Verkaufsrang: 616 (Photography)
BatteriesIncluded: 0
Binding: Elektronik
Brand: Kodak
EAN: 0041778046708
Technische Details: 12 Megapixel, VARIOGON Objektiv von SCHNEIDER-KREUZNACH mit optischem 5fach-Zoom
Technische Details: 63,5 mm (2,5") großes Farbdisplay mit hoher Auflösung
Technische Details: Modus mit hohem ISO-Wert, Digitale Bildstabilisierung
Technische Details: Lieferumfang: Digitale Zoomkamera, Oxy-Alkalibatterien (AA), USB-Kabel, Handschlaufe, Anleitung "Erste Schritte" (mit KODAK EASYSHARE Software), Individuelle Kamera-Einsatzplatte
Technische Details: Garantie: 1 Jahr
IsAutographed: 0
IsFragile: 0
IsMemorabilia: 0
Label: Kodak
ListPrice:
Manufacturer: Kodak
Model: Z1275
Verlag: Kodak
Studio: Kodak
UPC: 417780467082
Preis: EUR 129,90
Product Description
12 Megapixel, VARIOGON Objektiv von SCHNEIDER-KREUZNACH mit optischem 5fach-Zoom. 63,5 mm (2,5) großes Farbdisplay mit hoher Auflösung. Modus mit hohem ISO-Wert, Digitale Bildstabilisierung.Kundenrezensionen zu 'Kodak EasyShare Z1275 (12 Megapixel, 5fach opt. Zoom, 2,5" Display)'
Gutes Preis/Leistungsverhältnis (13. August 2008)
Ich habe mir die Z1275 als "Spaßkamera" zugelegt, da nur mit der DSLR zu fotografieren öde ist.+ Punkte
durchwegs gute Farbaufnahmen + Schärfe
zahlreiche Programmautomatiken, welche einfach und schnell anzuwählen sind
Sportautomatik super Funktion-Wasser friert super ein, bewegte Kinder auch
bis Iso 400 gute Qualität - sehr wenig rauschen
guter Panaoramamodus - macht spaß
HD Videos lassen sich mit Nero einfach ins DVD Format mit Nero Vision umwandeln
mit 2700ma NIMH Akkus lassen sich mind. 120 Fotos machen
- Punkte
der große LCD Monitor hat eine recht schwache Auflösung
teils lange Auslösezeit
nur ein Jahr Herstellergarantie
langsamer Autofocus bei Video (es ist halt eine Digicam-oh Wunder)
~ Punkte
kritisierte "Farbsegmente" durch Kompresion fallen störend auf wenn auf 4000*3000 am Montor angesehen wird - wobei ob es verwaschen oder teilfragmentiert ist, bei den Kompaktkameras eh immer das selbe Übel ist.
Beim Ausdruck im A4 Format sieht alles aber 1a aus.
Die Kompression variert zwischen 1,5 - 6MB - je nach Bildinhalt.
Die Kodak-Software habe ich nicht installiert, da unnötig.
Alles in Allem eine gute Kamera mit guter Bildqualität und gutem Preis/Leistungsverhältnis, die einfach zum Bedienen ist.
In vielen Punkten eine gute Kamera... (27. April 2008)
Nachdem meine alte digitale Schnappschusskamera den Geist aufgegeben hat, habe ich mir einen Tag Zeit genommen und mich über aktuelle digitale Kompaktkameramodelle informiert. Da ich bereits eine digitale Canon EOS Spigelreflexkamera besitze, wollte ich für meine neue Schnappschusskamera nicht mehr als 200€ ausgeben. Näher angeschaut habe ich mir die Canon Digital Ixus 70, die in Tests gut abgeschnitten hat und bereits für unter 150€ zu haben ist. Außerdem kam in Frage eine Samsung L830, die vor allem bei Amazon von Kunden im direkten Vergleich mit der Ixus 70 besser abschnitt. Die Kodak Z1275 fiel durch die ausgezeichneten Daten auf. Letztlich habe ich mich aus folgenden Gründen für die Kodak entschieden:optischer 5-Fach Zoom:
In erster Linie besticht sie durch einen optischen 5-fach Zoom. Im übrigen kann ich andere Rezensionen nicht bestätigen, in denen es heißt, dass die Kamera bei vollem Zoom nicht richtig fokusiert. Selbst bei Benutzung des digitalen Zooms, entstehen einwandfreie Aufnahmen. Einzig etwas lästig ist dir relativ lange Dauer, bis die Kamera das gewünschte Objekt scharf darstellt; insbesondere bei Videoaufnahmen macht das einen unprofessionellen Eindruck.
