James Bond 007 - Moonraker

Verkaufsrang: 662 (DVD)
Actor: Roger Moore
Actor: Lois Chiles
Actor: Michael Lonsdale
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: FOX
Director: Lewis Gilbert
EAN: 4045167005341
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Verlag: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2007
Spielzeit: 121
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
TheatricalReleaseDate: 18. Januar 2001
von: Roger Moore (Hauptdarsteller), Lois Chiles (Hauptdarsteller), John Barry (Komponist)
Preis: EUR 7,94

James Bond 007 - Moonraker bei Amazon kaufen

Suche:   

Product Description

Fox James Bond Moonraker Ultimate Edition Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'James Bond 007 - Moonraker'

Aston Martin statt Spaceshuttle wäre besser gewesen (23. Oktober 2008)

"Moonraker" (1979) war einer der kommerziell erfolgreichsten Bond-Filme. Meinen Geschmack trifft er nicht. Die Story ist selbst für 007-Drehbücher recht dünn. Es wirkt so, als wäre Regisseur Lewis Gilbert bloß auf den damals überaus populären Weltraumzug aufgesprungen. Ergo musste James Bond sein erstes Orbit-Abenteuer bestehen.

Der Superbösewicht Drax (Michael Lonsdale), ein Großindustrieller, der u.a. Spaceshuttles bauen lässt, ist ziemlich farblos. Man sehnt sich nach einem Kaliber wie Gert Fröbe ("Goldfinger") oder Curd Jürgens ("Der Spion, der mich liebte"). Das waren Gegenspieler mit Ausstrahlung.

Holly Goodhead (Lois Chiles) ist zwar sportlich, hübsch und für Bond-Girls überraschend intellektuell, bleibt aber trotzdem nicht lange im Gedächtnis haften. Die Lovestory rund um den Beißer (Richard Kiel) kommt ziemlich verkitscht rüber. Auch das Bondauto fehlt diesmal. Und Sir Roger Moores feine, versnobte Ironie macht in "Moonraker" eher derben Chauvisprüchen Platz.

Die wichtigsten Drehorte (abseits der englischen Pinewood Studios) waren Venedig und Rio de Janeiro bzw. der Iguaçu-Wasserfall. Trotz dieser herrlichen Settings gelang es nicht, Stimmung aufzubauen. Und was, bei allen Göttern, hat eine Maya-Tempelanlage im tiefsten Brasilien verloren?

Resümee: James Bond ist ein allzu irdischer Held, ein hochzylindriger Aston Martin steht ihm allemal besser als ein Spaceshuttle. Den Krieg der Sterne sollte er anderen überlassen.

Wirklich sehr unglaubwürdiger Bond! (17. Juli 2008)

Dies ist mit Abstand der schlechteste Bondfilm aller Zeiten, der Anfang bietet noch das Beste: Bond prügelt sich um einen Fallschirm um nicht für immer das Zeitliche zu segnen, aber danach geht wie man so schön sagt, down hill und das mit Warp Speed, pardon das war was anderes.

Naja, Bond tingelt wie immer durch diverse Betten, hat eines der unterkühlsten Bondgirls als Hilfe (die attraktive Lois Chiles spielt Dr Holly Goodhead wie eine viel zu kalt gestellte Klimaanlage), Bösewicht Drax, obwohl vom Franzosen Michel Lonsdale (da dieser Film eine Koproduktion mit Frankreich war) gespielt, wirkt sehr blass und murmelt nur irgendetwas in seinen Bart, da Bond in diesem 007-Thriller mehr Leben hat als eine Katze.
Klamauk pur, als Bond seine Speedgondel vor dem Markusplatz in eine Hovercraft Gondel verwandelt, ebenso albern, der Kampf mit der Riesengummianaconda die Bond erwürgen soll; auch der Beißer hat hier keinen grossen Auftritt, da er eher zu einem Sidekick verkommt, und erst ist er böse, dann plötzlich gut, aber wow, er spricht: Ganze drei (oder in der deutschen Fassung vier) Worte, dem bösen Beißer noch eine Freundin zu schenken passt ja mal überhaupt nicht in einen Bondfilm, aber jetzt der Clou: Bond fliegt mal einfach so ins All und macht dem bösen Drax den Gar aus, fast schon zu leicht das alles, da es nicht mal einen kleinen Kampf mit ihm gibt, die Raumschlacht dann am Ende ist unspektakulär und dumm, es wird viel geballert und es explodiert viel, aber wie sagt man so schön: Viel Lärm um rein gar nichts.

