Canon Powershot A720 IS  Digitalkamera (8 Megapixel, 6-fach opt. Zoom, 2,5

Verkaufsrang: 24 (Photography)
BatteriesIncluded: 1
Binding: Elektronik
Brand: Canon
DisplaySize: 2.5
EAN: 8714574505534
Technische Details: 8,0 Megapixel Sensor; 6fach optischer Zoom mit optischen Bildstabilisator
Technische Details: Gesichtserkennung und Rote-Augen Korrektur im Wiedergabemodus
Technische Details: 19 Aufnahmeprogramme
Technische Details: Short-Cut Taste
Technische Details: Lieferumfang: Powershot A720 IS, Trageriemen WS-200, Speicherkarte SD+A7 16MB, Videokabel AVC-DC300, USB-Kabel IFC-400PCU, 2 Alkali Batterien Typ AA
IsFragile: 0
Label: Canon
LegalDisclaimer: Garantie: 24 Monate
Manufacturer: Canon
MaximumResolution: 8
Model: 2092B008
OpticalZoom: 6
Verlag: Canon
Studio: Canon
von: CANON (Designer)
Preis: EUR 170,99

Canon Powershot A720 IS  Digitalkamera (8 Megapixel, 6-fach opt. Zoom, 2,5

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Product Description

Powershot A720 IS/ 8.0Megapixel/ 6fach opt. Zoom/ 35-210mm/ 4fach dig. Zoom/ 2,5 Zoll Display/ SD/SD-HCCard Slot/ Face Detection, Rote-Augen Korrektur/ ISO bis: 1600/ Programmautomatik/ inkl.: Kabel, Batterien

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Kundenrezensionen zu 'Canon Powershot A720 IS Digitalkamera (8 Megapixel, 6-fach opt. Zoom, 2,5" Display; Bildstabilisator)'

1A Preis-Leistuns-Verhältnis (6. Juli 2008)


Böses Bildrauschen... ne Frechheit... und bis sich der Blitz wieder aufgeladen hat... ne Frechheit... konnte ich hier erfahren.

Trotzdem habe ich mich für diese Kamera entschieden und bereue es nicht.

Zum Bildrauschen: Wie ein anderer Rezensent schon treffend erwähnte - das gabs auch bei analoger Fotografie. So gewinnt man den Eindruck eine Kamera müsste in absoluter Dunkelheit und ohne Blitz einwandfreie Bilder machen können. Das geht aber nicht.

Schauen wir doch einmal zurück. Keine 10 Jahre her, da musste man sich, um Bilder dieser Qualität zu erhalten, eine teure Spiegelreflexkamera kaufen. Mit Objektiv kostete diese schon mal locker 1500,- DM. Und auch ein Blitz brauchte immer etwas Zeit um sich wieder aufzuladen. Klar gab es Blitze, die sofort wieder bereit waren. Aber die kosteten auch richtig viel.
Heute bekommt man eine solche Bildqualität für rund 200,- ¬ und trotzdem scheint es manchen nicht zu befriedigen. Ist das unnötige Nörgeln nicht eher ein Selbstzweck?

Die Kamera macht für den Preis erstklassige Fotos. Die Zeit, die der Blitz zum aufladen benötigt ist normal. Wessen Akkus nach 5 Bildern mit Blitz die Grätsche macht, hat entweder defekte Akkus oder die Kamera ist fehlerhaft. Ich habe bisher 50-60 Bilder geschossen, mehr als die Hälfte mit Blitz, und sie läuft noch immer.
Die Kamera liegt gut in der Hand und scheint, trotz "Made in China", gut verarbeitet. Man hat nicht, wie andere Rezensenten schrieben, das Gefühl eine billige Plastikkamera in den Händen zu halten.
Einzig der Sucher ist tatsächlich eher ein Witz als praktikabel. Aber braucht man den denn noch?

Toll, aber nicht so scharf (30. Mai 2008)

Ich bin von einer Canon A520 auf die 720IS umgestiegen.
Meine kleine A520 hat es geschafft, fast rauschfreie Langzeitbelichtungen bei Nacht hin zu bekommen, das Rauschen ist bei der 720IS deutlich stärker, und das nicht nur in dunklen Situationen.

Im Makrobereich ist die Kamera unschlagbar.
Man hat aber immer Artefakte im Bild, ganz schlimm ist das bei Panoramaaufnahmen.

