Verkaufsrang: 323 (DVD)
Actor: Ioan Gruffudd
Actor: Jessica Alba
Actor: Chris Evans
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Tim Story
EAN: 4011976844884
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Highlight
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Highlight
Verlag: Highlight
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 14. Dezember 2007
Spielzeit: 88
Studio: Highlight
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Ioan Gruffudd (Hauptdarsteller), Jessica Alba (Hauptdarsteller), John Ottman (Komponist)
Preis: EUR 6,63
Aus der Amazon.de Redaktion
Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer ist ein weiterer, unterhaltsamer Teil der Superhelden-Reihe von Marvel. Reed Richards, Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), bewegt sich auf dünnem Eis, als seine Verlobte Sue Storm, die Unsichtbare Frau (Jessica Alba), den Eindruck kriegt, dass er sich mehr für eine Reihe kosmischer, erdnaher Phänomene interessiert als für die Vorbereitungen zu ihrer Hochzeitsfeier. Sorry, die Damen, aber Reed hat Recht. Die Störungen stammen von einer Quelle kosmischer Energie, die von einem mysteriösen Wesen namens Silver Surfer (einem komplett computeranimierter Charakter, der von Pascal Breuer gesprochen wird) stammt, welcher nicht nur im Universum auf seinem Board herumsaust, sondern auch über genügend Kraft verfügt, um gegen die Fantastic Four anzutreten. Zudem wendet er ihre Kräfte manchmal gegeneinander, womit nicht nur Sue und Reed, sondern auch Johnny Storm, die Menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben Grimm, das Ding (Michael Chiklis), zu kämpfen haben. Aber das ist noch lange nicht alles. Der Surfer ist nur die Vorhut für einen Kundschafter, der Planeten aussucht, die seinem Herrn und Meister Galactus als lebenserhaltende Nahrung dienen sollen. Schon beim ersten Superhelden-Film aus dieser Reihe wurde deutlich, dass sich die Fantastic Four nicht allzu ernst nehmen, und dies wird auch hier fortgesetzt. Es gibt einige Szenen, wo man einfach lauthals herauslachen muss, und die größte Angst von Sue und Reed besteht darin, dass sie womöglich nie ein normales Familienleben führen werden können. (Das heißt, falls sie überhaupt jemals heiraten!) Wenn Fantastic Four ein klassischer Superheldenfilm wäre, käme es am Ende zu einer Entscheidungsschlacht mit Galactus, in der die Fantastic Four um das Schicksal der Erde und ihrer Bewohner kämpfen. Dies passiert bei Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer nicht, und somit kriegt man als Zuschauer nicht wirklich das, was man erwartet. Die Effekte sind klasse, aber der Silver Surfer sieht ein wenig zu metallisch aus, ein bisschen wie ein T-1000-Roboter im Weltall. --David Horiuchi
Movieman.de
"Fantastic Four 2" ist nicht so halb so schlecht, wie man vor Kinostart befürchtet hat. Natürlich hat auch er Schwächen, aber er hat auch alles, um vergnügliche 90 Minuten mit einem Eimer Popcorn zu verbringen. Alles, was im ersten Teil funktioniert hat, funktioniert im Nachfolger noch einen Tick besser. Die Action ist rasanter, die Gags sind witziger, das Zusammenspiel ist intensiver, die Spezialeffekte sind größer. Das war zu erhoffen und auch zu erwarten, aber am meisten war man natürlich auf den Surfer gespannt. Der sieht auch rein optisch so aus, wie man ihn aus den Comics kennt, was ja erst einmal gut ist. Doch in manchen Szenen ähnelt er etwas zu sehr dem T-1000, was schlichtweg irritierend ist (Morphing, das Durch"fliegen" von festen Objekten). Zum Ende des Filmes hin wird die CG-Figur jedoch etwas greifbarer und körperlicher und dadurch auch glaubwürdiger. Die Fans der Comics dürfen also aufatmen. Fazit: Wer Teil 1 mochte, wird mit dem Sequel noch mehr Spaß haben und darf sich auf eventuelle weitere Abenteuer freuen … und vielleicht öffnet dies dann auch die Pforten für die Verfilmung der Eskapaden der Famosen Fünf, Senilen Sechs, Subtilen Sieben, Agilen Acht, Neurotischen Neun, Zähneknirschenden Zehn, Elfengleichen Elf …Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild gibt sich superscharf und auch beim Ton geht so richtig die Post ab. 3 Audiokommentare sind selten, wissenswert und unterhaltsam noch seltener und hier der Fall.
Bild: Silver Surfer sieht einfach prächtig aus. Satt blaue Himmel, knallrote Feuerwehrzüge und jede Menge feiner und feinster Grauabstufungen lassen das Herz höher schlagen. Auch die Schärfe ist über jeden Zweifel erhaben und wird nur von Animationsfilmen erreicht und geringfügig übertroffen. Feinste Muster auf den Anzügen ( 29.40 ) bleiben jederzeit klar umrissen und getrennt erkennbar. Aber auch feine Bartstoppeln werden noch gut erkennbar abgebildet. Gelegentlich ist in Hintergründen (Himmel bei 08.45, Wand bei 24.05) ein leichtes Grieseln erkennbar, dass bereits zu sanften stehenden Rauschblöcken mutiert. Bei 09.05 ist im Schwenk auch ein leichter Mattscheibeneffekt erkennbar, der das Bild in senkrechten Streifen etwas zu hell erscheinen lässt.
