Ratatouille (Einzel-DVD)

Verkaufsrang: 46 (DVD)
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Autor: Jim Capobianco
Binding: DVD
Brand: DVD
Director: Brad Bird
EAN: 8717418151287
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Walt Disney
Languages:
Manufacturer: Walt Disney
Verlag: Walt Disney
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 14. Februar 2008
Spielzeit: 107
Studio: Walt Disney
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Jim Capobianco (Autor), Michael Giacchino (Komponist), Brad Bird (Regisseur)
Preis: EUR 16,60

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Product Description

RATATOUILLE

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Aus der Amazon.de Redaktion

Dies vorweg: wenn man den Würgereflex überwinden kann, der einen unweigerlich beim Anblick von Hunderten von Nagetieren in einer Restaurantküche befällt, kann man Ratatouille, den tollen Erfolgsfilm von Pixar, in vollem Glanz genießen. Unser Held heißt Remy, eine französische Ratte (gesprochen von Axel Malzacher), die über einen außerordentlichen Geruchs- und Geschmackssinn verfügt, und die es trotz anfänglicher Widrigkeiten zum Chefkoch eines Pariser Restaurants bringt. Dies alles wird durch Pixars Magie bewerkstelligt, jene unbeschreibliche Mischung aus komischen Momenten, makelloser Technik und kindlichem Staunen (letzteres wird durch die Szenen des nächtlichen Paris deutlich, die an die lyrischen Höhepunkte des französischen Kinos erinnern).

Regisseur Brad Bird (Die Unglaublichen) gelingt das Zauberkunststück nicht ohne kleine Unsicherheiten, aber die Gags sind toll und die Animation erstaunlich lebensecht - Remys Schulterzucken und sein Nicken sind subtiler und ausdrucksvoller als dies viele echte Schauspieler leisten könnten. Im englischsprachigen Original hat man erfrischenderweise auf Star-Sprecher verzichtet - wobei die bekannteste Stimme dort von Peter O'Toole stammt, der den hochnäsigen Restaurantkritiker spricht. (Dieser Typ liefert die einzig fiese Rolle in dem Film - eine Ohrfeige für Kritiker, jene ängstlichen Seelen, die im Laufe der vergangenen Jahre nur Gutes über Pixar zu sagen wussten.) Brad Birds Ansatz zielt eher auf den großen Erfolg als die etwas tiefgründigeren Filme von Pixars Vize-Boss John Lasseter, aber man kann über einen solchen Film, der derartig viel Spaß macht, nicht wirklich etwas Schlechtes sagen. --Robert Horton

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Kundenrezensionen zu 'Ratatouille (Einzel-DVD)'

PIXARs bester Film!!! (27. Juni 2008)

"Ratatouille" übertrifft sogar "Findet Nemo", obwohl dieser wesentlich erfolgreicher war. Doch "Rattatouille" hat noch bessere, viel bessere Animationen, und eine herzergreifende Geschichte, die mir noch mehr sympatisch als bei "Findet Nemo" ist.
Das Besondere an diesem Film ist die herausragende Zusammenarbeit: Alles harmoniert miteinander: Eine großartige Geschichte, beste Bildqualität,..., beste Musik. PIXAR (finanziert und inzwischen aufgekauft von Disney) hat die beste Animationsqualität, niemand hat bisher diese übertroffen.
Zur Musik: Diese spielt im Film eine wirklich wichtige Rolle, denn sie trifft den französischen Kern, und passt sich vollständig synchron an. Der Komponist Michael Giacchino, weiß Filmmusik zu erzeugen. Großes Lob!!!

Auch ein dickes Lob an alle weiteren Mitarbeiter, die diesen Film ermöglicht haben.

Lustig und unterhaltsam (27. Juni 2008)

Eine Ratte als Gourmet ist wieder einmal ein überraschendes Konzept und der Film bietet kurzweilige Unterhaltung. Die ganz großen Lacher bleiben aus, ab und an gibt es ein wenig zu viel Moralpredigten, aber für einen netten Familiennachmittag oder -abend ist der Film allemal geeignet.
Zu empfehlen ist auf jeden Fall auch das Interview mit dem Writer und dem Starkoch (DVD Extras), welches einen interessanten Blick hinter die Kulissen erlaubt.

Lahme Kiste (25. Juni 2008)

Ich dachte der film wäre witzig, wenn man die anderen Bewertungen
so liest. Aber er ist bestenfalls amüsant und viel zu langatmig!


