Verkaufsrang: 24595 (DVD)
Actor: Elisabeth Harnois
Actor: Shawn Ashmore
Actor: Hilarie Burton
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
Brand: Koch
Director: Daniel Myrick
EAN: 4020628982799
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Koch Media GmbH - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Koch Media GmbH - DVD
Verlag: Koch Media GmbH - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 8. Februar 2008
Spielzeit: 87
Studio: Koch Media GmbH - DVD
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Elisabeth Harnois (Hauptdarsteller), Shawn Ashmore (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 10,99
Product Description
Koch Media Home Entertainment Solstice, Aufwändig produzierter Teenie-Geisterhorror vom Regisseur von "The Blair Witch Project" DVD - Film, VÃ-Datum: 08.02.2008. USK: keine Jugendfreigabe, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Kurz nach dem mysteriösen Selbstmord ihrer Zwillingsschwester Sophie machen Megan und ihre Freunde einen Ausflug zu einem nahe gelegenen See auf dem Land, um gemeinsam die Sonnwende (Solstice) zu feiern. Solstice, so der Volksmund, ist die Zeit des Jahres, in der es für Toten am einfachsten ist, mit den Lebenden in Verbindung zu treten. Und die Toten lassen nicht lange auf sich warten: Die verstorbene Sophie versucht, ihre Schwester auf ein dunkles Geheimnis aufmerksam zu machen, das die Geister nicht zur Ruhe kommen lässt. (1 DVD) Features: Vom Regisseur des Horror-Hits "The Blair Witch Project";Mit "X-Men 1-3"-Heroe Shawn Ashmore in der Hauptrolle;Aufwändig produzierter Teenie-Geisterhorror auf den Spuren der "Scream"-Trilogie;Originaltrailer, B-Roll und Interviews (ca. 46 Minuten), BildergKundenrezensionen zu 'Solstice'
netter, unterhaltsamer Film (17. Februar 2008)
Ich bin ein grosser Fan von Elisabeth Harnois. Von daher hat der Film allein für ihre beteligung schon mindestens vier Punkte verdient.Aber auch ohne diese voreingenommenheit kann ich sagen das der Film mich sehr gut unterhalten hat und sich die 90 Minuten sehr gelohnt haben.
Sicher hätte der Film etwas mehr Tempo haben können, sicher wäre er dann auch spannender geworden. Man kann aber leider nicht alles haben.
Eine Frage die sich mir da noch stellt wäre die nach der Altersfreigabe. Ich kenne einige Filme deren Altersfreigabe ein Witz. Aber wieso Solstice in aller Welt ab 18 Jahren freigegeben ist mir ein völliges Rätsel. Es gibt nicht eine brutale Stelle in dem Film. Auch eine unheilvolle und bedrückende Atmsophäre hab ich nicht wirklich bemerkt. Schade drum.
Passabel (11. Februar 2008)
Als Fan von Shawn Ashmore (X-Men) und Amanda Seyfried (Veronica Mars) war ich gespannt, zumal ich Blair Witch Project nie gesehen habe. Ungesehen war ich der Meinung, wenn man schon weiß, dass das keine Doku ist, kann er nicht mehr besonders spannend sein.Ähnlich sehe ich es bei Solstice. Der Film lebt insbesondere von seiner Atmosphäre, die Filmmusik ist stimmungsvoll, das Setting passend. Die Darsteller waren aus meiner Sicht o.k., wenn auch nicht in Hochform. Insgesamt eigentlich eine gute Leistung aller Beteiligten.
Die Story andererseits wirft zwar Fragen auf, richtige Spannung ist bei mir trotzdem selten aufgekommen. Trotz eines einigermaßen überraschenden Endes, konnte der Film wenig überraschen. Auch wenn ich insgesamt relativ zufrieden war: Nach Beantwortung der aufgeworfenen Fragen, ist aus meiner Sicht der Reiz niedrig, sich den Film noch einmal anzusehen. Eher was zum einmal sehen.
Abgedroschener Standard-Mystery Thriller (10. Januar 2008)
Cover, Titel, Screenshots und Herkunft aus dem Blair-Witch Dunstkreis ließen auf einen stimmungsvollen Mystery-Schocker schließen. Auch der Vorspann mit verfremdeten Motiven aus den Südstaaten der USA und die geheimnisvolle Musik wussten zu gefallen.Doch dann kommts knüppeldick: Die Darsteller (eine Gruppe Teenies), die Einstellungen, die Fahrt in ein abgelegenes Ferienhaus in den Sümpfen Lousianas, die Begegnung mit einem komischen Alten - all dies erinnert frappierend an Standards wie Friday 13th, Final Destination, Texas Chainsaw Massacre und sonstige "Ich weiss, warum ich nicht ins Kino gegangen bin" Filmchen.
