Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Albumtitel seines mittlerweile fünften Artist-Albums macht durchaus Sinn, denn Paul van Dyk bewegt sich musikalisch vom Anfang seiner Karriere an zwischen den Stilen und Sounds. Er setzt bewusst auf Integration und nicht auf Ausgrenzung. Und so klingt auch In Between wieder einmal wie eine bunte, stilistisch äußerst flexibel gestaltete Wundertüte, in der für jeden etwas dabei ist, von der geradlinigen Pop-Hymne wie White Lies, der ersten Single-Auskopplung, bis hin zu eher Rave-kompatiblen Nummern wie "Far Away". Paul van Dyk zählt schon lange zu den erfolgreichsten DJs und Produzenten der Welt, der zwar seinen Dancefloor-Wurzeln über die Jahre immer treu geblieben ist, sich aber dennoch immer stärker auch für andere Einflüsse aus den Bereichen Pop, Rock, R&B und Ambient geöffnet hat. Vielleicht mit ein Grund, dass einige Stücke auf In Between, so ansprechend und aufwendig sie auch arrangiert und instrumentiert sind, manchmal ein wenig zu gefällig und fast schon gefährlich glattpoliert klingen. Als Gastsänger verpflichtete er auch diesmal wieder eine beachtliche Reihe bekannter Namen, von Rea Garvey (Reamonn) über David Byrne bis hin zu Jessica Sutta (Pussycat Dolls). Und die große Bandbreite unterschiedlichster Stimmen bewahrt die Platte auch vor jeder Langeweile. Paul van Dky zeigt mit Songs wie "In Circles" oder dem mit treibenden Beats unterlegten "Stormy Skies", bei dem Wayne Jackson die Gesangsparts bestreitet, wieder einmal, dass er perfekte Pop-Songs schreiben kann, die vor allem dank ihrer starken Melodien einen bleibenden Eindruck hinterlassen. --Norbert SchieglKundenrezensionen zu 'In Between'
Von Allem Etwas (5. Oktober 2008)
"In Between" ist meiner Meinung nach das beste Album von unserem guten PvD. Es unterscheidet sich grundlegend von seinen anderen Alben da es in eine völlig andere Richtung geht. Es sind so viele verschiedene Genres drauf, alle möglichen Trance-Richtungen, sogar House-Elemente. Ich bin echt beeindruckt. Also wem Pauls alte Alben sehr gut gefallen haben dem würde ich raten reinzuhören vor dem Kauf.Wie nicht anders zu erwarten war - ein Meisterwerk (8. Juli 2008)
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass Paul van Dyk für mich der größte Künstler aller Zeiten ist und diese Einstellung mein objektives Urteilsvermögen trübt, oder aber, ob dieser Mann wirklich ein so exzellenter Musiker ist.Das Album ist rundum verdammt gut. Von der Innovation kommt es leider nicht an Reflections heran, dennoch...Club Music vom feinsten, und zwar kein Komerz-Gedulder, sondern mit viel Liebe und Aufwand hergestellte elektronische Musik.
Obwohl natürlich verschiedene Stilelemente mit einfließen, trägt das Album durchgehend van Dyks Handschrift. Es ist sein Opus, und das hört man...und das ist gut so!






