Die Legende von Beowulf (Director's Cut, Einzel-DVD)

Verkaufsrang: 334 (DVD)
Actor: Ray Winstone
Actor: Sir Anthony Hopkins
Actor: John Malkovich
Actor: Dominic Keating
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Unbekannt
Director: Robert Zemeckis
EAN: 7321925009101
Format: Director's Cut
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 14. März 2008
Spielzeit: 110
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Ray Winstone (Hauptdarsteller), Sir Anthony Hopkins (Hauptdarsteller), Alan Silvestri (Komponist)
Preis: EUR 4,19

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Product Description

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Beschreibung des Herstellers

Ein Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern?

In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen!

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Kundenrezensionen zu 'Die Legende von Beowulf (Director's Cut, Einzel-DVD)'

Zemeckis an den Grenzen des computeranimierten Films... (3. Oktober 2008)

Eigentlich waren sowohl Voraussetzungen als auch die Zutaten optimal: Ein oscarprämierter weltbekannter Director mit Highlights wie "Forrest Gump" oder "Roger Rabbit" in seiner Filmographie, guter Freud von Spielberg wagt sich an die nordische Beowulf Saga heran.
Im Cast Topstars wie Anthony Hopkins, John Malkovich, Angelina Jolie oder Newcomer Ray Winstone, der vor allem in "The Proposition" eine gute Vorstellung gab.
Der Film geht wohl als "Experiment" in die Filmgeschichte ein, die Mehrzahl der Zuschauer wird aber dazu tendieren, dass das Experiment gründlich missglückte.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Der Troll Grendel (Crispin Clover) tyrannisiert das Volk von König Hrothgar (Anthony Hopkins), ein Anschlag in der Methalle des Königs fordert zahlreiche Opfer. Krieger Beowulf (Ray Winstone) mit seinen 14 Gefährten nimmt die Herausforderung an, das Ungetüm zu besiegen. Wobei die Mutter des Monsters (Angelina Jolie, die wohl seit Alexander auf die Rolle der bösen Rabenmutter festgelegt ist)auch noch ein Wörtchen mitzureden hat....
Die Sage, die für den Film abgewandelt wurde, nimmt noch ein paar überraschende Wendungen.
Jedenfalls war diese Beowulf Geschichte geradezu prädestiniert dafür, ein schillernder Genrefilm im Bereich der Fantasy zu werden - die Story selbst ist trotz Abänderungen immer noch gut genug. Drachen, mutige Ritter, blonde Jungfrauen, riesige Seeungeheuer und vieles mehr....dazu die düstere Stimmung einer längst vergangenen Epoche: Dänemark im 5. Jahrhundert.
Wobei solche Projekte bis vor ein paar Jahren noch als unverfilmbar galten, denn die Animationen dieser Fabelwesen war immer problematisch und lange galt die 50er Ikone Harryhausen als das Mass aller Dinge.
Aber der Kinogänger der Neuzeit will spätestens seit man mit dem Computer verblüffend echte Ergebnisse in "Jurassic Park" oder "Herr der Ringe" hinbekommen hat, in diesem Genre solch echt wirkenden Szenen, dass eben die Assoziation zur Animation in der Momentaufnahme gar nicht mehr aufkommt.
Ein schwieriges Unterfangen, denn daran scheitert der Film letztendlich. Mit der Ambition dem Zuschauer eben die technisch versierterste Möglichkeit zu liefern (eine Möglichkeit die "echt" wirken soll und die es sogar tut) ist der Film so stark computeranimiert, dass auch die menschlichen Figuren der Geschichte wie Disney-Animationen rüberkommen und eine Identifition, die ein solch archaischer Stoff eigentlich bräuchte, zu keiner Zeit stattfinden kann.
Allerdings darf nicht übersehen werden, dass der PC halt phasenweise mörderisch gute Einzelbilder auswirft...daher fällt mein Urteil mit 3 Punkten sehr, sehr gnädig aus - gerechter wäre einer weniger.
Ein Extrapunkt gab es zusätzlich, weil diese Verfilmung doch die Grenzen der Animation, vor allem aber das Entwerfen eines Films auf dem PC aufzeigt. Der Zuschauer will auch bei einem Fantasyspektakel mit einer Vielzahl an gelungenen Specialeffekts nicht auf die wichtige Figurenzeichnung, also auf das echte und authentische, verzichten. Und das ist auch gut so....

