Verkaufsrang: 11822 (DVD)
Actor: Song Kang-ho
Actor: Byun Hee-bong
Actor: Park Hae-il
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Bong Joon-Ho
EAN: 4048317358007
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
NumberOfItems: 1
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 20. September 2007
Spielzeit: 115
TheatricalReleaseDate: 20. September 2007
von: Song Kang-ho (Hauptdarsteller), Byun Hee-bong (Hauptdarsteller), Lee Byeong-woo (Komponist)
Preis: EUR 6,79
Kundenrezensionen zu 'The Host'
Südkoreanisches Kino vom Feinsten (21. September 2008)
Man muss den Koreanern ihren Stil lassen. Teils überzogen pathetisch (besonders die Filmmusik an einigen Stellen) macht der Film dennoch Spaß. Der Anfang beruht auf einer wahren Begebenheit, d.h. es wurden wirklich Gifte in den durch die Hauptstadt Seoul fließenden Han-Fluss entsorgt, aber das mutierte Monster ist durch perfekte Filmtechnik entstanden. Der Gag des Films ist, dass eine einfache Familie, der ein Kiosk am Fluss gehört, die Tochter des ältesten Sohnes retten will, die von dem Monster entführt wurde, um in dessen improvisierter "Vorratskammer" auf die Verspeisung zu warten. Der Vater, der Großvater, sowie der Onkel und die Tante ("drittbeste" Bogenschützin des Landes, auch als "lahmarschige Bronzemedaille" bezeichnet) des Mädchens, machen sich gegen alle Widerstände der offiziellen Behörden auf den Weg in ihr größtes Abenteuer, das mitten in der Stadt, d.h. um die evakuierten Fluss-Zonen geschieht. Persönlich würde ich den Film als Horrortragikomödie bezeichnen. Das Monster ist praktisch auch von Anfang an zu sehen, und es passiert viel Komisches, und es gibt auch einige traurige Momente.Der Film (2006) aber jedenfalls hat in Südkorea praktisch jeden dritten Bewohner ins Kino gezogen. Das Bonusmaterial der an sich guten DVD (Bild und Ton sehr gut, Originalton mit optionalen deutschen Untertiteln vorhanden) ist zwar leider nicht untertitelt, aber da es weniger um Interviews sondern mehr um das Making of des Monsters geht und auch meist Englisch gesprochen wird, dennoch keineswegs wertlos, sondern sogar halbwegs interessant.
ES IST EIN GENREMIX...leute, erst informieren, dann meckern (22. August 2008)
ich habe jetzt genug negative kritiken gelesen und habe festgestellt, dass alle kritker, die den film zerissen haben ein problem haben: SIE NEHMEN DEN FILM ERNST!!!!!ich weise daraufhin, dass es sich um einen genremix aus horror, komödie und einen schuss dramatik handelt. das overacting ist gewollt, der humor ist so gewollt und es ist an keiner stelle des filmes ein anlass gegeben, den film als "unfreiwillig komisch" zu betrachten.ES IST SO GEWOLLT!
der film hat zahlreiche preise bekommen und ist einer der erfolgreichsten filme südkoreas. auch in deutschland haben unzählige kritiker von fachzeitschriften den film hochgelobt....leute, bitte informiert euch doch mal, bevor ihr den film zerreist. ich kann durchaus verstehen, dass leute, die den film als horrorfilm eingeschätzt haben von dem (gewollten) overacting und einigen (gewollt) überzogenen szenen abgestoßen waren.
wenn man im vorfeld weiß, dass der film ein genremix ist, sieht man ihn mit ganz anderen augen und bekommt einen guten untehaltungsfilm zu sehen, der eine wahnsinnsoptik (das monster wurde u.a. von der us firma entwickelt, die schon an "the day after tomorrow" beteiligt waren) hat, lustig, spannend und einen hauch(!) dramatisch ist.
ich bin normalerweise kein freund von asiatischen filmen aber der film hat mich überzeugt. ich hoffe nun, dass die leser der kritiken sich nicht verwirren lassen und einen blick riskieren, denn mit der richtigen einschätzung des genres bedeutet das nämlich einen unterhaltsamen filmabend.......
Bemerkenswert dämlich (21. August 2008)
Ich bin eigentlich kein Mensch der aufgrund einer interessanten Hülle einen Film ausleiht, denn wenn ich nichts von diesem Film gehört habe, bin ich immer skeptisch. Das es richtig ist, skeptisch zu sein hat mir dieser Film mal wieder eindrucksvoll bewiesen...Ich habe lange nicht mehr so etwas erbärmliches gesehen, die unfreiwillige Komik quillt hier förmlich über. Ich musste an mehreren Stellen vorspulen, weil ich die professionell verbreitete Langeweile nur selten ausgehalten habe.
Die Laienhaften Darsteller und ihre hirnverbrannten Mimiken kennt man aus vielen asiatischen Filmen, vorallem aus älteren. Aber das hier ist wirklich kaum erträglich. Überall gibt es Szenen die man getrost hätte weglassen können, da sie rein garnichts mit der Story oder den Charakteren zu tuhen haben und den Film nur unnötig in die länge ziehen. Das Monster taucht direkt innerhalb der ersten fünf Minuten auf, was dann auch einen Spannungsaufbau gleich im Keim erstickt. Die grauenhafte deutsche Synchronisation tut da ihr übriges um den Film endgültig zu verderben. Das einzig wirklich positive ist das sehr gut gelungene Monster (erinnert an das von Cloverfield), das aber von einer amerikanischen Firma gemacht werden musste.
Ich kann von diesem Film nur mit aller Schärfe abraten, ausschließlich Asia-Film Fans könnten das noch ertragen, da sie vorallem die üblichen Gestiken der Darsteller "gewohnt" sind.
Grauenhaft (7. Juli 2008)
Das ist mal ein Film, bei dem ich mich genötigt fühle, eine Kritik auszusprechen. Leider fällt diese nicht positiv aus.Doch erstaml den Gesamteindruck.
Die Kameraführung ist gut, wenn nicht sogar sehr gut.
Leider kommen im Laufe des Film viele Nachtszenen, die wieder einmal sehr viel undeutlich machen.
Vom Genre ist er wirklich vielfältig, Horror fällt aber nicht darunter. Eigentlich genau das, was ich mir erhofft hatte.
Das Monster ist sehr gut dargestellt. Das Cover ist aber absolut irreführend.
Die Einleitung ist sehr gut. Die Charaktere sind auch sehr vielschichtig. Allerdings schafft es jeder Einzelne mir auf Anhieb unsympathisch zu sein und förmlich den ganzen Film zu verderben.
Ich habe mir den Film immer nur bruchstückhaft angesehen und hätte es mir nie verziehen den gesamten Film angesehen zu haben. Pure Verschwendung, meiner Meinung nach. In vielen Dingen, z.B. Storyline, Kameraführung und Effekte finde ich den Film besser als viele andere. Trotzdem, kann ich nur von ihm abraten.
Godzillas Erbe (26. April 2008)
The Host ist sicherlich kein Meisterwerk, aber für einen asiatischen Film ganz ordentlich gelungen. Der Film besticht hauptsächlich durch Klamauk, Tragik, und ein klein wenig Spannung. Schauspielerisch ist das wie bei den meisten Eastern eher Mittelmaß, auch die etwas bizzare Story sollte man links liegen lassen.Wer die Erwartungen also nicht so hoch ansetzt wird sicherlich gut unterhalten werden.





