New Religion (Ltd.ed.)

Verkaufsrang: 59040 (Musik)
Artist: Primal Fear
Audio CD
EAN: 8024391034613
Format: Limited Edition
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Frontiers (Soulfood Music)
Preis: EUR 13,94

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Kundenrezensionen zu 'New Religion (Ltd.ed.)'

Das Gewisse etwas... (12. März 2008)

...als ein gefleischter Fan muss ich sagen, dass mir genau das ein bischen fehlt!
Vielleicht auch, weil die Vorgänger einfach bärenstark waren und diese Scheibe nicht ganz heran kommt!
Trotzdem kann ich jedem Power Metal Fan nur empfehlen es sich zu kaufen, denn von Enttäuschung kann auch hier keine Rede sein!!

Primal Fears neuestes Meisterwerk (5. März 2008)

Mit "New Religion" haben Primal Fear nach dem genialen "Seven Seals" ein weiteres Meisterwerk abgeliefert. Auch wenn das Tempo bei vielen Tracks eher gedrosselt ist, bestechen die Songs ausnahmslos durch ein hervorragendes Songwriting, zündenden, eingängigen Refrains und einer tollen Melodieführung. Einen Anspieltip zu geben, fällt hier schwer, da es keinerlei Ausfälle gibt. Auch stört es mich nicht, dass mit "Everytime it Rains", "Fighting the Darkness" und "The Man (that I don't Know)" gleich drei Balladen am Start sind, da sie einfach sehr ansprechend und berührend gemacht sind. Sehr hörenswert ist auch, wie Simone Simons von der Band Epica mit Ihrer ausgebildeten, glasklaren Stimme das Lied Everytime it Rains veredelt. Auch die Produktion ist selbstredend wieder sehr druckvoll. Ich kann das Album uneingeschränkt jedem Fan gepflegten Power-Metals aus deutschen Landen empfehlen.

Viel zu viele Balladen...... (29. Oktober 2007)

Sorry.....aber nun fühl ich mich doch berufen meinen Kommentar zu diesem Album abzugeben,um diesen Hype mal ein Ende zu bereiten.

Für meinen Geschmack sind entschieden zu viele Balladeske Titel auf dem Album.Das ist Primal Fear vorher nie passiert.
Wenn man diese streichen würde,wäre es die geilste Metal Maxi der Welt geworden.

Aber so werde ich immer wieder aus meinen Träumen gerissen und muss mich entweder zum CD Player quälen um weiter zu skippen oder lass das Drama über mich ergehen.

Tja so ist es halt,wenn man es lieber etwas härter mag und nicht so viel weichgespültes serviert bekommen möchte.

Das ist halt so meine Meinung.Das alles kann für jemanden der gerne Halb oder Voll Balladen hört nicht zutreffen...aber es muss erwähnt werden.

Die härteren Stücke sind jedenfalls Klasse und die Balladen wenn es nicht so viele wären sind im gewohnten erstklassigen Stil.

Und trotzdem nur 3 Sterne...weil es mich halt nervt.

Klasse Entwicklung !!! (25. Oktober 2007)

Also ich habe bis jetzt alle Alben von Primal Fear und muß ehrlich sagen das selten eines so sehr ausgewogen war wie dieses...Die Balladen gehen ganz tief rein...Testet einfach mal "Everytime it rains" und "Fighting the emptiness" und ihr wisst was ich meine...Und auch für die Power Metaller ist noch genug dabei.Ich muß ehrlich sagen ich bin total begeistert,vor allem weil dieses Mal Sänger Ralf Scheepers noch mehr unter die Haut geht wie sonst...Hammeralbum !!! Absolut empfehlenswert !!!

Gewagte, aber sehr gute Weiterentwicklung! (15. Oktober 2007)

Also ich muss schon zugeben dass mich die neue Scheibe der Herren Sinner & Co. immer noch überrascht. Und das meine ich nicht im negativen Sinne. Die Band hat sich in meinen Augen wirklich hervorragend weiterentwickelt. Wenn man bedenkt das die ersten Alben der Band doch alle sehr geradlinig und Priest lastig waren. Nicht falsch verstehen, ich stehe total auf Scheiben wie "Jaws of Death" und Co., aber irgendwann kann man sich nicht immer wieder selbst neu erfinden...


Schon auf dem Vorgänger "7 Seals" wurden neue Dinge probiert & umgesetzt. Die Fachpresse damals reagierte begeistert, allerdings war dieses Album insgesamt nicht so mein Ding. Mir war die damalige Entwicklung eher ein Dorn im Auge, da ich doch eher auf die alten Priest & somit auch auf die alten Primal Fear stand.


Schon beim ersten anspielen fallen mir etliche Dinge auf die man so von der Band nicht unbedingt kannte. Orchestrale Passagen, Keyboards, hochmelodische Passagen und Balladen. So ist zBspl. "Everytime it Rains" mit der Epica Sängerin eine Wucht, ebenso wie das "Fighting the Darkness" Werk(der Mittelteil erinnert mich etwas an "a Question of Honour" von Sinner). Solche Tracks spielt man nicht mal eben so ein, das erfordert schon immense Klasse im Songwriting und im Komponieren. Zwischendrin gibt es dann immer wieder Tracks in typischer PF Manier, wo es gewohnt Riffbetont zur Sache geht.


Fazit: Wer nur auf den klassischen PF Sound steht sollte vielleicht erst mal reinhören. Die Band hat sich mit ihrem aktuellen Album fast selbst übertroffen und ein melodisches, hartes und sehr abwechslungsreiches Album eingespielt. Die Produktion ist wie immer gewohnt fett & druckvoll geworden. Mit diesem Album geht Primal Fear den Weg konsequent weiter den sie mit dem Vorgängeralbum begonnen haben. Aus der Fachpresse habe ich entnommen das diese Album teils doch ziemlich zwiespältige Reaktionen hervorgerufen hat. Meiner Meinung nach hat dieses Album die Höchstnote & Respekt verdient. Hörts euch an und bildet euch eure eigene Meinung, ich finde es Klasse!

dkb.de

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