Assassin's Creed

Verkaufsrang: 122 (Video Games)
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videospiel
Brand: UBI Soft
EAN: 3307210238382
Technische Details: Titel: Assassin´s Creed // Genres: Adventure Action
Label: Ubisoft
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ubisoft
Platform: PLAYSTATION 3
Verlag: Ubisoft
Erscheinungsdatum: 13. November 2007
Studio: Ubisoft
Preis: EUR 25,00

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Product Description

Ubisoft Assassins Creed (PS3) (023500032)

dkb.de

Produktbeschreibung

Assassin’s Creed, entwickelt von Ubisoft Montreal, ist das Next-Gen-Spiel, welches das Action-Genre neu definieren wird. Während andere Spiele sich mit eindrucksvoller Grafik und Physik als “Next-Gen” bezeichnen, vereinigt Assasin’s Creed Technologie, Spieldesign, Thema und Emotionen in einer Welt, in der der Spieler Chaos verursacht und zu einem verwundbaren, aber mächtigen Agenten wird.


Altair, Mitglied des Geheimbundes der Assassinen, hält Ausschau nach seinem Opfer

Jerusalem, 1191 AD
Im Jahr 1191 n. Chr. droht der dritte Kreuzzug, das heilige Land zu zerreißen. Auf beiden Seiten ziehen mächtige Kriegstreiber die Strippen, um den Konflikt noch weiter anzuheizen. Der Spieler übernimmt die Rolle Altairs, eines Mitglieds des Geheimbundes der Assassinen, der für sein schnelles und erbarmungsloses Zuschlagen berüchtigt ist.

Das Ziel ist das Ausschalten der Hintermänner, um beide Mächte zu schwächen und den Konflikt zu entschärfen. Die Taten des Spielers sind so weit reichend, dass sie die direkte Umgebung in Sekunden ins Chaos stürzen können und so zentral entscheidend, dass er Geschichte schreiben wird.

Man ist ein Killer
Der Spieler perfektioniert die Fähigkeiten, Taktiken und Waffenfertigkeit vom tödlichsten und geheimnisvollsten Kriegerstamm in der Geschichte. Er plant seine Attacken, schlägt ohne Gnade zu und kämpf sich seinen Weg frei.


Über den Dächern der Stadt kommen Altair seine große Sprungkraft und Beweglichkeit zu Gute

Realistische, interaktive Umgebung
Man erlebt eine lebendige, atmende Welt, in der alle Handlungen Auswirkungen haben. Horden reagieren auf die Bewegungen des Spielers und werden ihm helfen oder daran hindern, voran zu kommen.

Action in einer neuen Dimension – Völlige Freiheit
Der Spieler eliminiert seine Ziele überall, jederzeit und mit welchen Mitteln auch immer. Er lauert seinen Opfern in der detaillierten, originalgetreuen und offenen Spielwelt auf. Er erklimmt Gebäude, besteigt Pferde, integriert sich in die Menge und tut alles, um seine Ziele zu erreichen.

Man erlebt die epischen Kreuzzüge neu
Assassin’s Creed versetzt den Spieler mit lebensechter Grafik, der Umgebung und den feinen Details einer lebendigen Welt in das originalgetreue Heilige Land des 12. Jahrhunderts.


Stets auf der Hut: Hier bei der Flucht vor einer ganzen Horde von Feinden

Intensive Action mit Wurzeln in der Realität
Der Spieler erlebt packende Action mit flüssigen und präzisen Animationen. Er benutzt ein großes Repertoire an mittelalterlichen Waffen und stellt sich seinen Feinden in realistischen Schwertkämpfen.

Next-Gen-Gameplay
Die eigens für die Next-Gen-Konsole entwickelte Engine ermöglicht ein organisches Spieldesign mit offenem Gameplay, intuitiver Bedienung, realistischer Interaktion mit der Umgebung und ein flüssiges, genaues Kampfsystem.

Das Kampfsystem
Der Spieler wechselt ständig zwischen dem Low-Profil, in welchem sich Altair unauffällig fortbewegt, und dem High-Profil, in welchem er deutlich aggressiver handelt. Im Kampf gibt es diesen Wechsel auch. Zum einen wäre da die offensive Angriffsweise. In dieser wählt Altair seine Gegner aus und schlägt mit seinem Schwert oder einer anderen Waffe zu. Im defensiven Modus wartet er, bis ein Gegner zum Angriff ansetzt.