Ton: Alle drei Tonspuren versprühen eine hohe Dynamik und Raumatmosphäre in den Hörraum. Dabei muss es gar nicht laut zu Werke gehen. Auch kleine Arbeitsgeräusche in den mit Technik voll gestopften Sets sind leise im Hintergrund wahrnehmbar ( 30.20 ). Wenn Ben bei 10.55 herzhaft aufstößt, dann klingt dies in allen drei Tonspuren gleichsam kraftvoll und sonor. Ansonsten klingen die englischen Originaldialoge immer etwas dünner und schwächer in die Restakustik integriert, als die klar nach Tonstudio klingenden, aber kraftvolleren Synchrondialoge. Alle Dialoge sind aber, wenn auch nur ein wenig, höhenstumpf. In Breite und Tiefe sind alle drei Spuren hervorragend gestaffelt. DTS bringt hier keinen erkennbaren Vorteil.
Extras: Die 3 Audiokommentare sind allesamt ohne englische Untertitel und nur für diejenigen verständlich, die über erweiterte englische Sprachkenntnisse verfügen. Diese Extras sind für einen großen Teil der Käufer unanwendbar. Der Regiekommentar geht sehr gut in die Tiefe der Produktion ein, während der Castkommentar eher unterhaltsam ist. Der Prod/Writerkommentar enthält auch eine Menge Informationen, ist aber eher schwer zu verstehen und auch ausgesprochen dumpf. Der Blick hinter die Kulissen ist ein unterhaltsamer Zusammenschnitt einiger B-Rolls, sinnvollerweise deutsch untertitelt. Die Interviews enthalten hauptsächlich Material, das auch an anderen Stellen, wie im Making of oder der Drehdoku bereits verwendet wurde. --movieman.de
VideoMarkt
Reed Richards und Susan Storm alias Mr. Fantastic und Invisible Woman wollen heiraten - wieder einmal. Dieses Mal stört der geheimnisvolle Silver Surfer die Zeremonie. Dort, wo er auftaucht, hinterlässt er Zerstörung, und zwar letztlich die ganzer Planeten. Um das aufzuhalten, müssen die Fantastic Four ausgerechnet mit ihrem ärgsten Feind, Dr. Doom, zusammenarbeiten. Doch der Surfer, der ohne sein Brett fast machtlos ist, entpuppt sich als gar nicht so böse, und Doom als gewohnt verräterisch.VideoWoche
Der zweite Spielfilm-Auftritt der Comic-Helden ist wieder klassisches Popcorn-Kino, in dem die Story nicht mehr als ein roter Faden ist, an dem sich gutgeölt Action- und Spezialeffekte-Sequenzen aufreihen. Zusammen mit der sich hauptsächlich über die Rivalität zwischen Fackel und Ding und - recht originell - den ungewollten Kräftetausch zwischen den Superhelden - ergebenden Komik bietet der Mix, der vor und hinter der Kamera fast das gleiche Team wie beim ersten Film vereint, anspruchslosen Spaß.Blickpunkt: Film Kurzinfo
Zweites Abenteuer der Superhelden aus dem Marvel-Imperium, die es diesmal mit dem mysteriösen Silver Surfer zu tun bekommen.Kurzbeschreibung
Dr. Doom ist tot und die Fantastischen Vier können sich auf den verdienten Lorbeeren ausruhen. Doch mit rasendem Tempo rauscht das nächste Abenteuer an sie heran. Der Silver Surfer kommt auf die Erde um diese in Schutt und Asche zu legen. Nun liegt es in der Aufgabe der Fantastischen Vier den Silver Surfer zu stoppen. Überraschenderweise lässt zudem Dr. Doom seine Rückkehr ankündigen.Kundenrezensionen zu 'Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer (Einzel-DVD)'
Ich mags (4. September 2008)
Was für ein heiden Spass!!Wen der erste Teil gefallen hat der wird den zweiten Teil auch mögen.
Diese Marvel Verfilmung gibt sich wieder äußerst sympathisch, hat einen schön lockeren Humor und Action Szenen wo einen die Kinnlade runterfallt und man vergisst sie wieder zu zumachen. Besonders die Umsetzung des Silver Surfers ist schlicht und ergreifend genial. Der Film hält sich nicht lange mit viel Schnickschnack auf und kommt stets gleich auf den Punkt und bietet uns zügige Unterhaltung, verzichtet auf jeglichen Pathos wie er oft Hollywood typisch ist und ersetzt ihn durch epische Momente gepaart mit einen steten Augenzwinkern, da sich der Film nicht all zu ernst nimmt.
