Verkaufsrang: 5660 (DVD)
Actor: Robin Williams
Actor: Mandy Moore
Actor: John Krasinski
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Director: Ken Kwapis
EAN: 7321925006636
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 31. Dezember 2007
Spielzeit: 87
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Robin Williams (Hauptdarsteller), Mandy Moore (Hauptdarsteller), Christophe Beck (Komponist)
Preis: EUR 6,42
VideoMarkt
Sadie will Ben heiraten, schnell und mit dem Segen von Lieblingspastor Frank. Doch dafür muss das Paar Franks Ehevorbereitungskurs absolvieren, in Rollenspielen streiten lernen, Kinderpflege mit Hi-Tech-Puppen und sich selbst in sexueller Enthaltsamkeit üben - stets überwacht von dem gestrengen Geistlichen und dessen Protegé, einem altklugen Chorknaben. Je länger der Test dauert, desto weiter entfernen sich die Liebenden voneinander. Doch Pastor Frank glaubt an den Herrn und an die eigene Strategie.VideoWoche
Meine Braut, ihr Pastor und ich: Die neue Komödie von Ken Kwapis ist eine Robin-Williams-Show, der sich die attraktiven Jungstars John Krasinski ("The Office") und Mandy Moore ("Entourage") unterzuordnen haben. Dominiert wird sie von Situationskomik, von einer Reihe schräg-absurder Prüfungen, denen sich besonders Krasinskis Charakter unterziehen muss, damit der heilige Hafen der Ehe angelaufen werden kann. Dadurch wird diese Figur Sympathieträger, zumal der Film auf ein Rezept setzt, das schon Ben Stillers Focker-Filme zu Erfolgen machte.Blickpunkt: Film Kurzinfo
Von Ben Stillers Focker-Franchise inspirierte Komödie mit Robin Williams als Ehetauglichkeit testender Pastor.Kurzbeschreibung
Ben Murphy und Sadie Jones sind frisch verlobt und wollen nur eines: bis an ihr Lebensende glücklich sein. Die Sache hat allerdings einen Haken: Sadie ist Mitglied der St.-Augustine-Kirche, und dort führt Pastor Frank das Regiment - er gibt Ben und Sadie seinen Segen erst, nachdem sie seinen patentierten "narrensicheren" Ehevorbereitungskurs erfolgreich absolviert haben. Pastor Franks rigoroser Lehrplan besteht aus völlig abgedrehten Lektionen, haarsträubenden Hausaufgaben und drastisch intimen Schnüffeleien, die Ben und Sadies Beziehung auf eine harte Probe stellen Glücklich bis an ihr Lebensende? Viel eher stellt sich die Frage, ob die beiden es überhaupt bis vor den Altar schaffen.Kundenrezensionen zu 'Lizenz zum Heiraten'
Mit gutem Willen und etwas Toleranz ganz okay... (1. September 2008)
Gestern gesehen, und dies hauptsächlich wegen John Krasinski...und wäre John nicht gewesen, wäre ich noch weniger unterhalten worden. Ob das nun an seinem Spiel an sich liegt, oder doch eher daran dass er einer der grossen Sympathieträger in der US-Version von "The Office" ist, soll jetzt einfach mal unbeantwortet bleiben, da ich das nicht wirklich beurteilen kann (subjektive Selbstwahrnehmung und so *s*).Doch nicht nur John Krasinski ist aus "The Office"-US dabei! Weiter habe ich noch entdeckt (in Klammer jeweils der Office-Charaktername):
- Brian Baumgartner (Kevin Malone) als Teilnehmer des Pärchenkurses namens Jim (Anspielung auf Krasinskis Office-Name?).
- Mindy Kaling (Kelly Kapoor) als Shelly: die Frau von Bens bestem Freund.
- Angela Kinsey (Angela Martin) als Juwelier-Fachverkäuferin Judith.
Somit hatte das alles für einen US-Office-Fan wie mich sicherlich mehr Unterhaltungswert, als für andere...
Dennoch liess mich der Streifen aber ziemlich kalt, denn die Story war vorhersehbar, die Tests sinnlos (weil sie immer im Nichts verpufften) und der Verlauf der Story dementsprechend uninspiriert. Robin Williams hat zu wenig zu tun, und so plätschert das alles vor sich hin ohne bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Man kann zwar immer wieder etwas schmunzeln oder ein paar mal sogar auch lachen, aber am Ende ists dann doch zu wenig gewesen.
Somit bleibt schlussendlich vor allem Anderen der Eindruck, dass die US-Office-Stars sich immer mehr in Hollywoodproduktionen (Walk Hard, The Last Mimzy, The Comebacks, Leatherheads und The Rocker...um nur ein paar zu nennen) verbreiten, und ich persönlich freue mich darauf, diese liebgewonnenen Gesichter immer wieder neu zu entdecken!
Unglaublich grottig (7. Mai 2008)
Robin Williams ist einer der besten Schauspieler unserer Zeit; Mandy Moore eine der hoffnungsvollsten Nachwuchsschauspielerinnen (auch wenn sie wegen ihrer früheren Popsternchen-Karierre und einem zugegebenermaßen sehr schlechten Händchen bei der Rollenauswahl sehr unterschätzt wird). Aber was nützt eine tolle Besetzung, wenn der Rest wirklich so unerträglich, konstruiert und stellenweise sogar fragwürdig ist? Ich kann diesem Schund wirklich nichts abgewinnen.Finger weg von diesem Titel (19. April 2008)
Ich habe den Film vor kurzen auf Premiere sehen und muss sagen dass war seit langem der schlechteste Film den ich gesehen hab. Schade um die verschwendete Lebenszeit. Lediglich die hübsche Darstellerin bekommt einen Stern von mir.So ein Mist (20. Februar 2008)
ich habe von Anfang an nicht viel von diesem Film erwartet, aber er ist sogar noch bescheuerter als ich gedacht hatte. Man braucht sich eigentlich nur den Trailer anzusehen und weiß schon wie er ausgeht. Das ist ja noch nicht mal das Schlimmste, wenn er nur nicht so wahnsinnig nervtötend wäre! Mal ehrlich, wer würde freiwillig an so einem Test teilnehmen? Das ist total unglaubwürdig und obwohl ich Robin Williams eigentlich mag, ist seine Rolle in diesem Film unerträglich nervig. Hoffentlich werden in den USA irgenwann mal wieder Filme mit mehr Niveau gedreht!Hab eindeutig mehr erwartet (6. Februar 2008)
Nach der Story war ich eigentlich in froher Erwartungshaltung. Ich kannte keine Kritik und hab die DVDspontan eingelegt. Nach 5 Minuten der erste Seitenblick der besten Ehefrau von allen: "Bleibt der so "lustig"?" - Ich, auch schon leicht irritiert: "Keine Ahnung" und nach 10 Minuten war sie im Bett verschwunden... Ich schaute tapfer bis zum Schluss....
Ich hatte jetzt keine cineastische Meisterleistung erwartet, aber unter dem Strich würde ich sagen: es gibt mit Robin Williams nur wenig unaufregenderes. Die meisten Figuren bleiben flach und die Handlung vorhersehbar. Selbst die Gags verpuffen zum Großteil, wobei durchaus gute Ansätze da waren. Einziger Lichtblick, der junge Pastorenanwärter, der nach seinem ersten (gelungen) Auftritt aber auch kaum noch in Erscheinung tritt. Dann wären da noch die coolen Roboterkinder und das wars dann ....
Alles in allem ein Film, den ich mir nicht nochmal holen würde und der nicht in die DVD-Sammlung kommt.