Videofunktion:
Wenn man allerdings nicht wirklich viel zoomt bei Videoaufnahmen, erreicht man eine wirklich beachtliche Videoaufnahmequalität in HD-Qualität für einen digitalen Fotoapparat. Auch hier kann ich andere Rezensionen nicht bestätigen, in denen es heißt, dass sich bei sich schnell bewegenden Objekten Verzerrungen zeigen. Wenn man die Videos (mov-Dateien) mit Quicktime und anderen anschaut, ist die Qualität wirlich fragwürdig - allerdings liegt das nicht an der Kamera sondern an dem Codec des Viewers. Schaut man sich die Videos mit dem Programm VLC oder direkt von der Kamera auf einem HD-fähigen Monitor an, ist die Qualität für eine Digitalkamera sehr gut. Lediglich die Lautstärke des Aufnahmetons könnte etwas besser sein. Letzten Endes ist es aber auch eine Frage, was man von einer solchen Kamera erwartet: Wenn man längere und professionelle Videos aufnehmen will, benutzt man eine digitale Videokamera und keinen Fotoapparat; will man zwischendurch kurze Videos drehen, reicht die Kodak vollkommen aus.
Auflösung und Qualität der Aufnahmen:
Die Auflösung von 12MP ist enorm. Allerdings kann man bei dieser Preisklasse keine vollen 12MP erwarten. Die Kamera nimmt zwar Fotos mit 4000x3000 Pixeln auf, allerdings zeigen sich Fragmente der JPEG-Komprimierung (Bilder sind wirklich max. 3,5MB groß), wenn man das Bild in einer 100%-Ansicht anschaut. In der Regel wird man das aber nicht tun, dann ist die Qualität der Kamera meiner Meinung nach sehr gut. Sicherlich kein Vergleich mit einer Canon EOS, aber schon akzeptabel. Bei Kodak besticht besonders die realitätsnahe Farbwiedergabe der Aufnahmen. Etwas störend ist die mehr oder weniger lange Auslöseverzögerung. Es gibt Kameras, die da schneller sind und sich für schnelle Schnappschüsse besser eignen.
Akkus:
Normale AA-Akkus oder doch spezifische Li-Ion-Akkus? Diese Frage stellen sich viele. Ich hatte bisher immer Li-Ion-Akkus. Diese haben eine sehr gute "Reichweite", allerdings kosten diese Akkus im Original rund 20-30€, wenn man sie nachkaufen muss. Und bei meinen bisherigen Kameras nahm die Leistung des Akkus nach rund 2 Jahren rapide ab. AA-Akkus oder auch Batterien sind dagegen nahezu in jedem Geschäft erhältlich und sehr günstig zu haben. Das ist auch der Grund, weswegen ich diesmal eine Kamera mit normalen Akkus/Batterien genommen habe. Diese gibt es mittlerweile auch mit einer hohen Kapazität. Die Kodak benötgt diese auch, da man sonst sehr oft die Batterien wechseln muss.
Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist ganz passabel, die Kamera macht aber zum Teil einen plastikhaften Eindruck.
Fazit:
Für unter 150€ kann man diese Kamera für Schnappschüsse empfehlen. Sie lässt sich einfach bedienen und auf Wunsch kann man sehr viele Einstellungen manuell vornehmen. Wer Wert auf eine hohe Bildqualität legt, sollte sich eine Spiegelreflexkamera kaufen. Wer professionelle Videos aufnehmen will, muss zu einer Videokamera greifen. All diejenigen, die eine Kamera für zwischendurch wollen, können meiner Meinung nach bedenkenlos zugreifen.