Der absolute Schrott!! (19. September 2008)

Also dieser Film ist der totale Schrott.
-Handlung ist mies
-Action ist mies, lediglich eine Szene in der er die komischen Fischmonster tötet, ist ok.
-CGI... nicht wirklich, nur durch Computer enstellte Originalschauspieler.
-Angelina sieht heiß aus.
Aber sonst, dieser Film ist einer der schlechtesten, die ich jemals gesehen habe! Wenn ich könnte würde ich weniger, wie einen Sternen vergeben. Da ist sogar noch Beowulf mit Christopher Lambert als Hauptdarsteller besser!

Die Legende von Beowulf (Director's Cut) (16. September 2008)

Die Computeranimation bewerte ich mit 1+ da sie sehr real rüber kommt :-)
Ton und Story sind ok .
Brutal finde ich den Film nicht weil niemand in echt zu schaden kommt .

was für männer (9. September 2008)

ich hatte von anfang an kein interesse an dem film. bei einem lauschigen videoabend wurde er dann doch mitgebracht und ich änderte meine meinung.

animationsfilme und nordische sagen sind geschmackssache aber der film hat mir ausgesprochen gut gefallen. gute vertonung ob musik oder synchro. technisch sehr gut gemacht (ist doch schön animiert und die darsteller gut getroffen)

zur story? geschmackssache! aber... blut, harte kerle, kämpfe, monster, helden, frauen, macht, bärte, alk... das ist eben was für männer oder täusch ich mich?

einfach mal reinschaun und selber entscheiden. ich war positiv überrascht und hab ihn mir gleich gekauft. das er übertrieben ist bis zur verblödung gehört bei einer legende eben dazu, das ist auch ein kernelement des films und des namensgebenden helden (und das wird gut rübergebracht, also ich hät an einer bestimmten stelle des films genauso gehandelt wie er. schaut ihn an dann wisst ihr was ich meine ;-)

an die guten alten machos da draussen! hier ist ein film mit nem kerl, der so ist wie wir irgendwo alle sein wollen. darum muss er ja auch animiert sein damit wir unseren helden haben! oder wollt ihr nen kerl der in einem film monster killt das nächste mal in ner teenie-liebes-komödien-drama-filmbiografie sehen? also ich will die illusion behalten...

Beowulf, katastrophales Meisterwerk (9. September 2008)

Wie bei fast allen Zuschauern hat Beowulf auch bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Das Hauptproblem war das für mein Empfinden keine wirkliche Tiefe und kein Zugang zu den Charakteren entstanden ist. Sobald man das klassische Wunschdenken nach einem guten und reinen Helden weglässt, bleibt von Beowulf nicht mehr sehr viel übrig.

Meiner Meinung nach wurde zu wenig Wert auf den Gewissenskonflikt und die Last auf Beowulfs Schultern gelegt. Viele eigentlich elementare Dinge bleiben im Verborgenen und dürfen vom Zuschauer nur erahnt werden.

Positiv hingegen war die Atmosphäre des Films, das Gefühl etwas "heroisches" gerade zu betrachten kam einige Male auf und auch die Musik war gelungen. Die Kämpfe waren ebenfalls gut organisiert und fesselnd, Langweilig fand ich ihn keinesfalls.


Historisch gesehen ist es als positiv zu bewerten das die nordische Mythologie für jüngere Generationen am leben erhalten wird. Wo wir auch direkt bei der Altersfreigabe wären. Für meine Begriffe ist der Film deutlich zu heftig für 12 jährige. Das liegt einfach daran das man bei dieser Animationstechnik gar nicht damit rechnet das Köpfe abgebissen und Körper zerrissen werden. Die Darstellung ist realistisch genug um selbst mich, einen fast drei Jahrzehnte alten Horror-Fan, kurz schaudern zu lassen. Nur weil es kein Photorealismus ist halte ich es für lächerlich andere Bewertungsrichtlinien an den Tag zu legen. Andere Filme (als Beispiel Troja mit Brad Pitt) sind wesentlich "lehrreicher" und weniger brutal, dafür aber erst ab 16 freigegeben.


Als Schlusswort zu Beowulf sei gesagt das es ein durchaus guter, sehenswerter Film ist. Der fade Beigeschmack ist nur das man manches relativ einfach hätte wesentlich besser machen können. Weniger "Gemetzel", mehr Tiefe bei den Charakteren, mehr auf die Emotionalität und Zwiespältigkeit, die Reue des Helden, die Entscheidungen, etc. eingehen...

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