Prison Break - Die komplette Season 1 (6 DVDs)

Verkaufsrang: 756 (DVD)
Actor: Dominic Purcell
Actor: Wentworth Miller
Actor: Amaury Nolasco
Actor: Marshall Allman
Actor: Wade Williams
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: FOX
Director: Bobby Roth
Director: Kevin Hooks
EAN: 4010232038685
Technische Details: FSK 16
Format: Box-Set
Format: PAL
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
NumberOfItems: 6
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 26. November 2007
Spielzeit: 924
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Dominic Purcell (Hauptdarsteller), Wentworth Miller (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 29,99

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Product Description

FOX Prison Break - Season 1 (6 DVDs,Digipack) limited, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.11.07

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In Prison Break lässt sich ein smarter Architekt in ein Gefängnis einliefern um mithilfe eines komplexen Plans seinen zum Tode verurteilten Bruder zu befreien. TV-Serien Ware vom feinsten mit originellem Ansatz und atemberaubender Spannung.

Prison Break steht in der Tradition zeitloser Klassiker wie Flucht von Alcatraz oder Papillon. Gemeint ist das Subgenre des Gefängnisfilms, hier übertragen auf das Serienformat des Fernsehens. Das aussergewöhnliche an Prison Break ist die originelle Grundidee.

Lincoln Burrows (Shooting Star Dominic Purcell) soll für den Mord am Bruder der Vizepräsidentin der USA verantwortlich sein. Bis zu seiner Exekution wird er im „Fox River State“-Gefängnis vor den Toren Chicagos verwahrt. Er beteuert seine Unschuld und sieht sich als Opfer einer konpirativen Verschwörung. Sein Bruder Michael Scofield (gespielt von Wentworth Miller) und seine Anwältin Veronica Donovan (gespielt von Robin Tunney) sind von Lincolns Unschuld überzeugt. Während Veronica, die im übrigen seine Ex-Geliebte ist, alles daran setzt die Verschwörung aufzudecken, greift Michael zu einer radikalen Massnahme. Als Statiker war er einst beim Bau des Gefängnisses beteiligt und nutzt nun sein Wissen für einen ausgeklügelten Plan. Er tätowiert die komplexen Bestandteile in einer Vielzahl an Motiven auf seinen Oberkörper, überfällt eine Bank, lässt sich mutwillig schnappen und befindet sich kurz darauf im Gefängnis, nur durch einige wenige Wände von seinem Bruder getrennt. Michael verschwendet keine Zeit und beginnt sofort seinen Plan in die Tat umzusetzen. Was er nicht bedacht hat: die Hackordnung unter den Gefangenen zwingt ihn dazu Verbündete zu suchen und sich mit Feinden auseinanderzusetzen. Das Unternehmen Ausbruch gestaltet sich noch wesentlich schwieriger als ohnehin angenommen.

Prison Break war ursprünglich als 10-teilige Miniserie geplant, mit keinem geringeren als Steven Spielberg als ausführendem Produzenten. Es kam anders. Spielberg war durch Krieg der Welten gebunden, gleichzeitig veränderte der gigantische Erfolg von 24 und Lost die Situation auf dem TV-Serien Markt nachhaltig. Hollywoodregisseur Brett Ratner (X-Men 3) stieg ein, der Murdoch Sender Fox schnappte zu und gab zunächst 13 Folgen in Auftrag. Die Serie hatte von Anfang an hervorragende Quoten und konnte bereits nach kurzer Zeit auf eine große Fanbase zurückgreifen. Schnell wurden neue Folgen nachgeschoben und weitere Staffeln in Auftrag gegeben. Mit Prison Break ist erneut einer innovativen Serie der Durchbruch gelungen und der Erfolg gibt jenen Recht, die seit geraumer Zeit eine Werteverschiebung beobachten: die spannendsten erzählerischen Experimente finden nicht mehr im Kino statt sondern auf der „kleinen“ Bühne – im Fernsehen.--Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen zu 'Prison Break - Die komplette Season 1 (6 DVDs)'

Nicht zu überbieten (23. Oktober 2008)

