Verkaufsrang: 1931 (Photography)
BatteriesIncluded: 1
Binding: Elektronik
Brand: Olympus
EAN: 4545350011994
Technische Details: 8 Megapixel
Technische Details: 18fach optisches Zoom (27 - 486 mm)
Technische Details: 6.4 cm / 2.5 '' LCD Display
Technische Details: Beugt Verwacklungen vor dank Dual IS (mechanischer Bildstabilisator kombiniert mit Hoher ISO)
Technische Details: Lieferumfang: Objektivdeckel, Trageschlaufe, Bedienungsanleitung, Garantiekarte, 4 x AA Batterien, CB-AVC3 (Video-Kabel), CB-USB6 (USB-Kabel), OLYMPUS Master 2.0 (Software CD-ROM Olympus Master)
IsFragile: 0
Label: Olympus
Manufacturer: Olympus
Model: SP-560UZ
Verlag: Olympus
Studio: Olympus
UPC: 050332161412
von: OLYMPUS (Designer)
Preis: EUR 253,95
Product Description
SP-560 UZ Schwarz Digitalkamera Olympus 8 Megapixel. 18fach optisches Zoom. mechanischer Bildstabilisator kombiniert mit Hoher ISO). Gesichtserkennung. 24 Aufnahmeprogramme (z.B. Porträt in natürlichem Licht, Unterwasser Weitwinkel und Makro). 2, 5 ´´ LCDKundenrezensionen zu 'Olympus SP-560UZ Digitalkamera (8 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator)'
Ein paar ergänzende Informationen/Erfahrungen ... (21. März 2008)
Nach über 6 Jahren mit meiner Olympus c-2100 UZ wurde es langsam Zeit für ein aktuelleres Modell und ich informierte mich ausgiebig in Tests (auch englischsprachigen und offensichtlich objektivere als die auf deutschen Webseiten) und blieb schließlich zwischen Panasonics FZ 18 und der Olympus 560 UZ hängen. Es wurde die Olympus, da ich in Bildvergleichen nur marginale Unterschiede feststellen konnte, Ersatzakkus für die Panasonic (als Originalteil) extrem teuer sind und die Kamera jedes mal "belegt" ist, wenn der Akku geladen wird. Im Urlaub und bei mehreren Akkusätzen kann man dann Nachts mehrfach aufstehen um die Akkus zu wechseln um am nächsten Tag genug Kapazität dabei zu haben, irgendwie nicht mein Ding. Ein kurzes Probieren im MM in Punkto Handling fiel unentschieden aus, bei der Verarbeitung punktet die Olympus mehr, auf Anhieb etwas bessere Bilder (reine Monitorprüfung) gelangen mit der FZ 18 im MM und bei der Dauer vom Einschalten bis zur Betriebsbereitschaft ging es ganz klar zugunsten der Panasonic aus und damit kommen wir zum entscheidenden Punkt:Dieses wurde in sämtlichen Tests bemängelt und zeigt, wie halbherzig diese ganzen Tests sind. Bei der FZ 18 schaltet man ein und ca. 2 Sekunden später ist man im Fotobetrieb. Bei der 560 erscheint erst ein Begrüssungsbildschirm und eine Melodie, erst danach wird zum Fotobetrieb geschaltet und es vergehen somit 4-5 Sekunden, bis man loslegen kann. Beschäftigt man sich nun ein paar Minuten mit dem Menü der Kamera, so fällt einem auf, daß man sowohl Melodie, als auch Begrüssungsbildschirm abschalten kann und somit ist auch die 560 UZ innerhalb 2-3 Sekunden startklar für die ersten Bilder. Somit ist imho dieser Kritikpunkt an der Kamera völlig haltlos.
