ist und die vor mir liegende Umgebung nur zu
erahnen ist ist es schwierig, Distanzen einzuschätzen, Sprünge zu
platzieren oder einfach Hindernissen auszuweichen. Nichtsahnend
überquert man eine Straße und rollt vor ein heranrasendes Auto.
2. Das Absteigen
Mein Skater ist gestürzt und steht nun von Treppen eingeengt herum,
ohne sich weiter fortbewegen zu können. Was also tun? Ein
gesunder Mensch, der seine Füße nicht an sein Board getackert,
geleimt oder geschweißt hat, steigt einfach von seinem Brett ab.
Bedauerlicherweise hat man in Skate keine Möglichkeit, vom Board zu
kommen (außer im Ragdoll-Verfahren), ich habe alle Tasten
durchprobiert und tatsächlich KEINE Taste gefunden, welche mich
absteigen lässt (jedoch 2 Tasten zum pushen, juhu).
Hier haben sogar die neueren THPS-Teile einen deutlichen Vorteil, da
man dort einfach absteigen und zu Fuß zu Spots gehen kann. Skate
zwingt mich jedoch regelmäßig dazu, entnervt meine Konsole
auszuschalten, da ich einfach feststecke und keine Lust mehr habe,
mir das anzutun.
3. BESCHEUERTE GAMEPLAYFEHLER!!!
Meine Güte! Phänomenal, dass ich das erleben muss. Ein Spiel stellt
mir die Aufgabe, an einer Stelle X einen Grind X mit der Taste Y
auszuführen. Soweit so gut. Bedauerlicherweise wird die Taste Y auch
verwendet, um die jeweiligen Spotinfos aufzurufen.
Die Folge: Erreiche ich das Rail und drücke Y um zu Grinden, beginnt
das Spotvideo von vorne. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Kurz
gesagt: Das Spiel macht sich unspielbar. Man muss sich einen Shooter
vorstellen in dem die Feuer-Taste mit der Waffefallenlassen-Taste
kombiniert wurde. Auch in den Ubahnstationen findet man den Bug, da
es dort Rails gibt, beim Drücken der Y-Taste jedoch sofort das
Bahnmenü aufgerufen wird.
Nun wird man sich vielleicht fragen: Warum jedes Detail (wobei hier nur ein Bruchteil der Fehler erwähnt wird) herausarbeiten? Warum nicht einen positiven Punkt ausmachen? Das Problem mit Skate ist einfach, dass ich mir zu sehr gewünscht habe, dass es mehr bietet als THPS. Wenn man mit hohen Erwartungen ein Spiel kauft, dann sieht man sogar über kleinere Macken hinweg. Bedauerlicherweise steckt Skate voller eklatanter Fehler die es unmöglich machen, es zu lieben.
Skate zu kaufen und sich viel davon zu versprechen ist ungefähr so, als würde man eine wunderschöne Tochter (ja, die Grafik ist hübsch) bekommen die alles besser machen soll als ihr verkommener Bruder (namens Tony), allerdings einen Gehfehler hat, klaut, raucht und seine Eltern mit ständigen Eskapaden in den Wahnsinn treibt. Da hilft nur zur Adoption freigeben oder verkaufen.
Endlich, Tony Hawk bekommt was er verdient! (17. September 2008)
Es ist tatsächlich an der Zeit dass Tony Hawk von seinem Hohen Ross gestoßen wird, und SKATE tut genau dieses. War man in den mehr als unrealistischen und einfallslosen Hawk Skateboard Parodien noch gezwungen die merkwürdigsten Tastenkombinationen zu drücken um komplett dämliche ÜBERMENSCH-Kombos zu produzieren geht Skate einen gänzlich anderen weg.Hier heißt es, Realismus pur, da ich selbst Jahrelang skate kann ich sagen das ich zum ersten mal wirklich das Gefühl hatte, und immer noch habe, zu skaten. Es fühlt sich einfach richtig an mit den beiden Analogsticks so zu agieren als wären es die jeweiligen Füße von einem selbst.
Keine x-x-a-a-x-a-x Orgien mehr sondern organisches Spielen mit der X-BOX 360.
Skate wird Tony Hawk und seine Drecksspiele hoffentlich in den Bankrott treiben, verdient hat er es auf jeden Fall.
FAZIT: Kauft das Game nur wenn ihr realistischen Spaß sucht und keine endlos bescheuerten Kombos machen wollt^^
100 % Empfehlung :-)
Holt EA den Falken vom Skater-Himmel? (7. August 2008)
Electronic Arts' Konkurrenz zur Tony Hawk - Reihe ist nun schon knapp ein Vierteljahr auf dem Markt. Aufgrund des günstigen Preises gab ich dem Konkurrenzprodukt eine Chance, da die Activision - Reihe sich in den letzten Jahren nicht wirklich weiterentwickelt hat und nichts wirklich neues bietet..skate , welches in der erfundenen Stadt San Vanelona spielt, beginnt mit einer kurzen Filmsequenz in welcher wir beigebracht bekommen, dass unser Ego, nachdem es von einem Bus angefahren wurde und durch zahlreiche Skatern in Gastauftritten, ins Krankenhaus gebracht wurde, nun von ganz vorne anfangen und nochmal alle grundlegenden Kniffe neu erlernen muss. Ebenso geht es dem Spieler vor dem TV, da eine "Ollie" (normaler Sprung) nicht einfach durch das Betätigen der X-Taste, wie wir es bisher gewohnt sind, aus gelöst wird. In ".skate" muss dafür der rechte Analogstick nach unten gedrückt werden, da mit das Ego des Spielers in die Hocke geht um dann beim hochziehen des Analogsticks einen Ollie zu vollführen. Das hört sich im ersten Moment schwierig an und das ist es auch, doch das anfängliche Tutorial bringt euch die ersten wichtigen Grundtricks bei, sodass man in Kürze die Steuerung bestens beherrscht.
