Canon EOS 40D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Gehäuse

Verkaufsrang: 692 (Photography)
BatteriesIncluded: 1
Binding: Elektronik
Brand: Canon
EAN: 8714574508757
Technische Details: 10,1 Megapixel, APS-C Chipformat 1,6x Crop Brennweitenfaktor
Technische Details: Bis zu 6,5 Bilder pro Sekunde, bis 75 JPEG oder 17 RAW bei 14 Bit in Folge
Technische Details: DIGIC III ProzessorSchnell und präzise: Der DIGIC III verarbeitet Signale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal für besonders feine Farbabstufungen.
Technische Details: 9-Punkt Kreuzsensor AF-SystemTTL-Offenblendmessung mit 35 Messsektoren
Technische Details: Lieferumfang: EOS 40D Gehäuse, Augenmuschel, Gehäusedeckel, Trageriemen, Ladegerät inkl. Netzkabel, Li-Ion Akku, Videokabel, Interface-Kabel (USB), Manual Kit inkl. Software
IsFragile: 0
Label: Canon
LegalDisclaimer: Garantie: 24 Monate
Manufacturer: Canon
Model: 1901B021
Verlag: Canon
Studio: Canon
von: CANON (Designer)
Preis: EUR 792,00

Canon EOS 40D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Gehäuse bei Amazon kaufen

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Product Description

* 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, APS-C-Format * 6,5 B/s, Pufferspeicher für bis zu 75 JPEG-komprimierte Aufnahmen * Präziser Weitbereich-Autofokus * 3,0-Zoll LCD-Monitor mit Livebild-Funktion * DIGIC III Prozessor * EOS Integrated Cleanin

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Kundenrezensionen zu 'Canon EOS 40D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Gehäuse'

Aufsteigen durch absteigen (4. August 2008)

Das ist es, was ich gemacht habe, zumindest nummerisch betrachtet. Vorher hatte ich die 400D und musste mich erstmal daran gewöhnen, dass einige Knöpfe "doppelt" belegt sind und das Rädchen auf der anderen Seite ist.
Ansonsten funktioniert auch diese Vertreterin der EOS-Serie sehr intuitiv, wobei ich nicht ganz so recht was mit dem LiveView anzufangen weiß. Erstens: Wenn er aktiviert ist, geht (logischer Weise) der Autofokus nicht. Das ist äußerst ungünstig, wenn man Landschaften fotografiert und dann die millimetergenaue Einstellung treffen muss, damit alles so scharf ist, wie gewünscht. Zweitens: Ich bin es auch durch die EOS 400D gewöhnt, den Sucher zu benutzen, macht viel mehr Spaß, weil es ein bißchen mehr wie früher ist. Drittens: Verbraucht das Display dabei unnötig mehr Strom. Das ist demnach eine Neuerung zum einen für gutgeübte manuelle Fokussierer und zum anderen, um den Umsattlern von Pocket-Digi-Cams ein wenig entgegenzutreten. Meiner Meinung nach überflüssig.
Ansonsten sind die Einstellmöglichkeiten wie gewöhnt unglaublich vielfältig, wobei ich noch etwas irritiert bin, dass es zwei "On"-Funktionen gibt. Bei der ersten Stellung des Power-Schalters scheint die Kamera nur halbaktiviert zu sein, da man bei dieser Stellung im manuellen Modus das große Wahlrad nicht nutzen kann, was aber zwingend notwendig ist. Deswegen befindet sich bei mir der Schalter immer auf der zweiten Position, hier haben wir dann eine voll einsatzfähige geniale Kamera.
Gegenüber der 400D speichert sie mehr Bilder, hat eine tolle Auswahl an ISO-Werten und liegt bedeutend besser in der Hand. Das Gehäuse ist deutlich besser verarbeitet und so sehr viel größer ist sie auch nicht, dafür steckt aber eben mehr drin.
So hat sich auch das Spiegelklappgeräusch verändert, da die Verarbeitung hier besser ist, was die Lebenszeit (gemessen in Auslösezahlen) erheblich verlängert, soweit ich mich recht entsinne.
Allerdings hatte ich ein Problem: Ich brauche einen neuen Batteriegriff und nicht mal mein alter Fernauslöser passt an das neue Baby. Blöd, wenn man sowas im Urlaub bei vorzunehmenden Nachtaufnahmen feststellt...*grummels*

Was allerdings auch erwähnt werden sollte, ist die tolle Software, die mitgeliefert wird. Genial, was man damit alles machen kann!!!

