Rogue Galaxy

Verkaufsrang: 3909 (Video Games)
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videospiel
Brand: Sony
EAN: 0711719642695
Label: Sony Computer Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Computer Entertainment
Platform: PlayStation2
Verlag: Sony Computer Entertainment
Erscheinungsdatum: 5. September 2007
Studio: Sony Computer Entertainment
UPC: 711719642695
Preis: EUR 43,00

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Product Description

Rogue Galaxy

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Kundenrezensionen zu 'Rogue Galaxy'

Durchhalten - Heißt die Parole! (13. Februar 2008)

Das Spiel mit FF zu vergleichen, käme mir nicht in den Sinn, aber nur deshalb, weil ich kein FF Fan bin, sorry. Das soll jetzt nur darauf hinweisen, das ich die FF-Reihe für überaus komplex halte, welche mich persönlich ein wenig abschreckt. Ich würde das Spiel eher mit Dark Chronicle vergleichen, zum einen schon wegen der Grafik, zum anderen wegen ähnlicher Übereinstimmungen in der Spielehandlung.Beispiel: das Insektron-Stadion mit dem Turnier. Erinnert mich sehr an das Angelturnier bei Dark Chronicle. Oder während man hier voller Eifer versucht, alle möglichen Waffen zu sammeln, sie aufzupowern, um anschließend neue zu kreieren, war es m.E. bei D.Chr. ähnlich. Man mußte ebenfalls die Waffen durch Kampf aufpowern, und anders kombinieren. Was das Kampfsystem betrifft, haben meine Vörgänger für mich insofern recht, das es schon manchmal etwas nervt, alle paar Meter über einen Zufallsgegner zu stolpern. Ich muß aber auch sagen, daß ich mich davon nicht abschrecken lasse, da bricht dann immer der Perfektionist bei mir durch, der alle Aufgaben-Listen so gut wie möglich abarbeiten möchte. Dazu gehört nun leider mal die Jagdliste, nach der man eine bestimmte Anzahl von Feinden liquidieren muss. Und das kann mitunter schon sehr lange dauern und braucht natürlich viel Geduld. Also, wer Dark Chronicle kennt und mag, sollt sich hier evtl. auch mal dran versuchen. Alles in allem ist das Spiel sehr zeitaufwändig, wenn man sich keine Prioritäten setzt. Natürlich sollte man sich fragen, ob man sehr lange stagnierende Kämpfe führen möchte und Durchhaltevermögen hat. Ich denke, Ich habe es!

100+ Stunden.... (7. Dezember 2007)

sind ja für so ein Spiel nicht ungewöhnlich. Aber nie war es mir im nachhinein so um die verschwendete Zeit schade. Das Spiel hat einfach zu viele Schwächen die besonders im letzten drittel den Spielspaß gehörig dämpfen. Den Titel mit Spielen wie Final Fantasy zu vergleichen ist absurd. Ja Final Fantasy XII war auch nicht ganz sooo toll. Aber doch noch um längen überlegen. Dabei hatte Rogue Galaxy ja eigentlich gute Voraussetzungen ein Toptitel zu werden. Wie z.B. das relativ unverbrauchte Weltraumpiraten Dings, das natürlich stark an Star Wars erinnert(incl. nerviger Roboter). Und damit wäre ich auch schon beim, meiner Meinung nach, größten Schwachpunkt - die Story. So kitschig und pathetisch, selbst für ein Japanisches RPG schwer verdaulich, aber vor allem langweilig. Was so viel versprechend anfängt und eine epische Geschichte zu werden verspricht wird im laufe der insgesamt 13 Kapitel leider nur zu einem 08/15 rette die Welt bzw. Galaxie Einheitsbrei. Da helfen die wirklich beeindruckenden Rendersequenzen auch nicht weiter. Als hätten die Entwickler mitten drin das Drehbuch vertauscht, fallen einige Handlungsstränge wie z.B. die Besatzung des Heimatplaneten des Helden(FFXII) völlig unter den Tisch.