Höhepunkte: Ken Adams Sets, Bond's Flucht vor dem Beißer mit dem Flugdrachen, Bond tötet aus Versehen zwei ital. Wissenschaftler in Drax Labor in Venedig und anschliessend M's und Verteidigungsminister Gray's dumme Fratzen, wenn Bond das Labor zeigen will, es aber bereits über Nacht in einen herrlichen Barocksaal umgebaut wurde!

Weitere Schwachpunkte, ganz deutlich diesmal John Barry's Score, schwer und ohne Pep, wie sonst und auch absolut schwachsinning Bond überlebt ca. 14 G in einer Centrifuge, welche von Drax Helferhelfer Chang manipuliert wird: Hey James, mit über 50 hälts du nicht mal 5 G aus, du altes Pferd!

Ein sehr teures Bond-Abenteuer (ca. 32 Millionen US-$), das kommerziell sehr erfolgreich war, aber leider zu übertrieben und teilweise einfach zu langatmig inszeniert wurde, dabei hat Regie-As Lewis Gilbert doch so schöne andere Bonds inszeniert.

jw

Der beste Bond den ich kenne... (5. Januar 2008)

Ich kann die negative Kritik an diesem Film überhaupt nicht verstehen! Moonraker hat nicht im Entferntesten etwas mit Star Wars oder anderen Science Fiction Filmen gemein. Moore überzeugt mit Charme und Witz; und dass sein Gegenspieler "Eisenbeißer" plötzlich gut wird, wird wohl damit zusammenhängen, dass er sich in die schöne bayrisch aussehende Blondine verguckt hat. Erwähnenswert ist die Szene in der Bond sein Hotelzimmer betritt: der Page meint, es handle sich um die Präsidentensuite; Bond erwidert und sagt : "Ich dachte es ist eine Sozialwohnung". Ein weiteres Schmankerl ist der Soundtrack zu dem Film - der Titelsong ist ein absoluter Ohrwurm!!!

Zu Unrecht verteufelter Bond (28. Oktober 2007)

Leider mögen die meisten Fans diesen Bond-Film nicht.Mag es an Roger Moore liegen ? Wohl kaum ! Die Ursache dürfte die Abkupferung einer damals unglaublich populären Filmreihe namens STAR WARS sein.Diese Weltraumsaga sprengte Ende der 70er Jahre alle bisherigen Grenzen von Filmkunst.Um auf der Welle des Erfolges mitzuschwimmen, liessen die Bond-Produzenten also ihren Geheimagenten ins Weltall fliegen, um dort mit kunterbunten Laserstrahlen zu schiessen.Der Verdacht, es handele sich bei "Moonraker" eher um einen Science-Fiction-Film, als um einen gewohnten guten Actionthriller liegt zwar nahe, aber er ist doch unbegründet.Tatsächlich kommen alle Bond-Fans voll auf ihre Kosten.Bond bereist viele schöne Orte (Kalifornien, Venedig, Rio de Janeiro), flirtet mit hübschen Frauen und prügelt sich mit gar nicht lustigen Kerlen, wie auch dem aus "Der Spion, der mich liebte" schon bekannten "Beisser".Weil der 11.Bond-Film so gut ist, vergebe ich ihm auch 5 Sterne.Nur "Leben und sterben lassen" ebenfalls mit Roger Moore ist noch besser, sowie die ganz alten Teile mit Sean Connery.

Bond im Universum (8. September 2007)

Bond als Star Wars, das kann nicht gutgehen.

Der Film ist irgendwie überzogen und absolut unglaubwürdig.
Bond im All ist doch absolut irre.

Der Schurke ist halbwegs gut, Hugo Drax spielt gut, Beisser kommt nicht mehr so gut rüber wie bei seinem ersten Film. Hier wird er plötzlich ein guter.

Ein eher schwacher Bond Film, schade, aber Star Wars zu kopieren kann man mit Bond nicht vereinbaren.

dkb.de

Ähnliche Produkte zu 'James Bond 007 - Moonraker'

dkb.de