Kundenrezensionen zu 'Made of Bricks'
Großartig!!! (31. Mai 2008)
Kate Nash ist definitiv eine der besten Sängerinnen, die ich in den letzten Jahren erlebt habe - innovativ, frech, humorvoll, sehr abwechslungsreich und mit einem Londoner-Akzent, den man sofort ins Herz schließt. Sieht man sich ihre Bilder an wird ganz klar: sie ist anders, sie ist etwas ganz neues, und ich liebe sie dafür!Vom Akzenten abgesehen ist ihre Stimme sehr dominant und wunderbar ungewöhnlich, sie sticht absolut hervor, und das macht sie, kombiniert mit den herrlichen Liedern, ihrem Äußeren und den Texten einfach zu etwas ganz Besonderem.
Sollte ich sie mit a fine Frenzy vergleichen, die ich auch sehr mag, steht Kate DEFINITIV um hunderte von Kilometern weiter vorne, sie ist, um es auf den Punkt zu bringen, nicht zu übertreffen. Hört euch auf jeden Fall irgendwie ihre Lieder an, wer sie verpasst, ist wirklich zu bemitleiden.
Der Toningenieur soll bitte in Zukunft was anderes machen... (26. März 2008)
... über die Qualitäten des Albums ist hier hinlänglich berichtet worden (und JA: Kate Nash klaubt geschickt in diversen Musiktruhen und -stilen, was im Pop aber völlig in Ordnung ist, solange etwas Eigenständiges dabei herauskommt), nicht jeder Song gelingt 100%, was aber für mich den Charme des Albums ausmacht.Was allerdings sehr ärgerlich ist (zumindest wenn man Wert auf eine gute Klangqualität legt): die Songs sind sehr seltsam aufgenommen und abgemischt. Während die "non vocal"-Spuren teilweise ausgesprochen diffus und matschig klingen, ist die Stime überpräsent, teilweise regelrecht "giftig" (im Sinne von zuvielen Höhen). Das hätte man wesentlich besser machen können. Dafür einen Punkt Abzug, der Rest wie gesagt: sehr charming!
Jeder Song erfrischt (5. März 2008)
Ein wirklich sehr gutes Album. Was da aus der Feder und der Kehle von Kate Nash kommt, erfrischt wirklich beim Zuhören. Es weckt die Lebensgeister und lässt den Tag gleich in einem anderen Glanz erstrahlen, wenn man die Musik hört. Volle Punktzahl und die Hoffnung, dass noch mehr von Kate Nash von der Insel nach Deutschland schwappt.Ganz grosses Tennis . . . (4. März 2008)
Nach Lilly Allen kommt nun der nächste England(Super)Export zu uns. Dieses Album ist einfach perfekt für den kommenden Frühling: leicht, sarkastisch und einfach erfrischend. Nach der Auskopplung von Foundation hatte ich einen Tag später das Album und war wirklich sehr damit zufrieden.Anspieltipps: "Foundations", "Skeleton Song" und "Play". Das sollte vollkommen reichen um sich in diese kleine giftige Stimme zu verlieben.
PS: Schaut euch mal die LiveVideos von ihr an. Gibt's bei dem grossen Videozeiger im Web (Adressen darf man ja nicht ausschreiben, aber ihr wisst was ich meine ;-)






