Verkaufsrang: 12 (Musik)
Artist: Oldfield.Mike
Artist: Jenkins
Artist: the Sinfonia Sfera Orchestra
Artist: Lang lang
Audio CD
EAN: 0028947663201
Anzahl Medien: 1
Verlag: Decca (Universal)
UPC: 028947663201
von: Oldfield.Mike (Künstler), Jenkins (Künstler), the Sinfonia Sfera Orchestra (Künstler), Mike Oldfield (Komponist), Lang lang (Künstler)
Preis: EUR 14,91
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven NiechziolKundenrezensionen zu 'Music of the Spheres'
Back to the Roots (19. Mai 2008)
Das Konzept Tubular Bells funktioniert einfach, und ein zweites Mal umso besser fürs Orchester. War "Orchestral Tubular Bells" schon überzeugend, so schlug Mike Oldfield über "The Voyager - Mont St. Michel" und den letzten Tubulars-Part einen weiten Bogen bis hierher. Ich habe mir die CD nun mehrmals angehört, und manches mag nicht mehr so gut klingen wie früher, vielleicht, weil es sehr reif ist, oder weil man es ähnlich schon gehört hat. Trotzdem: Well done, Mr. Oldfield. Und ich freue mich, an Tubular Bells erinnert zu werden. Ob es nun Tubular X heißt oder Sphärenmusik - es ist ein spiritueller Ausdruck von Oldfields künstlerischem Gefühl und Engagement, seiner heutigen Ausgeglichenheit nach vielen exzessiven Jahren, die von Höhenflügen und vor allem Tiefpunkten geprägt waren. Am Schluss habe ich aber doch ein bisschen den Klang der Glocken vermisst ...Der neue Mike ist wieder da (18. Mai 2008)
Endlich ne Platte die sich (sehen) besser hören lassen kann.Mike auf dem Weg zurück zu schöpferischer Kraft.
Aber leider erst bei 80% angekommen.Somit halt nur ein Pflichtkauf für Fans.
Klar wird auch wo die Zukunft von Mr.Oldfield liegt.Nicht in eigener Gitarrenkunst sonder in der kompositorischen Tätigkeit.
Tubular Bells IV? (17. Mai 2008)
Unser Multi-Talent wagt sich in neue Sphären vor. Es sei ihm gegönnt, zumal die Produktion einheitlich klingt, ohne Anspruch auf Easy Listening und Kitsch...und manche Passagen erinnern an Howard Shores Kreationen für Peter Jacksons "Lord of the Rings..."Nun, Oldfield bleibt da nicht stehen, er schafft aber auch nichts bahnbrechend Neues. Irgendwo dazwischen bleibt er hängen, und das ist der Schwachpunkt des Albums. Obwohl..anhörbar ist das Ganze schon. Daher "nur" 4 Punkte und eine Kaufempfehlung!





