Könige der Wellen (Silber-Schuber)

Verkaufsrang: 372 (DVD)
AmazonMinimumAge: 72
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Ash Brannon
Director: Chris Buck
EAN: 4030521420946
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 24. Januar 2008
Spielzeit: 82
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Mychael Danna (Komponist), Ash Brannon (Regisseur), Chris Buck (Regisseur)
Preis: EUR 5,45

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Product Description

Könige der Wellen DV

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Aus der Amazon.de Redaktion

Könige der Wellen ist eine computeranimierte Sport-Mockumentary über Pinguin-Surfmeisterschaften, was den Film aus der Masse von Pinguinfilmen heraushebt. Die Film wirkt wie ein Beitrag eines Sportsenders, mit Interviews (mit Pinguinen) und dazwischengeschnittenen (Pinguin-)Surfszenen, wobei nach und nach die Geschichte von Cody Maverick (gesprochen von Robert Stadlober) beleuchtet wird. Cody ist ein junger Pinguin aus der Antarktis, der davon träumt, eine Surfmeisterschaft zu gewinnen - und zwar eine Meisterschaft, die nach seinem großen Vorbild, dem verschwundenen Big Z (Thomas Fritsch) benannt ist. Aber als er an der Ausscheidung teilnimmt, merkt Cody, dass sein Wille zu gewinnen vielleicht nicht ausreicht, um den skrupellosen Champion Tank Evans (Engelbert von Nordhausen) zu besiegen. Die Geschichte von Könige der Wellen ist klassisch: Jugendliche lernen, dass Freundschaft wichtiger ist als materielle Dinge. Aber der Dokumentarstil verleiht dem Film einen anderen Rhythmus im Vergleich zu anderen Zeichentrickfilmen: er bewegt sich sprunghaft von hier nach dort, verharrt kurz bei Rahmenhandlungen und zeigt Rückblicke auf Nebendarsteller. Manch ein Zuschauer mag das nervig finden, aber vielleicht gerade die ein wenig medienerfahreneren dürften diesen anderen Stil spannend finden. (Kinder, die jedoch nicht öfters mal Sportsendungen anschauen, dürften von dem Film verwirrt werden.) Ausserdem sprechen noch Jessica Schwarz und Dieter Landuris. --Bret Fetzer

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Produktbeschreibung

Cody Maverick ist ein ganz besonderer Pinguin mit einer ganz besonderen Geschichte. Sein Vater wurde von einem Wal gefressen, was großen Einfluss auf sein Leben hatte, sein tumber Bruder Glen war nie ein Freund für ihn. Und seine Mutter Edna war nur stets besorgt, aber nie interessiert an seinen Träumen. Cody aber träumte immer davon, ein Surfer zu sein - und das in Buenos Eisig in der Antarktis. Das ließ ihn zum absoluten Außenseiter werden. Der Besuch des Star-Surfers Big Z in seinem Heimatort hinterließ bei Cody bleibende Spuren: „Er lebte am Limit. Er hatte weder Angst vor dem Leben, noch Angst vor dem Tod.“ Und von Big Z lernte Cody seine Lebensphilosophie: „Gib nie auf. Geh immer Deinen Weg. Denn so machen es die Sieger.“ Und Cody ist sich sicher: „Eines Tages werde ich so sein wie er!“

Es dauerte allerdings mehrere Jahre, bis er dies unter Beweis stellen konnte. Der Talent-Scout Mike Abromowitz muss dazu erst in Buenos Eisig auftauchen. Und mit ihm im Schlepptau ein Doku-TV-Team, das das vielversprechende Talent Cody unter seine Fittiche nimmt, ihn interviewt und beim Training filmt. Dann aber geht alles ganz schnell: Abromowitz erkennt Codys Talent, besteigt mit ihm einen Wal und nimmt Kurs auf die Karibik, wo zum zehnten Mal der „Big Z Memorial Surf Cup“ ausgetragen wird. Chicken Joe, Codys einziger und bester Freund und ein im wahrsten Sinne des Worts „verrücktes Huhn“, ist mit von der Partie. Veranstaltet wird das Ganze von dem eitlen Sport-Promoter Reggie Belafonte, der Cody zum Gegner des Favoriten Tank Evans aufbauen will. Tank hat vor zehn Jahren Big Z geschlagen, der seit diesem finalen Kampf für tot erklärt wurde. Niemand hat jemals wieder etwas von Big Z gehört oder gesehen, was sich für die Legendenbildung natürlich ausgesprochen förderlich macht. Cody, klein, stur und abenteuerlustig, reagiert empört, als er mitansehen muss, dass Tank ein Big-Z-Denkmal mit Steinen bewirft und fordert den Täter zum Duell heraus. Belafonte ist restlos begeistert, trägt ein solches Vor-Duell doch wesentlich zur Erhöhung der Aufmerksamkeit auf die bevorstehende Veranstaltung bei. Cody unterliegt dem skrupellosen Tank sehr schnell und zieht sich eine schmerzhafte Verletzung mit einem Seeigel zu. Doch er hat Glück im Unglück: Die ebenso attraktive wie tapfere Rettungsschwimmerin Lana, die er zuvor kurz kennengelernt hatte, zieht ihn bewusstlos aus den Wellen und befördert ihn zu einem im tropischen Regenwald gelegenen Baumhaus, das von Freak bewohnt wird. Freak hat so seine sehr eigenen Heilungsmethoden und kuriert Cody von der Seeigel-Verletzung auf eher ungewöhnliche Weise: Er pinkelt auf Codys Wunde. Dennoch freundet sich Cody schnell mit dem eigenwilligen Eigenbrötler an, der ihm sogar anbietet, ein Surf-Board aus edlem Kao-Holz zu fertigen. Allerdings passiert mit dem dafür vorgesehenen Stamm einiges Unerwartetes, was Cody und Freak letztlich an eine Bucht befördert, die früher von Big Z als Rückzugs- und Ruhelager benutzt wurde. Plötzlich dämmert es Cody: „Freak“ ist Big Z. Und er kann eine ganze Menge von ihm lernen. Auch wenn sich die beiden zwischendurch streiten, Big Z ist zu besserwisserisch und Cody zu ungeduldig, die zwei sind dennoch ein unschlagbares Team. Die wichtigste Lektion lernt Cody, als er erkennt, dass es nicht nur darum gehen sollte, zu gewinnen, sondern vor allem darum, Spaß an dem zu haben, was man macht. In dem Fall also Surfen. Und mit dieser Einstellung schafft es Cody nicht nur ins Finale. Sein Gegner ist erwartungsgemäß Tank Evans, aber überraschenderweise auch Chicken Joe, dem Cody im Wettbewerb schließlich auf Kosten des eigenen Sieges aus der Patsche hilft ... Siegen ist nicht alles, das hat Cody gelernt ...