Ein tödlicher Schwertkampf in den Gassen von Jerusalem

Wird nun im richtigen Moment der entsprechende Knopf am Controller gedrückt, vollführt Altair einen Konterangriff, der mit einer stilvollen Animation begleitet wird. So können Gegner mit einem Schlag besiegt werden. Es empfiehlt sich außerdem, zwischen der offensiven und defensiven Angriffsweise zu wechseln, da sich die Gegner sonst auf den Spieler einstellen können.

Altairs Waffen
Altair hat vier Waffentypen zur Verfügung: Langschwert, Kurzschwert, Wurfmesser und seine versteckte Klinge. Das Langschwert ist die beliebteste Waffe im Mittelalter. Im Laufe des Spiels hat der Spieler die Möglichkeit, neue und bessere Waffen dieses Typs zu bekommen. Das Kurzschwert ist eine traditionelle arabische Waffe und ist perfekt für den Nahkampf geeignet.

Die Wurfmesser eignen sich offensichtlich am besten zur Tötung auf Distanz, doch Vorsicht, das geworfenen Messer ist dann verloren. Also überlegt man besser gut, wann und wo man sie einsetzen will. Die Wurfmesser töten beim ersten Treffer, man könnte also in Versuchung kommen sie zu nutzen, sobald man von Gegnern umringt ist. Der Spieler sollte sie jedoch lieber benutzen, um die Bogenschützen zu beseitigen, denen er auf dem Weg zum Opfer begegnen wird.


Auch unbeteiligte Menschen interagieren auf intelligente Weise mit Altair

Wachen und Bogenschützen, die man rund um den Schlupfwinkel des Opfers tötet, werden nicht ersetzt. Das gibt einem die Möglichkeit, in der Gegend herumzuschleichen und die Wachen nach und nach zu beseitigen. Dann hat der Spieler freie Bahn seine Mission zu erfüllen. Natürlich hat er auch die Möglichkeit mit den Fäusten zu kämpfen, aber diese Kampfform eignet sich nur zum Beschaffen von Informationen und wenn der Gegner keine Waffe hat.

Und nun zu Altair’s Markenzeichen: die versteckte Klinge. Es handelt sich um eine ausfahrbare Klinge, welche an seinem Unterarm befestigt ist und an der Stelle herausspringt, wo sich Altais Ringfinger befinden sollte. Man kann die versteckte Kling im Kampf verwenden, doch ihr eigentlicher Verwendungszweck ist der Meuchelmord. Alle spektakulären und heimlichen Moves sind nur mit dieser Klinge möglich.

Der Info-Screen
Assassine sind nicht nur sehr gute Kämpfer und beherrschen die schwierigsten akrobatischen Tricks, sie sind auch Meister im Einschätzen von Menschen. Wenn der Spieler völlig synchron mit Altair ist, ermöglicht es ihm sein „Adlerauge“ in der Menge zu lesen und zu erkennen, wer einem feindlich gesinnt ist und wer ihm freundlich gegenübertreten wird.


Altairs akrobatische Fähigkeiten lassen ihn mühelos hohe Gebäude erklimmen

Je nachdem wie die NPCs auf einen zu sprechen sind, erscheinen sie in verschiedenen Farben – freundliche Mitmenschen werden in freundlichen Farben erscheinen während Wachposten, die aktiv nach Altair Ausschau halten, rot aufleuchten. Diese Informationen fungieren als „soziale Karte“ die dem Spieler hilft, die Reaktion der Menschenmasse vorherzusagen.

gamezone.de
„Schon so manches Spiel hat von sich behauptet "NextGen" zu sein, aber nur wenige haben diesen Anspruch auch wirklich erfüllt. Assassin's Creed hingegen ist ein Titel den man gar nicht genug loben kann, denn wenn er nicht NextGen ist, dann ist kein Spiel NextGen.

Was uns die Ubisoft Studios in Montreal hier mit Assassin's Creed kredenzen, ist wahrlich ein Meisterwerk und wird in die Annalen der Videospielgeschichte eingehen. Denn eine so dicht bevölkerte und mit so vielen Details versehene Umwelt, wie in Assassin's Creed, gepaart mit so einem Bewegungsrepertoire des titelgebenden Helden und dem im Hintergrund arbeitendem sozialem Gefüge, auf welchem das komplette Gameplay aufbaut, darf man ungestraft als einmalig bezeichnen.


