Captivity (Alternative Edition)

Verkaufsrang: 11590 (DVD)
Actor: Elisha Cuthbert
Actor: Daniel Gillies
Actor: Pruitt Taylor Vince
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
Director: Roland Joffé
EAN: 4030521712317
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 7. Februar 2008
Spielzeit: 77
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Elisha Cuthbert (Hauptdarsteller), Daniel Gillies (Hauptdarsteller), Marco Beltrami (Komponist)
Preis: EUR 7,99

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Product Description

Captivity *FSK18* DV

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Produktbeschreibung des Herstellers


Packend bis zur letzten Minute, bei der ein grausames Katz- und Maus-Spiel im Mittelpunkt steht. "Seven" Meets "Saw"!

Das Horror-Genre gehört zu den Spezialitäten des Drehbuchautors und Regisseurs Larry Cohen, der am 15. Juli 1938 in New York geboren wurde. Filme wie "Die Wiege des Bösen" (1974), "Demon" (1976) und "Die Wiege des Satans" (1978) machten seinen Namen bei Horrorfans zu einem Begriff. Aus Cohens Feder stammen aber auch ganz andere Produktionen: So schrieb er das Skript zu Joel Schumachers Psycho-Thriller "Nicht auflegen!" (2002, mit Colin Farrell und Kiefer Sutherland) und auch zu dem Kidnapping-Krimi "Final Call - Wenn sie auflegt, muss er sterben" (2004, mit Kim Basinger).

In dieser nervenaufreibenden Serienkillergeschichte wird das Supermodel Jennifer Tree (Elisha Cuthbert, "House Of Wax", "24"-TV) von einem psychopatischen Serienkiller entführt, in einer Zelle gefangen gehalten und von ihrem Entführer psychisch gefoltert. Auf ihrer verzweifelten Suche nach einer Fluchtmöglichkeit entdeckt Jennifer, dass sich in unmittelbarer Nähe eine weitere Zelle befindet, in der Gary (Daniel Gillies, "Spider-Man 2") festgehalten wird. Den beiden gelingt es, sich heimlich zu verständigen und schließlich gemeinsam aus ihrem Verlies auszubrechen. Doch ihr Fluchtversuch scheitert, denn der Entführer scheint ihre Pläne durchschaut zu haben. Das gemeinsame Schicksal schweißt Jennifer und Gary zusammen. Was Jennifer jedoch nicht ahnt: Der Killer spielt ein perfides Spiel.

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Kundenrezensionen zu 'Captivity (Alternative Edition)'

Belangloser Psychohorror ohne Pepp (17. März 2008)

Ideenlos und ohne Pepp kommt der neue Film von Regisseur
Roland Joffé daher, kaum zu glauben dass er mal mit
"The Killing Fields" drei Oscars gewonnen hat.

Filme wie die "Saw"-Reihe und "Hostel" lassen grüßen, denn
wirklich neue Ideen bringt "Captivity" nicht mit.

Eine Mischung aus Psychothriller und "Saw" ähnlichen Folter-
spielchen werden in "Captivity" dargeboten, dabei kommt
alles andere als wirkliche Spannung auf.

Das schlimmste ist, dass eben auch das Ende absolut vorherseh-
bar ist, und bereits tausend mal in vergleichbaren Streifen
gezeigt wurde.

Hauptdarstellerin Elisha Cuthbert, bekannt aus der US-Serie
"24", wertet den Film zwar optisch auf, doch kann schauspielerisch
absolut nicht überzeugen.
Mimik und Dialoge erinnern dabei eher an die schauspierische
Darbietung von Paris Hilton in "House of Wax".

Auch sonst sind die Dialoge nicht wirklich ansprechend, und
auch storytechnisch gelingt es dem Film nicht spannende und
bedrückende Stimmung aufkommen zu lassen.

Das Szenario welches geschaffen wird hätte das Potenzial einen
wirklich guten und spannenden Psychothriller entstehen zu lassen,
doch ist die Inszenierung derart schlecht, dass man teilweise
echt schmunzeln muss.

Warum sich Regisseur Roland Joffé auf ein derartiges Niveau herab-
lässt oder besser gesagt, warum es ihm nicht gelingt den Film
besser zu inszenieren, blebt fraglich.
Man könnte fast meinen, dass seine bisherigen Film wie "Der
schalachrote Buchstabe" oder eben das preisgekrönte "The Killing
Fields" reine Glückstreffer waren.

