Kundenrezensionen zu 'Dark Passion Play (Limited Edition inklusive Tattoo -- exklusiv bei Amazon)'
Suuuuuper! (23. Juli 2008)
Hallo,war Aufrgubd der neuen Sängerin skeptisch, ob mir die Musik weiterhin so gut gefällt, aber ich muss sagen, das Album ist SPITZE!
Guter Kauf!
Nichts an Glanz verloren! (1. Juli 2008)
Als Nightwish Fan war es für mich natürlich klar, dass ich mir das neue Album gleich am ersten Tag hole. Nach dem ersten Hördurchlauf wusste ich, dass die Band alles richtig gemacht hat. Die ersten Klänge von Poet and the Pendulum haben mich sofort gefesselt und hungrig auf mehr gemacht. Ein Hunger der bis heute nicht gestillt ist. Anette hat eine wunderbare Stimme die perfekt in das Bild von Nightwish passt. Die Musik des sagen und wogenden Tuomas ist mal wieder einsame spitze. Stilistisch etwas an Once angelehnt, jedoch wurden die harten Gitarren, wie sie noch vom Vorgänger kennen, ein wenig raus genommen. Ansonsten zeigen Stücke wie Poet and the pendulum", Sahara", 7 Days to the wolves" das Tuomas Kreativität noch lange nicht am Ende ist. Wie er diese Meisterwerke aus dem Hut zaubert ist unglaublich. Ein Titel ist jedoch eher überflüssig. Gemeint ist For The Heart I Once Had". Er ist der schwächste des neuen Albums und hätte ruhig weggelassen werden können. Ansonsten gefallen mir die anderen Lieder alle. Weiter so Nightwish und ihr werdet weiterhin meine Lieblingsband bleiben.Schade, dass man keine 10 Sterne vergeben kann... (9. Juni 2008)
Dark Passion Play" ist für mich das beste Nightwish-Album überhaupt und hat seit seinem Erscheinen meinen CD-Player kaum noch verlassen. Die Band hat bewiesen, dass sie sich nicht über die Stimme sondern über ihre außergewöhnliche Musik definiert, die in der gesamten Musikszene absolut konkurrenzlos ist. Anette hat Frische und Power in die Band gebracht und hat mich vollkommen überzeugt (ein Vergleich mit Tarja erübrigt sich schon auf Grund der komplett unterschiedlichen Gesangstechnik).Gerade was die Musik anbelangt, finde ich, dass sich Nightwish absolut treu geblieben sind.
Insbesondere beeindruckt war ich von der "Vielschichtigkeit" dieses Albums: damit meine ich den gewohnten metal-symphonischen Nightwish-Sound kombiniert mit den irish-folkigen Elementen in "The Islander" und "Last of the Wilds", die orientalischen Klänge in "Sahara" und "Whoever brings the Night", die Bombast-Hymne "7 Days to the Wolfes", dazu die sanften "Eva" und "Meadows of Heaven", das fast schon brutale "Master Passion Greed", das frische "Amaranth", das aggressive "Bye bye Beautiful" und, last but not least, der geniale Opener "The Poet and the Pendulum", der direkt unter die Haut geht.
Besser gehts nicht! Für mich ist einfach kein Schwachpunkt erkennbar. Nightwish pur - nur eben mit veränderter, aber sehr ausdrucksstarker und gefühlvoller Stimme. Wenn ich könnte, würde ich gerne 10 Sterne vergeben...