Beim Zweikampf lassen sich nicht nur Waffen, sondern auch der eigene Körper einsetzen

Assassin's Creed erscheint einem wie die Quint Essence aus Splinter Cell und Prince of Persia, sie scheinen die Wegbereiter für dieses Mammutwerk gewesen zu sein. Denn so manches Gameplay-Element kommt einem durchaus bekannt vor, wurde nur noch nie so perfekt umgesetzt. Darum trauen wir uns Assassin's Creed nicht nur den Gold-Award zu verleihen, wir sprechen auch eine ganz klare Kaufempfehlung aus. Denn wer auf Assassin's Creed verzichtet, lässt sich ein Stück Videospielgeschichte entgehen.“

onlinewelten.com
„So viele Wow-Effekte in einem Spiel haben wir schon lange nicht mehr erlebt. Wenn man zum ersten Mal die Tore der prächtigen Städte passiert und dabei der Entdeckungsdrang ins Unermessliche steigt, merkt man schnell, wie süchtig die Erkundungstouren durch die vielen kleinen, unterschiedlichen und verwinkelten Gassen machen.

Statt billigem Einheitsbrei erlebt ihr eine lebendige Welt: Bürger gehen der täglichen Arbeit nach, reagieren glaubwürdig auf eure Aktionen und tratschen, was das Zeug hält. Obendrein versetzen euch die Kletterpassagen über schwere Balken, flache Dächer und riesige Türme in eine angenehme Trance. Man will immer noch ein Stückchen der Spielplätze Jerusalem oder Damaskus erkunden, entdecken und durchqueren.


Hier versteckt sich Altair in einer Gruppe von Mönchen

Eingebettet in eine durchaus lebhafte und abwechslungsreiche Story, entwickelt sich Assassin's Creed zum großartigen Spielerlebnis, das sich niemand entgehen lassen sollte. Spätestens wenn Altair mal wieder auf einem emporstehenden Holzbalken der Spitze einer Kathedrale hockt, der traumhafte Ausblick wohlige Seufzer aufkommen lässt und melodische Klänge diesen einmaligen Augenblick intensivieren, ist auch der letzte Kritiker vom Abenteuer des Assassinen überzeugt. Wie lange sollen wir noch schwärmen?“

gameswelt.de
„Die Gestaltung der Spielwelt, insbesondere der Städte sucht derzeit ihresgleichen und ist von derart umwerfend schöner Authentizität und Ästhetik, dass man sich oft genug dabei erwischt, einfach nur den Anblick zu genießen. … Es gibt fast zu jeder Sekunde irgendwo einen echten Hingucker und man kann sich an der Grafikpracht kaum satt sehen.

Dazu das Gewimmel der zahllosen Bewohner in den Straßen, die ihrem Tagewerk nachgehen und dank eines gelungenen Algorithmus auch nicht so arg wie Klone ausschauen. Und das in den einzelnen Städten komplett ohne Ladezeiten, mit vorbildlicher Skalierung und perfektem Streaming, ohne im Fernbereich zu viel Detailgrad einzubüßen. Meisterhaft!

Doch damit ist das Ende noch nicht erreicht, ein weiterer Hingucker sind die unglaublich geschmeidigen Animationen von Altair, die ungemein flüssig und glaubwürdig rüberkommen. Auch hier wurde viel Wert auf Details gelegt, zum Beispiel wenn Altair im Gewühl die Schultern etwas dreht, um sich durch die Menge zu quetschen, oder selbst bei kleinen Drehungen der Oberkörper und die Schultern einzeln animiert werden.

Dazu noch die ungemeine Liebe zum Detail, die man überall spürt. Und nicht zu vergessen die tollen Kampf-Animationen. Das hat jede Menge Stil und gehört zum Besten, was ich je auf Konsole gesehen habe.“

Features:

  • Erlebe die Macht: Deine Aktionen können deine gesamte Umgebung ins Chaos stürzen und allein deine Existenz formt die Ereignisse in diesem zentralen Moment des Dritten Kreuzzugs.
  • Sei ein Assassine: Plane deine Angriffe, schlage ohne Gnade zu und kämpfe dir den Weg frei.
  • Realistische und reaktive Umgebungen: Jede Aktion zieht Konsequenzen nach sich. Menschenmengen reagieren auf deine Bewegungen und werden dich entweder unterstützen oder dich an deiner Aufgabe hindern.
  • Die absolute Freiheit: Eliminiere dein Ziel, egal wie, wo und wann. Tu, was immer nötig ist, um dein Ziel zu erreichen.

