James Bond 007 - Im Angesicht des Todes

Verkaufsrang: 703 (DVD)
Actor: Roger Moore
Actor: Patrick Macnee
Actor: Grace Jones
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: FOX
Director: John Glen
Director: Willy Bogner
EAN: 4045167005402
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Ultimate Edition
Format: Widescreen
Label: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Verlag: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2007
Spielzeit: 125
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
TheatricalReleaseDate: 8. Februar 2001
von: Roger Moore (Hauptdarsteller), Patrick Macnee (Hauptdarsteller), John Barry (Komponist)
Preis: EUR 7,64

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Product Description

Fox James Bond Im Angesicht des Todes Ultimate Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07

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Kundenrezensionen zu 'James Bond 007 - Im Angesicht des Todes'

High heels für den Sieger! (11. Oktober 2008)

Dieser Bond Film ist sehr unterhaltsam und sehr lustig, insbesondere das Duell zwischen Bond und "Donald Duck"!. Zum Inhalt wurde genug gesagt, Action bis zum Abwinken; allerdings dorch eine blutige Gewaltszene mit Schiffsschraube. Zorin und Mayday als Gegner sind nicht überragend, bieten aber durch Maydays Opfergeist noch eine neue Komponente.Zorin wirkt einfach nur durchgeknallt und fast schon hilflos als Söhnchen des verrückten Gen-Opas. Er versprüht aber trotz aller Graumsamkeit mit seinem wahnsinigen Grinsen nur wenig Diabolismus und kommt nicht an Goldfinger oder Drax in Moonraker ran.
Hier soll nun aber mal eine Lanze für Bonds wunderhübsches Blondchen, weit mehr als eine Gespielin, verkörpert von Tanya Roberts, gebrochen werden. Es mag sein, dass diese Frau nicht besonders schauspielern kann, aber wen interssiert's ? Mehr als hübsch, engelsgleich ist sie alle mal.
Hier gehen wirklich ungeahnte Fetischistenträume in Erfüllung, denn welches zarte Geschöpf schafft es schon, einen Fahrstuhlabsturz, eine Verfolgungsjagd im Bergwerk und einen rasanten Show-down auf der Golden-Gate Bridge zu überstehen, ohne ihre Stöckelschuhe zu verlieren. Endlich mal ein Bond-girl mit Stil! Schade, dass man in der Endszene nicht mehr sieht, ob die High Heels auch unter der Dusche noch getragen werden. Da dieses "Rehlein" so schützenswert und zerbrechlich ist, fällt Bond auch nicht über Tanya Roberts her, sondern wacht eine geschlagene Nacht an ihrem Bett, ohne sich an ihr zu vergreifen!. Schliesslich darf das Süsschen nicht in Gefahr sein. So kommt es also erst nach dem Finale zum Liebesreigen. Bond als edler Ritter, der die Gefahr besiegt und sich dann das Mädel verdient hat.High Heels für den Sieger! So muss es sein, ein toller Abschied für Moore.

Roger in Rente (27. August 2008)

Hat der Film positive Seiten? Die alberne Fahrt im durchgeschnittenen Renault? Grace Jones (Wenn Bond mit ihr ins Bett geht, möchte man rufen: "James, Du übernimmst Dich"), total überdreht Stories, gnadenloses Produktplacement (sogar beim Katzenfutter), Tanya Roberts (Tiefpunkt aller Bond Girls) und ein Bond, dem man meint über die Straße helfen zu müssen. Okay der Titelsong war stark, Patrick MacNee hat einen charmanten Auftritt und die bezaubernde Alison Doody als Jenny Flex. Moore hat einige sehr starke Bond-Filme gemacht, aber dies ist eine Rückkehr zu den albernen Selbstparodien der frühen 70er.

Totaler Schwachsinn! (17. Juni 2008)

OK, in den 80ern waren alle verrückt nach Grace Jones, weil sie so unglaublich COOL war! Aber von heute aus betrachtet, ist das alles nur affektiertes Gehabe und dieser 007 totaler Blödsinn! Einziger Pluspunkt ist "Avenger" Patrick Macnee ("Mit Schirm, Charme und Melone") als ironischer Geheimdienstkollege und Chauffeur. Fehlt eigentlich nur noch Avenger-Partnerin Diana Rigg, aber die musste ja schon 16 Jahre vorher "Im Geheimdienst ihrer Majestät" dran glauben...