Mit zunehmdender Entfernung versuppt alles in Rauschen und Artefakten.
Häuserumrisse sind in Entfernung daher nicht ansatzweise scharf.
Das konnte meine Kleine besser.

Die Kamera iat allerding CHDK-fähig, und ausserdem ist sie hervorragend manuell zu bedienen.
Der Bildstabilisator ist super, man kann bei vollem Zoom unverwackelte Bilder machen, auch die Gesichtserkennung ist fantastisch.

Wenn also die Bildqualität noch ein bischen besser wäre, wär das eine super Kamera.
So aber nur 3 Sterne.

Bin auch sehr zufrieden (28. Mai 2008)

Ich kann die Worte meines Vor-Rezensionators "mcleo" nur bestätigen.

Auch ich habe 5 Jahre lang eine Canon A70 benutzt, welche für eine 3M-Pixel-Kamera schon eine gute Qualität hatte.

Klare Vorteile der A720 IS sind:
+ hohe Schärfe (auch bei 6x Zoom)
+ sehr natürliche Farben
+ mit Bildstabilisator kann ich bis 1/10sec verwacklungsfrei knipsen
+ Movies in Pal-Auflösung sind erstaunlich gut
(wenn man diese auf dem TV abspielt)

Ich habe mir zur Kamera die "Sanyo eneloop Batterien" als Akku zusammen mit einem guten Ladegerät geholt. Damit habe ich in den letzten 2 Woche ca. 150 Bilder gemacht (davon ca. 20 mit Blitz). Noch ist keine Schwäche erkennbar. Die Nachladezeit beim Blitzen beträgt ca. 4-5 sec. OK, das könnte etwas schneller gehen, aber damit kann ich ganz gut leben.

Interessante Story noch am Rande:
Vor einigen Tagen habe ich bei einem größeren Familienfest einige Fotos gemacht. Einige andere hatten ebenfalls Fotos gemacht und mir die Bilder (auf CD gebrannt) nun gegeben, auf dass ich die Besten raussuche und ausdrucke. Was soll ich sagen, die Bilder der anderen waren fast ohne Ausnahme deutlich schlechter als die mit der A720 gemachten (überwiegend Kameras der 200-300 Euro Klasse). Entweder verwackelt, die Farben zu künstlich oder verwaschen, der Kontrast zu hoch etc. Selbst die Bilder meines Schwagers, mit seiner EOS 350 D gemacht, waren für mich nicht signifikant besser. Zumindest nichts, was man auf normaler Bildgröße 10x15cm sehen konnte.

Also: Von mir 5 Punkte

Guter Ersatz für meine A70 (25. Mai 2008)

Nach etwas mehr als 4 Jahren mußte ich nun meine Canon Powershot A70 wegen eines Defekts ersetzen und habe mich für die A720 entschieden, in der Erwartung diese ohne im Handbuch Nachlese zu halten in Betrieb nehmen zu können.
Ich habe gerade die ersten 100 Bilder runter geknipst und kann so die ersten Eindrücke schildern für jene die ebenfalls von einer A70 umsteigen wollen:

1. Das Handling ist analog zur A70 und man findet sich, ohne das Handbuch zu lesen, zurecht.
2. Die A720 ist leichter als die A70 und liegt trotzdem gut in der Hand
3. Das große Display ist ebenfalls eine Verbesserung
4. Die Programme liefern bessere Ergebnisse im Zoombereich und bei schlechten Lichtverhältnissen
5. Im optischen Zoombereich sind dank meist aktivem Bildstabilisator (um zu wissen ab wann dieser nicht mehr aktiv ist - da muß ich wohl doch noch im Handbuch lesen ) scharfe Bilder möglich, was mir mit der A70 nur bei Schönwetter gelungen ist.

Zusätzlich mußte ich mir neuen Speicher anschaffen, denn in der alten war ja noch ein CF Chip im Einsatz. Ich habe mir eine 4GB SDHC Class 6 Karte zugelegt und komme so sicher nicht mehr in die Verlegenheit, daß kein Speicher mehr frei ist.

Und meine alten Akkus hat die Kamera schlichtweg verweigert. Obwohl mit denen zuletzt in der A70 noch ca.250 Bilder ohne Blitz machbar waren meldet die A720 bei den frisch geladenen Akkus - Akku leer. Also mußte ich mir erst noch Akkus kaufen bevor ich loslegen konnte (->kleiner Hinweise für jene, die so wie ich noch die Akkus verwenden die sie mit der Kamera mitgekauft haben und die schon unzählige Ladezyklen hinter sich haben ).