Ein Film, der einfach Freude macht (11. Juni 2008)

In Ratatouille wird die Lebensgeschichte einer Ratte erzählt, die seit jäh her eine etwas andere Lebenseinstellung hat, als ihre Familienmitglieder. Nicht essen um zu überleben, sondern essen um zu genießen, dass ist die Devise. So macht sich Remy (so heißt die Ratte) mit seinem Bruder auf in die Küche des ansässigen Bauern um dort die wahre Komposition für den Gaumen zu erstellen. Doch leider geht das unterfangen etwas schief, und so versucht die alte Bauersfrau auf rabiate Art und Weise die beiden zu verscheuchen. Dummerweise lebt die ganze Rattenfamilie im Haus und so kommt es zu einer panischen Flucht von etwa 300 Ratten. Auf der Flucht wird Remy von seiner Familie getrennt und wird durch die Kanalisation Frankreichs getrieben. Als er kurz vor seinem emotionalen Breakdown feststellt, wo er sich befindet kann er es garnicht recht glauben. In Paris, der Stadt der Liebe und der Gourmets. Hier befindet er sich im siebten Himmel und versucht sich an der "Haute Cuisine" und vergisst dabei fast, dass er eine Ratte ist.

Das Pixar weiß, wie man mit der Technik umgeht, das weiß man schon seit den sagenhaften Incredibles und dem wunderschönen Cars. Aber was die Macher bei Ratatouille erschaffen haben, ist ein wahres Feuerwerk für die Augen und Ohren. Noch nie wurde ein so realistisches Bild geschaffen, dass man die Ratten für fast echt halten könnte, noch nie wurde Fell so lebensecht gezeichnet/designed. Für die technischen Sprünge muss man die Mannen um Brad Bird einfach lieben. Wie sehr sie die Charaktere aus den Skripten in die Figuren bringen ist einfach nur einzigartig und brilliant. Selbst die härtesten Kerle werden bei dem Anblick an das süße Gesicht von Remy einen Seufzer lassen müssen, weil man ihn am liebsten knuddeln möchte und ihm alles sofort verzeihen würde weil er so knuffig ist. Zugegeben, der Menschenzeichenstil ist sehr ungewöhnlich, aber er passt für Zyniker auf jeden Fall. Jeder Charakter ist so animiert, dass er das zeigt, was ihn auszeichnet. Als bestes Beispiel ist hier wohl der Gourmet-Kritiker Anton Ego zu nennen. Er sieht aus wie der Tod und bestellt diesen auch häufig zu den Restaurants, bei denen er rezensiert hat, um so dem Laden den Gar aus zu machen. Gerade diese überspitzte Darstellung der Personen und Figuren in Ratatouille macht den Film zu einem genuss für Fans von sehr übertriebenen Charakteren. Aber nicht nur die Figuren sind wieder aller erste Sahne, auch die Umgebungen und die Hintergründe sind wahrlich wieder ein Grund zum staunen. Zwar haben mir persönlich die Weiten Steppen aus Cars noch besser gefallen, aber die kann man ja in Frankreich auch nicht wirklich zeigen ;).

Auch hat Pixar mal wieder nicht mit den wunderbaren Synchronsprechern gegeizt. Alle Figuren im Film werden von sehr professionellen Sprechern dargestellt (einzige Ausnahme ist in der deutschen Version Tim Mälzer, unser aller liebster Fernsehkoch^^, der als Koch Horst allerdings eine sehr gute Darbietung liefert). So ist einer meiner absoluten Lieblingssprecher für die Hauptrolle als Remy eingesetzt worden, nämlich Axel Malzacher, der als Jack in der Computerspielserie You don't know Jack für viele lachende Personen vor der Kiste gesorgt hat. Ich weiß nicht warum, aber ich glaube jeder Zuschauer hat ein paar Stimmen von Synchronisatoren, die ihn wirklich zufriedenstellen wenn nicht sogar zu einer Gänsehaut verhelfen. Und genau so verhält es sich mit der Stimme von Axel Malzacher bei mir. Er versprüht genau das, was den Charakter von Remy ausmacht. Er ist ein Meister seines Fachs und bekommt von mir ein ganz großes Lob für seine brilliante Arbeit. Jedoch ist nicht nur die Hauptrolle perfekt besetzt. Auch die anderen Rollen sind perfekt besetzt und fügen dem Film damit eine sehr schöne Note hinzu und werden ihn auch beim häufigeren Wiederansehen immer noch sehr schön in Erinnerung halten.