"Captivity" ist nicht mehr als einer unter vielen Psychohorrorfilmen,
der nichts neues zeigt, und dieses noch miserabel vermittelt wird.

Spannend und solide erzählter Psycho-Thriller (14. Februar 2008)

Jennifer Tree (Elisha Cuthbert - 24) ist ein erfolgreiches Model/Schauspielerin, die sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befindet. Eines Abends wird sie allerdings aus ihrer Welt, mit Mercedes Benz 500 SL, Hündchen Suzy und wilden Partys, gerissen. Ein Serienkiller hat es auf die junge und hübsche Schauspielerin abgesehen. Auf einer Party kippt der Killer ihr ein Betäubungsmittel ins Getränk und entführt sie, in sein dunkles Kellerverlies. Von nun an beginnt für Jennifer und den Zuschauer ein beklemmender Psycho-Thriller, der ein wenig an Saw erinnert. Denn Der Killer liebt es, seine Opfer, vor ihrem Ableben zu foltern. Dieser macht seine Hausaufgaben recht gründlich: Bevor er zuschlägt findet er über seine Opfer heraus, wovor sie sich am meisten fürchten. Das dient ihm als Grundlage für seine perversen Folterspielchen. Während ihres Überlebenskampfes lernt Jennifer Gary kennen. Gary wird in der Nachbarzelle gefangen gehalten. In ihm sieht sie den Hoffnungsschimmer, mit seiner Hilfe, die Torturen zu Überleben. Doch es kommt anders als sie wohl jemals vermutet hätte.

Der spannend, teilweise recht böse und solide erzählte Film aus dem Hause Lionsgate (Saw 1-4, See no evil) ist für Genrefans durchaus empfehlenswert. Auch wenn's bei uns nicht für's Kino gereicht hat, ist Captivity eine der besseren, so genannten, DVD-Premieren. Der Film besticht durch seine beklemmende Atmosphäre, guten Schauspielern, einer spannende Story, die zwar 2, 3 Logiklöcher hat aber auch einige Überraschungen mitbringt, und auch den ein oder anderen derben Splatter-Effekt. Eine Freigabe ab 18 Jahren ist für die 81 Minuten-Version durchaus gerechtfertigt (es gibt auch noch eine geschnittene 77 Minuten-Version).

An Bild und Tonqualität gibt es nicht viel auszusetzen. Der Ton ist, für einen daloglastigen Film recht wuchtig und mit überraschend vielen Surroundeffekten versehen. Die Bildqualität ist zwar nicht 1A aber dennoch gut: Minimales Bildrauschen bei den Dunkelszenen aber frei von Verschmutzungen oder Partikeln.

Als Extras gibt es neben div. Trailern, ein kurzes Making Off, Interviews, entfallene Szenen und alternative Enden. Das ist zwar nicht viel aber mich hat sowieso nur der Film interessiert.

Fazit: Captivity ist ein sehenswerter, handwerklich solide gemachter Psycho-Thriller. Der Film ist spannend, die Schauspieler sind gut und über die oben erwähnten Logik-Fehler kann man hinweg sehen, da diese auch nicht allzu schwer ins Gewicht fallen. Ich kann den Film jedem Thriller- oder Horror-Fan durchaus empfehlen. Wer sich nicht sicher ist, ob sich die Anschaffung lohnt, der kann sich den Film ja vorher immer noch in einer Videothek ausleihen. Mir hat er auf jeden Fall gut gefallen und ich denke, dass der ein oder andere von Euch auch seine Freude an Captivity haben wird.

Spannend... (21. Januar 2008)

...aber stellenweise doch wirklich etwas unglaubwürdig!
Der Film ist tatsächlich stark vergleichbar mit den Saw-Teilen, wenn auch weniger brutal, meiner Meinung nach.

Eine junge Frau, Schauspielerin und Model, wird eines Abends in einem Club mit GHB o.ä. betäubt, entführt und erwacht in einer grauen Zelle, überall sind Kameras. Scheinbar weiß der Entführer alles über sie, selbst ihre Kleidung aus ihrem Appartement ist vor Ort.

Er quält und foltert sie, bis sie in der Zelle neben sich einen jungen Mann wahrnimmt, der offensichtlich ebenfalls Opfer des Gestörten ist. Beide gemeinsam wollen entkommen.