Ein gemächlicher James Bond, aber trotzdem spannend und actionreich (3. Dezember 2007)

Dies ist der letzte James Bond mit Roger Moore, der etwas ruhiger war, als die bisherigen und nachfolgenden Bond-Filme. Roger Moore ist eben nicht mehr der Jüngste. In diesem Film dreht es sich um Mikrochips, die Bedrohung des Silicon Valley und noch mehr. Zu Beginn spielt die Story im Schnee, wo sich Stuntmens wilde Verfolgungsjagden liefern. Das erinnert mich stark an den James Bond mit George Lanzenby, nur etwas schwächer. Danach spielt die Handlung auf einem pompösen Gestüt, wo Pferde offenbar mit Steroiden zu mehr Leistung verholfen werden. Die Mikrochips spielen da auch eine nicht untergeordnete Rolle. Nachher verlagert sich die Handlung mit wilden Verfolgungsjagden durch Paris und nach San Fransisco. Mehr möchte ich nicht vorweg nehmen. Die Handlung ist wirklich gelungen und die Actionszenen treten hier nicht so massiv in den Vordergrund, wie in anderen Bondfilmen. Dennoch gibt es am Ende ein bombastischen Showdown in einer Mine und Hochseilaktion an der Golden Gate Bridge. Wirklich gute Unterhaltung!

Wie immer guter Transfer, aber einer der schwächsten Bonds (27. November 2007)

Leider, leider viel den Machern nicht auf das Roger Moore mit seinen 57 Jahren doch etwas zu alt war um als James Bond zu überzeugen.

Viel Front/Rear Projektion machen noch keinen guten 007-Streifen. Grace Jones wirkt viel zu schrill und extravagant für ein bondiges Familienpublikum, die Szenen im Whirlpool sind ja doch etwas zu gewagt, zumal Roger locker der Opa von Agentin Pola Ivanova sein könnte (lächerlich, auch wenn Fiona Fullerton eine Augenweide ist), die Feuerwehr-Verfolgungsjagd ist sehr albern und wirkt wie aus einem Bud Spencer/Terence Hill nachmittags Filmchen, Christopher Walken spielt den Psycho sehr gut, glücklicherweise zensierte die FSK 1985 die Overkill-Sequenz in der Zorin (Walken) seine eigenen Leute in der Mine erschiesst und dabei noch hämisch lacht (zu übertrieben und brutal für einen Bond, besonders für einen Roger Moore Bond), erstaunlich ist auch das Set-Design, hat doch sehr, sehr grosse Ähnlichkeit mit der Mine aus Indiana Jones und der Tempel des Todes (etwa 1 Jahre vor A View to a kill entstanden). Kleine Mogelpackung, gelle...

Desweiteren sind die Nebendarsteller leider nur Randfiguren und verkommen fast zu Statisten: Patrick Macnee als Pferdetrainer, welcher den Chauffeur von Bond spielen darf ist wohl doch etwas zu unterfordert als Schauspieler. Sollte Bond nicht mals wieder Hilfe bekommen von Felix Leiter z.B., nein dafür haben wir ja Chuck Lee (David Yip), der mal wieder viel zu früh ins Gras beissen muss und oberster Faux-Pas: Der irre Arzt Dr Carl Mortner im Original Hans Glaub ein deutscher KZ-Arzt der schwangeren Frauen während der Hitler Zeit Steroide gespritzt hatte, wurde von der deutschen Synchro zu Jan Kopersky ein polnischer Biologe.
Spitze, zumal der eigentlich Sinn und die Erklärung warum Max Zorin so ist wie er ist verloren geht.

Naja, wollen wir das 14. und wirklich letzte Bondabenteuer mit Sir Roger nicht ganz verreissen.

Highlights: der Sprung vom Eiffelturm und die anschliessende Verfolgungsjagd durch Paris mit dem durchtrennten Renault (super gemacht, das hätte man doch sehen müssen, wie gegensätzlich die Szenen in Paris zu San Francisco sind, oder?), sowie natürlich die Anfangsszene in der Willy Bogner mal wieder alle Register seines Könnens zieht.

Naja...

jw

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