Jane Austen's Mansfield Park (2007)

Verkaufsrang: 5563 (DVD)
Actor: Hayley Atwell
Actor: Blake Ritson
Actor: Billie Piper
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Brand: KSM
Director: Iain B. MacDonald
EAN: 4260131125362
Technische Details: FSK 0
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: KSM GmbH
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: KSM GmbH
NumberOfItems: 1
Verlag: KSM GmbH
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 14. Februar 2008
Spielzeit: 93
Studio: KSM GmbH
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Hayley Atwell (Hauptdarsteller), Blake Ritson (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 11,95

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Product Description

KSM Mansfield Park (Jane Austen, 2007), USK/FSK: oA

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Produktbeschreibung

Frischer Wind weht durch das Haus am Mansfield Park. Einerseits, weil die junge Fanny Price nun dort wohnt, andererseits, weil diese Verfilmung für den britischen Sender ITV bewusst etwas andere Wege geht, um die Romanvorlage von Jane Austen umzusetzen.
England am Anfang des 19. Jahrhunderts. Durch die unstandesgemäße Verbindung ihrer Mutter Frances mit einem Alkoholiker, wachsen die Price-Kinder in einer ärmlichen Behausung in Portsmouth auf. Fanny (Julia Joyce) wird deshalb zu ihrem Onkel Sir Thomas Bertram (Douglas Hodge) geschickt, auf dessen Anwesen sie ihre Jugend verbringen darf. Dort wohnt auch ihre Tante Mrs. Norris (Maggie O’Neill), die den Bertrams den Haushalt führt. Das Verhältnis von Fanny zu den Bertrams und ihren vier Kindern ist von Anfang an schwierig. Bei jeder Gelegenheit wird sie auf ihre ärmliche Herkunft hingewiesen, besonders Mrs. Norris macht einen großen Unterschied zwischen ihr und den Bertram-Kindern. Lediglich ihr Onkel ist darum bemüht, sie als gleichwertigen Teil der Familie zu behandeln. In ihren Jugendjahren lernt das Mädchen so schon viel über das Leben. Ein besonderer Lichtblick sind stets die Momente mit ihrem Cousin Edmund (Greg Sheffield), der sie als einziger der Bertram-Kinder wie eine Schwester ansieht. Als aus den Kindern langsam Erwachsene werden, spitzt sich die Situation zu. Fanny (Billie Piper) empfindet mehr als nur Dankbarkeit für Edmund (Blake Ritson), sie hat sich in ihn verliebt. Doch solch klare Gefühlsregungen sind auf dem Heiratsmarkt nun wirklich nicht vorgesehen. Außerdem bestimmen nicht die Kinder, sondern die Eltern über eine Eheschließung. Ganz in diesem Sinne interessieren sich die zwei Bertram-Töchter auch nur für sich und ihr gutes Aussehen, schließlich möchten beide einen wohlhabenden Ehemann für sich begeistern. Der älteste Sohn des Hauses hat sich zum Zecher und Spieler entwickelt, der seinem Vater große Sorgen macht. Einzig Edmund und Fanny scheinen ihre gute Erziehung nicht vergessen zu haben. Als plötzlich die Geschwister Henry (Joseph Beattie) und Mary Crawford (Hayley Atwell) zu Besuch kommen, eröffnet sich für die Bertrams eine scheinbar interessante Möglichkeit: Warum nicht die wohlhabende Familie Crawford ganz eng an sich binden? Da Henry gleich an allen drei Mädchen Interesse zeigt und sich Edmund stark zur wunderschönen Mary hingezogen fühlt, klingeln fast schon die Hochzeitsglocken. Doch Fanny durchschaut das falsche Spiel von Henry und weigert sich, den Hochstapler zu heiraten. Gibt es nun doch noch die Chance auf ein Leben mit Edmund an ihrer Seite?