Prison Break erscheint endlich auf DVD. Wie sehnsüchtig hab ich darauf gewartet. Die Serie ist so klasse, dass sogar andere wie Lost, 24 und Heroes da nicht mithalten können. Diese sind dann einfach irgendwann Öde, was ich bei Prison Break nicht behaupten kann. Michael Scofield tut einfach alles dafür ins Gefängnis zu kommen um gemeinsam mit seinem Bruder Lincoln Burrows der auf den Elektrischen Stuhl soll zu fliehen. Spektakuläre Action ist wirklich garantiert, da ich es auch noch nie geschafft habe, eine Komplette Staffel hintereinanderweg zu sehen und das bei sage und schreibe 6 DVDs. Die Quallität der Serie ist ebenfalls genauso wie die Musikalische Untermalung einfach genial, und sorgt für eine garantierte Gänsehaut.

5 Sterne ist das mindeste was ich für die Serie tun kann.

Also unbedingt kaufen, es lohnt sich zu 100%.

Fehlverhalten deutscher TV-Sender (18. Oktober 2008)

Seit dem Jahr 2001 (Man könnte auch sagen: Mit dem Start von "24"-Season 1) hat sich die TV-Landschaft grundlegend verändert. US-TV-Serien boomen wie schon lange nicht mehr. Und das hat einen Grund: Während das Kino mit saftigen Eintrittspreisen, Ladies/Men`s Night und ähnlichen unnötigen und für echte Kinofans kaum nachvollziehbaren "Events" versucht einen Weg aus der (Kino-)Krise zu finden, haben US-TV-Serien den Spieß umgedreht: TV-Serien auf Kino-Niveau, Darsteller und Regie von Weltklasse und Spannung pur. Nein, das echte, NEUE Kino findet nicht im Filmpalast nebenan statt, sondern zuhause auf dem Bildschirm.
Man könnte also angesichts von Top-US-Serien wie "24", "Prison Break", "The Shield" und "Lost" schnell ins Schwärmen geraten und sich entspannt zurücklehnen, wären da nicht die deutschen TV-Ausstrahlungen, die den deutschen (!) TV-Zuschauer (sprichwörtlich) in die Röhre gucken lassen. TV-Sender wie RTL und andere haben nicht nur das Potenital Ihrer teuer eingekauften US-Serien kaum erkannt, sondern zerstören auch systematisch den Serien-Mythos, indem die Top-Serien mit nur 1 Folge/Woche, schlecht plazierten Sendeplätzen und Wiederholungen Zuschauer eher bestrafen als belohnen. Man fragt sich unweigerlich: Wieso kaufen die Sender dann übrhaupt Top-Serien ein, wenn diese sowieso chronisch stiefmütterlich behandelt werden ? Leider sind die Deutschen noch immer nicht in der Lage neuen US-TV-Serien einen entsprechenden Rahmen zu verleihen und senden die Serien wie zu Opa`s Zeiten. Genau das ist aber leider der Todesstoss, denn heutige US-Serien folgen meistens pro Staffel bzw. pro ganzer Serie (!) einer durchgängigen (!) Storyline. Der immer schneller werdene Serienrhytmus (Meistens ordern US-Broadcaster wie FOX gleich 2 Staffeln in Folge) tut sein übriges. Das Prinzip der "1 Folge=1 Storyline" ist nur noch bei wenigen Serien zu finden. Das bedeutet häufig für den Zuschauer, das er sich einer US-TV-Serie mit Haut und Haar anvertrauen und Ihr über einen längeren Zeitraum folgen soll...und muss. Doch dem tragen deutsche TV-Sender nicht Rechnung. Im Gegenteil: 1 Folge pro Woche (Besonders krasse Beispiele: "24" und "Prison Break") sind bei derzeitigen US-Serien das reinste Gift und wahrlich kein Grund zur Freude, bei deutschen TV-Sendern aber leider noch Praxis, dabei ist das "Dabeibleiben" doch erwünscht, ja, gradezu Pflicht. So kommt es, das deutsche TV-Zuschsauer immer weniger gewillt sind einer festen Storyline pro Season zu folgen. US-TV-Zuschauer haben damit kein Problem und werden mit neuen TV-Serien -und einer dem Zuschauer angepassten, schnellen Ausstrahlung der einzelnen Folgen- gradezu verwöhnt, während deutsche TV-Zuschauer weiterhin nicht nur wie Idioten dastehen, sondern auch bezüglich des immer schneller werdenen US-Serien-Marktes das Nachsehen haben. Das ist ein generelles Problem, das den Griff zur DVD-Box fast unvermeitlich macht. Von anderen "Störungen" wie TV-Commercials und "Eigenlob"-Spots der Sender mal ganz abgesehen.
"Prison Break" und "24" sind die zweifelsfrei krassesten Beispiele, die sich ausnahmslos für ein DVD-Release empfelen, will man sich nicht Woche für Woche von der total chaotischen Politik deutscher TV-Sender veräppeln lassen. "Prison Break" setzt wie "24" auf Cliffhanger-Folgen, also auf ein Ende pro Episode, das ein Weitersehen gradezu zum "Muss" macht und den Sucht-Faktor als auch den Puls in die Höhe treibt.