Die Spieler die das möglicherweise nicht so sehr stört wie mich, werden aber vielleicht von den absolut nicht mehr zeitgemäßen Zufallskämpfen abgeschreckt. Was Japano-RPG Fans in den ersten Kapiteln sicher nicht sonderlich stören sollte, wird aber spätestens ab dem 8. Kapitel zur Qual. Da kann einem schon mal die Lust vergehen wenn die Entwickler den Spieler von einem langweiligen und laaangen Dungeon zum nächsten schicken. Und man dabei noch alle zehn schritte einen Zufallskampf bestreiten muss. Zum Glück sind diese Kämpfe recht kurz obwohl manche Gegner extrem nervig sind. z.B Gegner deren Barriere man erst durchschießen muss bevor sie angreifbar werden. Das ist bei diesen hektischen Echtzeitkämpfen reine Schikane. Abgesehen davon sind die Kämpfe insgesamt recht Anspruchslos, auch die Bosskämpfe. Wer den Salamander am Anfang besiegt hat und meint das war ein Klasse Auftakt der hat recht. Aber das war leider auch schon einer der wenigen Highlights im gesamten Spiel. Und wenn man lvl 40 oder sogar lvl 50 erreicht hat kann man eigentlich unmöglich noch sterben. Heiltränke gibt es im Überfluss und Geld auch und Speicherpunkte an allen ecken. Und die meisten Gegner kann man einfach schnell mit "Magie" plätten. Was mich zum nächsten Ärgernis bringt: die Waffenfusion. damit habe ich Stunden verbracht, nur um dann festzustellen das man vergleichbar starke Waffen gegen Ende einfach im Laden kaufen kann! Aber auch kleinere "Mängel" wie die völlig unsinnige Itemverteilung in den Schatzkisten stören den Gesamteindruck.

Warum habe ich dann soviel Zeit mit Rogue Galaxy verbracht, wenn es so schlecht ist?

Da wäre zum Beispiel das Insektron Turnier. Das eine gute Idee ist und zumindest am Anfang viel Spaß macht. Aber mit ca. 30-40 Stunden sehr Zeitintensiv ist. Und nebenbei gespielt den Spielfluss extrem ausbremst. Genau wie die Produktionshalle in der man selbst seltene Gegenstände herstellen kann. Und der Lohn der Mühe? wie alles an dem Spiel, kaum der Rede wert. Eigentlich nur für Komplettisten interessant. Die werden Monate mit Rogue Galaxy beschäftigt sein. Bis alles entdeckt, gebaut oder bekämpft ist. Und wer dann noch die 2 Bonus Dungeons mehrmals durchläuft um alle Geheimen Gegenstände zu bekommen, das ist dann schon Masochismus.

Einzeln betrachtet sind diese Kritikpunkte vielleicht nicht so tragisch, aber die Mängel summieren sich und das ergibt dann allerhöchstens eine Wertung von 3/5.

Fazit: Puristen lassen sich nicht irritieren. Alle anderen lieber Dragon Quest 8 Spielen oder auf FFXIII warten.

Knackpunkt Kampfsystem (7. Oktober 2007)

Mein Vor-Rezensent hat genau den entscheidenden Punkt getroffen,nämlich das Kampfsystem.
Man muss sich das so vorstellen :
während es z.b. bei Final Fantasy 10 darum geht, in Ruhe über die richtige Strategie nachzudenken und den richtigen Weg zu finden um den Gegner zu plätten, kommts bei Rogue Galaxy eher darauf an ,in grösster Hektik möglichst schnell Tasten zu drücken. Dabei geht alles so schnell,dass man nicht selten komplett den Überblick verliert und Nachdenken nicht wirklich im Mittelpunkt steht.
Wer also Strategie betonte Kampfsysteme langweilig findet und lieber schnelle Konfusion mag,der ist hier richtig.
Während bei FF 10 ein normaler Kampf auch schon mal 20 Minuten dauern kann ,gehts hier in 2-3 Minuten zur Sache.
Erst mal Ausleihen empfiehlt sich für alle,die sich nicht so sicher sind.Im Internet gibts auch Trailer, die einen guten Eindruck verschaffen.
Für mich persönlich war Rogue Galaxy schon alleine wegen des m.E. völlig bescheuerten Kampfsystems nach ca. 20 Std. nur noch uninteressant.
Langweilig ist DAFÜR auch ein passendes Wort.
Der gesamte Rest ist dann völlig belanglos,wenn einen die Kämpfe nur anöden.
Aber ok , die Geschmäcker sind verschieden.

