Long Way Down - Die komplette Serie (exklusiv bei Amazon.de)

Verkaufsrang: 3974 (DVD)
Artist: Long Way Down
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
EAN: 5099950128198
Format: PAL
Label: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
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ListPrice:
Manufacturer: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
NumberOfItems: 2
Verlag: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
Erscheinungsdatum: 3. Dezember 2007
Spielzeit: 340
Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
Preis: EUR 13,25

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Aus der Amazon.de Redaktion

Im April 2004 waren die langjährigen Freunde Ewan Mc Gregor und Charley Boorman erstmals zu einer außergewöhnlichen Motorradtour aufgebrochen. Ihr Long Way Round führte sie mehr als 32. 000 km von London durch Osteuropa und Russland bis nach New York. Doch die Abenteuerlust der beiden war noch lange nicht gestillt und so machten sie sich am 12. Mai 2007 von John O’Groats im Norden Schottlands auf den Long Way Down: Über 24.000 km und die unermesslichen Weiten des afrikanischen Kontinents lagen vor ihnen. Bis sie am 4. August 2007 in Südafrika in Kapstadt eintrafen, hatten sie im wahrsten Sinne des Wortes wüste Strapazen überstanden, waren Elefanten und Gorillas in freier Wildbahn begegnet und schlicht überwältigt von der Schönheit Afrikas und der bunten Vielfalt seiner Kultur.

Zu Beginn der Reise gilt es Europa zu durchqueren, aber Frankreich und Italien streifen McGregor und Boorman ebenso wie die ersten Stationen in Afrika – Tunesien, Libyen und Ägypten – nur sehr flüchtig. Erstes Etappenziel ist es, um jeden Preis in Ägypten die Fähre in den Sudan zu erreichen, die nur einmal die Woche verkehrt. Zwar lassen sie es sich nicht nehmen in Tunesien die Drehorte der Star Wars-Saga zu besuchen, aber von Ägypten bleibt leider nicht mehr als ein kurzer Abstecher zu den Pyramiden. Erst in Äthiopien stellt sich das Gefühl von echtem Abenteuer ein. Endlich haben die beiden Zeit, die überwältigende Landschaft auf sich wirken zu lassen, auf die Menschen zuzugehen und aus nächster Nähe wilde Tiere zu beobachten. Auch kommt es wieder zu skurrilen, lustigen kleinen Begebenheiten. So lädt plötzlich auf der Landstraße mitten in Äthiopien ein Schild am Straßenrand Ewan und Charley zu einer Kaffeepause ein. In Ruanda finden sich die Abenteurer in einer Privataudienz mit dem Präsidenten wieder. Sehr ergreifend sind die Besuche der UNICEF-Projekte, u.a. ein Dorf in Uganda, in dem ehemalige Kindersoldaten betreut werden, oder ein Dorf in Kenia, das einem Massaker zum Opfer fiel. Auch nach dem Besuch der Gedenkstätte in Ruanda, die an den Genozid von 1994 gemahnt, fällt es schwer, in die heitere Stimmung des Motorradabenteuers zurückzufinden. Einige sehr schöne Erlebnisse, wie z.B. der Besuch des Flugzeugfriedhofs oder der Flug über den See Naivasha in Kenia finden sich im Bonusmaterial, das zusätzlich zu den etwa sechs Stunden der sechs Episoden weitere 30 Minuten bisher unveröffentlichtes Material enthält.

Wie schon Long Way Round ist auch Long Way Down eine außergewöhnliche Reisedokumentation, die atemberaubende Landschaftsaufnahmen sowie eindrucksvolle Begegnungen mit Menschen und Tieren zeigt. Der fundamentale Unterschied zu Long Way Round ist jedoch, dass McGregor und Boorman fast immer im Team unterwegs sind. Die zwei Begleitfahrzeuge sind nie weit entfernt. Selten nur wagen die Motorradfahrer – Kameramann Claudio stets treu an ihrer Seite – den Ausbruch in die Wildnis. Aus Sicherheitsgründen war die Reise aber offenbar nur so zu verwirklichen. Immer wieder wird dem Team bewaffneter Begleitschutz verordnet, in Ägypten passieren sie auf dem Weg zur Grenze allein 40 Sicherheitskontrollen auf einer einzigen Straße. Als McGregors Frau Eve, die extra für diese Reise Motorradfahren gelernt hat, sich in Malawi für zehn Tage zu ihnen gesellt, teilt sich das Team sogar erstmals auf. Während sich Boorman, eindeutig der bessere Fahrer, auf die Spuren Livingstones begibt, scheint McGregor sich mit seiner Frau auf einem gemütlichen Familienausflug zu befinden. Aber auch wenn etwas vom Hauch des ganz großen Abenteuers, das dem ersten Trip anhaftete, verloren gegangen ist, tut dies dem außergewöhnlichen Filmerlebnis von Long Way Down keinen Abbruch. Man muss noch nicht einmal Motorradfahrer sein, um sich von diesem unvergleichlichen Abenteuer begeistern zu lassen. Wer noch mehr erfahren will, sei auf das gleichnamige Buch von McGregor und Boorman verwiesen. Unbedingt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Long Way Down - Die komplette Serie (exklusiv bei Amazon.de)'