Die Story und Umsetzung sind wirklich gut gelungen, auch die Schauspieler überzeugen. Geschickte Wendungen machen die Story spannend.
Leider ist eine Stelle des Filme absolut unglaubwürdig, fast schon lachhaft, finde ich.

Denn welcher Mensch, der gerade gekidnapped, eingesperrt und gequält wurde, hat die Nerven, sich in seiner grauen Zelle, beobachtet von seinem Peiniger, einem leidenschaftlichen Schäferstündchen mit einem Unbekannten hinzugeben? Ganz ehrlich?!

Abgesehen davon, ist der Film sehenswert und ich würde ihn wirklich weiterempfehlen, viel Spass beim anschauen!

gelungener torturethriller. (9. Januar 2008)

jennifer tree, gespielt von elisha cuthbert, hat alles.
sie ist reich schön und beliebt.
doch dann wird sie unter drogen gesetzt und entführt.
und das kranke spiel des wahnsinnigen entführers beginnt.
captivity kann sich ohne mühe zu einem der besten filme des genres zählen.
spannende storylines, ertragbare dialoge, hervorragende darsteller und ein mitreissender soundtrack machen captivity zu einem echten überraschungserfolg.
das ist zumindest meine meinung. natürlich kann man sich über einige heftige und kontroverse sequenzen streiten, aber die geschmäcker sind halt verschieden.
allerdings muss ich dazu sagen, das der film mitte oder ende des jahres 08 uncut erscheinen soll, aber auch in dieser version bekommt man einiges zu sehen.
ich jedenfalls habe den film jetzt in dieser fassung gesehen und die ist empfehlenswert für fans des genres.
kaufen werde ich mir allerdings die uncut edition.

08/15 Tortur-Porn und goldene Himbeer-Nominierungen (20. Dezember 2007)

Die Bilder von gefolterten Menschen, die aus irgendwelchen Gründen gekidnappt wurden um zerlegt zu werden, kennt man mittlerweile zu genüge. Captivity will das Genre neu definieren? Nicht ernsthaft! Captivity will noch einen Schritt weiter gehen als Hostel oder Saw? Fehlanzeige. Captivity kommt daher und stellt sich ganz hinten in der Horror-Schlange an.

Zur Story (Achtung, könnte Spoiler enthalten):

Da wird eine junge, attraktive Frau und ihr kleiner Pudel gekidnappt. Sie wacht in einem Keller wieder auf. Kaum hat sie das Bett verlassen, da strömt auch schon die erste von ca. 5 später folgenden Gasladungen durch das Zimmer. Sie wacht wieder gefesselt auf einer Liege auf. Ein Monitor zeigt ihr, was mit den vorherigen Opfern passiert ist - sie wurden Säure gequält.... einige Zeit später bekommt sie eine Injektion verpasst und wacht wieder im Keller auf. Eine Schublade an der Türe öffnet sich und ein Schlüssel befindet sich darin (Saw lässt grüßen), der für eine der mehreren Türen in ihrem Verließ gedacht ist. Und irgendwann kommt wieder das nette Gas... Und so geht das ständig! Entweder eine Ladung Gas, eine Injektion oder ein in Chloroform getränktes Tuch macht sie K.O. Im späteren Verlauf folgt eine Szene, bei der sie einen Cocktail aus Blut, Eingeweiden, Ohren und Augen durch einen Trichter saufen muss (ohne dabei zu kotzen, prost!).

SPOILER-ENDE

Wem Texas Chainsaw Massacre - The Beginning, Hostel und Saw 3 gefallen hat, der wird auch hier einen leichten Anflug von Glückshormonen fühlen. Trotzdem muss ich sagen, das die eben genannten Filme besser sind als Captivity.

Das Spiel der beiden Hauptdarsteller wirkt aufgesetzt und überzeugend überhaupt nicht. Die psychologischen Spielereien des Films wirken zu konstruiert und vorhersehbar. Story mau, Dialoge platt, Ekelfaktor hoch. Wem so etwas trotzdem Spaß macht, der darf hier die Vorspultaste bis zur nächsten Tortur-Szene bedienen um sich die Ekelhöhepunkte zu Gemüte zu führen (wie man es auch bei Pornos macht).

Übrigens, der Film wurde nicht zu unrecht für die Goldene Himbeere in den Kategorien Regie, Film und Schauspieler nominiert!

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