Hält nicht was Sie verspricht (12. Februar 2008)
Eine sehr schwierige Sache ist es mit der Kodak Z1275 Digitalkamera. Auf dem Papier lesen sich die Funktionen hervorragend:- 12 Megapixel
- 720p/30fps Videofunktion
- Digitaler Bildstabilisator
- Stromaufnahme via 2xAA Batterien
Im Praxisgebrauch zeigt sich jedoch gerade bei diesen herausragenden Merkmalen folgende Probleme:
- 12 Megapixel:
Eine beeindruckende Auflößung. Jedoch ist die JPEG Kompression der Kamera derart hoch dass selbst bei einfachen Motiven die Kompressionsartefakte sehr störend sind. Die Kamera komprimiert ein 12 Megapixel-Bild auf ~3 Megabyte. Zum Vergleich: die 8 Megapixel EOS-350D macht bei JPEG Kompression zwischen 5 und 6 Megabyte. Besonders ärgerlich ist dies bei detailreichen Aufnahmen wie z.B. in Kirchen, Außen und Portraitaufnahmen. Es ist absolut unverständlich warum der Grad der Kompression nicht reduziert werden kann.
- 720p/30fps Videofunktion
Ähnliches Bild wie bei der Fotofunktion: die Kompression der Videos ist inakzeptabel. Trotz relativ hoher Datenrate (ca. 8mbit) ist der verwendete Codec derart ineffizient dass selbst bei einfachen Dingen (Auto fährt durchs Bild) ein sehr starkes verpixeln des Videos auftritt. Auch die maximale Aufnahmenzeit ist eher mager: Selbst mit hochwertigen Akkus (z.B. von Ansmann 2700mAh) ist kaum mehr wie 40 Minuten Video möglich. Hinzu kommt dass unabhängig von der Größe der verwendeten Speicherkarte Videoclips maximal 29 Minuten lang sein können. Ein Mitschnitt eines Theaterstück der Schwester o.Ä. ist somit nicht möglich. Außerdem ärgerlich: Wer bis Anschlag 29 Minuten aufnimmt hat das Problem dass die Kamera nie wieder aus dem Aufnahmemodus zurückkehrt und auf der Speicherkarte rumschreibt bis der Akku verbraucht ist. Dies tritt sowohl mit hochwertigen Sandisk Speicherkarten aber auch mit Billigexemplaren auf. Hier ist wohl auf einen Firmwarefehler zu schließen. Die einzige Lösung ist kurz vorm erreichen der 29 Minutenmarke per hand abzubrechen.
- Digitaler Bildstabilisator
Auf dem Papier auch schön, in der Praxis aber letztendlich im Fotomodus nur ein extremes erhöhen der ISO-Rate was zwar zu wackelfreieren Bildern führt, aber durch unschönes extrems Bildrauschen auffällt.
In der Videofunktion ist das ganze noch drastischer. Hier nimmt die Software offenbar mit einer etwas höheren Auflösung als 1280x720 auf und verschiebt dann den Bildausschnitt umher. In der Praxis heißt das: Wenn mann von einem Stativ eine Straße filmt und ein Auto vorbeifährt versucht der Bildstabilistator das auto zu 'verfolgen' und verschiebt den Bildbereich mit der Fahrtrichtung des Autos. So hat man selbst bei Stativaufnahmen 'verwackelte' Bilder. Dadurch wird diese Funktion fast unbrauchbar.
- Stromaufnahme via 2xAA Batterien
Gute Sache für Fotos (knapp 250 Bilder mit guten Akkus möglich), bei Videos jedoch sehr schneller Stromverbrauch.
Letztendlich verbleiben nur wenige Pluspunkte:
- Gute manuelle, für das Preissegment nehezu einmalige, Fotofunktion
- Relativ gute Rauschkorrektur bei hohen ISO werten
- Großartige, für Kodak typische, Farbwiedergabe
- Gutes Objektiv mit hoher Auflösung (die aber teilweise durch Kompression wieder kaputtgemacht wird)
- Handling ist ok
Abschließend kann man sagen: So viel Potential wird selten durch schlechte Kamerasoftware verschenkt. Könnte man den digitalen Bildstabilisator abschalten wäre die Videofunktion einigermaßen brauchbar, könnte man die Kompressionsrate der Fotos regeln wäre diese nicht so unnötig schlecht. Wäre die Videokompression etwas besser wäre die Kamera einzigartig. Langsame Einschalt- und Speicherkartenzeiten machen das ganze nicht besser.
Für Gelgenheitsfotografen der nur mal Abdrücken will von der Kameragröße zu groß und in der Bedienung zu langsam - hier gibt es wesentlich bessere, günstigere und kleinere Alternativen, für Personen die auf 12 Megapixel und Videofunktion wert legen zu schwach in der Umsetzung.