Das beste Rollenspiel für die PS2 (2. Oktober 2007)

Rogue Galaxy ist das Spiel, auf das ich schon lange gewartet habe. Level 5 hat einen ganz grossen Titel geschaffen, an dem sich künfitg Konsolen-Rollenspiele messen sollten.

Schon von der ersten Minuten an fesselt Rogue Galaxy mit seiner Story den Spieler an den Bildschirm. Erzählt wird die Geschichte des jungen Jaster Rogue, der durch eine Serie von Ereignissen zum Weltraumpirat wird und eine abentuerliche Reise durch die Galaxie antritt.

Die grösste Neuerung im Spiel dürfte das Kampfystem sein. Das statische und überaus langweilige Schema der meisten bisherigen Konsolentitel (FF Reihe 1-11, Dragon Quest Reihe, etc.) wird ENDLICH durchbrochen!

Vorbei sind die Zeiten wo sich die eigene Party schön in einer Reihe vor dem Feind aufstellt. Vorbei ist das Selektieren von Kampfmanövern, Spells, Gegenständen, etc. nur
um dann zuzusehen wie die Akteure alles selber machen.

In Rogue Galaxy hat man in jedem Kampf die volle Kontrolle über die eigene Party - man ist also nicht mehr bloss ein Zuschauer. Jeweils einen Character steuert man direkt (kann man jederzeit wechseln) - der Rest der Party (die Party besteht aus drei Charakteren) kämpft selbstständig und unterbreitet laufend Vorschäge,die man einfach ignorieren oder bequem per Schultertasten akzeptieren kann. Das Kampfgeschehen kann jederzeit pausiert werden, um ganz gezielt Aktionen auszulösen.

Die Kämpfe werden zwar immernoch nach dem Zufallsprinzip ausgelöst, sie laufen aber im aktuellen Levelabschnitt ab und nicht in einer separaten Kampfarena. Dieses scheinbar kleine Detail trägt stark zur guten Atmosphäre des Spiels bei. Der sonst übliche "Bruch" in einen separaten Kampflevel wird vermieden.

Im Spielverlauf erforscht man verschiedene Planeten (übrigens einer mehr als in der US Version). Jede Welt ist detailverliebt dargestellt und sorgt für Abwechslung. Die auf Cell-Shading basierende Grafik ist ein absoluter Hingucker. Rogue Galaxy sieht über weite Abschnitte mehr wie ein waschechter Trickfilm als wie ein Spiel aus. Kaum zu glauben was man aus der alten PS2 durch clevere Programmierung noch alles rausholen kann.

Nebst dem Kämpfen und dem Erledigen der Hauptquests, kann der Spieler sich mit allerlei Nebenbeschäftigungen die Zeit vertreiben. So kann man auf jedem Planeten Insekten einfangen, hochzüchten und in speziellen Turnieren gegen andere Insekten im Kampf antreten lassen. In einer eigenen Fabrik hat man die Möglichkeit Gegenstände herzustellen. Das tolle dabei: die Produktionsanlage muss man selber zusammenstellen (Maschinen, Verbindungen, Strohmanschlüsse, etc.). Dank eines kleinen Helferleins - eine Rosarote Kröte - können Waffen kombiniert und verstärkt werden. Und und und...

