Ufo - Showtime [HD DVD]

Verkaufsrang: 32272 (DVD)
Actor: Ufo
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: HD DVD
EAN: 0693723023724
Format: Live
Format: PAL
Label: SPV
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: SPV
Anzahl Medien: 1
NumberOfItems: 1
Verlag: SPV
Erscheinungsdatum: 21. Februar 2008
Spielzeit: 96
Studio: SPV
TheatricalReleaseDate: 8. November 2005
UPC: 693723023724
von: Ufo (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 20,00

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Product Description

HD-SHOWTIME

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Kundenrezensionen zu 'Ufo - Showtime [HD DVD]'

Tolles Konzert mit leichten Klangschwächen (24. Januar 2008)

Ich bin zwar kein ausgesprochener UFO Fan, aber dieses Konzert ist in punkto Songauswahl und Musikalität gelungen. Man merkt, dass die Musiker immer noch Freude am Spielen haben. Der Gitarrist Vinnie Moore ist mit Sicherheit einer der Meisstunterschätzten. Was er hier abzieht ist einfach klasse. Leider ist auch hier mal wieder am Klang gespart worden (5.1 ist halt doch nicht alles).
Die Bonus DVD verdient Lob. Gute Interviews und interessante Studiotakes. Ein Kauf lohnt sich auf jeden Fall.

Nicht meine UFO! (3. Januar 2008)

Ich persönlich bin von diesem Konzert bzw. dieser DVD sehr enttäuscht. Das rührt allerdings daher, dass ich lediglich die LP von 1979 (ein Teldec-Sampler) besitze, wo die super Stücke: Boogie, Prince Kajuku, Timothy, (Come Away) Melinda, Evil, The Coming Of Prince Kajuku, Silver Bird, Follow You Home, Unidentified Flying Object - entspricht also in etwa die Songs aus Ufo 1 [UK-Import] - drauf sind.

Irgendwie dachte und hoffte ich, die neuen Stücke wären ähnlich, aber weit gefehlt. UFO - Showtime ist geradliniger und ehrlicher Rock, keine Frage, aber eben nicht UFO 1. Und die "Show" des mitgeschnittenen Live-Konzerts kann man als "Show" nicht bezeichnen. Die Musiker spielen und das wars.

Gefallen haben mir allerdings die diversen Soloeinlagen von Gitarrist Vinnie Moore. Sein geniales, schönes und vor allem langes Gitarrenspiel in "Rock Bottom" und "Lights out" oder "Shoot Shoot" begeistern. Das Gitarrenspiel in "Too hot too handle" ist dagegen nur ganz nett. Aber der Vinnie Moore kann schon etwas.

Wenn "Schießbude" auf einen zutrifft, dann ist es auf Jason Bonhammers Spiel; wobei es hier positiv gemeint ist. Ach ja, da gibts noch den Sänger. Nun gut, ist Geschmackssache.

Am Besten gefielen mir die Studio Recordings auf der 2. DVD - die sind für mich gut bis sehr gut. Ergo habe ich diese behalten und den Rest verschenkt.

UFO - da war doch mal was? (22. Juni 2007)

Auf einmal war es wieder im Kopf drin: UFO, Prince Kajuku, Boogie for George usw.
Mal schauen, ob es die noch gibt. Tatsächlich, und sogar mit einer DVD.
Für den Preis musste ich die kaufen. Und es hat sich gelohnt!
Eine gute Mischung von alten und neueren Songs vom charismatischem Phil Mogg und der guten Band exzellent rübergebracht.
Ich hatte z.B. ganz vergessen was für eine tolle Ballade "Love to love" ist.
Das Bonus Material ist auch sehr interessant.
Einziger Schwachpunkt: Der schnelle Wechsel der Kameraeinstellungen nervt ein bisschen. Ich schaue gerne den Musikern mal auf die Finger, das ist hier aber bei den dauernden Wechseln nahezu unmöglich. Da war wohl jemand aus der MTV-Generation zugange.
Für alle UFO-Fans und auch für die Leute, die auf guten Rock stehen, muss ich hier den Kaufbefehl erteilen!

