Souljaboytellem.Com

Verkaufsrang: 53785 (Musik)
Artist: Soulja Boy Tell 'Em
Audio CD
EAN: 0602517468214
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Interscope (Universal)
UPC: 602517468214
Preis: EUR 6,89

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SOULJABOYTELLEM.COM

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Kundenrezensionen zu 'Souljaboytellem.Com'

Hottentottenmusik? (27. Mai 2008)

Im HipHop herrscht nun schon seit längerer Zeit ein Trend vor, auf den vor allem junge Newcomer gerne aufspringen. Lande einen Clubhit, und die LP verkauft sich von selbst. Soulja Boy hat das geschafft, denn er kennt das Erfolgsrezept. Seine Single "Crank That" hat einen eigenen Tanz und einen Refrain, den man auch mit zwei Promille noch gut mitgröhlen kann. Dazu gibt es Snap Music (eine etwas gechilltere Form von Crunk) - dass dieser Hype längst vorbei ist, scheint Soulja Boy nicht weiter zu kümmern. Das Problem ist jetzt: Was in der Black Music Disco noch Spaß machen kann, wird zu Hause unerträglich. Besonders deshalb, weil sich der Rest der Tracks in den gleichen Gefilden bewegt. Soulja Boy erzählt uns auf Albumlänge, wie cool er sein neues Handy findet, wie teuer seine Turnschuhe sind und welches Auto er sich schon bald leisten kann. Zwischendurch wird von süßen "Soulja Girls" geschwärmt und über die Schattenseiten des Superstar-Daseins geklagt. Und zwar auf Beats, irgendwo zwischen Roland TR-808, Heimorgel und Fingerschnipsen; für Erfolgsproducer Collipark ein erschreckend niedriges Niveau. Wer bereit ist, über all das hinwegzusehen, muss sich dann spätestens bei den Hooklines übergeben. Diese bestehen bei 90 Prozent der Songs aus einer simplen, sich ständig wiederholenden Phrase und dazwischengerufenen Adlibs. Flows und Lyrik sind so minimal vorhanden, dass man geneigt ist, Soulja Boy als eine lebende Parodie der aktuellen Rap-Szene anzusehen. Seine Outfits unterstreichen diesen Eindruck. Mit "Don't Get Mad" findet man immerhin einen Ausnahmesong auf dem Album. Hier gesteht Soulja Boy, der Lieblingsrapper der kleinen Kinder zu sein und rät den Eltern, das zu akzeptieren. Das kann man auch gutheißen, denn erfreulicherweise hält er sich mit expliziter Sprache vornehm zurück. Schade hingegen ist, dass der jungen Zielgruppe hier nur materialistische Werte vermittelt werden.

Trotz all dieser negativen Aspekte macht "Souljaboytellem.Com" ab und zu Spaß, und dafür gibt es von mir den zweiten Stern. Wenn man berücksichtigt, dass der Rapper zum Zeitpunkt der Aufnahmen erst 16 Jahre alt war, kann man sogar etwas Respekt für ihn aufbringen. Schließlich will man ja nicht zu den ewig gestrigen gehören, die immer nur jammern wie großartig die guten alten 90er waren. Für meine Oma ist Rap "Hottentottenmusik". Normalerweise versuche ich, sie vom Gegenteil zu überzeugen, indem ich mich auf Poesie und technischen Anspruch beziehe. Im Fall von Soulja Boy muss ich ihr leider Recht geben.

Geht's noch schlechter? Mir wird schlecht! (9. April 2008)

Geschmacklosigkeit hat einen neuen Namen! Souljaboy!
Das hir hat nichts mehr mit gefallen oder nichtgefallen zu tun! Diese Cd ist jenseits von Gut und Böse!
Allein der erste Song Crank That reicht aus, dass ich mir wirklich eine Waffe wünsche um mir das Hirn rauszuballern! Die Musik ist lahm und der Text ist verbaler Durchfall! So ein hohles und zusammenhangsloses Gelaber habe ich schon lange nicht mehr gehört... Echt, lest euch den Text mal auf Deutsch durch. Wenn ihr das am Stück schafft ohne zu ko**en, dann gebührt euch Respekt...

Lang, lang ists her, dass Hip-Hop noch Anspruch und Aussage hatte. Mit Freude denke ich an die Neunziger zurück als noch Namen wie 2Pac, Nas oder die göttlichen Mobb Deep das Ruder in der Hand hatten! Das war Musik, die die man sich anhören konnte, die eine sinnvolle Message hatte!

Ich dachte mit 50 Cent, The Game und Ludacris wäre die Spitze erreicht, doch Souljaboy übertrifft alles. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie unfassbar schlecht dieser Typ ist. Er sollte lieber seinen Schulabschluss nachholen und einen vernünftigen Beruf lernen, anstatt uns mit seiner sogenannten "Musik" zu belästigen!

Wer wirklich wissen will, was Hip-Hop ist, der holt sich jetzt gefälligst "The Infamous" von Mobb Deep!

Ich bin raus! Finger weg von dieser Ka**e!

unkreativ (11. März 2008)

Das Problem an diesem neuen Album ist, dass wenn man ein Lied kennt, man alle kennt!
Der Beat ist immer sehr ähnlich und auch vom Text gibt es keine großen Variationen!
Insgesamt schwach! Die Single hätte ausgereicht :-/

Würg - Tellem.com (8. März 2008)

Was soll man denn dazu sagen ? Also es gibt Alben die werden wohl durch die Charts gepusht. Keine Sorge ich hab mir das Ding angehört und kann nur sagen - jeder einzelne Song ist in veränderter Weise eine "Crank that" Kopie - nun sind die Beats simpel gestrickt aber diese sind sogar noch besser als die Raps von Soulja - welchen Ausdruck soll HipHop - kommend - man bedenke - ehemals eigentlich von Soul und Jazz uns hier denn noch sagen ? Was sollen mir diese Texte mitteilen ? Jetzt gibt es sicherlich einige die begründen das Album als Party Mucke im Club tauglich etc. - gut und schön, aber doch so stumpf ? Sorry aber ich rate vom Kauf ab und tendiere dann doch eher zu anderen Künstlern, wie erwähnt der Hype bezieht wohl eher aufs Pop Buizz.

Ein Sehr gutes debutalbum!!!!!!!!!! (29. Oktober 2007)

Das debutalbum ist hammer.Für ein debutalbum sind wirklich gute songs drauf wie yahhh!,let me get em,don't get mad,,donk,booty meat und der hammer song crank that.Es gibt keinen schlechten song auf dem album doch diese songs sind einfach die besten.Für mich ein tolles album und ich freu mich schon auf das nächste.Wer hip hop mag der wird dieses album lieben,unbedingt kaufen es lohnt sich.

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