Meine ersten Bilder waren dann allerdings überwiegend etwas enttäuschend. Ich weiß nicht, ob ich zuviel erwartet hatte, oder ob es an mir selber liegt. Meine alte 2100 UZ ist natürlich ein gewichtiger Klotz mit feststehendem Objektiv, an dem sich die Kamera hervorragend stabilisieren lässt. Mit der 560 ist alles irgendwie wackliger, weil kompakter und leichter. Daher habe ich auch trotz Bildstabi eine Menge Bilder erstmal verwackelt, die mit der alten Kamera keine Probleme bereiteten (oder der alte Stabi war wirkungsvoller). Passiert das nicht, so fallen die positiven Aspekte im Vergleich zur alten Kamera natürlich gleich auf, vor allem in Bilddetails. Was da in Vergrösserungen noch zu erkennen ist, verwundert einen schon und macht eine Menge Spaß.
Das Bildrauschen ist bis Iso 200 nur in Vergrösserung zu erkennen, ab Iso 400 auch in der normalen Bildansicht, aber noch nicht sooooo störend, wenn man keine DSLR-Maßstäbe zugrundelegt und das sollte man weder preislich, noch von jedem anderen Aspekt dieser Kamera her tun.
Lediglich mit der Belichtung der Bilder bin ich manchmal noch nicht so zufrieden, aber das erfordert glaube ich noch etwas Umgewöhnungszeit.
Wer also einfach nur auf Auto und Knippsen aus ist, der ist wohl wirklich mit der FZ 18 besser bedient.
Die häufig bemängelten Verzeichnungen an den Bildrändern (vor allem bei Weitwinkel) lassen sich übrigens mit der beiliegenden Software hervorragend korrigieren, die intuitiv zu bedienen ist und jede Menge Möglichkeiten bietet, auch leicht mißlungene Bilder noch zu guten Ergebnissen zu führen.
Der immer angesprochene "lahme" AF arbeitet zumindestens nicht langsamer als der meiner alten Kamera und die xD-Card stellt für mich persönlich (ausser den preislichen Aspekt, aber das spart man am Ersatzakku wieder ein) keinen großen Nachteil dar. Die Smartmediakarten meiner alten Kamera waren sicher langsamer. ;)
Einzig wirklich absolut unerklärlich ist mir dieser Gummideckel, der als Abdeckung für den USB-Anschluss dient und die Verkabelung der Kamera jedes mal zur Fummelorgie macht. Das hätte man besser machen können und müssen.
Wer also bereit ist, sich ein wenig mit der Kamera zu beschäftigen, der wird ein tolles Werkzeug an die Hand kriegen, mit dem sich sehr schöne Bilder schiessen lassen. Dazu kann ich noch das Buch Fotoschule SP-550UZ empfehlen, welches zwar teuer ist, aber doch viel Wissen bereit hält, welches mit der (erweiterten) Anleitung der Kamera nicht klar wird oder sogar vorenthalten wird.
Super Camera (30. Januar 2008)
Ich bin ein alter Spiegelreflex 24x36 und Vollformat Hase. Habe auch einige ältere Voigtländer Cameras. Soll also heissen, ich weiss was ich hier schreibe! Diverse Digitale Cameras habe ich auch schon Probiert und hole auch aus einer 4 Megapixel Hosentaschencamera so manche tolle Aufnahme heraus!Diese kleine Olympus ist fantastisch, und in der richtigen Hand zu unglaublichem in der Lage!!! Habe mit vollem Zoom vom Balkon (Auch noch durch einen Wolkenschleier) den Mond fotografiert! Hatte danach ein vollformatiges Bild, und mann kann die Krater erkennen!!! Ich war völlig verblüfft! Paparazzi im Miniformat, es ist kaum zu glauben! Echt spitzen Gerät!!
(K)eine Alternative zur DSLR (1. Januar 2008)
Die Idee des Kaufs der SP-560UZ war es, neben meiner DSLR Olympus E-510 noch eine etwas kleinere Bridge- oder Ultra-Zoom-Kamera zu haben, um nicht immer die DSLR samt Zubehör mitschleppen zu müssen, zumal es für das Fourthirds System zumindest derzeit nur ein "Reiseobjektiv" (Zuiko 18-180), also eine Zoomobjektiv das von Weitwinkel bis Tele einen möglichst großen Bereich abdeckt, gibt, das aber eher schlecht bewertet wird.Deshalb schien mir die SP-560 UZ mit einem auf Kleinbild umgerechneten Brennweitenbereich von 27 mm (Weitwinkel) bis 486 mm (Tele) die geeignete Kamera zu sein.