Somit rundet Canon das Paket für mehr als nur Hobbyfotographen mal wieder sauber ab, aber wegen der o.g. Kritikpunkte, sind es "nur" 4 Sterne. Trotzdem ist der Preis durchaus gerechtfertigt.

Fantastische Kamera (24. Juli 2008)

Ich kann die 40D nur empfehlen. Der Umstieg von der 20D hat sich gelohnt. Auflösung ist nicht das wichtigste, doch LiveView, 3"-LCD und Spot-Messung sind einfach toll.

Canon EOS 40D: einfach fantastisch (9. Juli 2008)

Wenn jetzt beim Fotografieren was nicht klappt, ist praktisch immer der Fotograf dran schuld. Das mag Fotograf vielleicht nicht gerne hören, ist aber so. Alles was man sich bisher von einer DSLR gewünscht hat, kann die 40D. Einziger Kritikpunkt: das Display ist nicht sonderlich scharf. Aber zur Kontrolle, ob eine Aufnahme scharf ist, schaut man besser auf die Anzeige, welcher Autofokus-punkt ok war.

10 MPix reichen aus, um auf DIN A1 zu drucken, mit annehmbarer Schärfe. Ausschnitte sind gut machbar.

Uneingeschränkte Empfehlung.

Gute Kamera, leider nicht so zuverlaessig... (18. April 2008)

AF is super schnell, 6.5FPS macht sehr gute Aktionphotos etc. Allerdings muss meine schon nach 4 Monaten (gekauft im November 2007) wegen Err99 (Shutter/Mirror Failure) zurueck....

Ein Tausendsassa! (15. April 2008)

Egal ob sie vor der Entscheidung stehen in die Liga der digitalen Spiegelreflexkameras einzusteigen oder einfach nur wechseln wollen, die 40D wird sie in keinem Fall enttäuschen.

Ein wahrer Tausendsassa! Egal ob sie Sport, Landschaftsaufnahmen, Architektur oder Street Life als Fotografiegebiet bevorzugen. Sie spielt Ihre Stärken souverän aus, denn sie vereint alle notwendigen technischen Eigenschaften in dieser Klasse. Und derer hat sie viele Neuheiten aus der Canon EOS Oberklasse der 1D Mark III geerbt. Das hebt sie mehr als deutlich von der Einsteigerklasse 400D/450D ab, aber auch von ihrem Vorgänger 30D.

Ich werde Ihnen in dieser Rezension nicht alle technischen Details aufzählen, das kann Canon auf der Produktseite viel besser. Ich will Ihnen aufzeigen wie die Kamera positioniert ist, welche Möglichkeiten sich durch den effektiven Einsatz der Kamera ergeben und wie sie ihre eigene Art der Fotografie mit dieser Kamera gestalten können.

18 Monate hatte Canon, nach der Markteinführung der EOS 30D, Zeit neues zu kreieren. Wer Canon kennt wird keine revolutionären Dinge erwarten, sondern stetige unaufhaltsame konservative Verbesserungen. Und genau das ist auch eingetreten; selbstverständlich sind auch neue Technologien dazugekommen.

Als Nachfolger der 30D, stellt sich die 40D wieder im massiven Gehäuse, aus einer Magnesiumlegierung und einem inneren Chassis aus Edelstahl dar. Canon hat nun auch angefangen die Kamera mit Dichtungen zu versehen. Im Gegensatz zu den 1D Modellen, die einen 100% Schutz bieten, hat die 40D nur den Bereich der CF-Karten/Sicherheitsbatterie und die Klappe des Akkus geschützt. Der zusätzlich anbringbare Batteriegriff ist ebenfalls geschützt, einzig die kleine Stelle für den Gleichstromkuppler ist nicht abgedichtet. Dennoch bedeutet das eine sichtbare Erweiterung des Einsatzspektrums. Auch bei leichtem Regen sind nun Aufnahmen möglich die vorher ein Risiko waren. Eine Garantie gibt es aber dennoch nicht.