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Assassin's Creed'

Mehr Schein als Sein, leider... (9. November 2008)

hab mir das spiel vor 3 tagen als platinum version gekauft...
und selbst 30 euro sind noch zuviel für so ein spiel!

die grafik : sieht hübsch aus, WENN man mal vom ruckeln, der stellenweise schlechten kantenglättung und den frameeinbrüchen absieht!
es bewegt sich optisch zwischen WOW! und den üblichen problemen...
der ansatz ist sozusagen schonmal sehr gut, aber im endeffekt dann doch nicht das gelbe vom ei !

gameplay: ansich ist es sehr geil und macht fun über häuser zu klettern und vor wachen zu flüchten , leute zu meucheln und sich unbemerkt vom acker zu machen. auch so sachen wie wachen ablenken, um in einen gechützen bereich zu kommen, oder partisanen, die einem helfen und gelehrte in denen man untertauchen kann... macht alles sehr viel spass und es sind gute ansätze dabei , aber wenn man ständig nur das gleiche machen muss ( taschendiebstahl, belauschen, verkloppen , aufgaben eines informanten) um dann letztendlich zum endziel, das attentat ansich, zu kommen ist sehr langweilig da es sehr eintönig ist und wenn es eintönig wird ist es kein spass mehr sondern arbeit !
der monotone ablauf wird auch durch das sammeln von hunderten flaggen nicht , den ständig selben bürger-retten nebenmissionen oder das abschlachten von templern aufgelockert.
die bedienung ansich ist aber kidnerleicht und sehr intuitiv... eigentlich läuft man ständig mit r1 und x gedrückt durch die stadt, es sei denn man steht auf das langsame spielen des games. der kampfmodus ist auch sehr einfach gehalten und funktioniert ganz gut, schade ist da zb. dass man nciht einzelne gegner selbsständig ,also quasi manuell anzuwählen, das macht der der com von alleine... ist aber auch nicht sonderlich wichtig, da der kampf ansich meistens nach 20 scherhieben vorbei ist.

sound: bäääh, ganz mies, ständig erzählen die bürger den gleichen kram , ansonsten ist der sound jetzt auch nicht so überwältigend aber auch nicht grottig schlecht, finde aber die hintergrundmusik sehr entspannend und auch passend zur epoche, sehr nett..

lustig find ich ( weiss nicht ob es ein bug oder ein easteregg der programmierer ist) , dass der protagonist nach ständig der selben meuchel-weise anfängt zu gähnen und es ihm quasi selbst zu langweilig wird ( genauso wie der person, die vor der sp3 sitzt), wenn man seine gegner stänig mit nem messer abwirft, ist man etwas länger unterwegs ohne irgendwelche leute zu töten fängt der protagonist auch an komsiche stöhngeräusche von sich zu geben ... zuerst ging ich davon aus, dass der sound von irgendwelchen bürgern kam, aber der sound blieb auch nachdem ich über mehrere häuserblocks hinweggelaufen war.

Fazit: insgesamt ist das spiel einfach zu schwach... ständig absolut identische missionen, das büro der assassinen sieht auch immer gleich aus und die story ist bislang auch ziemlich langweilig...
wenn man auf parcour-inahlte steht sollte man zuschlagen, davon gibts definitiv genug, eine tiefgreifende story mit abwechslungsreichen missionen wird man aber nicht bekommen, es ist definitiv kein mittelalter-tombraider , die ansätze sind ganz gut, auch kämpfe sehen echt gut aus, aber das hilft alles nicht ... grafik ist nunmal nicht alles und ganz davon abgesehen leidet das spiel trotz updates an riesen bugs, direkt am ersten tag bin ich nach einem sprung auf eine treppe durch das ganze level gefallen, bis ich schließlich im wasser gelandet bin und starb ...

zum kaufen eher nicht zu empfehlen, aber durchaus intressant um es sich für ein wochenende aus der video/game-o-thek auszuleihen ;)