Bilder gut, aber Filme nicht zu gebrauchen (7. Januar 2008)
Ich habe bereits eine Bridge Kamera, suchte aber zur Ergänzung eine kompakte Kamera für den Gebrauch aus der Jackentasche. Diesen Zweck erfüllt die Kodak gut, da mit nur zwei Batterien (Akkus) nicht zu schwer. Sie hält damit lange durch, habe weit über hundert Bilder mit einer Akkuladung geschossen, auch experimentiert auf Stativ und Serienbilder für HDR pictures.Die Bildqualität ist überraschend gut, nutze aber nicht die 12 MPixel sondern das Breitformat 16:9 und damit nur 9MPixel. Die Kodak macht mal gerne zu helle Bilder, ist aber in Innenräumen damit prädestiniert. Die Kontraste sind noch gut und verpixelt sind die Bilder nicht. Im Vergleich mit meiner Bridge Kamera kann sie bei der Farbauflösung nicht ganz mithalten, fällt aber nur nach intensiven Vergleich auf. Somit meine Bewertung im Bilderbereich: gute Kamera!
Nun das absolut Enttäuschende: Das Versprechen mit HD Videos kann die Kodak nicht einlösen. Die Auflösung mit 12xx x 720p ist deutlich höher als alles VGA dagewesene, aber ohne Bildstabilisator kann man es absoulut vergessen. Um es genau zu wissen, habe ich die Kamera auf einen Dreibeinstativ zum filmen aufgebaut. Nun sieht man an beweglichen Objekten im Bild einen Flickereffekt, d.h. die Kamera kann nicht schnell genug die Daten auf die Karte schreiben. Das nächste Drama beginnt beim Schneiden des Videomaterials auf Computer. NUr nach langer Recherche im Internet und Treibern sowie wandeln in AVI files kann man die Clips in Schnittprogrammen bearbeiten, also auch im Windows Movie Maker mit HD Auflösung. Schade, daß bei den Videos kein Stabi und eine schnelle Speicherung möglich ist.
Schlußbewertung: Dennoch 4 Punkte, da die Kamera in erster Linie ein Foto ist und in diesem Bereich liefert die Kodak im Vergleich zu Fotos von Canon und Fuji über den 200 EUR Bereich ebenfalls gute Bilder und kann mithalten. Weiterhin wichtig: Mir hat das intensive Fotografieren über Weihnachten mit der Kodak im Vergleich mit der Fuji sehr viel Spaß gemacht. Die Bilder werden gerne angeschaut, also Sinn ud Zweck voll erfüllt. Bei Interesse an weiteren Details, einfach melden.
bis auf den on/off Schalter eine gute Kamera ! (14. Dezember 2007)
Habe diese Cam geschenkt bekommen. Ließ sich leider nicht einschalten, egal welche Batterien ich verwendete es passierte nichts. Als ich die Batterien falsch herum einsetzte als angegeben ging die Kamera plötzlich an!Ein interner Speicher von 16 MB hat erst mal ausgereicht um ein paar Fotos zu schiessen. Offenbar hat die Kamera wohl keinen Autofokus wenn man bis zum Anschlag zoomt, auf dem Display sieht das Bild sehr verrauscht aus hat man aber ein Foto geschossen sieht man nichts mehr davon. WYSINWYG - ist also hier angebracht ;-)
Die Kamera ist sehr leicht und klein - das Display dafür schön groß.
Ansonsten ist die Kamera für den Preis ok.
Die Bildsoftware ist ok, ich hätte mich gefreut wenn man noch mehr Möglichkeiten zum Bilder bearbeiten gehabt hätte.
Über den hohen Verbrauch der Cam kann ich noch nichts zu sagen weil ich bisher nur 20 Bilder geschossen hatte und die mitgelieferten Batterien noch intakt sind.
Ich gebe der Kamera nur 4 Sterne weil ich hätte gern einen Autofokus gehabt wenn man keine ruhige Hand hat sehen die Fotos hinterher sehr verwackelt aus.
Was ich noch gut finde das man den Roten Augen Effekt wegdrücken kann.
War bei meiner alten Kamera ganz anders musste ich über das Menü abschalten.
Ich kann jetzt schlecht beurteilen ob die 12Mega Pixel wirklich besser sein sollten. Ich finde das ist nur Marketing Macherei.
Meine alte Kamera hatte "nur" 4 Megapixel aber wenn ich mir die Bilder von dieser hier ansehe muss ich ehrlich zugeben war meine alte Kamera ein bisschen besser !
Ist halt kein Profi Ding.