Der 3 Zoll Bildschirm erlaubt nun eine vernünftige Betrachtung der Bilder und ergänzend dazu eine bis zu 10fach Vergrößerung. Zwar hätte man an der Schärfe des Bildschirmes Verbesserungen vornehmen können, wie z. B. die Pixelanzahl erhöhen, doch für einen ersten Eindruck reicht es alle mal.

Mit diesem Screen erfolgt auch die Liveview Betrachtung. Eigentlich unüblich für digitale Spiegelreflexkameras, hat dieses Feature nun auch in dieser Klasse Einzug gehalten. Es ermöglicht zwar keinen Einsatz wie es bei den kompakten Digitalkameras der Fall ist, doch gerade Makrofotografen ist dies ein willkommenes Geschenk. Hierbei nicht unerwähnt bleiben darf, ist das man drei unterschiedliche Modi der Auslösergeräusche auswählen kann, hier werden verschiedene Möglichkeiten der Spiegelzurückführung und Verschlussauslösung ausgenutzt. Denn erstmalig bei der 40D finden zwei Motoren Verwendung. Einer nur für den Spiegel und einer für den Verschluss. So kann im Liveview Modus auch eine fast geräuschlose Aufnahme stattfinden. Im Gegensatz zur aktuellen 1D Mark III aber leider nicht im normalen Aufnahmemodus. Eine einblendbare Gitterstruktur und die Möglichkeit den Autofokus zu aktivieren, erweitern den Nutzen. Aktiviert wird der Autofokus z. B. über den programmierbaren AF-ON Button, dass wiederum schränkt das freie Fotografieren ein. Der Liveviewmodus ist aber gerade bei Stativaufnahmen sehr nützlich. Eine bis zu 10fach zusätzliche Vergrößerungsfunktion ergänzt die Liveview Funktion.

Von der Makrofotografie zur Action. Schnelligkeit ist keine Hexerei. Mit 6,5 Bildern in der Sekunde ist sie die schnellste Kamera in ihrer Klasse überhaupt! Oft wird an dieser Stelle behauptet das die D300 schneller sei. Das ist aber nicht richtig, denn um diese beiden Kameras in diesem Bezug zu vergleichen, ist bei der D300 das Einschalten des 14 Bit Modus notwendig und dann reduziert sich die Serienbildgeschwindigkeit der D300 auf ca. 2 Bilder in der Sekunde. Zudem erreicht sie die Geschwindigkeit von über 6 Bildern erst mit angebautem Batteriegriff, währenddessen dies bei der 40D nicht notwendig ist.

Hier ein kleiner Praxistest der Serienbildfunktion:


RAW (3888x2592):
17 Bilder in Folge bis ISO 500
16 Bilder in Folge bis ISO 1600
14 Bilder in Folge bei ISO 3200
6 Bilder in Folge in allen ISO Stufen bei eingeschalteter High ISO Rauschreduzierung (die Rauschreduzierung wird in allen ISO Stufen angewendet)

JPEG (höchste Auflösung 3888x2592):
Unbegrenzte Bildfolge bis ISO 800!
Ausnahme ISO 1600 60 Bilder in Folge
Ausnahme High ISO 3200 16 Bilder in Folge
6 Bilder in Folge in allen ISO Stufen bei eingeschalteter High ISO Rauschreduzierung (die Rauschreduzierung wird in allen ISO Stufen angewendet)

Alle Werte dieses Testes sind absolut abhängig von der Größe eines jeden einzelnen Bildes. Dies kann bei unterschiedlichem Licht und anderen Motiven sehr stark schwanken. Darum gilt für die Werte, das sie nur eingeschränkt übertragbar sind.

