Verkaufsrang: 7490 (DVD)
Actor: Al Pacino
Actor: Alicia Witt
Actor: Amy Brenneman
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: KINOWELT
Director: James Foley
Director: Jon Avnet
EAN: 4006680036533
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Verlag: Kinowelt Home Entertainment/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 2. November 2007
Spielzeit: 107
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Al Pacino (Hauptdarsteller), Alicia Witt (Hauptdarsteller), Edward Shearmur (Komponist)
Preis: EUR 5,60
Kundenrezensionen zu '88 Minutes'
durchschaubarer Thriller mit vielen Logiklöchern ! (7. Oktober 2008)
"88 Minutes" weis anfangs durchaus zu gefallen, da er wirklich spannend anfängt. Es dauert jedoch nicht lange, dann ist der gute Eindruck auch schon wieder verflogen. Der Film ist zu vorhersehbar und die Wendungen misslingen total. Durch eine wirklich schlecht inszenierte Szene bedarf es nicht einmal einer hohen Aufmerksamkeit um den Verdächtigen schnell zu entlarven. Da helfen dann auch die plötzlichen Wendungen und ständig neuen Verdächtigen nichts mehr. Ebenso bleiben dem erfahrenen Zuschauer die unzähligen Logikfehler nicht verborgen. Am Ende kommt dann also alles so wie befürchtet und die Erklärung / Auflösung dazu ist ebenso an den Haaren herbei gezogen wie der ganze Rest des Films.Wer sich also auf einen spannenden und routinierten Thriller freut, der sollte um "88 Minutes" einen großen Bogen machen.
Guter Durchschnitt (24. August 2008)
Zugegeben, einen Meilenstein der Filmgeschichte erlebt man mit "88 minutes" ganz sicher nicht. Pacino muss ebenfalls nicht an seine darstellerischen Grenzen gehen, um seine Rolle auszufüllen.Trotzdem bietet der Film knapp 100 kurzweilige Minuten Unterhaltung und passt sich vollends den paranoiden Grundzügen der Hauptfigur an. Fast jeder ist irgendwann verdächtig, das Tempo ist hoch und die Auflösung ok.
Fazit: Kein Meisterwerk, aber durchaus sehenswert!
Dämlich (12. Juli 2008)
- Geld und Zeitverschwendung- Plot: hirnrissig, zerfahren, wirr, abstruse Wendungen ( scheinbar bloß um
der Wendungen willen )
- Soundtrack: Nervig, macht nervös
- Darsteller: so la la. Mal schnell im vorbeigehen gedreht und kassiert
Fazit: wäre der Film lediglich 88 Minuten lang gewesen, hätte ich nen weiteren halben Gnaden-Stern verteilt. So war's nix Mr Pacino - GAR NIX - Schade
Intelligent und spannend! (2. Juni 2008)
als der film zuende war, war ich echt beeindruckt! denn dieser hat das, was ich liebe - spannung, action, intelligenz - sehr gut miteinander vereint!denn dieses mal war tatsächlich lange nicht klar wer hinter was steckt, was bei vielen filmen leider oft schon früh der fall ist wodurch die spannung verloren geht.
inhaltlich war alles gut durchdacht mit viel liebe zum detail.
und die action war wohl dosiert und in den richtigen momenten eingesetzt, meiner meinung nach...
desweiteren fand ich die darsteller, allen voran natürlich al pacino, äußerst glaubwürdig und jeder für sich interessant gestaltet!
um es kurz zu machen, mir hat es bei diesem streifen an nichts gefehlt und ich werde ihn mir sicher noch einmal anschaun...
empfehlenswert!
Solide Story, schlechte Darbietung (11. Mai 2008)
88 Minuten ist das Produkt eines sehr guten Drehbuches, welches unglücklicherweise verdammt schlecht umgesetzt worden ist. Die Handlung lässt stark an eine Doppelfolge 24 erinnern, leider wissen die Kameraeinstellungen, die Dialoge und die Atmosphäre aber nicht zu beeindrucken. Der Film vermittelt den Eindruck einer Low-Budget-Produktion, der man nicht abnimmt, dass sie erst 2007 entstanden sein soll, sondern sie eher bei 1995 einordnet. Die Charaktere besitzen keine Tiefe, so entwickelt sich auch keine Sympathie, es fehlen Identifikationsfiguren, die Geschehnisse und Leiden werden egal. Weiterhin besitzen die wenigsten Personen Glaubwürdigkeit, jeder wirkt für den Film konstruiert.Die Story ist inhaltlich vor allem gegen Ende beinahe zu dicht. Man hat etwas zu viel an Wendungen eingebaut, die Vielzahl der weiblichen Darsteller führt zu zusätzlichen Verwirrungen. Trotzdem schafft es der Film, zwischenzeitlich langweilig zu sein, es fehlt ein gleichbleibendes Tempo. Irgendwie wird alle Spannung auf das Ende des Films verlegt, dann rasselt es zwar haufenweise Überraschungen, die aber nicht die insgesamt fein abgestimmten Mindfuck-Qualität von anderen Filmen und Serien erreichen, sondern allesamt künstlich angereichert wurden.
88 Minuten ist durchaus sehenswert, vom Kauf rate ich allerdings ab und empfehle an dieser Stelle nochmal Twenty-Four. Die Konzepte sind die gleichen (Die Handlung geht gegen die Uhr, Hauptdarsteller "Jack" muss alle Mittel einsetzen, Familienmitglieder müssen um ihr Leben fürchten, vermeintliche Freunde entpuppen sich als Verräter usw.) Die Serie wirkt wesentlich moderner und durchdachter, die Umsetzung ist um Meilen voraus.
Fazit: Unterhaltsames Kino für einen durchschnittlichen Free-TV-Abend.