Die weitere Handlung ist vom Setting an "Der verbotene Schlüssel" und inhaltlich stark an japanische Vorlagen wie Ring und Ju-On angelehnt und behandelt im Ergebnis einmal mehr die "Ruheloser Geist" Thematik, die nach dem Ring-Boom von Hollywood in schlechten Filmen wie Amityville Horror oder The Dark hinreichend abgenudelt wurde.
Nichts aber auch rein gar nichts fesselt an dieser Klamotte und der schlechte Eindruck wird vom biederen, steifen Spiel der "Darsteller" noch abgerundet. Klare Empfehlung: Finger weg.
Von Minute zu Minute besser (15. Dezember 2007)
Endlich ein Film der gegen Ende hin besser und nicht schlechter wird. Die subtile Spannung von Blair Witch konnte zwar nicht erreicht werden, aber das nicht erwartete Ende hat wirklich vieles gut gemacht. Die Gruselszenen wurden nicht zu inflationär eingesetzt. Die Hauptdarsteller waren leider etwas zu konturlos - sonst hätte es mit den Punkten sogar noch besser ausgesehen. Hat sich von einer schwachen 3 auf 4 Punkte raufgearbeitet.Glücksgriff in meiner Videothek! Film zur Zeit nur im Verleih! (13. Dezember 2007)
Bei dem Film handelt es sich um das Remake von "Midsummer".Ich würde nicht soweit gehen und den Film als waschechten Horrorfilm beschreiben, sondern eher als Mystery - Thriller bzw. Teeny - Horror. Von beiden Genre`s bin ich als eingefleischter Horrorfreak eigentlich nicht so sonderlich begeistert, musste aber nach diesem Film, der komplett ohne Blut- und Gewaltszenen auskommt, meine Meinung ändern.
1.
Die Kulisse des Films ist ein Haus im Wald. NEIN! Nicht ein derartiges Haus im Wald. =:-) Mein erster Eindruck... BOAH, da möchte ich meinen Urlaub verbringen. Das Set ist wirklich beeindruckend, stimmig und sehr gut ausgewählt.
2.
Alle Hauptdarsteller sind mehr oder weniger unbekannt. Einige Gesichter erinnerten mich an Filme wie Road Trip" oder American Pie". Dazu ist zu sagen, dass die Schauspieler trotz Unbekanntheit eine absolut überzeugende und passable Leistung bringen und zu keiner Zeit fehl am Platze wirken.
3.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, wie dieser Film auf mich wirkte. Das Opening wirkt von den Effekten, der Musikwahl und den Bildern schon fast künstlerisch. Die Handlung startet äußerst friedlich und langsam, so dass man den Film schon fast als angenehme Unterhaltung ansehen könnte. Nach und nach kriecht aber unterschwellige Mystik in den Film, die Schreck- und Angstmomente nehmend quälend langsam zu, sind peinlich genau dosiert und äußerst intelligent eingesetzt. Die Macher des Films erzeugen damit eine äußerst langsam aufgebaute Spannungskurve, die nach ca. 35 Minuten dazu führt, das man bettelnd vor dem Fernseher kniet, um das nächste Detail der Geschichte zu erfahren. Auch kommt man mehrmals an den Punkt im Film, dass es einen in den Wahnsinn treibt, dass dieser Film ABSOLUT KEINE Anhaltspunkte bietet, was gängige und bekannte Horrorfilm - Schemata angeht. Der Film schafft es in dem Labyrinth der Horrorfilmklischees alle Standardereignisse und Einheitshandlungen zu umgehen und eine völlig eigene Funktionsweise zu entwickeln. Absolut fantastisch!!! Das findet man nicht oft.
4.
Ich werde den Teufel tun und hier irgendetwas über die Handlung erzählen, denn mit jedem kleinen Detail würde ich die Spannung des Films drücken. Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass die Protagonisten Ihre Zwillingsschwester durch Selbstmord verloren hat und mit Ihren Freunden in das Landhaus der Eltern im Wald zurückkehrt, wo der Selbstmord passierte. Mehr möchte ich beileibe nicht sagen. Einfach angucken.
5.
Bis die letzten 10 Minuten des Films anbrechen, hat der Zuschauer ABSOLUT keine Ahnung, wie die Auflösung der Geschichte aussehen könnte. Die Wendung am Ende des Films ist derart gut gemacht, dass sie fast schon an den AHA - Effekt" von The Sixth Sense" heran kommt. Ebenfalls grandios!
Wie gesagt, ich betone hier noch mal, der Film kommt gänzlich ohne Blut- und Gewaltszenen aus, erzeugt mörderische Spannung und strotzt nur so vor Schreckmomenten.
Lohnt sich aus meiner Sicht auf jeden Fall.