Alle Stufen wurden mit der SanDisk Extreme Ducati 4 GB getestet. Sie ist derzeit eine der schnellsten CF-Karten der Welt und somit ist sichergestellt das die CF-Karte kein Flaschenhals in der Kamera ist.

Insgesamt stehen 20 verschiedene Bildqualitätsstufen (Größen) zur Verfügung, 6 JPEG Stufen, 2 RAW Stufen und 12 gemischte JPEG-RAW Stufen; von 1936x1288, 2816x1880 und 3888x2592 Pixelgröße.

Und das alles bei höchster Qualität. Alle 20 verschiedenen Bildqualitätsstufen sind mit 14 Bit Tonwertumfang pro Farbkanal aufgenommen, anstatt der üblichen 12 Bit. Ein Tonwertumfang von 16.384 Farben anstatt 4096. Das ist auf dem Monitor erstmal nicht zu erkennen. Doch spätestens wenn sie ihre RAW-Bilder bearbeiten wollen werden sie den massiv erhöhten Tonwertumfang zu schätzen wissen. Hier sind nun wesentlich mehr Reserven.

Als weitere Neuerung gibt es nun Auto ISO. Damit sind sie jetzt in der Lage, schneller und letztendlich qualitativ bessere Aufnahmen zu machen, immer vor dem Hintergrund nicht zu verwackeln. Der ISO Bereich wird aber nur bis zu maximal ISO 800 gewählt. Bis zu diesem Bereich ist Bildrauschen unkritisch und sorgt immer noch für gute Bildwerte.

Bessere Bilder sind immer ein Ansporn auch die Technik dabei mitwirken zu lassen. So gibt es gerade für Architekturaufnahmen oder aber auch für Aufnahmen in denen eine exakte Ausrichtung der Kamera am Motiv sehr wichtig ist, Gittermattscheiben. Für die EOS 40D gibt es drei. Die Ef-A als Standardmattscheibe, die Ef-D mit einem Gitter und die Ef-S zur manuellen Fokussierung. Mit diesen Mattscheiben haben sie neue Möglichkeiten, indem Sie z. B. mit der Ef-D Gittermattscheibe ihre Kamera an den Kanten oder Linien des Motive exakter ausrichten können; das ist gerne in der Architekturfotografie gesehen. Bei der Ef-S freuen sich z. B. die Makrofotografen, sie ist zwar ab Blende f:2,8 per se dunkler, doch der Vorteil liegt in der besseren Erkennbarkeit wann das Motiv scharf ist. Der Autofokus wird nämlich bei den Makrofotografen nicht immer verwendet.

Neu und bei Hochzeitsfotografien aber auch bei starken hell dunkel Kontrasten beliebt ist die Tonwertpriorität. Sie bewirkt das weiße Bereiche meist nicht ausfressen und noch einen Rest an Zeichnung und Struktur haben. Nun könnte man diese Funktion ja immer eingeschaltet lassen, doch wo ein Vorteil ist, kann meistens auch ein Nachteil sein. Die dunklen Bereiche haben bei eingeschalteter Tonwertpriorität tendenziell ein höheres Rauschen. Das hält sich in Grenzen und ist meistens unkritisch, doch man sollte darum wissen.

Sie sehen also, dass die neuen und überarbeiteten Funktionen und Eigenschaften wesentlich dazu beigetragen haben, das Einsatzspektrum zu erweitern.

Zum Schluss möchte ich betonen, dass das Preisleistungsverhältnis für diese Kamera ganz hervorragend ist. Der Body ist derzeit vielfach für unter 1.000 ¬ zu bekommen. Semiprofessionelle Kameras sind aber auch günstiger oder aber auch sehr viel teurer zu haben.

Nachtrag, nachdem ich die vorherigen Rezensionen gelesen habe: Selbstverständlich kann man an jedem Ding etwas kritisieren. Ich habe mich bei meiner Rezension darum bemüht sachlich zu bleiben. Sollte ihnen dennoch etwas an der Rezension auffallen, was nicht diesem Ziel entspricht, so kommentieren sie es doch bitte mit dem "Kommentar-Button" und schreiben sie mir. Danke!

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