Verkaufsrang: 13262 (DVD)
Actor: Tim Ball
Actor: Ian Clarke
Actor: Paul Reiter
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Brand: SUNFILM
Director: Martin Durkin
EAN: 4041658222037
Technische Details: FSK 0
Format: Anamorph
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sunfilm Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sunfilm Entertainment
NumberOfItems: 1
Verlag: Sunfilm Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 31. Januar 2008
Spielzeit: 61
Studio: Sunfilm Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Tim Ball (Hauptdarsteller), Ian Clarke (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 16,98
Kundenrezensionen zu 'The Great Global Warming Swindle'
Viel sachlicher und überzeugender als der Film von Al Gore (24. August 2008)
Dieser Film bestreitet die Erderwärmung nicht - er bestreitet nur, dass ihre Hauptursache der Mensch ist.Während Al Gore in seinem Klimafilm nur wenig auf die Theorie der Klimaerwärmung durch CO2 eingeht und einfach behauptet, dass die Koinzidenz von CO2 und Temperatur auch eine Kausalität bedeute (horrend), steigt die Dokumentation von Martin Durkin richtig tief in die Argumenation ein. Wer es ganz Hardcore haben möchte kann in den Extras zum Film unter "Some real science" sogar einen kompletten Seminar-Vortrag des Geologie-Professors Timothy Patterson der Carleton-Universität sehen. Wer dann immer noch vom "Konsens der Wissenschaftler" spricht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Während Al Gore für seine Kritiker und deren Argumente nur Spott, Süffisanz und Ironie übrig hat, statt dass er mal sachlich antworten würde, enthält sich die Dokumentation von Durkin weitgehend solcher unsachlichen Affekte.
Während im Film von Al Gore fast nur Al Gore zu sehen ist, kommen in dieser Dokumentation zahlreiche Wissenschaftler, Politiker, Journalisten usw. zu Wort
Der Swindle-Film leistet aber noch mehr: Indem er zu erklären versucht, warum sich der kollektive Irrtum der menschengemachten Erderwärmung aufkam, leistet er ein großes Stück Aufklärung darüber, wie Politik, Medien und Wissenschaft funktionieren und wo ihre Gefahren liegen. Was für die Klimawissenschaft gilt, gilt für jede Wissenschaft: Sobald die Politik darauf aufmerksam wird, verfälscht sich die Wissenschaft.
Erst lesen, dann schauen ... (12. Mai 2008)
Der Film schildert im Wesentlichen, dass CO2 unmöglich der große Verursacher des Klimawandels sein kann, als der er in aller Welt verkauft wird. Zahlreiche Experten kommen hierzu in vielen Interviews zu Wort. Ich habe "The Great Global Warming Swindle" einfach mal so angeschaut, ohne im Internet weiter darüber zu recherchieren. Die im Film vertretene Position ist schon grundlegend anders, als die Meinungen, mit denen man tagtäglich in Funk-, Film- und Fernsehen konfrontiert wird.Meine anschließenden Recherchen zur DVD ergaben jedoch, dass der Film aus einer zweifelhaften Quelle stammt. Er wurde im Jahr 2007 zum ersten Mal auf einem englischen Fernsehsender ausgestrahlt, der für seine teilweise kontroversen Beiträge bekannt ist. Letztendlich sollte "The Great Global Warming Swindle" die Zuschauer wohl einfach nur provozieren und zur kritischeren Betrachtung der Klimawandels-Prediger aufrufen.
Wer also auf der Suche nach wissentschaftlichen Detailsinfos zum Thema CO2 ist, der findet in "The Great Global Warming Swindle" definitiv keine 100% verlässlichen Antworten, wohl aber zahlreiche Inspirationen zum weiteren Nachdenken über den sogenannten "Klimawandel". Denn ...
... obwohl der Begriff des Klimawandels mittlerweile für zahlreiche Maßnahmen und Appelle gebraucht und mißbraucht wird, ist die Beweislage für den drohenden Klimakollaps offenbar tatsächlich mehr als dünn. Die verschiedenen Klimamodelle unterscheiden sich zum Teil gewaltig, eine genau Vorhersage des zukünftigen Klimas scheint aufgrund der Komplexität der Faktoren annähernd unmöglich zu sein. Selbst das Klima der Vergangenheit ist für uns aus heutiger Sicht schon kaum erklärbar, wie will man da ernsthaft die Entwicklung in der Zukunft vorhersagen?