Dark Passion Bombast (9. April 2008)
Mir war von Anfang an klar, dass es nach dem Abgang von Tarja Turunen für die neue Sängerin ganz schwer werden würde. Und es ist gekommen wie es kommen musste, einige Fans? und Rezensenten geben der Neuen, Anette Olzon, einfach keine Chance. Klar, Anette singt vollkommen anders als Tarja. Das finde ich aber besser, als wenn Tuomas Holopainen eine reine Kopie für Tarja engagiert hätte. Dann hätten die Kritiker noch mehr Vergleiche gezogen. Tuomas hat einfach die Chance genutzt mit einer neuen Stimme neue musikalische Möglichkeiten für die gesamte Gruppe zu ermöglichen. Ich hatte vor dem Erscheinen der CD bereits einige neue Tracks auf der home page von Nightwish anhören können und war eigendlich sofort angetan von Anette."Dark Passion Play" ist noch bombastischer als der Vorgänger. Ich finde es unglaublich mutig so ein langes Bombast-Stück wie `The poet and the pendulum` als Opener zu wählen. 14 Minuten lang wird uns hier das gesamte Spektrum der Band und Anette geboten. Es fängt ganz ruhig und langsam an um dann immer bombastischer zu werden, dann ein harter Part von Marco gesungen, dann wieder ein Orchester- und Keyboard-Overkill, um schließlich das Meisterwerk ganz ruhig und besinnlich zu beenden. Tuomas hat die Möglichkeiten, die ein Orchester bietet, super genutzt. Er rückt als Musiker eher in den Hintergrund und ich möchte ihn jetzt mal als `Dirigenten` bezeichnen. Mit `Bye bye beautiful` und `Master passion greed` werden uns aber auch Metal Songs beboten. `Amaranth` ist für mich neben `The poet and the pendulum` das beste Stück der Platte. Die Melodie ist genial und geht mir nicht mehr aus der Birne. `Eva` ist eine tolle Ballade und `Sahara` hat etwas orientalisches und gehört auch zu den Höhepunkten. So wie uns ein sehr, sehr breites musikalische Spektrum aufgezeigt wird, so kann Anette immer wieder deutlich Punkten. Wer Operngesang erwartet, wird jedoch enttäuscht werden. Anette hat die `normalere` Stimme, was aber jetzt wirklich nicht negativ gemeint ist. Sie überzeugt bei härteren Tracks und besonders bei ruhigen Passagen. Ausserdem hat sie die weitaus bessere englische Aussprache als ihre Vorgängerin.
"Dark Passion Play" hat mich vollständig überzeugt. Den jetzigen Stil der Gruppe nenne ich jetzt mal `Bombast Metal`. Dass nicht alle Fans und Hörer überzeugt werden konnten war vorher klar. Vielleicht haben einige Fans auch mit dem Orchester ihre Probleme. Es gibt leider so engstirnige Gemüter, die Metal mit Pomp und Orchester nicht akzeptieren können/wollen. Toumas fröhnt auf jeden Fall seiner Orchester-Leidenschaft und Anette hat einen prima Einstand. "DPP" ist für mich eine d e r Platten des Jahres 2007, da fällt auch nicht weiter ins Gewicht, dass das Album zum Ende hin ein kleines bißchen abfällt. 5 Sterne für Nightwish.
Gemischte Gefühle (22. November 2007)
Vorweg: Ich vergebe nur für die Version mit Instrumental CD 4 Punkte, sonst wären es nur 3 1/2.Ich habe lange überlegt, ob ich mir das Album kaufen sollte, weil mir das Lied "Eva" überhaupt nicht zugesagt hat. Nachdem ich mehrere Stücke gehört hatte, habe ich mich dann doch dafür entschieden. Direkt bereut habe ich die Entscheidung nicht, allerdings hat das Album meiner Meinung nach einige Schwächen, die nicht mal direkt auf die Sängerin zurückzuführen sind. (Sicher war Tarjas Stimme etwas besonderes und ich vermisse sie sehr, aber was geschehen ist, ist geschehen.) Vielmehr gefallen mir die teilweise nervigen, sich ständig wiederholenden Textstellen einiger Lieder nicht, welche diese austauschbar machen. (Beispiele dafür sind meiner Meinung Meadows of Heaven, Eva und Whoever brings the Night, The Islander und Master Passion Greed) Einige davon höre ich mir lieber instrumental an.
Das beste Lied der Platte und eines der besten Nightwish Stücke überhaupt ist meiner Meinung nach The Poet and the Pendulum.