Rogue Galaxy ist meiner Meinung nach das beste Rollenspiel, das für die PS2 je erschienen ist. Die Story, die Charaktere, die Charakterentwicklung, die Spielmechanik, die Technik alles stimmt und fügt sich nahtlos in ein harmonisches Gesamtbild ein. Das Spiel macht wirklich eine Menge Spass. Selbst nach 50 Stunden Spielzeit ist bei mir noch keine Spur von Langeweile aufgekommen.

Ich weiss zwar nicht genau was die Story noch alles bringen wird, aber ich habe den Eindruck, dass die 100 Stunden Spielzeit nicht übertrieben sind. Schon gar nicht, wenn man 100% Fertigstellung anpeilt. Wer das Spiel in 40 Stunden oder weniger durchspielt (was ich persönlich nicht für möglich halte) gehört in die Kategorie "nerd" und bestraft sich im Grunde genommen selbst. Denn wie schon gesagt bietet das Spiel auch abseits der Hauptquest eine Menge Spass und Unterhaltung an; einen Spass den sich jeder passionierte Rollenspieler nicht entgehen lassen sollte.

Wie man ein Spiel in den letzten 2 Kapiteln komplett in den Sand setzt (24. September 2007)

In diesem Review werde ich jetzt nicht näher darauf eingehen wie toll Rogue Galaxy in Szene gesetzt ist. Ich habe die US Fassung gespielt und kann nur sagen, der Comic Look ist liebevoll gestaltet, die Synchronstimmen der Charaktere sind sehr gut gewählt und im Großen und Ganzen macht das Spiel sehr viel Spass.
Trotz des Comic Looks könnte die Geschichte einer Seifenoper entsprungen sein, denn die Charaktere werden von einem Schicksalsschlag nach dem anderen getroffen. Trotzdem läßt die Story ein bißchen an Tiefe vermissen, denn der Spannungsbogen und die Anklänge einer epischen Storyline, die im Zuge des Spieles (sehr) langsam aufgebaut wurden, fallen in den letzten zwei Kapiteln ziemlich in sich zusammen. Fast so, als hätte die Level 5 Entwickler die Lust verlassen, und sie wollten das Spiel nur noch schnell hinter sich bringen. Die Story ist dabei nicht das einzige Element, welches diesen Eindruck unterstützt. Aber mehr dazu später.
Auf die 100 Stunden Spielzeit kommt man tatsächlich nur, wenn man die 3 Zusatzdungeons macht (versteht sich von selbst), aber auch versucht die Frog Logs, die Insectron Kämpfe, die Factory, etc. zu meistern. Dies ist mit ziemlich viel Leerkilometern verbunden und wirklich nur Hardcore Gamern zu empfehlen. Allein die Factory ist unwahrscheinlich langweilig. Da man diese Dinge aber nicht machen muss, habe ich diesen negativen Eindruck in meiner Bewertung nicht wirklich berücksichtigt.
Soviel Gutes wie Rogue Galaxy zu bieten hat, gibt es auch ein paar Wermutstropfen. Zuerst die Kleinigkeiten, die einem vielleicht negativ aufgefallen, aber durchaus zu verkraften sind:
- Es gibt kein Continue, d.h. man muss jedesmal wieder auf den Titelbildschirm zurück, neu laden, etc. Das dauert ewig. Zwar stirbt man im Normalfall nicht sehr oft, aber es kann passieren.
- Man kann die Spezialattacken (Burning Strikes) nicht in Endkämpfen (dazu zählen auch die Hunts) einsetzen. Und da sie nur auf eine Person gehen, sind sie in den Zwischenkämpfen nur eine kleine Hilfe. Vor allem, wozu eine Attacke einsetzen, die über 10.000 Punkte Schaden macht, wenn die Gegner nur ungefähr 2.000 haben?