Relativ sicher ist jedoch bereits heute, dass der größere Teil der globalen Erwärmung von der Sonne verursacht wird und nicht vom CO2. Und selbst der IPCC musste feststellen, dass der Meeresspiegel weniger stark steigt, als ursprünglich prognostiziert wurde. Und auch die Eisbären in der Arktis werden mehr und nicht weniger. Es gibt also viele Fragezeichen hinter dem, was uns tagtäglich mit geheucheltem Selbstverständnis als "Klimawandel" verkauft wird. Eine Tatsache ist und bleibt allein, dass sich das Klima auf der Erde ändert, solange die Erde existiert. Das war in der Vergangeheit so und es wird sich weiter ändern. Auch ohne Autos und ohne die Erhöhung der Kfz-Steuer (zur Vermeidung des Klimawandels). ;-)
Wichtige Dokumentation (27. März 2008)
Da ich versuche, wissenschaftlich korrekt zu denken (habe ein abgeschlossenes Studium der Physik), war mir der Klimahype schon lang verdächtig. Journalisten ohne Kenntnis der Naturwissenschaften, Politiker und selbst ernannte "Klimaschützer" bestimmen die Diskussion. Den Film habe ich gesehen, nachdem ich mir durch Studium seriöser Literatur, v.a. über Erdgeschichte, selbst ein Bild gemacht hatte. Auch das Gesetz von Henry ist mir nicht fremd. Ich weiß nicht, ob es die "Klimaschützer" kennen. Es hat mich natürlich gefreut, dass ich im Film Fakten, die ich mir aus anderen Quellen angeeignet hatte, bestätigt fand. Beispielsweise den Umstand, dass es selbst in historischer Zeit (Mittelalter) Klimaänderungen in weit größerem Ausmaß gab - ohne Industrie - als jetzt, die Zunahme des CO2 durch Abgabe aus den Ozeanen und die Korrelationen von Klimaänderungen mit der Sonnenaktivität. Da die Öffentlichkeit - wer weiß schon, wie gering der CO2 - Anteil der Atmosphäre wirklich ist - durch die Angabe relativer Zunahmen desselben erfolgreich manipuliert wird, ist auch der klare Hinweis der geringen Bedeutung des CO2 für Klimaänderungen wichtig. Wirklich aufschlussreich fand ich die bezeugten Fakten, wie der IPCC in geradezu unverschämter Weise seine politischen Aussagen selbst mit den Namen von Wissenschaftern, die damit nicht einverstanden sind, als seriös darzustellen versucht. Auch andere, rein politische und selbstsüchtige Gründe für den Klimahype werden im Film dargestellt. Glaubhaft; so kennt man ja diverse, vor einigen Jahren zu Recht noch völlig unbekannte Universitätsprofessoren (nicht nur hier in Österreich), die durch ihre Katastrophenprophezeiungen Popularität, Einkommen und die Chancen ihrer bevorzugten Partei gesteigert haben. Ganz zu schweigen von diversen Organisationen, deren Überleben davon abhängt, dass angeblich "Katastrophen" drohen.Den Film sollte jede/r sehen, der/die an der Diskussion über die angebliche Klimakatastrophe teilnehmen will. Wobei ja die Diskussion in wissenschaftlich völlig absurder Weise meist so geführt wird, als ob es möglich wäre, eine Klimaänderung zu verhindern.
Nochmals: der Film sollte Verbreitung finden und auch in Schulen gezeigt werden. Lehrer/innen, traut euch !
Schließlich: die traurige Tatsache, daß Wissenschafter, die den Klimahype nicht mitmachen, im besten Fall ignoriert, im schlechteren Fall verfemt, ja sogar bedroht werden, wird auch gezeigt. Da der Klimahype ja schon quasireligiöse Züge angenommen hat, nicht verwunderlich; "Gläubige" lassen sich von Tatsachen nicht irritieren und reagieren aggressiv, wenn ihr Glaube in Frage gestellt wird.
Also nochmals: anschauen ! Ich fand keine Unlogik im Film.
"Man kann alles als wahr darstellen..." (25. März 2008)
Der Film enthält schwere Fehler, die die Glaubwürdigkeit herabsetzen und verwendet Grafiken, die veraltet, verzerrt oder falsch beschriftet sind, um seine Thesen zu stützen. Widersprechende Fakten werden komplett verschwiegen, so die Tatsache, dass Entwicklungsländer nach dem Kyoto-Protokoll von der CO2-Minderung ausgenommen sind. Inzwischen bezeichnete ein Mitarbeiter des Senders Channel 4 die Dokumentation als „polemisch“.Die britische Royal Society wirft dem Film vor, ein gefährliches Spiel zu spielen, indem er Randmeinungen vertrete, Beweise missachte und damit von notwendigen Klimaschutzmaßnahmen ablenke.
