Verkaufsrang: 335 (DVD)
Actor: Jennifer Garner
Actor: Timothy Olyphant
Actor: Sam Jaeger
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Susannah Grant
EAN: 4030521384897
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2007
Spielzeit: 107
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Jennifer Garner (Darsteller), Timothy Olyphant (Darsteller), Sam Jaeger (Darsteller), Tommy Stinson (Komponist), Susannah Grant (Regisseur)
Preis: EUR 5,74
Beschreibung des Herstellers
Scheinbar makellose Lebensläufe zeigen sich immer besonders anfällig für Schicksalsschläge. Das muss auch Gray Wheeler (Jennifer Garner) erfahren. Ihr Leben verläuft in absolut ruhigen und sicheren Bahnen, sie liebt ihre Stadt Boulder, Colorado und ihren Verlobten Grady. Dass der kurz vor ihrer Hochzeit ums Leben kommt, bedeutet einen heftigen Schock für die bis dahin vom Leben verwöhnte Gray. Mit einem Mal ist nichts mehr wie vorher ... |
Sie macht sich Vorwürfe Grady im Streit gehen gelassen, ihm nicht nochmals ihre Liebe gestanden und sich nicht wirklich von ihm verabschiedet zu haben. Auf der Trauerfeier im ehemals gemeinsamen Haus überkommen sie plötzlich die Tränen. Sie flieht ins Badezimmer und legt sich angezogen in die Wanne, um zur Ruhe zu kommen. Kaum hat sie dies getan, betritt Fritz (Timothy Olyphant) mit der Partyservice-Kellnerin den Raum, um sich mit ihr mal eben zu vergnügen. Und während die Serviererin "Besorg's mir! Besorg's mir!" quiekt, herrscht jenseits des Duschvorhangs blanke Fassungslosigkeit. Unterdessen entdecken Grays Freunde Sam (Kevin Smith) und Dennis (Sam Jaeger) im Kühlschrank die Hochzeitstorte, was ihnen die Tragik der Situation noch einmal drastisch vor Augen führt. Inzwischen hat Fritz seinen Quickie abgehakt, die Dame vom Dienstleistungsgewerbe kümmert sich nun auf andere Art um die Gäste und Gray kann den Vorhang beiseite schieben. Mit einem verächtlichen Blick auf Fritz verlässt Gray den Ort des Geschehens. Nachlassverwalterin Eve (Tina Lifford) eröffnet Gray, dass sie, da ja noch nicht verheiratet, keinerlei Anspruch auf das Vermögen des Verstorbenen hat. Allerdings tauchen im Nachlass noch einige Unklarheiten auf, beispielsweise Jahreseinkünfte in Höhe von $ 48.000,--. Das, so rechnet Eve hoch, würde bedeuten, dass Grady über ein Vermögen von etwa einer Million Dollar verfügt hat.
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Sie bittet Gray, ihr bei nächster Gelegenheit die kompletten Auszüge von Gradys Konto vorzulegen. Als sie nach Hause kommt, findet Gray Fritz in Gradys Zimmer vor, was ihr gar nicht gefällt. "Ich habe nie verstanden, warum er mit Dir befreundet war. Du scheinst ihn ja nicht mal zu vermissen", wirft sie ihm vor. Aus den Kontoauszügen geht hervor, dass Grady monatlich $ 3.000,-- an eine(n) Unbekannte(n) überwiesen hat. Gray hat finanzielle Probleme, da sie das Haus alleine nicht halten kann. Sam und Dennis bieten ihr an bei ihnen zu wohnen. Dass Fritz auch bei den beiden einzieht, erfährt Gray erst später und ist darüber nicht gerade erfreut. Immerhin sind die vielen praktischen Haushaltsgeräte, die als Hochzeitsgeschenke gedacht waren, in Sams Küche hochwillkommen. Irgendwann in der Nacht klingelt irgendwo im Haus ein Mobiltelefon.
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Gray geht dem Geräusch nach und findet die Quelle des Geräuschs in dem Zimmer, in dem Fritz schläft. Schnell ist klar, dass das Handy nicht Fritz gehört, sondern Grady. Gray nimmt das Gerät an sich und findet auf dem Display den Hinweis auf zehn verpasste Anrufe. Alle mit derselben Nummer. Sie hört die Nachrichten ab. Es ist eine Frau, die von Grady die vereinbarten Zahlungen, die nun schon einige Tage überfällig sind, einfordert. Schließlich ist es Fritz, der mit den Informationen über seinen toten Freund nicht mehr hinter dem Berg hält: Grady hat einen Sohn und die monatlichen Zahlungen waren quasi Alimente. Nach dem ersten Schock will Gray mehr von Fritz wissen. Der beteuert, dass diese Affäre vor der Zeit mit ihr war und dass der Sohn so etwa sieben, acht Jahre alt sei. Grays Reaktion: "Deswegen bist Du noch hier, nicht wahr? Um seinen Dreck wegzuräumen."