Regisseur Iain MacDonald hat bereits einige Serien für das englische Fernsehen realisiert. Mit dieser gewaltigen Inszenierung, die in Newby Hall in Nord Yorkshire gedreht wurde, hat er aber sein bisheriges Meisterstück abgelegt. Glanzlicht dieser Geschichte ist zweifelsohne Billie Piper, die als Fanny Price mit ihrer frischen, unkomplizierten Spielweise die Herzen des Publikums im Sturm erobert. Für ihre Darstellung wurde sie für den TV Quick Award nominiert. Jung, frisch und erstaunlich zeitgemäß, so kommt diese Version von Mansfield Park daher. Ein Muss für jeden Fan und eine gute Wahl für Jane-Austen-Neulinge, die sich dem Werk der weltberühmten Autorin einmal nähern möchten. Für Detailverliebte: In dieser Verfilmung wurden zahlreiche Kostüme getragen, die bereits in früheren Jane Austen-Verfilmungen zum Einsatz kamen. So ist es zeitgleich eine Hommage an die filmische Umsetzung des Gesamtwerks einer der berühmtesten Autorinnen, die England je hervorgebracht hat.

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Kundenrezensionen zu 'Jane Austen's Mansfield Park (2007)'

etwas hilflose Version von Mansfield Park (28. September 2008)

Leider wirkt diese Version von Jane Austen's Mansfield Park ziemlich haltlos, was wirklich schade ist, da ich mich immer auf neue BBC Verfilmungen von Jane Austen freue. Ein großes Hindernis für mich persönlich ist die deutsche Synchronisation. Geht es nur mir so, oder wirken alle Stimmen etwas leblos? Schaut euch auf jedenfalls auch die englische Version auf der DVD an, denn alles wird dadurch lebhafter, glaubhafter und dramatischer.

Letztendlich keine allzu schlechte Verfilmung, habe aber von BBC schon besseres gesehen.

Alter Wein in neuen Schläuchen. (28. August 2008)

Die junge Fanny Price wächst auf dem Landsitz ihres Onkels Sir Thomas Bertram in Mansfield Park auf. Zusammen mit den vier Kindern ihres Onkels erfährt sie eine standesgemäße Erziehung. Allerdings wird Fanny nicht als gleiche unter gleichen erzogen, sondern führt als arme Verwandte ein Aschenputteldasein.

Als die Kinder heranwachsen, entwickelt Fanny starke Gefühle für Edmund, den zweitältesten Sohn der Familie. Doch Sir Bertram ist es an standesgemäßen Verbindungen für seine Kinder gelegen und sorgt für entsprechende Kontakte. So kommen eines Tages die Geschwister Mary und Henry Crawford zu Besuch und stellen würdige Heiratkandidaten für die Geschwister dar.

Der älteste Sohn Tom geht schon früh seine eigene Wege und so bleibt für Mary nur Edmund, der als Zweitgeborener allerdings eher zu Übungszwecken dient. Ihr Bruder Henry trifft es da besser, neben der ungebundenen Julia entwickelt er seinen Charme bei der bereits Verlobten Mary und auch bei Fanny. Der Reigen nimmt seinen Lauf. Als erste erkennt Fanny ihre wahren Gefühle und weist einen Heiratsantrag von Henry zurück. Auch Edmund muss erkennen, dass seine wahre Liebe sich hinter den Mauern von Mansfield Park befindet.

Hinter der Schauspielerin Billie Piper als Fanny Price sehen alle anderen Protagonisten blass aus und es stellt sich das Gefühl eines Ungleichgewichtes ein. Pittoreske Szenenbilder, ergreifende Totalaufnahmen und ein feines Gefühl für dramatische Momente geben dem Film jenen Anstrich den er benötigt und befriedigt damit die Erwartungshaltung.