Verantwortlich für "Prison Break" als ausführender Produzent ist niemand geringeres als Regisseur Brett Ratner ("Roter Drache", "Rush Hour"-Trilogie, "X-Men: Der letzte Widerstand"), welcher auch die spannende Pilotfolge inszenierte. Die Idee, in "Prison Break" einen Gefängnisausbruch als Grundthematik einer eigenständigen TV-Serie zu etablieren, ist schlichtweg genial, setzt aber auch einen begrenzten Rahmen, der sich eher für eine Mini-TV-Serie empfolen hätte. Was als 90-minütiger Kinofilm wie "Brubaker" oder "Die Verurteilten" noch wunderbar funktioniert, birgt als TV-Serie die Gefahr der Story-Wiederholungen sowie reichlich Leerlauf-Stolpersteinen. Außerdem: Wie soll es nach dem Gefängnis-Ausbruch weitergehen ? Zurück in den Knast ? Das könnte man auch als Rückschritt sehen. Oder doch lieber die sprichwörtliche Flucht nach vorne ? Dann bräuchten wir aber keinen Titel wie "Prison Break", sondern eher einen Titel wie "Two Brothers", denn der Gefängnisausbruch ist ja das Salz in der Suppe dieser Serie. Denn genau davon handelt "Prison Break": Der eine Bruder im Todestrakt, der andere gekommen um ihn rauszuholen. Zwar klaffen in "Prison Break" mehr Logiklöcher als in einem schweizer Käse, aber die Serie erhebt NICHT den Anspruch eine US-Serie über die Todesstrafe zu sein, sondern eher -im Sinne von "24"- ein verlängerter Thriller, der die Action in den Vordergrund stellt. Etwas zu kurz kommen dabei aber verschiedene Faktoren, die deutlich zeigen, das "Prison Break" nicht gänzlich fehlerfrei ist: Das Spiel und Talent der Schauspieler ist, mit wenigen Ausnahmen wie Peter Stormare ("8mm"), arg begrenzt, der Plot um die politische Intrige wirkt hier und da zu sehr von "24" nachempfunden und abgekupfert (ohne jemals vollständig dessen Dramatik zu erreichen) und die Beziehung der beiden Brüder geht in dieser auf Hochspannung setzenden TV-Serie eher belanglos und teilweise zu kühl -um nicht zu sagen: manchesmal zu oberflächlich -über die Bühne. Trotzdem: Das Ziel ist spannende Unterhaltung auf Kino-Niveau und das erreicht "Prison Break". Vielleicht wäre es besser gewesen, "Prison Break" von Anfang an als eine Serie mit ca. 4 Staffeln anzukündigen, da sonst die Gefahr besteht sich zu wiederholen. Doch nun ist "Prison Break", dank hervorragender Einschaltquoten, neben "24" die heilige Kuh beim US-Sender FOX und man wird versuchen das Franchise so lange wie möglich am Leben zu erhalten.