Die Olympus SP-560 UZ ist für große Hände zwar fast schon etwas klein geraten, aber zumindest für Rechtshänder findet der Daumen eine vorgeformte Griffmulde auf der Rückseite der Kamera, Mittelfinger, Ringfinger und Kleiner Finger stabilisieren an der Vorderseite während der Zeigefinger für Zoom und Auslöser zuständig ist.
Mir persönlich ist der elektronische Sucher lieber als die Anzeige am Monitor, zumal man dabei die Kamera auch besser ruhig halten und dank des eingebauten Bildstabilisators tatsächlich bis auf volle Brennweite nahezu unverwackelte Bilder aufnehmen kann.
# Einstellmöglichkeiten (+++):
Die Kamera bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten, für eine gute Detaildarstellung in sehr dunklen als auch sehr hellen Bildbereichen (sprich Dynamikumfang) bin ich je nach Aufnahmesituation mit Kontrastwert -1 bis -3, Farbsättigung +1 bis +3 und Schärfe zwischen -2 und 0 am besten gefahren.
# Bildstabilisator und Lichtstärke (++):
Der Bildstabilisator erlaubt es, selbst bei vollem Tele brauchbare Bilder aufzunehmen. Das Objektiv ist für eine kompakte relativ Lichtstark und erlaubt damit noch relativ kurze Belichtungszeiten.
# Blitz (++):
Als sehr positiv ist auf jeden Fall der eingebaute Blitz hervorzuheben, der im Verleich zu anderen Kompakten eine gute Ausleuchtung erlaubt und auch in der Intensität sehr gut regelbar ist.
# Autofokus (~):
Als Autofokus-Methode habe ich zumeist "Spot" gewählt, die scheint die zuverlässigste und vor allem schnellste zu sein. Allerdings muss klar und deutlich gesagt werden, dass es Kompaktkameras mit schnellerem AF und präzieserem AF gibt, für Aufnahmen von bewegten oder sich bewegenden Objekten ist es besser, mit Vorfokussierung zu arbeiten und dann im "richtigen Augenblick" auszulösen. Meine Erfahrungen haben aber gezeigt, dass es besser ist, pro Aufnahmesituation zumindest zwei Aufnahmen zu machen, und selbst dann sind noch immer relativ viele Fotos mit Fehlfokus dabei. Aber meine Messlatte sind hier die Spiegelreflexkameras, die in Sachen Autofokus einfach den Kompakten überlegen sind.
Z. B. am Stativ bietet sich auch noch der manuelle Fokus an. In diesem Modus wird die Bildmitte vergrößert dargestellt um die Schärfe beurteilen zu können. Für normale Aufnahmen finde ich den MF Modus allerdings zu kompliziert.
Nun zu den negativen Punkten, die für den Punkteabzug verantwortlich sind:
# Manueller Weißabgleich (-):
Leider auch etwas umständlich einzustellen ist der manuelle Weißabgleich, für das Einstellen muss man sich nämlich tief ins Menü begeben, allerdings sind die voreingestellten Werte durchaus brauchbar und auch die WB-Automatik liegt meist ziemlich richtig.
# ISO-Empfindlichkeit (-):
Ein positiver Punkt ist, dass ISO 50 verfügaber ist. Ab ISO 200 ist aber bereits Rauschen feststellbar. Bis ISO 400 ist dieses erträglich und zumindest bei Ausarbeitung bis 10 x 15 eher wenig störend. Die darüber hinausgehenden Empfindlichkeitswert sind aber nicht mehr wirklich brauchbar. Aber auch hier ist die Messlatte die E-510, im direkten Vergleich mit anderen Kompaktkameras sind die Ergebnisse durchschnittlich.
# Farbsäume (---):
Im Telebereich kommt es relativ häufig zu violetten Farbsäumen, vor allem bei feingliedrigen Objekten (z. B. Zweige) und leichten Gegenlichtsituationen. Eine Streulichtblende könnte da theoretisch sicher schon helfen...
