Verkaufsrang: 860 (DVD)
Actor: Daniel Craig
Actor: Colm Meaney
Actor: Kenneth Cranham
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: J.J. Connolly
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Matthew Vaughn
EAN: 4030521710160
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2007
Spielzeit: 101
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 22. November 2005
von: Daniel Craig (Hauptdarsteller), Colm Meaney (Hauptdarsteller), Lisa Gerrard (Komponist), Ilan Eshkeri (Komponist)
Preis: EUR 9,95
Produktbeschreibung des Herstellers
Mit dem stilvollen Crimethriller LAYER CAKE liefert Snatch-Produzent Matthew Vaughn sein Regiedebüt ab. Basierend auf J. J. Connollys Londoner Szenekrimi, handelt LAYER CAKE von einem erfolgreichen Koksdealer (Daniel Craig), der sich bei der Elite der britischen Mafia gewaltigen Respekt verdient hat und sich nun in den vorzeitigen Ruhestand zurückziehen will. Doch Big Boss Jimmy Price (Kenneth Cranham) hat noch einen Auftrag für ihn: Er soll die verschwundene Tochter von Jimmys altem Kumpel Edward (Michael Gambon) ausfindig machen. Die Angelegenheit gestaltet sich unerwartet kompliziert - dank einer Lieferung erstklassigen Ecstasys im Wert von mehreren Millionen Pfund, einer skrupellosen Serbenbande und einer Serie diverser Intrigen.Kundenrezensionen zu 'Layer Cake'
Eigentlich ein super Film...! (10. September 2008)
Eins vorweg:Layer Cake macht "eigentlich" alles richtig: Interessante Story, skurille Charaktere, gute Schauspieler, etc.
Nur der Funken wollte bei mir nicht so richtig überspringen, was aber glaube ich auch an meiner Erwartungshaltung lag.
Ich hab einen zweiten Snatch oder Bube,Dame,König,Graß erwartet und da liegt auch das Problem:
Wer den Film vor den o.g. Klassikern sieht wird Layer Cake feiern und bei den Guy Ritchie Filmen noch mehr in die Hände klatschen.
Wer Snatch & Bube,Dame... schon gesehen hat, wird mitunter etwas entäuscht sein.
Layer Cake versucht, den gleichen Stil nachzuahmen und schafft das auch fast, aber eben nur fast. Die Erzählstruktur ist fast identisch, auch hier gibt es mehrere Handlungstränge, aber gerade im 3.Akt sind mir einige Twists doch zu abgedreht.
Fazit:
Wer nach Snatch und Bube,Dame,König,Graß nach einem weiteren Great Britain Movie dieser Gangart sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
Wer noch keinen der 3 Filme gesehen hat, sollte mit Layer Cake anfangen.
4 Sterne für einen guten Film, der "eigentlich" alles richtig macht!
Very British, Mr Craig... (25. Juni 2008)
Diese Film besticht vor allem durch seinen bitterbösen schwarzen Humor, wie Briten ihn lieben und seinem Hauptdarsteller Daniel Craig, der mittlerweile besser als James Bond bekannt sein sollte.Die Story ist vor allem eines: Real.
Daniel Craig ist in diesem Film ein Drogendealer, der nicht gerne als solcher scheinen mag. Sucht ist für ihn Kundenbetreuung, und er besitzt ein erfolgreiches Immobilienbüro, dass sich wie er sagt, in der Steuererklärung gut macht. Die Geschichte geht um einen komplett durchgeknallten schottischen Drogendealer, der sich "Duke" nennt und Ecstasypillen im Wert von mehreren Millionen britischen Pfund in Amsterdam von einem serbischen Drogenkartell geklaut hat. Soweit die Basis. Im Lauf des Film geraten die Fronten, der dauernd vollgedröhnte "Duke" mit seinen komplett irrealen Forderungen, und die britischen Drogenbosse, für die Craig arbeitet. Action ist garantiert, genauso wie Spannung, sowie eine komplett flüssige Story, die den Zuschauer problemlos bis zum Ende an des Sessel fesselt. Mein besonderer respekt gebührt dem Regisseur, da dies sein - auf alle Fälle gelungenes - Regiedebüt, mit top-Schauspielern ist.
Dieser Film ist allen - nicht nur Fans britischer Filmkultur zu empfehlen.
Super! (10. Februar 2008)
Habe den Film zufällig auf Pro7 gesehen und war total begeistert.Wer "Bube, Dame, König, Gras" mag, dem gefällt auch dieser Film.
Von Beginn an klasse (25. Januar 2008)
Daniel Craig führt den sofort gebannten Zuschauer bereits in den ersten knapp neun Minuten andauernden Sequenzen des Films in das Leben des bis zum Ende namenlos agierenden Protagonisten - einem Freischaffenden Geschäftsmann im Bereich des Kokainhandels - ein. Der lebt nach einem eigenen Code, der da lautet, bezahle die denen du schuldest und halte dich von unprofessionell agierenden Prolls fern.Die Geschäfte jedoch werden unübersichtlicher und er überlegt, ob es nicht an der Zeit ist, sich zurückzuziehen und die bereits zur Seite geschafften Gelder zu genießen.
Es sind nicht die gefürchteten Prolls die ihm in die Quere dabei kommen, sondern sein professioneller Boss Jimmy Price fordert von ihm einen zweigeteilten Gefallen ein. Einmal soll er auf Wunsch seines Paten die Tochter eines Kumpels finden und zum anderen einen Deal über eine Million Ecsastypillen mit dem Duke", einem total durchgeknallten, unberechenbaren Typen, abwickeln.
Ab diesem Moment eskaliert das Geschehen, in dem Daniel Craig, der nicht gerade zu meinen Lieblingsschauspielern zählt, für mich überraschend brilliert.
Der Regisseur Matthew Vaughn produzierte zuvor die grandiosen Gangsterfilme Bube, Dame, König, Gras" und Snatch", wovon bezüglich Thrillfaktor in diese Produktion eine Menge einfließt.
Ein Klasse Krimistoff, unterhaltend und kurzweilig rübergebracht. HMcM
Stilvoll (23. Januar 2008)
Matthew Vaughn schafft mit Layer Cake und seinem charismatischen Hauptdarsteller Daniel Craig die Wiedergeburt des britischen Gangsterfilms, der seine Blüte mit Bube, Dame, König, Gras erreichte, seitdem aber zunehmend in Klischees und Stereotypen verfallen war. Craig, der selbst mit dem Kopf in eine Kühltruhe getaucht, noch mehr Charme versprüht, als die meisten seiner Kollegen, brilliert hier als Gentleman Gangster in der von magnetisierender Spannung nur so fiebernden Thrillerkomödie. Von der Machart durchaus mit Tarantino-Filmen vergleichbar. Wenn teilweise auch etwas klischeeüberladen (brutale Serben, dumme Drogenheinis, korrupte Geschäftsleute) weiß er Film dennoch zu überzeugen.Dauerhafte Spannung, überraschende Wendungen und die bis in die Nebenrollen gut besetzten Schauspieler gestalten den Film sehenswert.
Erwähnenswert ist vor allem der fantastische Soundtrack (Kaluna, The Cult, Scissor Sisters), der die Handlung an einigen Stelle mit typisch britischem Humor unterlegt.


