Hannibal Rising - Wie alles begann  (+ DVD) [Blu-ray]

Verkaufsrang: 5886 (DVD)
Actor: Gaspard Ulliel
Actor: Brian Caspe
Actor: Gong Li
Actor: Rhys Ifans
Actor: Kevin McKidd
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: Blu-ray
Director: Peter Webber
EAN: 0886971935899
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
Verlag: Ufa/DVD
Erscheinungsdatum: 7. Dezember 2007
Spielzeit: 131
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 2006
UPC: 886971935899
von: Gaspard Ulliel (Hauptdarsteller), Brian Caspe (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 16,00

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Product Description

HANNIBAL RISING-WIE ALLES BEGA

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Kundenrezensionen zu 'Hannibal Rising - Wie alles begann (+ DVD) [Blu-ray]'

Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector (20. Oktober 2008)

Ich habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll.
Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt.

Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann.
Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend.

Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken.

Anders, aber trotzdem gut! (19. April 2008)

Ich mah bereits die 3 Vorgängerfilme und da war es klar, dass ich auch diesen anschauen werde.

Man hat zuerst so seine Bedenken ohne Anthony Hopkins, aber das muss man letztendlich nicht.

Der Film funktioniert auch ohne ihn gut und erzählt eine super Vorgeschichte des Hannibal Lector.

Aber jetzt reicht es auch - 4 Teile sind genug!

Ganz mies (13. März 2008)

Ich bin grosser Fan vom "Schweigen der Laemmer", fand "Hannibal" aber schon schlecht! Dieser Film ist der schlechteste, den ich in langer Zeit gesehen habe! Werde es kurz machen: Miese Optik (das Frankreich der 50er Jahre wirkt wie um die Jahrhundertwende) und eine hanebuechene Story, die man liebloser nicht haette zusammenschustern koennen! Dieser Film ist schon so schlecht, dass man sich nicht mal mehr ueber die Entzauberung eines Mythoses aufregen kann, da er das einfach nicht wert ist! Hoffentlich belaesst es Herr Harris jetzt dabei und quaelt uns nicht auch noch mit "Hannibal retiring"!

Nicht von schlechten Kritiken abschrecken lassen!!! (4. März 2008)

Es ist erstaunlich wie sehr dieser Film z.T. durch Kritiken gerade zu hingerichtet wurde. Lassen Sie sich nicht davon abhalten den Film zu sehen. Die angeblich so flache Story und der noch flachere Schauspieler.....gemessen an einem Sir A. Hopkins kann Gaspard Ulliel natürlich noch nicht mithalten. Doch wer kann das schon in der Filmwelt? Nur sehr wenige! Zumal Gaspard Ulliel ein 1984er Jahrgang ist und sicherlich noch nicht über entsprechenden Tiefgang eines Hopkins verfügt. Dafür hat er aber seine Arbeit überaus gut gemacht!

Und die Story? Tja, hier geht es um die Entstehung (oder besser noch Schöpfung) des Hannibal Lecter, und nicht um eine weitere Studie über seinen Charakter. Der Vorwurf der simplen Rachewurde gemacht. Und? Schon mal nachgelesen aus welchen psychischen Belastungsszenarien und Schockerlebnissen die wahren Massenkiller dieser Erde zu dem wurden was sie sind?

Fazit: ein gelungener Film. Zugegeben kein Meisterwerk, aber das war auch schon nicht die zweite Verfilmung und da war selbst Mr. Hopkins nicht in der Lage an seine eigene Leistung anzuschließen. Die Story ist schlüssig und das Jungtalent Gaspard Ulliel wird uns sicherlich noch mit besserem, weil reiferem Schauspiel beglücken!

Empfehlung: die 18 Jahre-Version bevorzugt ansehen!

HD-Material gut - Inhalt wie erwartet brutal (28. Januar 2008)

Inhaltlich war es zu erwarten dass der Film brutal ist.
Daher auch keine Altersfreigabe = ab 18 -> das ist auch gut so!!

Gute Bilder, guter Sound - fragwürdige Geschichte - aber es lohnt sich.

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