Das erste Drittel des Spiels besteht dann daraus, dass man durch verschiedene Aufgaben von Skatern oder dem "Skateboard Mag" mehr grundlegende Kniffe beigebracht bekommt. Diese müssen dann in Fotoshootings, Filmdrehs oder Wettbewerben genutzt werden um Geld zu verdienen und sich einen Namen in der Szene zu machen. Zum Schluss des ersten Drittels bekommt man dann seinen ersten Sponsor, welcher einem das Deck des Boards sponsort. Nun hat man sich einen Namen gemacht und muss zudem seinen Sponsor repräsentieren, welcher einem für jede absolvierte Aufgabe Extrageld gibt.
Im zweiten Drittel des Spiels muss man seine Technik ausbauen und perfektionieren. Es treten nun noch ein Rollen- und Schuhsponsor hinzu, zudem bietet nun auch das "Trasher"-Magazin Aufgaben an.
Im letzte Drittel des Spiels beherrscht man nun alles nahezu perfekt und kann dies nutzen um die Nummer 1 aller Skater zu werden. Dies gipfelt dann u.A. in den X-Games, welche die wichtigste Veranstaltung aller Extremsportarten darstellt.
Das Skategefühl wird durch die sehr reale Fahrphysik (war Jahrelang selber Skater), die sehr detaillierte Grafik, die und eine hervorragende Musikauswahl bestens herüber gebracht.
Die einzigen Kritikpunkte sehe ich in den Multiplayer-Modus und das der Skater nicht vom Board absteigen und diverse Ziele zu Fuß erreichen kann.
Fazit:
Persönlich bin ich gegen viele EA - Produkte, da ich in der Vergangenheit mehr schlechte als gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt habe. Doch mit ".skate" hat EA einen echtes Hammerspiel herausgebracht! Das Spiel motiviert von der ersten bis zur letzten Spielminute!
Ich bin mir sicher, dass .skate 2 nach Behebung dieser kleineren Mängel ein noch besser wird! Tony Hawk wurde von .skate entthront!
Kein Spiel, sondern eine Simulation! (3. Juni 2008)
Dieses Spiel ist nicht wie Tony Hawk ein Skateboard Spiel, sondern eine Skateboard Simulation.Die Steuerung ist unglaublich eingängig und innovativ. Der Board steuert sich wie ein echtes durch die Straßen der großen Stadt, die wiederum sehr realistisch ist. Hier gibt es nicht wie bei Tony Hawk Rampen mitten auf der Fahrbahn. Man muss nach guten Spots suchen. Aber diese dann zu befahren macht riesigen Spaß und die Motivation ist sehr hoch. Man möchte es unbedingt schaffen diesen Spot zu "ownen", wie es im Spiel heißt. Dazu muss man eine bestimmte Punktzahl schlagen.
Die Story ist solide aufgebaut und relativ schick verpackt. Jedoch nichts neues. Skater niemand will ein ganz großer werden ... dabei lernt er allehand Profis kennen usw. Kann man sich eigentlich denken.
Ein kleiner Minus Punkt in der Amtosphäre ist meiner Meinung nach, dass das Spiel einem zu offensichtlich zeigt, dass es ein Spiel ist. Das kostet ziemlich viel Atmosphäre. Beispielsweise bei Stürzen lassen die NPC's immer wieder Sprüche wie: "Gut das das hier nur ein Game ist" ab. Das nervt auf Dauer.
Die Kamera ist am Anfang etwas geöhnungsbedürftig, aber im Endeffekt wieder innovativ und auf Dauer richtig schick.
Also alles in allem eine klare Kaufempfehlung an alle die, die ein ernsthaftes Skateboard Spiel haben möchten. In meinen Augen ist skate. da die Referenz!
Super Skateboard Spiel (1. Juni 2008)
Ich habe schon lange auf so ein Spiel gewartet. In Tony Hawk Spielen habe ich immer versucht es realistisch zu gestalten und so wenig wie möglich abzusteigen aber es hat nie Funktioniert. In Skate ist das anders. Es gibt eine Riesige Welt die ganz ohne Unrealismus auskommt. An den Lizenzen hat EA auch nicht gespart. Es gibt fast alle Skateboard marken wie z.B. DC, ZERO, eS und viele mehr.Ich kann dieses Spiel wirklich jedem ans Herz legen die selber skaten oder sich für die Skateszene interessieren.





