Black Belt

Verkaufsrang: 9504 (DVD)
Actor: Akihito Yagi
Actor: Tatsuya Naka
Actor: Yuji Suzuki
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Shunichi Nagasaki
EAN: 4011976847083
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 22. Mai 2008
Spielzeit: 91
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Akihito Yagi (Hauptdarsteller), Tatsuya Naka (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 9,80

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Kundenrezensionen zu 'Black Belt'

Erwartet bitte keinen Actionfilm (3. Oktober 2008)

Ich verpasse diesem Film 5 Punkte.
In den meisten Material Arts Filmen wird Kung Fu gezeigt. Das kommt durch die großen Erfolg von Bruce Lee, Jet Li & Jackie Chan.
Umso froher bin ich über Black Belt, weil dort mal Karate gezeigt wird und das auch noch sehr authentisch.
Ausserdem wird die "Seele" vom Karate schön rübergebracht.

Zugute kommt dem Film das die Hauptdarsteller Karateka sind, was man ihnen im Film auch anmerkt.

Ichiban! (10. September 2008)

Einer der besten Filme im MA Dschungel. Kein J.C. v.D rumgehopse. Echtes, geiles Karate.
ein Schmankerl sondergleichen finde ich die Meykio, die so attraktiv in der Landschaft zelebriert wird.

Ein Muss für jeden Budoka!

Ein Fest für Karateka und andere Budosportler (1. August 2008)

Den Film in der Videothek gesehen, die Beschreibung auf dem Cover gelesen und den Film weggelegt. Dachte, es sei wieder so ein Film, auf dem Karate draufsteht und dann doch "nur" pseudo Kung Fu mit vielen Seiltricks drin ist. Dann allerdings einen Trailer zum Film gesehen und am nächsten Tag doch sofort ausgeliehen. Es hat sich gelohnt: Ein wirklich guter Karate(!) Film.

Entgegen meiner ersten Befürchtung baut der Film wirklich auf echten Karate-Techniken auf. Die beiden Hauptdarsteller sind hochrangige Karateka, deren präzise und realistische Techniken ein wahrer Augenschmaus sind für alle, die fliegende (Seiltrick-)Kämpfer leid sind und realistische Techniken auf hohem Niveau bevorzugen. Bitte dabei nicht falsch verstehen: Ich persönlich mag gut gemachte und kurzweilige Kampfsportfilme. Aber Kuri Obi glänzt einfach mit dem leider doch sehr seltenen Grad an Realismus - auch wenn einige Techniken "kinotauglich" abgewandelt wurden.

Ein besonderes Highlight ist das Bonusmaterial, in dem man noch viel über die Darsteller bzw. Karate-Meister - erfährt. Die Katas die gezeigt werden gehören zu den schönsten Formen, die ich bisher gesehen habe.

Für alle, die sich für echten Kampfsport begeistern können ein echtes MUSS.

Der traditionelle Weg der leeren Hand! (5. Juli 2008)

Ich hab den Film im Kaufhaus liegen sehen und dachte, dass das nur Müll sein kann. Die Neugier und die Rezensionen haben mich dann doch zum Kauf bewegt. Ich war wirklich sehr angenehm überrascht.
Die Hauptdarsteller sind beide hochrangige Karateka ( Taikan = Naka 7. Dan JKA und Giryu = Yagi 5. Dan Goju Ryu). Der dritte Schüler in der Runde ist Schauspieler, hat aber immerhin den 1. Dan. Diverse andere Nebendarsteller kommen vom Karate und Tae Kwon Do.
Das gezeigte Karate wurde nicht durch Spezialeffekte künstlich aufgepeppt und wirkt sehr realistisch. Kleine Abstriche müssen bei Filmen immer gemacht werden, da reale Angriffe und Verteidigungen sehr schnell ablaufen und viele subtile Bewegungen für dein Laien keinen Sinn ergeben. Einer der Hauptdarsteller sagt selbst, dass er einige Sachen in der Realität anders gemacht hätte.
Trotzdem sieht man hier wirklich feines Karate. Es ist hier aber gerade bei Taikan nicht ausschließlich Goju Ryu zu sehen, was ja auch nur logisch ist.
Ich empfehle allen das Bonusmaterial und den Abspann. Die gezeigten Kata z.B. Sanchin, Nijushiho, Meikyo, usw. sind wirklich toll. Mir ging das Herz auf, so etwas in einem Film zu sehen.

Klare Kaufempfehlung für alle Karate praktizierenden. Sogar meine Frau war von dem Film beeindruckt.

Karate-Do das es heute nur noch selten gibt. (14. Juni 2008)

In einer Zeit wo das faschistoide Japan, Karate für seine Zwecke instrumentalisiert hatte, baut sich eine sehr tiefe
Geschichte über den Wert des Karate-Do auf. Hier gibt es keine einstudierten Choreographien wie bei Jackie Chan. Dieser Film zeigt wahres Karate at its best. Es schildert die fehlgeleiteten Wirrungen eines hervorragenden
Meisterschülers den selbst der Meister in seiner unbändigen Vernichtungswut kaum zu zügeln weiß. Als dieser über die Ereignisse innerlich zerbricht und stirbt beginnt der Kampf um des Meisters Kuro Obi.

( in traditionellen Dojos gilt der geschenkte Gürtel /Kuro Obi/ eines Sempai an seinen Kohai oder auch Shihan an einen
seiner Uchi Deshi aus seinem Honbu Dojo als hohe Wertschätzung der erbrachten Leistung auf dem Weg des Karate-Do.) Alleine der Beginn der Atem und Abhärtungskata Sanshin wird durch eine epochale Bildgewalt getragen. Die menschlichen Abgründe des Militärs und dessen Offiziere sind realistisch und objektiv wiedergegeben. Hier finden dann auch jene Last Man Standing Kämpfe statt von denen Seiko Shihan Tomohora Kisaki ( Gojo Ryu ) selbst im realen Leben berichtet hat. Letzendlich gewinnt hier nicht das philosophische Kitaro Nishida zettai-ishi ( absoluter Wille ) sondern das zettai - mu ( absolute Nichts ). Es gewinnt die absolute ichlose nicht denkende Gegenwart gegenüber dem moralisch und desillisionierten verkopften Bushi. Dieser Gedanke entspricht dem wahren Geist des Karate-Do wie ihn der Meister Verstand; und auch gegenüber seinen Schülern vertrat. So und mehr verrate ich nicht. Am besten gefällt mir der Abspann der mit der Kata Niseishi oder Nijushio auch das Shotokan Ryu und Shito Ryu sowie Wado Ryu berücksichtig. Das diese Kata das Element Wasser präsentiert ist ein hervorragender und schöner Gedanke der das perfekte Gesamtbild dieses Films nur noch ein weiteres mal unterstreicht.

dkb.de

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