UFO-geradliniger Rock (16. April 2006)

Für UFO habe ich 1979 100 Ost-Mark für eine LP ausgegeben.
Als UFO-Fan war dies mir wert.
Gute Rock-Musik, welche leider wenig bekannt ist.
Die DVD ist sehr überzeugend und in guter Qualität.
Phil Mogg ist und bleibt ein guter Sänger.
"Prince Kajuku" wäre die Krönung des Konzertes gewesen.
Aber trotzdem eine gelungene DVD.

Showtime für die Strangers in the Night (22. November 2005)

Auch diese Doppel-DVD hatte ich gewartet! Endlich mal ein vernünftiges UFO-Konzert in voller Länge, aufgenommen in vertrauter Atmosphäre im Pumpwerk in Wilhemshaven, Live und in Farbe. Und vor allem ohne die störenden Kommentare von irgendwelchen selbsternannten Musikexperten, die ohnehin keine Ahnung haben (s. meine Rezension der 'Strangers in the Night' DVD u.a.).
UFO ist an sich schon ein Phänomen: Charakterisiert durch die unverglichliche Stimme von Phil Mogg (was nicht unbedingt gleichbedeutend mit "außergewöhnlich gut" ist) spulen sie seit 'Phenomenon'-Zeiten, also seit rund 30 Jahren mehr oder weniger immer das gleiche Programm ab. Warum? Weil es das Publikum so erwartet. Klassiker wie 'Too hot to handle', 'Only you can rock me', 'Rock Bottom', 'Love to Love', Doctor Doctor' etc. sind unverzichtbar auf jedem UFO Konzert. Da bleibt bei ca. 120 Minuten maximal Platz für 5 bis 6 variable Stücke, die mit jedem neuerscheinenden Album der Band ausgetauscht werden.
Ich steige nicht auf die Pro und Contra Diskussion um Gitarrenlegende Michael Schenker ein. Dieser geht seit geraumer Zeit - wie bereits vorher schon, immer mal wieder zwischendurch - seine eigenen musikalischen Wege. Das ist sein gutes Recht. Vinnie Moore ist da und macht seine Sache perfekt. Ohnehin gibt es in der 'neuen Generation' hunderte von Gitarristen, die genau so gut wie die einstigen Heroes sind; - und manchmal sogar noch besser. Aber das ist meine persönliche Meinung und gehört hier nicht hin.
Drummer Jason Bonham (übrigens der Sohn der verstorbenen Led Zeppelin Schlagzeuglegende Jon Bonham) ist über jede Diskussion erhaben. Perfekt.
Bleibt die 'alte Garde': Paul Raymond bedient gleichzeitig Keyboard und Rythmusgitarre und haält sich ansonsten dezent im musikalischen Hintergrund auf.
Bassist Pete Way: für den ist die Zeit wirklich stehen geblieben. Der Mann ist keinen Tag älter geworden seit damals. Typisch für ihn: sein Bass baumelt immer noch im Bereich der Knie herum (ich frage mich, wie dieser Mann so spielen kann; aber diese Frage stelle ich mir schon seit 30 Jahren...); - wahrscheinlich ist das der Grund dafür, warum er sich manchmal flach auf den Bühnenboden legt (...früher fand ich das toll!).
Den einzigen Fehler, den ich gehört habe, macht Sänger Phil Mogg, der es eigentlich wissen müßte, schließlich hatte er lange Zeit zum Üben gehabt: bei 'Lights out' setzt er mit dem Chorus zu früh ein; bemerkt diesen Fehler (zu spät); überspielt die Sache gekonnt und macht's dann richtig. Kann man verzeihen und ich finde es sympathisch, dass man es dringelassen und nicht mit Overdubs kaschiert hat.
Alles in allem: das ist Rockmusik, wie sie sein muss. Authentisch, ehrlich und mit viel Spielfreude super rübergebracht. Die Band hat immer noch Spaß; nach all den Jahren.
DVD Nummer 2 verstehe ich als Bonusdreingabe. Finde ich belanglos bis interessant.

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