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Kundenrezensionen zu 'Könige der Wellen (Silber-Schuber)'

Der Film rockt!!!!!!!!!!!!!!!!!! (14. Juli 2008)

Zuersteinma Technisch
Spitzenbild und der Sound is auch vom Allerfeinsten 1A DD 5.1 Spur.Und dann die geilen Soundtracks von Green Day .Die Tonqualität is viel geiler als ne Orginal Audio CD.
Jetzt zum Film
Da gibts eigentlich nicht viel zu sagen.Definitv einer der besten Animationsfilme die es je gab.Find ich irgendwie sogar genialer als Ice Age.
Gute Laune Film ^^ Die deutsche Syncro is der Hammer Wenn die Syncro nur bei allen Filmen so wär .Ich sag nur "Jetreten,Bist du Bekloppt Der is Tango auf mir Getanzt Jebrochen Jebrochen WECH WECH Jebrochen^^^^^^^^^^^ Ich musste estma auf pause machen weil ich nen Lachkrampf hatte Der Kölsche Akzent is sone geile Idee gewesen für Ivan den Seeigel.Und der geilste is ja wohl Der Gockel in seinem Wirlpool^^

Wer den Film nicht kauft is selber Schuld und hat definitiv etwas verpasst

Lustige Idee, Umsetzung mangelhaft! (12. Juli 2008)

An und für sich ist dieser Film ja lustig. Die Geschichte um den surfenden Pinguin Cody, der sich einen Traum erfüllen möchte und das Memorial-Festival zu Ehren seines großen Vorbildes Big Z gewinnen möchte, ist ja ganz nett. Auch gibt es ein paar Seitenhiebe z.B. auf den Box-Promoter Don King, der hier wohl Vorbild für den geltungssüchtigen Otter Reggie Belafonte ist, der den Wettbewerb veranstaltet.
Leider versaut sich der Film alles durch seine nervige Machart als eine Art Dokumentation. Ich frage mich, was das soll, vermutlich fanden sich die Macher damit aber besonders cool. Jedenfalls nerven die dauernden Interviews, großen Sprüche und dieses "ey da ist ne Kamera!"-Gehabe.
Eine geradlinige Story wäre da klar besser gewesen. Leider wurde im Trailer nicht erwähnt, wie die Machart des Filmes ist, dann hätte ich ihn wohl eher nicht angesehen. Schade, denn die Idee ist nicht schlecht. Da sieht man - abgesehen von der Geschichte, die ohnehin Fantasy ist - auch über solche Logikschnitzer hinweg, daß ein Kaiserpinguin komischerweise der Onkel eines Eselspinguins ist, in den sich wieder ein Felsenpinguin(Cody) verliebt(mit Biologie nimmt man es in solchen Filmen bekanntlich nicht so genau).
Kommt jedenfalls nicht an andere Animationsfilme wie Madagaskar heran!

Einer der besten Animationsfilme (12. Mai 2008)

Könige der Wellen sorgt für viele Kontroversen, was sich in den vielen Rezessionen wiederspiegelt. doch unvoreingenommen habe ich mir diesen Film angesehen, und war hellauf begeistert.