Was seit Die Unglaublichen auch schon lange bekannt ist, ist der Fakt, dass sich mit Brad Bird ein wundervoller Autor für das Drehbuch in den Reihen von Pixar befindet. Wie eben schon erwähnt sind die Charaktere zwar recht einfach gestrickt, aber sie stehen immerhin zu dem was sie sind, und sie verhalten sich auch dementsprechend. Von vies über treudoof bis hin zu einfach nur knuddelig ist einfach alles vertreten. Und ich lege mal wieder meine Hand ins Feuer dafür, dass jeder Zuschauer sich mit einem oder mehreren Charakteren identifizieren kann. Das ist eine der unlgaublichen Stärken aus den Pixarfilmen. Aber auch die Geschichte die rund um die Personen erzählt wird ist wieder einmal ein wundervolles Werk. Zwar kann man der Geschichte zwar ansehen, dass sie auch das jüngere Publikum ansprechen will, aber sie funktioniert auch sehr gut bei den etwas älteren Zuschauern. Ob es nun die unglaubliche Geschichte, dass eine Ratte zusammen mit einem sehr durchschnittlichen Kock zum Meister der Küche wird, ist oder eine Nette Romanze zwischen dem eben angesprochenen Koch und einer Kollegin. Alles wirkt wie aus einem Guss und macht sehr viel Spaß.

Bezüglich des Humors bleibt sich Pixar treu und verarbeitet die meisten Witze kindgerecht, so dass auch die kleinsten ihren Spass haben werden. Allerdings sind hier und da auch viele Andeutungen nur für etwas Ältere zu verstehen. Die Palette reicht auch dieses Mal wieder von Slapstick mit sehr trockenem Schlaghammerhumor bis hin zu den richtig netten Kleinigkeiten, die nur den etwas aufmerksameren Zuschauern auffallen (ich sage nur Schreibmaschine^^), für alle Geschmäcker ist etwas dabei. Man kann sich fast wie in einem Buffet fühlen, man nimmt sich einfach das was einem am besten Schmeckt, oder man probiert mal alles durch. Und vorallem die kleinen Häppchen sind hier sehr zu empfehlen. Jedoch habe ich auch gesehen, dass sich anscheinend hier und da Menschen verirren, die dem Mahl nicht wirklich zusagten. Jedoch ist das schon sehr schwer, denn die Qualität der Witze und Story ist eigentlich immer auf höchstem Niveau.

Ein wenig Romantik, eine kleine Prise Drama und eine gewaltige Portion Humor sind die Zutaten für ein Ratatouille, was sich kein Gourmet entgehen lassen sollte. Wer Fan von Pixar Filmen ist, hat sehpflicht, aber auch alle anderen, die gerne mal lachen oder sich einfach nur einen durch und durch guten Film anschauen wollen, sind bei Ratatouille sehr gut aufgehoben.

Unglaubliche Animation (3. Juni 2008)

Wenn man die erste, äußerst nervige Viertelstunde dieser DVD überstanden hat und endlich der eigentliche Film beginnt, reißt man begeistert die Augen auf. Die Animation der Ratte Remy ist unglaublich. Das kleinste Schulterzucken, der geringste Augenaufschlag, die Stellung jedes einzelnen Haares sind so lebensecht, so brillant in Szene gesetzt, wie man es noch nie gesehen hat. Pixar hat sich selbst übertroffen und lässt Shrek der Dritte", Ice Age 2" und Madagaskar" weit hinter sich. Ob Lichtreflexe, Wassereffekte, Mimik, Gestik oder fließende Bewegungen - derartige Bilder hat es im Kino noch nicht gegeben. Und auch auf DVD ist die Qualität beeindruckend. Ton wie Bild sind exquisit und von nie da gewesener Brillanz.
Da auch die Filmmusik sehr gelungen und die deutsche Synchronisation perfekt ist, bleibt nur der Fokus auf die eigentliche Story. Kann hier Pixar/Disney punkten oder eher - wie in letzter Zeit bei diversen Fortsetzungen - Mittelmaß bieten?

Nach einhundertsieben Minuten ist das Urteil eindeutig: Die Geschichte ist klasse. Sie hat Witz, Schwung, Spannung und ist emotional mitreißend. Wählt man die englische Tonspur, auf der ein hinreißender Peter O'Toole den Restaurantkritiker Anton Ego gibt, spürt man dies noch deutlicher. Der Augenblick, die Filmszene, in der Anton Ego das Ratatouille kostet, ist für sich alleine genommen so genial, dass man ins Schwärmen gerät und Seufzer ausstößt.
Wenn man auch einschränkend sagen muss, dass einige sehr dramatische Filmsekunden eine FSK ab sechs nahe legen - ohne Altersbeschränkung" ist hier unpassend -, so kann man doch festhalten, dass dieser Film Unterhaltung für die ganze Familie bietet.

Und wer am Ende nicht glücklich lächelnd Remy beim Kochen zusieht, der sollte weiter Hamburger mit Pommes bei McDoof" zu sich nehmen.

Leider sind auf der immerhin fast achtzehn Euro teuren DVD keine nennenswerten Extras enthalten - wenn man von den liebevoll von Disney vor den Film platzierten Trailern einmal absieht. Bleibt nur die deutlich teurere Special Edition, die allerdings nur eisenharte Disney/Pixar-Fans erstehen sollten.

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