- Die 2stöckigen Gegner sind in ihrer Bekämpfung unlogisch. Man hätte sich hier gewünscht mehr alternative Bekämpfungsmethoden zu haben, als immer wieder hochspringen und auf sie einzuschlagen. Umschmeißen hilft nichts, weil sie sofort wieder aufstehen. Magien bringen nichts, auch wenn sie von oben kommen. Mit den Fernwaffen kann man nicht spezielle Körperteile anvisieren,etc. Dies gehört bei einer Fortsetzung eindeutig überarbeitet.
- Es sollte keine Zwischengegner mit Barrieren geben (kann man nur mit Jaster's Waffe zerschießen) oder wenn müssen alle eine Möglichkeit haben diese zu zerstören, denn sonst muss man warten bis Jaster alle Barrieren zerstört hat, bevor die anderen was tun können. Eventuell muss man erst laden und die automatische Zielfunktion pfuscht auch noch dazwischen. Sehr irritierend.
- Das Nachladen der Subweapon braucht einfach zu lang.
- Es wäre wünschenswert, wenn man seinen beiden Begleitern mehr Befehle geben könnte, wie z.B. bleibt zurück und setzt nur Fernattacken ein.
- Hinzu kommt, das eigentlich die erste Boss Battle gegen den Salamander, eine der wenigen taktischen in dem ganzen Spiel ist. Es gibt gezählte 5 (wobei ich hier 2 mitzähle, bei denen Taktik optional ist). Alle anderen Bosse (einschließlich der Hunts) können auf zwei Arten besiegt werden: aktiv oder passiv. Ersteres heißt Du läufst hin und schlägst einfach nur wie ein Besessener auf den Gegner ein, während Deine Begleiter Cure Items rausschmeißen und ebenfalls auf den Gegener einschlagen. Die 2. Methode ist das sogenannte gestaffelte Magie benutzen (wie in Secret of Mana), d.h. 3 Charakter benutzen nacheinander eine Magie. Bis der letzte seinen Spruch verwendet hat, ist die Action Gauge des 1. wieder voll. Statt Heiltränken, verbraucht man hier je nach Level mehr oder weniger Magietränke.
All dies sind Kleinigkeiten. Der Gesamteindruck des Spieles wird erst ab Kapitel 12 zerstört, wenn man zum ersten Mal die letzten beiden Dungeons betritt. Diese sehen aus, als wären sie aus einem Zufallsgenerator gekommen. Sie sind unglaublich lang, mit extrem verwundenen Pfaden, als wäre den Entwicklern nur der Gedanke an eine gerade Linie ein Graus. Hat man diese endlich überstanden, muss man zwei Endgegner besiegen, in einem durch, denn es ist nicht möglich dazwischen zu speichern. Zuerst einen Zweiphasigen, der nicht so schlimm ist. Aber dann kommt der entgültige Endgegner. Dieser ist siebenphasig, und jede dieser Phasen muss mit einem einzelnen Charakter bestritten werden, wobei sich diese teilweise wiederholen und das gleiche mit einem anderem Charakter nochmal erledigt werden muss. Ohne Continue natürlich. Wie leicht man mit nur einem Charakter in einem Hack'n Slay sterben kann, brauche ich ja nicht extra zu betonen. Vor allem in diesem Spiel. Das der Gegener irritierend ist, würde man ihm noch verzeihen, er ist aber leider noch etwas anderes: genau wie die beiden vorangegangenen Dungeons ist er einfach unglaublich langweilig. Da hätten sich die Entwickler wirklich mehr einfallen lassen können. Anstatt für die US Version drei zusätzliche Dungeons zu bauen, hätten sie statt dessen lieber die letzten 2 Dungeons und den Endgegner überarbeiten sollen.
Bis Kapitel 12 hätte ich diesem Spiel 5 Sterne (trotz kleiner Mängel) gegeben. Schon allein wegen all dieser Möglichkeiten Zeit zu vertrödeln, ob man die mehr oder weniger spannenden Sidequests nutzt, bleibt einem selbst überlassen. Jedoch ist das Ende dieses Spieles so lieblos hingeschludert, dass es einem das gesamte Spielvergnügen zerstört.

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