Ps für eltern: obwohl das spiel ab 16 ist, ist doch der grad der gewaltdarstellung ziemlich hoch, immmerhin wird mit schwertern in den körper gerammt und das rote blut spritzt !!leichen bleiben liegen, jedoch ohne blutlache, um wachen anzulocken und mir ist aufgefallen, dass wenn man zivilisten tötet zwar an synchronität(lebensenergie) verliert, wenn man zum beispiel gangster zu tode prügelt jedoch nicht und man wird dann auch nicht von wachen gejagt, ausserdem steigt die synchonität(lebensenergie) beim töten von den geistig verwirrten ( verrückten) bürgern und wachen !!!
alles in einem ist es meiner meinung nach nicht ab 16 tauglich im vergleich zu anderen spielen die ab 18 freigegeben werden...
davon abgesehen sind die alterseinstufungen der usk eh ziemlich sinnlos und willkürlich so ist zum beispiel call of duty world at war in england ab 15 und in deutschland komplett verboten , bzw die geschnittene version des spiels ab 18 ... wenn man es aus dieser perpektive sieht könnte man sogar sagen, dass ab 16 in ordnung ist und verbotene spiele doch einfach ab 18 freigeben werden sollen, im endeffekt müssen eltern selbst wissen, was sie ihrem kind zutrauen können... eltern sollten imemr informiert sein, was ihr kind spielt, das ist die hauptsache !

Schlecht!!! (31. Oktober 2008)

Dieses Spiel ist eins der schlechtesten Spiele die ich bisher gespielt habe.
Also es ist wirklich das schlechte in Person!!!

Nicht kaufen!! Rausgeworfenes Geld !

Kauft euch lieber Metal Gear 4 !

Absolute Langeweile! (26. Oktober 2008)

Also für mich ist Assassins Creed eines der langweiligsten Spiele, die ich jemals gespielt habe. Die Missionen laufen immer gleich ab (OK, der Schwierigkeitsgrad steigt im laufe des Spiels), d.h. anstellen von Nachforschungen mit immer den gleichen Untermissionen, dazwischen ein paar Bürger vor den Soldaten retten etc.. Spätestens nach der dritten Mission wird das dann schon echt langweilig. Ein weiteres sehr großes Manko des Spiels ist, dass sich die Videos nicht überspringen lassen. Das wird vor allem dann nervig, wenn man bei den Nachforschungen im Spiel ein paar mal versagt hat und sich dann jedes mal das Gelaber des Kontaktmannes wieder aufs neue anhören muss. Weitere dicke Minuspunkte gibt es dafür, dass sich das Spiel wirklich häufig aufhängt, dass man nach einem Sturz vom Hausdach plötzlich in einer Hauswand steckt und eine Befreiung nicht mehr möglich ist => Neustart des Spiels notwendig. OK, es gibt auch etwas Positives und das ist die Grafik.
Fazit: Das Spiel ist definitiv nicht empfehlenswert!!! Ich bin tatsächlich am Überlegen, ob ich das Spiel überhaupt zum Ende bringe und das ist mir noch nie passiert!!!!!!

Viel Potential, dennoch große Enttäuschung (15. Oktober 2008)

Das Spiel verdient die hohe durchschnittliche Bewertung absolut nicht. Die Graphhik ist zwar atemberaubend, und auch die ersten Missionen, die Story sowie die Steuerung sind noch toll. Graphik allein macht aber noch kein Spiel und nach den ersten Missionen sind die restlichen nur noch absolut "das Gleichen, nur in grün". Von Schleich- oder Stealth-Spiel kann außerdem absolut keine Rede sein. Egal, wie man sich verhält, Axt im Walde oder Sam Fischer (Splinter Cell), man kommt ohne jegliche Konsequenzen zum Ziel. Es scheint, als hätten die Spielemacher nach einer guten Anfangsphase einfach keinen Bock mehr gehabt. Schade, das Spiel hätte echt ein Renner werden können.

Hot oder Flopp (9. Oktober 2008)

nun die Grafik ist logischerweise super was bei ps3 natürlich Standard sein sollte, es ist schon interessant das heilige land zu erkunden, Profikiller zu spielen, usw. aber jedoch läuft jede Mission gleich ab sprich, Infos zum opfer sammeln, jenes zur strecke bringen und flüchten. also ab der 3. Mission wird es langweilig

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