Nach dem ersten Testlauf bin ich sehr zufrieden mit meiner Wahl, weil ich das "gleiche" bekommen habe mit vielen Verbesserungen in allen Details, sodaß ich mich nun sogar freue, daß ich mir einen neue Kamera kaufen mußte.

Kein schlechtes Gerät, aber ein unzweckmäßiger Kompromiß (6. Mai 2008)

Diese Kamera wird ja vielfach bewertet, was im Grunde genommen positiv ist, doch was man hier (und auch in anderen Meinungsforen) an Übertreibungen und Falschbehauptungen liest, ist z.T. wirklich haarsträubend! Deshalb will ich zunächst zu einigen Behauptungen meinen Senf dazu geben:
1) "Die Kamera ist billig verarbeitet, knarzt und macht laute Betriebsgeräusche": Halte ich für völlig übertrieben. Die Kamera macht einen wertigen, stabilen Eindruck. Einzig das Öffnen und Schließen des Batterien- und Kartenfachs ist eine ziemliche Fummelei. Daß ein Plastikgehäuse letztendlich nicht ganz so wertig und solide ist wie ein (gutes) Metallgehäuse, weiß man auch schon vor dem Kauf ... Die Betriebsgeräusche sind dezent hörbar, keinesfalls laut.
2) "Die Kamera ist nach dem Schießen eines Bildes - insbesondere mit Blitz - sekundenlang nicht mehr betriebsbereit." Ein Kritiker meinte, nach einem Blitzfoto könne man erst mal 'ne Tasse Kaffee holen, bis man das nächste Foto schießen kann. Völliger Unfug! Selbst nach einem Blitzfoto dauert es keine Sekunde, bis sich die Kamera "erholt" hat. Die Kritiker haben wahrscheinlich drittklassige Batterien oder Akkus verwendet.
3) "Der Zoom ist sehr langsam." Es dauert keine Sekunde bis der Zoom leise schnurrend von der niedrigsten zur höchsten Brennweite gefahren ist.
4) "Bei Nahaufnahmen kann man den Blitz nicht ausschalten": Schwachsinn. Selbstverständlich kann man den Blitz auf "An", "Aus" oder "Auto" stellen.

Darüber hinaus möchte ich aber selbst auch einige Kritikpunkte anbringen:
1) Der Sucher ist sicherlich besser als gar kein Sucher, kann allerdings nicht wirklich zufriedenstellen: Der Sucher an sich ist ziemlich klein, schlimmer ist aber, daß der Bildausschnitt deutlich zu klein dargestellt, dh. an den Seiten abgeschnitten wird. Außerdem werden im Sucher keine Messwerte (Verschlußzeit, Blende) angezeigt.
2) Das Einstellen des Zooms über eine Taste schmeckt mir überhaupt nicht, ein Einstellring ist viel zweckmäßiger. Bis man über die Taste den gewünschten Bildausschnitt eingestellt hat, muß man oft mehrere Male hin und her zoomen.
3) Den Hobby-Fotograf erfreut's, daß es eine Zeit- und Blendenautomatik und einen weiten Zoombereich gibt, doch die Gestaltungsmöglichkeiten sind dennoch gering. Hierfür sind Sensor und Objektiv einfach zu klein bzw. lichtschwach. Die kleinste Blende ist übrigens 8. Unpraktisch: Bei der Zeit- oder Blendenautomatik wird immer nur der einstellbare Wert angezeigt. Verändert man also die Blende, so sieht man nicht, wie sich parallel die Verschlußzeit ändert.

FAZIT: Mir wird nicht ganz klar, für welche Zielgruppe bzw. welchen Verwendungszweck diese Kamera gut sein soll. Für den Hobby-Fotografen, der eine Spiegelreflex gewöhnt ist, ist die Kamera ein Spielzeug - selbst wenn es nur eine Zweitkamera sein sollte. Für eine Immer-dabei-und-drauflosknipsen-Kamera ist sie zu schwer (250 g mit Akkus!) und zu dick und ist mit unnötigen Funktionen überfrachtet. Klar, die Kamera soll ein Kompromiß sein - für mich allerdings ein schlechter, weil unzweckmäßiger Kompromiß. Dann lieber eine teure Bridge- oder Spiegelreflexkamera (jenseits der 500 ¬) oder eine leichte, schlanke Kompaktkamera.

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