Zum einen ist die Animation, das Surf- und Paradiesfeeling in jedem Punkt gelungen. Die Animationen, die Gestaltung der Hintergründe, das alles ist schonmal äußerst gelungen und ein Augenschmaus. In diesem Punkt haben Sony Animation ganze Arbeit geleistet und stellen so manchen Disney/Pixar und vor allem Dreamworks-Film in den Schatten.

Was die handlung betrifft sollte man keinen überaus lustigen Film erwarten, der kindertauglich ist in der Form, dass der Film nur so von Gags sprudelt, aber auch keinen tragisch komischen ernsten Streifen. nein! Dieser Film ist durch und durch chillig. man lehnt sich zurück, lässt den Film auf sich einwirken und fühlt sich einfach gut.

Die Charaktäre sind liebenswert. Die Hauptfigur, der unbeholfene aber zielstrebige Pinguin Cody ist glaub- und vor allen Dingen liebenswürdig. Damit fängt es schon an. Die deutsche Wahl des Synchronsprechers passt.
Der schrullige Kiffer-Gockel Chicken-Joe ist einfach nur zum brüllen, ein Charakter zum gern haben.
Lani, die Rettungsschwimmerin, sie hat Tiefgang und Feuer, und damit unterscheidet sich auch diese Figur von anderen weiblichen Hauptacteuren in Animationsstreifen (siehe "Cars")
Last but not Least - Big-Z - der altehrwürdige Surfer-König, der am Ende des Filmes einen Satz sagt der auf diese Figur wie eine Faust aufs Pinguinauge passt. "Ich bin nur auf der Suche nach schönen Wellen und guten Freunden."

87 Minuten urlaubsfeeling garantiert dieser herzallerliebste Streifen der auf seine Weise sowohl Kinder aber in allen Dingen auch Jugendliche und jugendlich gebliebene anspricht. In der Tat einer der besten Animationsfilme, der sich nicht verstecken muss. Im Gegenteil, hier ist ein wahres Meisterstück gelungen.

Gute-Laune-Film (21. April 2008)

Nein, Könige der Wellen ist keine Komödie. Erwartet jemand eine Story wie in Shrek oder Ice Age, bei denen ich mir die Hüfte krumm gelacht habe, wird maßlos enttäuscht. Langweilig ist der Film deswegen noch lange nicht. Die Geschichte, die erzählt wird, ist locker und leicht, keine tiefsinnigen und kopfzerbrechenden Inhalte, die nur an gewissen Abenden aufgenommen werden können. Dieser Film kann jederzeit genossen werden.

+ Die Animationen sind einfach super (kleiner Hinweis: beachtet die liebevollen Muster, die jeden Pinguin beim Übergang vom schwarzen auf das weiße Fell auszeichnen)
+ Die Stimmen der Charaktere sind passend
+ Die Idee, die Geschichte über ein Kamerateam laufen zu lassen, ist genial und bietet Raum für witzige Situationen
+ Die witzigen Szenen sind rar, aber genau richtig eingestreut. Da der Humor sehr oft auf Ironie basiert, sollte der Zuseher diese Art der Komik mögen (z.B. wie Cody und Joe ihre Väter verloren haben)
+ Mit Chicken -Dude- Joe ist ein Charakter dabei, bei dem man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen kann
+ Eine herrliche "Kulisse", die einem ein super Feeling vermittelt (Sonne, Strand, das blaue Meer und schöne Pinguine. Was will man mehr ^_^)
+ Unbeschwerte Szenen, die einfach Spaß machen, wie das Rodeln durch die Schlucht, die Interviews mit den kleinen Pinguinen oder Big Zs Verarsche-Tour
+ Den größten Pluspunkt bekommt von mir die Musik, die perfekt zu der Landschaft und den Szenen passt. Da bekommt man Lust auf mehr und muss einfach mitwippen!!

Trotz dieser Lockerheit des Filmes, finden sich auch nachdenkliche Szenen und die Erkenntnis, dass Freunde eines der wichtigsten Dinge im Leben sind. Ich mag den Film. Es müssen nicht immer die ernsten Themen sein, die einen Film gut machen, weil man glaubt, man hat etwas Tiefsinniges gesehen. Spannung, Action, weltpolitische Probleme - all das passt hier nicht rein. Ich will mich amüsieren und wohl fühlen. Daher sollte es auch Filme geben, bei denen man sich einfach treiben lassen kann. Könige der Wellen ist einer dieser Filme, ein Spaß-Film, der an regnerischen Tagen eingelegt werden sollte - und schon geht die Sonne auf!

P.S.: Viele bemängeln, dass der Film langweilig sei, ohne Spannung. Richtig, dieser Film zeigt keine Weltraumkämpfe, korrupte Politiker oder actiongeladene Verfolgungsjagten. Er zeigt die Selbstfindung eines Charakters, der von allen belächelt wurde, selbst von der eigenen Familie. Er zeigt eine Lebensgeschichte, wie sie ein jeder von uns erzählen kann. Ist das langweilig?

ziemlich langweilig (15. April 2008)

Diesen Film fand ich größtenteils sehr langweilig. Es ist schon eine tolle idee, aber diese wurde mit einer sehr faden Geschichte verschenkt. Schade.

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