# RAW Speichergeschwindigkeit (---):
Die SP-560 UZ bietet zwar einen RAW-Modus für die Bildspeicherung an. Die Dauer, bis ein Bild aber in diesem Format gespeichert ist, beträgt etwa 10 - 15 Sekunden. Das ist unakzeptabel und unbrauchbar.
Grund dürften die relativ langsamen XD Karten sein, zu der es aber bei der SP-560 UZ keine Alternative gibt. Es wird Zeit, dass Olympus sich entweder von diesem Medium verabschiedet oder aber zumindest die Möglichkeit bietet, andere Speichermedien mit zeitgemäßeren Schreibgeschwindigkeiten und Speichergrößen zu verwenden...
# Fazit:
Eine wirkliche Alternative zur DSLR ist die SP-560 UZ nicht. Dafür sind die Qualität des Objektivs, die Fokussiergeschwindigkeit und die Geschwindigkteit der RAW-Speicherung zu niedrigem Nievau. Für eine Kompaktkamera sind die Ergebnisse aber an sich gut.
Dynamik und Bildrauschen sind in alltäglichen Situationen sehr gut brauchbar, bei Dunkelheit wird es sowieso schwierig, auf dem Monitor oder im Digitalsucher die Bildschärfe richtig zu beurteilen.
Schade ist auch, dass Olympus nicht auch eine Einstellung des Bildmodus (Vivid, Natural, Muted, Monoton) und der Gradation (Normal, High Key, Low Key) sowie eine stufenweise Einstellung der Intensität der Rauschminderung wie z. B. bei der E-510 als Programmpunkt anbietet.
Im direkten Vergleich mit der E-510 hätte ich der SP-560 UZ eigentlich nur 3 Punkte gegeben, da manche Schwächen aber durch das Konzept einer Kamera, die von Weitwinkel bis Tele alles abdecken soll und dabei noch in einer - wenn auch größeren - Gürteltasche Platz findet, bedingt sind, wurde es nur ein Punkt Abzug.
Die perfekte Kamera für alle, die mehr als nur Urlaubsbilder machen möchten (30. Dezember 2007)
Seit wenigen Tagen bin ich stolzer Besitzer einer Olympus SP-560 UZ.Nachdem ich mit meiner alten Minolta DiMage Z1 eine Kamera hatte, die noch heute zu den schnellsten Kompaktkameras überhaupt zählt und die 560er sich in den Tests in Sachen Geschwindigkeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, war ich sehr skeptisch. Aber mit der Option von Amazon die Kamera innerhalb 14 Tage zurückgeben zu können, wagte ich das Experiment. Und ich kann nur sagen, ich bin begeistert. Geschwindigkeitsmäßig konnte ich noch keine wesentlichen Unterschiede feststellen. Schnappschüsse und Aktionfotos sind kein Problem, nicht zuletzt wegen der genialen Serienbildfunktion.
Allerdings erfordert die Oly deutlich mehr fotgrafisches Geschick und Grundwissen als die Minolta. Wer als Anfänger mit der 560er Fotos knipst, wird nicht allzu zufrieden sein, denn im Vollautomatik-Modus finde ich ist die Farbwiedergabe bei schlechten Lichtverhältnissen (z.B. Kerzenlicht) nicht gut, das ganze Bild wirkt einfach zu rot und gleichzeitig fad. Auch im Motivmodus "Kerzenlicht" ist das nicht besser. Und mit Blitz in Grundeinstellung wird die Stimmung logischerweise total zerstört. Wer sich aber mit den schier unendlichen Funktionen der Olympus auseinandersetzt, kann zu sagenhaften Ergebnissen kommen.
In diesem Zusammenhang kann ich das Buch "Olympus Ultrazoom Fotoschule SP-550 UZ" von Frank Späth wärmstens empfehlen. Diese Lektüre ist für alle, die sich intensiver mit dem Thema fotgrafieren mit der SP-550/560 UZ beschäftigen möchten, die perfekte Ergänzung.
Allen anderen kann ich leider nur raten, sich eine einfacher zu handhabende Kamera anzuschaffen.
Fazit: Die perfekte Kamera für Profis und solche die es werden wollen, die sich nicht am Zubehörkoffer einer SLR zu Tode schleppen wollen.