Ich war nach der Season 1 von "Prison Break" sehr von der Serie angetan und habe mir die DVD-Box an 3 Tagen komplett angesehen. Auch ich kann es kaum erwarten die 2. Season zu sehen, auch wenn "24" in meiner Gunst weiterhin ein paar Stufen höher steht. Ein Release der 3. Staffel für Deutschland auf DVD steht unmittelbar bevor, eine 4. Staffel läuft bereits in den USA. Das US-Broadcast FOX hat mit "Prison Break", neben "24", eine weitere Hitserie im Programm. Ein Ende ist bisher noch nicht abzusehen. Die Amerikaner versuchen seit jeher ein Serien-Franchise (sei es im Kino oder als TV-Serie) stetig am Leben zu erhalten. Das zeigt sich schon darin, das die meisten US-TV-Serien schon VOR dem TV-Start der 1. Season eine weitere bewilligt bekommen. Es wird dringend Zeit, das sich deutsche TV-Sender dieser schnellen Ausstrahlungspolitik von US-Sendern anpassen. Es kann nicht angehen, das man in Deutschland "Prison Break" (Staffel 1) zu sehen bekommt, während man in den USA schon mit Season 3 beschenkt wird. Und das im Zeitalter digitaler Vernetzung...

Natürlich muss jeder selber entscheiden, ob er/sie sich eine TV-Serie im TV oder auf DVD anschaut. Ich für meinen Teil habe mich beim Verkaufsstart der damaligen "24"-Season 1-Box fest entschlossen, TV-Serien -insbesondere bei der derzeitigen Qualität der meisten Serien- nur noch auf DVD zu verfolgen. Hier ist der Kunde (=Zuschauer) noch König !

Sehr gut gemacht (3. September 2008)

Prisonbreak will sehr viel,und erreicht es dann doch irgendwie. Es hat durchaus spannende Momente, sehr gute Schauspieler (bis auf den etwas zu theatralischen Todeskandidaten) und ein gutes Skript. Leider sind einige Wendungen eher unglaubwürdig, einige Annahmen irre (Death Row Inmates dürfen im Knast mit anderen Gefangenen arbeiten!) und die Ausbruchsplanung schon sehr Harry Potter bzw. McGyver mäßig. Dennoch: Großartige Unterhaltung, US Serienkult at its best!

Na ja... (19. August 2008)

Vielleicht hatte ich ja zuviele Erwartungen an Prison Break.. Der heutige Zuschauer ist ja sehr verwöhnt (24, LOST, ..). Die Geschichte ist ziemlich spannend, die Materie (Gefängnisausbruch) halt auch perfekt. Da fängt das Dilemma aber auch schon an. Andere Genre-Filme (allen voran "The Shawshank Redemption") machens genauso gut oder viel besser - und sind dabei ein paar Stunden kürzer (von "günstiger" ganz zu schweigen). Gefallen haben mir die Darsteller, das Casting war m.M. ein Volltreffer. Dann das Ende....Was hab ich geflucht!! Ich kaufe mir die zweite Staffel sicher nicht. Vielleicht hatte ich ja zuviele Erwartungen.

Die Beste Serie die seit langem im TV lief (18. August 2008)

Ich habe die Serie damals auf RTL verfolgt da der Trailer wirklich gut gemacht war. Seit der ersten folge hat mich Prison Break gefesselt und ich bin normal gar kein seriengucker. Aber bei dieser Seasson muss man einfach ne ausnahme machen.

Die Story ist eigentlich schnell erzählt:

Lincoun Bourows (keine ahnung wie der name geschrieben wird) wird beschuldigt den Bruder der vizepräsidentin umgebracht zu haben und wird in das Fox River gefängnis überstellt. Sein Bruder, der dieses Gefängnis mitgebaut hat und alle pläne auf seinem Körper tättowiert hat beschließt ihn durch einen genialen Plan aus dem gefängnis zu holen.

Doch wie genial und vorrausschauend dieser plan umgesetzt wird/wurde, schaut ihr euch besser selbst an. Wirklich eine sehr gute und spannende serie aus den USA.

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