Der Film präsentiert beispielsweise aus dem IPCC-Bericht entnommene Daten zur Entwicklung der Sonnenaktivität und zur jährlichen Temperaturveränderungen jeweils durch zwei übereinander gelegten Graphen in einem Zeitdiagramm. Anhand des synchronen Verlaufs der beiden Graphen sollte gezeigt werden, dass die Sonne für die globale Temperaturentwicklung verantwortlich ist. Die Kurven endeten in der Durkin-Präsentation allerdings im Jahr 1980, obwohl der IPCC-Bericht aktuellere Daten lieferte, nach denen die Sonnenaktivität deutlich hinter der wachsenden Temperaturveränderung zurückblieb.
George Monbiot warf dem Sender Channel 4 vor, die Fakten zu verdrehen, um sensationsheischend eine Kontroverse zu erzeugen. Wenn man wie dieser Film bereits widerlegte Arbeiten verwende und Ergebnisse einseitig auswähle, könne man praktisch alles als wahr darstellen. Eigentlich sei dem Sender schon bekannt gewesen, dass der Produzent des Films, Martin Durkin, schon bei einer früheren Dokumentation unseriös gearbeitet habe, und der Sender damals eine öffentliche Entschuldigung ausstrahlen musste, weil er Interviewpartner getäuscht und deren Aussagen verfälschend wiedergegeben hat.
Auch im Zusammenhang mit „The Great Global Warming Swindle“ wird Durkin vorgeworfen, Stellungnahmen von Interviewpartnern in einen falschen Kontext gestellt zu haben. Carl Wunsch, ein betroffener Professor, spricht von einer „Verdrehung“ seiner Aussagen und „reiner Propaganda“.
(Informationen und Zitate aus dem Wikipedia Artikel zum Film - Quellenangaben finden sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/The_Great_Global_Warming_Swindle)
Dokumentation des Klimaschwindels (15. Februar 2008)
In den USA gibt es eine Petition gegen den Klimaschwindel. Über 19.000 (!) amerikanische Wissenschaftler , darunter einige Nobelpreisträger, fordern die US-Regierung dazu auf, das Kyoto-Protokoll und alle nachfolgenden Vereinbarungen ABZULEHNEN. Soviel zum Thema "Konsens" in der Klimafrage! Viele der Wissenschaftler, die sich in der Petition vehement gegen die CO2-Reduktion aussprechen, wie Prof. Fred Singer, Prof. Richard Lindzen sowie andere hochrangige Wissenschaftler kommen auch in der Wissenschaftsdokumentation "The Great Global Warming Swindle" zu Wort. Sie belegen wissenschaftlich, dass das CO2 in der Vergangenheit noch nie das Klima bestimmt hat. Erst kommen die Temperaturänderungen, dann folgen die CO2-Konzentrationen in einem Abstand von etwa 600 Jahren nach. Erst steigen die Temperaturen, dann steigen die CO2-Konzentrationen. Das ist wissenschaftlich belegt und ein unumstößlicher Fakt. Einige interessante Aussagen hierzu aus dem Film gefällig?Wir können nicht behaupten, dass das CO2 das Klima bestimmt, denn das hat es in der Vergangenheit nachweislich zu keiner Zeit getan.(Professor Ian Clark, Klimatologe Universität Ottawa)
Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Temperaturentwicklung im 20.Jahrhundert in einem direkten Zusammenhang mit CO2 stehen könnte. (Professor Nir Shaviv, Physiker Universität Jerusalem)
Es gibt in der Arktis keine Anzeichen für eine Klimakatastrophe. (Professor Syun-Ichi Akasofu, Leiter Arktisches Forschungszentrum)
Die Sonne bestimmt das Klima. CO2 ist irrelevant. (Dr. Piers Corbyn Klimaforscher und englischer "Wettergott")
Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist reine Propaganda (Prof. Paul Reiter, Pasteur Institute Paris)
Auch wissenswert: Das IPCC, das die Klimakatastrophe beschwört, ist kein wissenschaftliches- , sondern ein politisches UN-Gremium, unterwandert von antikapitalistischen, antiwestlichen Soziologen, die uns zurück aufs Fahrrad und die Bäume treiben möchten. Der Klimaschwindel des IPCC ist eine rein antikapitalistische Veranstaltung. Beweise hierfür gibt es in dieser Dokumentation "The Great Global Warming Swindle" en masse. Kaufen!