Eine wunderbare Comicverfilmung und mir hat hier sogar die Umsetzung von Galactus besser als im Comic gefallen, obwohl diese stark von der Vorlage abweicht. Ein Film der vorzüglich unterhält und dabei auch noch gute Laune macht, was will man mehr.
Definitiv ein weiterer Flop! (29. August 2008)
Mag ja sein das Rise of the Silver Surfer tricktechnisch neue Maßstäbe setzt und das Leute, die beim Filmkauf allein auf Bildqualität oder HD-Qualität ,achten auf ihre Kosten kommen. Ich gehöre aber nicht zu diesen Leuten. Ich wünsche mir eine eindrucksvolle,mitreißende Story, die mich auch nach dem Film noch beschäftigt, gute Schauspieler und qualitative Dialoge und in diesem Fall noch eine gelungene Comicverfilmung! Diese Fortsetzung hat nichts von all dem zu bieten.Der erste Teil war ja schon eine Grausamkeit gegenüber allen Menschen ,die das Medium Film erntshaft schätzen und diese Fortsetzung ändert daran leider auch nichts!
Von den Schauspielern möchte ich gar nicht erst sprechen...so eine Fehlbesetzung!Aus welcher McDonalds Filiale wurden diese "Darsteller" bitte entnommen? Von Charakterfiguren kann man in diesem Film nicht sprechen, jeder Depp hätte diese Rolle scheinbar übernehmen können, die nur daraus bestand schlechte Witze aufzusagen und in die Kamera zu lächeln!
Von Superhelden erwarte ich doch irgendwie das sie mir sympathisch sind, trotz kleiner Fehler,dass sie gewinnen und überleben.....aber hier blieb mir nur die Hoffnung das Galactus sie alle vernichtet!
Der peinliche Pseudobösewicht (Dr. Victor Doom?! haha) aus Teil 1 war leider auch wieder mit dabei und hat mich mit seiner Anwesenheit gequält.Der eigentliche Bösewicht in Teil 2 war aber der allmächtige Galactus,in Form einer süßen Gewitterwolke...das ist schon ganz schön angsteinflößend!
Der Silver Surfer hat der Welt auch nicht viel mehr mitzuteilen, als seinen Namen und das er nicht der Zerstörer ist...damit wäre ja dann auch alles klar oder?!
Man erfährt so gut wie nichts über ihn ,weder über seine Heimat noch über seine Vergangenheit, was ich sehr schade finde.
Die Story plätscherte nur vor sich hin und war unlogisch, so dass man am Ende mehr Fragen als Antworten hatte. Warum hat der Silver Surfer diese Krater gemacht? Was hatte er denn davon? Wenn es so einfach für ihn war Galactus zu erledigen ,warum hat er es denn nicht schon früher getan?
Diese Comicverfilmung war wohl ein Griff ins Klo. Von Spiderman oder X-Men ist dieser Streifen Lichtjahre entfernt!
Wenn das Popcornkino sein soll,dann zum Teufel damit!
Annehmbar, wenn man nicht zu hohe Erwartungen hat (1. August 2008)
Man sollte sich diesen Film nicht mit zu hohen Erwartungen anschauen. Viele Rezensionen kritiseren, dass der Film zu wenig Tiefgang besitzt. Okay, angesichts von anderen Comic-Verfilmungen wie z.b. "Batman Begins", kann man Tiefgang durchaus erwarten. Wenn man sich vorher aber den ersten Teil von Fantastic Four angesehen hat, musste doch klar sein, dass man keinen Film mit moralischen Tiefgang und philosophischen Fragestellungen zu Sehen bekommt. Aber das kann man verkraften. Es ist dann eben nur eine COMIC-Verfilmung, und basiert nicht auf ein Meisterwerk eines Literaturnobelpreisträgers, oder so...Man muss auch klar sagen, dass dieser Film natürlich "Typisch Hollywood" ist. Der Zuschauer braucht nicht viel nachdenken, da die Handlung nach Schema F abläuft: Unbekannte Macht bedroht die Erde, Helden machen sich mit ihr vertraut, Es kommt zum Showdown, die gegnerische Macht wird zerstört. That is all. Keine großen Überraschungen.
Aber auch das finde ich noch akzeptabel. Hin und wieder kann man sich sowas auch mal anschauen. Man muss ja nicht jeden Tag einen Oscar-würdigen Film sehen.
Die schauspielerische Leistung fand ich auch durchaus in Ordnung. Einzig und allein Jessica Alba hat mich ein wenig gestört. Sie passt einfach nicht in diesen Kreis der "Super-Helden". Gut aussehen ist eben nicht immer alles.
Fazit: Schaut euch den Film nicht mit zu hohen Erwartungen an. Er ist aufjeden Fall "schlechter", als der erste Teil, aber annehmbar. (By the way, dass Sequels nicht rund um überzeugen, kam im Kinoland ja schon häufiger vor.)
Somit 2,5 Sterne: also runden wir mal auf 3 !