Nunja ... (3. März 2008)

... nachdem Suchtmittel LONG WAY ROUND, war ich ein wenig enttäuscht, dass der Funke bei LONG WAY DOWN nicht überspringen wollte. Es wirkt alles nicht mehr so authentisch und frisch, eher bemüht. Schade eigentlich. Auch scheint mir, dass sich die Chemie der beiden Kumpels ein wenig verschoben hat (und das nicht erst nach dem Auftritt von Eve). Beim ersten Teil schien alles ausgewogener, harmonischer. Die DVDs sind dennoch sehenswert, das absolute Highlight, die Gorilla-Expedition, das einzige Mal, dass ich den Flair des ersten Teils gespürt habe. Schade, ich hatte mehr erwartet, auch das Gehetze und kaum Kontakt zu Einheimischen, es war mehr Touri-artig, nett, aber mehr leider auch nicht. Jungs, solltet ihr Australien umrunden, reißt euch zusammen und denkt an die Weltumrundung "ItŽs an Adventure" keine Pauschalreise und der Weg ist das Ziel ...

Genial! (24. Februar 2008)

Ich habe die Meisten der anderen Rezensionen gelesen und bin sehr verwundert über machen Reaktionen. Ich bin der Meinung das Long Way Down dem Vorgänger in nichts nachsteht. Die komplette Serie ist von Anfang bis Ende perfekt.
Wie schon bei Long Way Round, ist es schwer wieder davon los zu kommen. Sowohl die Wahl der Länder, das Team als auch die Reise an sich ist einfach genial! Man erhält einen faszinierenden Eindruck von den guten sowie den schlechten Seiten Afrikas auf besondere und persöhnliche Art und Weise (einziger Minuspunkt sind die Tage an denen Eve/Ewans Frau an der Reise teilgenommen hat, nichts gegen sie als Person aber sie passt einfach nicht in das 2er Konzept der Tour). Insgesamt eine sehr emotionale, beeindruckende und spannende Dokumentation. Meiner Meinung nach, zusammen mit Long Way Round, die Beste die ich bis jetzt gesehen habe!

Macht Spass! Und ab auf Motorrad! (7. Februar 2008)

Immer wieder interessant hier die Reviews zu lesen. Teilweise ist das wirklich sehr witzig...
Für meinen Part, ich finde die DVD sehr gelungen. Ich hatte die erste Staffel förmlich verschlungen. Klar waren die beiden Kumpels nicht immer einig. Aber kann man erwarten, dass bei so einem Trip immer Friede Freue Eierkuchen Stimmung herrscht? Es ist sehr anstengend gewesen und man sollte nicht vergessen, dass sie durch politisch sensible Gebiete durchgefahren sind. Die Gefahr fährt mit wie man sagt. Knaller sind nachwievor die Landschaften und dieses besondere Entdecker-Flair. Teilweise musste ich auch herzlich lachen. Ich kann allen die die erste Staffel "Long Way Down" mochten dieses Nachfolge Abenteuer nur ans Herz legen.
Euer Charles

Nicht ganz so gut wie Orginal! (4. Februar 2008)

Ich fand Long Way Down gut, es kommt nicht ganz ans Original ran, aber das ist wie bei jeder Fortsetzung. Wann gab es schon eine die besser war, sehr selten. Was ich sogar besser finde als bei Long Way Round ist die Musik Untermalung. Einfach Weltklasse. Aber es ist schön den beiden wieder zu zu sehen und was ich wichtig finde das der Funke überspringt und die Leidenschaft einen ansteckt. Dies passiert auf jeden Fall, genauso wie bei Long Way Round und Race to Dakar. Nur dauert es eben ein wenig länger und man spürt schon die Differenzen zwischen Ewan und Charley sowie dem gesamten Team, aber ab der Mitte wird es besser nach der Aussprache und dann läuft es.

Alles in allem sehr empfehlenswert...weiter so. Ich könnte mir sowas immer wieder an gucken...

Enttäuschung (30. Januar 2008)

Also ich muss sagen, dass ich lwr und dakar wirklich spannend und unterhaltsam fand. Dieser erneute Aufguss, der Vollständigkeit halber gekauft, ist eigentlich überflüssig. Besser als lwr konnte es ohnehin nicht werden. Und die quälend langweilige Vorbereitung - wieso eigentlich schon wieder diese Einzelkämpfer und Cross Ausbildung? - war wirklich peinlich. Und Ewans Frau mit dabei? Ich hätte meinem besten Kumpel ordentlich in den Hintern getreten!
Und bei aller Wertschätzung für Wichtigkeit der gezeigten Hilfsorganisationen. Irgendwie wirkt das ganze zu bemüht.
Im Prinzip ist vieles Wiederholung dessen, was man kennt. Daher: Keinen 3. Trip mehr auf DVD brennen!

dkb.de

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