Schlechte Synchro und absolut nicht Jane Austen (31. Juli 2008)

Ich hab zugegebener maßen das Buch bis jetzt noch nicht gelesen. Dennoch finde ich, dass der ganze Film wenig Jane Austen beinhaltet.
Am schlimmsten aber ist die Synchronisation. Die Hauptfigur Fanny spricht wirklich schlecht, aber am schlimmsten wurde Mary Crawford getroffen. Sie spricht als hätte die Sprecherin gerade erst sprechen gelernt, von der Betonung will ich gar nicht erst anfangen.

Enttäuschend! (10. Juli 2008)

Wahrscheinlich kaufen nur Fans diesen Film und somit lesen auch nur Fans diese Rezension.

Sollten Sie ein Billie Piper Fan sein, dann brauchen Sie nicht weiterlesen und einfach auf "Kaufen" klicken, ....dieser Film ist wie für Sie gemacht!

Für mich jedoch, die eigentlich nur ein gute Jane Austen Verfilmung sehen wollte und endlich auf "Mansfield Park" in tollen Bildern hoffte, war dieser Film schlicht rausgeworfenes Geld.

1. Offensichtlich regierte der Rotstift,...anders ist für mich die Fixierung auf Mansfield Park als einzigen Handlungsort nicht zu verstehen...selbst auf die Gefahr hin, wenn die Handlung komplett verändert werden muß!

2. Was im Film an Handlungsaction nicht passiert will leider die Kamera ausgleichen, teilweise Schwenks wie in üblen Krimis,.... bei den viel zu häufigen Rennszenen von Billie Piper scheint eine Handkamera mit zu holpern...es kann einem fast schwindelig werden!

3. Die Schauspieler sind durchwegs eher schwach besetzt. Billie Piper als Fanny ist sowohl optisch ( ich erwähne nur die unpassend blondierten, wirren Haare ) als auch schauspielerisch keine glückliche Wahl. Auch mir sind die kindlichen Rennszenen unangenehm aufgefallen und mir ist außer dem breiten Lächeln kein anderer Gesichtsausdruck in Erinnerung geblieben.
Auch die weiteren Schauspieler bemühen sich zwar redlich, bleiben jedoch in ihrer Darstellung an der Oberfläche. So ist Edmund mit Dauer-Hundeaugenblick unterwegs, Mr. Bertram in allen Bereichen despotisch polternd veranlagt, Mrs Bertram völlig überfordert mit Ihrer Drehbuch-Mutation vom Schlaffi zur guten Seele des Hauses, Mrs. Norris ein freundlicher Schatten des bissigen Buches, Mr. Crawford (den auch ich immer wieder mit Tom verwechselte) eher nichtssagend, eben zu blaß und letztlich Miss Crawford kaum Sirene, schon gar nicht sexy.

4. Die Musik ist in allen anderen Austen Verfimungen eher gelungen oder doch zumindest sorgfältig ausgesucht und nicht störend. Hier jedoch schwelgen Hintergrundgeigen mit Kaufhauscharme als Untermalung, und - siehe da - am Schluß sogar ein damals nicht üblicher Walzer.

5. Die unpassende Kürzung der Handlung haben meine Vorgänger unten bereits beschrieben, meiner Ansicht nach eine Sparaktion auf möglichst wenig Drehorte mit reduzierten Schauspielern. Dazu lassen sich die Untertitel nicht abstellen.

Mein Fazit: Kaufen Sie die beiden anderen Fassungen, auch da gibt es Licht und Schatten, in dieser Verfilmung jedoch herrscht wirkliche Finsternis!

Da kommt man ins Schwelgen (25. Juni 2008)

Die BBC macht einfach gute Filme und auch bei dieser aktuellen Jane Austen-Verfilmung hat sie wieder ihr Können bewiesen. Ich gucke solche Literaturverfilmungen immer gern, weil es nicht nur um Liebe und Intrige, sondern auch um Gesellschaftskritik geht. Außerdem verbessere ich gern mein Englisch, indem ich den Film im originalen „british“ english gucke und dabei Deutsch mitlese.
Insgesamt finde ich den Film sehr gelungen, die Kostüme sind toll. Ich habe wieder mitgefiebert und geschwelgt.

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