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Jeder bewältigt Gradys Ableben auf seine Weise: Dennis will ihm einen Friedensgarten errichten, als Erinnerung an seinen besten Freund. Sam, der seinen Beruf auf Grund von Gradys tragischem Tod sehr vernachlässigt, viel zu viel trinkt und isst, vergreift sich an Grays Beruhigungstabletten, die er mit viel Wodka hinunterspült. Als Dennis ihn in halbkomatösem Zustand vorfindet, versucht er das Schwergewicht in Bewegung zu bringen. Dabei fällt Sam mit dem Kopf auf eine Tischkante und muss in die Klinik gebracht werden. Als er wieder erwacht, gesteht er der wartenden Gray, dass er sich für Gradys Tod verantwortlich fühlt. Er hätte ihn warnen müssen mit seinem Boot eine gefährliche Wildwasserstrecke zu durchqueren. Vielleicht hätte er ja zum ersten Mal auf ihn gehört ... Bei einem Treffen mit Fast-Schwiegermutter Ellen Douglas (Fiona Shaw) verlangt diese mehr oder weniger direkt Grays Verlobungsring zurück. Entsetzt bricht Gray die Konversation mit ihr ab und geht. Nur wenig später trifft sie auf Maureen (Juliette Lewis) und ihren Sohn Mattie (Joshua Friesen), der keineswegs so um die acht Jahre alt ist, sondern erst drei. Dies bedeutet, dass Grady ihn durchaus in der Zeit gezeugt haben muss, in der er schon mit Gray zusammen war. Wutentbrannt stellt Gray Fritz zur Rede und verpasst ihm eine Ohrfeige. Die mündet allerdings in den ersten gemeinsamen Kuss der beiden ... Allmählich klärt sich die Affäre für Gray auf, denn Fritz gesteht ihr, dass Grady keineswegs nur einmal mit Maureen zusammen war. Zwischen den beiden bahnt sich eine zarte Romanze an. Wenn Gray und Fritz aber schließlich zusammenkommen wollen, müssen noch einige Klippen umschifft und viele Hürden genommen werden ...
Kundenrezensionen zu 'Lieben und lassen'
Geradlinig plätschert die sehenswerte kleine Lovestory dahin (12. Juli 2008)
Untergegangen in Amerikas Kino und außer J. Garner (Frau Affleck) und die etwas untergetauchte J. Lewis, filmte nicht gerade Hollywoods erste Garde dieses superleichte Drama ab. Und doch war die geradlinige Story für mich 4 Sterne wert, da ich weniger erwartet habe.J. Garner spielt sich langsam hoch in Hollywood und mit etwas Glück (den richtigen Film) ist sie evtl. die legitime Nachfolgerin einer J. Roberts. Manchmal etwas zu viel Mimik, doch hat sie ein "Kameragesicht" in dem sich etwas abspielt, wie schon in OPERATION: KINGDOM zu sehen.
Die schöne Location von Boulder und Umgebung tat ihr übriges dazu.
Für manchen mag die Kritik stimmen: LANGATMIG und LANGWEILIG.
Für mich war er RUHIG erzählt und wurde ohne großen Krach gefilmt.
Also ich fands gut... (19. Juni 2008)
Also im gegensatz zu den anderen fand ich den Film garnicht so schlecht...Jennifer Garner spielt in diesem Film sehr gut, anderes zu der Serie Alias aber trotzdem sehenswert...Ich kann den Film nur empfehlen, wer Liebskomödie und Drama mag wird diesen Film mögen!!!
NAJA (11. Juni 2008)
Ich hatte mir mehr erwartet, als ich mir den Film lieh! Einfallslose Geschichte, ein schlechter Hauptdarsteller (Fritz - der hat doch mal in einem Horrorfilm mitgespielt, oder?)Mich hat der Film nicht berührt und desweegn auch nur 2 Sterne! Einzig Jennifer Garner war sehenswert.
Langatmige Hollywood-Liebeskomödie (19. Mai 2008)
Was als nette Liebeskomödie gedacht war, geht gründlich nachHinten los.
Die Geschichte ist derart zäh und vorhersehbar, dass im großen
und ganze nur die tollen Darsteller im Film überzeugen können,
und ein vorzeitiges Abschalten des Films vermeiden.
Im Prinzip geschieht storytechnisch so gut wie gar nichts, und
auch die Humoreinlagen verhelfen dem optimistischen Betrachter
höchstens mal zu einem Schmunzeln.
Dafür überzeugen die Darsteller auf ganzer Linie, und es ist
tatsächlich ärgerlich, den gut aufgelegten Protagonisten, keine
bessere Story zu bieten.
Jennifer Garner überzeugt als trauernde Witwe,
Timothy Olyphant als Frauenheld, der, wer hätte es gedacht,
langsam aber sicher eine Romanze mit Jennifer Garner aufbaut.
Kevin Smith spielt den klassischen und hollywoodtypischen Witzbold,
der mit Humoreinlagen etwas Abwechslungin die sonst eher lahme
Geschichte bringen soll, was ihm allerdings auch nur bedingt gelingt.
Insgesamt funktionieren die Darsteller in ihren Rollen allesamt gut,
doch bietet die Geschichte so wenig Wendungen, dass gleich zu Beginn
klar ist wer mit wem und wer nicht.
Regisseurin Susannah Grant hätte getrost die ein oder andere
Überraschung in den Film einbauen können und somit etwas für
Abwechslung sorgen können.
So bietet "Lieben und Lassen" annehmbare Unterhaltung für alle
die keine großen Ansprüche an ein Liebesdrama stellen.
Very sweet (1. April 2008)
Netter Film, der sicherlich irgendwie im Fahrwasser von "P.S. I love U" mitschwimmt. Grays Verlobter stirbt kurz vor der Hochzeit und der Film dreht sich um die ersten Monate nach diesem einschneidenden Ereignis. Gray zieht in eine WG mit den besten Freunden von ihr und ihrem verstorbenen Verlobten. Gemeinsam und doch jede/r für sich überwinden sie den Verlust ihres Freundes und bewältigen Herausforderungen wie den Umgang mit dem plötzlich auftauchenden 4jährigen Sohn ihres Freundes.Netter kleiner Herzschmerz-Movie zum Schmunzeln und bewegt Sein.





