Verkaufsrang: 21315 (DVD)
Actor: Takeshi Kaneshiro
Actor: Tony Leung Chiu-wai
Actor: Jinglei Xu
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: GOM
Director: Wai-keung Lau
EAN: 4260090984291
Technische Details: FSK 16
Format: Anamorph
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Galileo Medien
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Galileo Medien
NumberOfItems: 1
Verlag: Galileo Medien
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 27. September 2007
Spielzeit: 110
Studio: Galileo Medien
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Takeshi Kaneshiro (Hauptdarsteller), Tony Leung Chiu-wai (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 7,97
Kundenrezensionen zu 'Confession of Pain'
Confession of Pain (21. September 2007)
Mir gefiel der Film sehr gut, er ist zwar lang und entwickelt sich langsam ist aber dafür letztenendes sehr emotional mit einer sehr aufwühlenden Filmmusik, die teilweise jedoch etwas zu bombastisch/dramatisch ist. Zusammen mit SPL ist Confession of Pain ein guter Vertreter des Hong Kong Cop-Kinos.Quantität nicht Qualität (13. September 2007)
Zur Zeit wird der europäische markt mit asiatischen Filmen auf gut deutsch gesagt überflutet ! Sicherlich ist da auch der eine oder andere (sehr)gute Film dabei, aber dieser Film zählt sicherlich nicht dazu ! Es ist ein durchschnittlicher Film mit einen hohen Anspruch ! Diesen Anspruch kann dieser Film leider nur teilweise erfüllen, denn dafür fehlt das Tempo, teilweise sehr lange Dialoge und im Prinzip kann man sich das Ende beizeiten selber erklären ! Für mich war dieser Film nicht der HIT !Zu konventionell (5. September 2007)
Nach der überaus gelungenen und erfolgreichen INFERNAL AFFAIRS-Trilogie liefern deren Macher nun mit CONFESSION OF PAIN ihren neuesten Film ab. Formal und darstellerisch ist dieses Werk zwar einmal mehr über jeden Zweifel erhaben und bietet ein hohes Niveau.Woran der Film jedoch krankt sind Story und Charaktere, die leider reichlich konventionell geraten sind und nichts wirklich neues bieten. Den Plot vom blutigen Mehrfach-Mord, hinter dem ausgerechnet der Vorzeige-Cop und eigene Schwiegersohn steckt, hat man schon dutzendfach woanders gesehen. Ebenso wie den von persönlichen Schicksalen gezeichneten, alkoholabhängigen Cop als Identifikationsfigur, das toughe aber warmherzige Girlie als dessen emotionalen Anker und den an der oberflächlich vorbildlichen, in Wirklichkeit jedoch latent gewaltätigen Cop mit Blut an den Händen als Gegenspieler.
So kann CONFESSION OF PAIN zwar solide unterhalten aber mehr auch nicht. Er ist schlicht zu sehr Konfektionsware von der Stange, um über guten Durchschnitt hinwegzukommen.




